Patient beleidigt Krankenschwester

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Faulheit Arbeit Gesundheit Düsseldorf

Ich bin Krankenschwester und arbeite in einer 1-zu-1-Versorgung bei einem Pflegedienst. Es gibt unter den Patienten einen, der mich von Anfang an nicht leiden konnte. Er beschimpft mich teilweise und ist sowieso schon generell ein Arschloch. Wenn ich bei ihm Nachtdienst mache, so mische ich zur Schlaftablette noch Melperon dazu. Das ist ein Beruhigungsmittel. Er bekommt es eigentlich bei Bedarf, wenn er es wünscht. Ich gebe es ihm jedoch von mir aus dazu, damit er die Nacht schläft und mich in Ruhe lässt. Das funktioniert auch sehr gut und ich kann in Ruhe die Nacht durchstehen, ohne dass er mir auf den Sack geht.

Beichthaus.com Beichte #00040583 vom 03.11.2017 um 18:11:51 Uhr in Düsseldorf (11 Kommentare).

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Zähneputzen nie gelernt

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Faulheit Trägheit Gesundheit Ekel

Meine Eltern haben seit meiner Grundschulzeit nie darauf geachtet, ob ich mir die Zähne putzte. Sie standen zwei Minuten hinter mir und gingen aus dem Bad. Später ließ ich nur noch das Wasser laufen und ging ins Bett. Ich war einfach zu faul. Ich putzte mir eigentlich nur die Zähne, wenn ich einen Termin hatte. Hier eine Plombe, da eine Plombe und dort ein Zahn gezogen, fertig war die Sitzung.

Heute bin ich 30 Jahre alt und bereue meine Faulheit. Durch meine Nachlässigkeit fehlen mir einige Zähne. Ich war vielleicht sechs Jahre nicht mehr beim Zahnarzt. Vor zwei Jahren ist mir wieder mal einer abgebrochen. Einen Termin hatte ich noch nicht. Sogar der Oberzahn ist durch Belag fast schwarz, aber durch Putzen wird er nicht besser. Mein Zahnfleisch im Oberkiefer ist auch zurückgegangen. Ich habe Angst, dass mir die Zähne ausfallen. Ich habe weder eine Zahnversicherung, noch putze ich ich mir inzwischen die Zähne regelmäßig. Ich bin echt zu faul, was meine Mundhygiene angeht. Hätten doch meine Eltern besser darauf geachtet!

Beichthaus.com Beichte #00040528 vom 24.10.2017 um 00:01:33 Uhr (21 Kommentare).

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Die Behindertenquote ist Unsinn!

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Ungerechtigkeit Zorn Dummheit Faulheit Kollegen

Ich (m) bin absolut gegen diese Behindertenquote (auch gegen alle anderen Quoten wie Frauenquoten, Migrantenquoten (wie bei der Polizei z. B.) etc, aber die Behindertenquote betrifft mich persönlich, weshalb sie auch mein Hauptanliegen ist). Ich habe zwei Kollegen, die beide wegen Epilepsie als behindert eingestuft wurden und jeder auf seine Art nur eine einzige Katastrophe ist. Der Eine nutzt seine Quote nur aus. Er hat überhaupt keine Probleme mit seiner Epilepsie, hatte seinen Lebtag lang noch keinen einzigen Anfall, nimmt Medikamente und gut ist - der andere ist so dumm, dass es einem echt wehtut. Wahrscheinlich ist da die Epilepsie aufs Hirn geschlagen. Er fragt alles zehn Mal am Tag und häufiger, versteht Dinge nur, wenn man sie gaaaanz langsam und mehrfach erklärt, grinst dumm, führt Selbstgespräche und riecht nach altem Schweiß - ich könnte mir vorstellen, dass auch das von der geistigen Behinderung kommt. Trotzdem wurde er eingestellt, denn schließlich ist Herr B. ja nicht dumm, sondern nur ein wenig langsamer. Der eine ein mieser Schmarotzer, der andere völlig überfordert und maximal für eine einfache Fließbandtechnik geeignet - super Behindertenquoten!

Ich bin dafür, dass man Quoten abschafft und Leute nur dann einstellt, wenn sie geeignet sind. Bei nichtbehinderten Bewerbern nimmt man doch auch den oder die besten - warum kann man das bei Behinderten nicht auch tun? Es ist doch selten so, dass zwei Bewerber genau gleich gut sind und der Behinderte genau die gleichen Noten, die gleichen Stärken usw. wie der Nichtbehinderte hat. Außerdem gehören für mich geistige Behinderungen in eine ganz andere Schublade als körperliche. Ein Rollstuhl hat natürlich keinen Einfluss auf die Intelligenz, Epilepsie aber schon und deshalb würde ich mir Epileptiker, Autisten oder andere mit geistigen Krankheiten auch GANZ genau angucken, bevor ich sie einstelle. Das ist bei meinem geistig eingeschränkten Kollegen sicher nicht passiert. Man wollte dringend die Behindertenquote erfüllen, denn jeder sieht auf den ersten Blick, dass er nicht der Hellste ist. Das mag jetzt behindertenfeindlich klingen, das bin ich aber gar nicht, nur finde ich es unverschämt, bei so etwas überhaupt nicht auf Dinge wie Fähigkeiten oder Engagement (wie bei dem faulen Kollegen) zu achten. Denn bei dem muss in der Probezeit auch jeder gemerkt haben, dass er diese dämliche Quote nur ausnutzt und ein absoluter Faulpelz ist. Einen Nichtbehinderten hätten sie deswegen entlassen, ihn nicht. Und das finde ich nicht gerecht.

Beichthaus.com Beichte #00040526 vom 23.10.2017 um 21:57:32 Uhr (24 Kommentare).

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Arbeitslos durch Insolvenz

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Faulheit Trägheit Verzweiflung Arbeit

Vor fünf Monaten habe ich wegen Insolvenz meine Arbeit verloren. Seitdem komme ich aus meinem Loch nicht mehr hinaus und mir fällt die Decke auf dem Kopf. Das letzte Mal geduscht und rasiert habe mich vor vier Monaten. Im Haushalt mache ich auch nur das Nötigste, wenn ich es schaffe, mich hochzuraffen. Meine Freunde bleiben mir auch fern und bei Ärzten traue ich mich nicht, einen Termin zu machen. Ich hoffe, dass sich bald alles ändern wird und ich den Arsch hoch bekomme.

Beichthaus.com Beichte #00040518 vom 23.10.2017 um 13:55:42 Uhr (7 Kommentare).

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Eine Party in Erlangen

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Ekel Faulheit Freunde Alterlangen

Damals studierte einer meiner besten Freunde in Erlangen und wohnte in einer heruntergekommenen Klamurke in einem Stadtteil. Da ich in Erlangen auf eine Party gehen wollte, bot er mir an, in seinem Häuschen zu übernachten. Er war zu dieser Zeit in Urlaub und gab mir den Schlüssel, den ich beim Weggehen einfach in den Briefkasten werfen sollte. Hat auch alles gut geklappt, bis auf den nächsten Tag, als ich auf dem Klo war, kurz bevor ich abreiste. Leider war die Spülung ausgeschaltet und der Haufen hatte über eine Woche Zeit sich geruchsmäßig in der Wohnung zu verbreiten. Ich beichte, dass ich zu faul war, den Absperrhahn zu suchen und einfach abgehauen bin.

Beichthaus.com Beichte #00040478 vom 17.10.2017 um 03:09:43 Uhr in Alterlangen (9 Kommentare).

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