Menschen, die bei mir Pommes mitessen

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Zorn Geiz Ernährung Hamburg

Ich (m/36) kann es wirklich nicht ertragen wenn mir jemand ohne zu fragen Pommes oder ähnliches vom Teller nimmt. Mancher ungehobelter Mitmensch meint wohl, nur weil ja noch genug übrig sind, ist das schon ok. Ich finde das übergriffig. Auf meinem Teller, an meinem Essen hat niemand etwas verloren! Man kann mich um ne Pommes fragen, oder ich biete sie selbst an, aber niemand nimmt sich einfach eine (und lächelt danach auch noch ironisch verschmitzt)! Ich beichte, dass mich diese vermeintlichen Lappalien viel zu sehr und viel zu lange ärgern und mir regelrecht die komplette Laune verhageln können und ich das umgehend an meinem Umfeld auslasse.

Beichthaus.com Beichte #00041209 vom 23.04.2018 um 13:59:25 Uhr in Hamburg (25 Kommentare).

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Kostenlose Alltags-Artikel

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Diebstahl Geiz Habgier

Ich (m/24) beichte, dass ich noch nie Geld für Klopapier, Seife, Besteck, Geschirr, Salz- und Pfeffer(streuer), Druckerpapier, Umschläge oder andere Büroartikel sowie Desinfektionsmittel und andere medizinische Artikel ausgegeben habe. Ich bin Medizinstudent und […]
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Beichthaus.com Beichte #00041168 vom 11.04.2018 um 00:37:53 Uhr (23 Kommentare).

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Mit meiner Freundin gehe ich nicht aus

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Lügen Geiz Auto & Co. Freiburg

Ich sage meiner Freundin immer, dass ich kein Geld habe, um auszugehen. Der Grund? Bereits am Anfang des Monats gebe ich mein Geld für Motorradteile aus.

Beichthaus.com Beichte #00041057 vom 09.03.2018 um 09:26:19 Uhr in Freiburg (11 Kommentare).

Gebeichtet von Danix3 aus Baden-Württemberg - Freiburg
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Tägliche Arbeit ist reiner Broterwerb

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Faulheit Geiz Kollegen München

Ich möchte beichten, dass mir die tägliche Arbeit nichts wert und zuwider ist. Damit meine ich nicht die Arbeit an sich, sondern die Arbeitskultur. Alle fahren morgens in die Firma, wuseln den ganzen Tag umher und fahren Abends zurück. Ich habe das Gefühl wenn ich ankomme eine Parallelwelt zu betreten. Die Arbeit wird überaus wichtig genommen - letztendlich erfüllen die meisten Angestellten aber keine produktive Arbeit und üben so genannte Bullshitjobs aus. Sei es das Qualitätsmanagement, ein Auditverfahren oder das Sekretariat, welches unnötige Berge von Formalismus und Papierkrieg zu bearbeiten hat.

Bei mir auf der Arbeit scheint es einen Wettstreit im Geburtstagsbuffet zu geben - der ganze Tisch wird stundenlang vom Geburtstagskind gedeckt - ich mache nichts. Bestimmt wird jeder schräg angeschaut, wenn man da nicht mitspielt. Und wenn es mal keine sinnvolle Arbeit gibt, muss ja Arbeit generiert werden. Dass man mal nur rumsitzt, das geht ja gar nicht. Und überhaupt soll man sich auch mit seinem Job identifizieren und dafür leben. Ich aber arbeite um zu leben und nicht umgekehrt. Ich arbeite in Teilzeit und man sagte mir, dass es komisch aussieht, wenn jemand früher geht. Ich mache pünktlich Feierabend und sehe das alles nicht so eng. Bin also wohl nicht ehrgeizig genug.

Ich beichte, dass ich die tägliche Arbeit als das sehe, was sie ist: reiner Broterwerb, auch wenn mir der Kern meiner Arbeit Spaß macht. Ich stelle sie nicht auf ein Ross, bewerte sie nicht über. Diese sich täglichen widerholenden, eingefahrenen Strukturen kann ich nicht nachvollziehen. Die Leute sollten das alles mal etwas weniger ernst und spießbürgerlich betrachten.

Beichthaus.com Beichte #00041043 vom 05.03.2018 um 21:13:16 Uhr in München (6 Kommentare).

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Heizungskrieg - Es ist nie kalt genug

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Geiz Zwietracht Partnerschaft Waldshut

Ich (m/32) bin nicht geizig, eher ganz das Gegenteil, aber ich sehe die Heizung als unnötiges Luxusgut. Meine Heizung habe ich schon ein paar Jahre nicht mehr angestellt und jeden Winter tobt ein Heizungskrieg. Ich finde man kann sich einfach warm anziehen, wenn es zu kalt ist, in der Wohnung. Mein Vermieter meint ich muss die Heizung anstellen, da sonst die Rohre einfrieren und die Heizung kaputtgeht. Dieser Streit ist mittlerweile sogar vor Gericht. Wenn sie kaputt ist ist es doch besser, dann muss ich sie nicht mehr anschalten. Mehr belastet mich aber der Streit mit meiner Freundin. Sie möchte nicht mehr zu mir kommen, weil es ihr zu kalt ist. Ich besuche sie auch selten, da sie in einer WG wohnt und wir nie Privatsphäre haben.

Ich finde kuschelige 10-15 Grad in der Wohnung aber ganz okay. Im Schlafzimmer gerne kühler. Auch sonst besucht mich niemand mehr. Allen ist es zu kalt. Und dauernd diese dämlichen Diskussionen, dass ich doch einfach heizen soll. Was geht es denn andere Leute an, wie warm es in meiner Wohnung ist? Meistens stoße ich auf allen Seiten auf Unverständnis für meine Einstellung. Dabei schade ich dich niemandem damit. Ganz im Gegenteil. Ich schütze die Umwelt und stärke mein Immunsystem. Während andere mit dicken Winterjacken rumlaufen, frieren und erkältet sind, habe ich eine dünne Strickjacke an und war schon seit ein paar Jahren nicht mehr erkältet. Dafür schwitze ich im Sommer mehr. Sollte ich jemals Kinder haben, werde ich natürlich die Heizung einschalten, aber bis dahin bleibt sie aus, auch wenn es -20 Grad draußen hat. Früher haben es sie Leute auch ohne Heizung ausgehalten. Sind wir so verweichlicht worden? Die ewigen Diskussionen und der Heizungskrieg mit meinem Vermieter gehen mir echt auf die Nerven und der Streit mit meiner Freundin und dass sie mich nicht mehr besuchen möchte, machen mich traurig. Ich bitte dennoch um Absolution für meine sture Einstellung zum Thema Heizung.

Beichthaus.com Beichte #00041022 vom 26.02.2018 um 09:24:51 Uhr in Waldshut (36 Kommentare).

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