Die Frau in dem komischen Gewand

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Neugier Wollust Peinlichkeit Internet Schluchsee

Ich (m/20) fröne seit neuestem in den Abendstunden einem neuen Hobby. Ich logge mich bei einem sehr bekannten, teilweise zu recht sehr verrufenem Portal ein, wo man per Zufall mit einer anderen Person über Webcamchat verbunden wird. Abgesehen von den üblichen alten Männern die ihre Keule schwingen, können sich da wirklich gute Gespräche entwickeln. Leider möchte ich kein gutes Erlebnis beichten. Zu meiner Beichte: Ich habe eine nackte Frau getroffen. Klingt an sich gut, nun zu den Hintergrundinformationen: Zu beginn des Chats war sie noch in so ein komisches Gewand gehüllt, mit Kopftuch und Schleier. Sie kam aus Tunesien und den Bildern im Hintergrund nach zu urteilen lebte sie wohl in ärmlichen Verhältnissen (kahle Wände, schlechter Boden, fast kein Mobiliar). Sie erzählte mir in sehr schlechtem Englisch von ihrem Mann, ihrem einzigen seit sie 16 ist, mittlerweile mit 19 hat sie nur Kontakt zur Familie ihres Mannes und ihrem Ehemann natürlich. Wir verstanden uns gut und schließlich fragte sie mich ob ich ihr meinen Prinz zeigen würde, da sie in ihrem Leben nur einen einzigen gesehen hätte. Naja leicht angetrunken erfüllte ich ihr den Wunsch und sie zeigte mir dafür ihren üppigen Körper, den sie unter den ganzen Tüchern versteckt hielt. Plötzlich sah ich im Hintergrund die Tür aufgehen und einen alten Herrn zuerst verdutzt schauen, dann auf den Laptop bzw. die Frau zustürmen. Ich habe sie dann einfach weitergeklickt. Ich hoffe Du hast eine gute Erklärung gefunden, Aliya!

Beichthaus.com Beichte #00030150 vom 07.08.2012 um 01:10:05 Uhr in Schluchsee (17 Kommentare).

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Geschäfte mit dem Trabelsi-Clan

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Selbstsucht Habgier Morallosigkeit Tunesien

Ich habe mich schamlos seit Frühjahr 2000 bis Mitte Januar 2011 an tunesischem Staatseigentum bereichert. Das hat seine Vorgeschichte: Ich bin ausgebildeter Immobilienmakler und Betriebswirt. Durch den zunehmenden Tourismus in Tunesien in den 90ern habe ich im Norden Tunesiens (besonders La Goulette und Tunis) zunächst Ferienwohnungen vermittelt. Im Jahre 1998 lernte ich einen seriös wirkenden Geschäftsmann kennen, der ein Büro benötigte. Er bestach mich, indem er mir den Vorschlag machte, ich könnte in seinem Unternehmen im Vorstand arbeiten, wenn ich den Eigentümer dieses Büros auf bauliche Mängel hinweise und somit den Kaufpreis mindern kann. Der Kaufpreis betrug etwas mehr als die Hälfte vom ursprünglich veranschlagten. Der vorherige Besitzer vertraute mir, weil ich ihm gefälschte Unterlagen zuschickte.


Der Käufer dieser Immobilie, so stellte sich heraus, war kein Minderer als ein Mitglied des Trabelsi-Clans, der die gesamte Wirtschaft des Landes kontrollierte. Die Wirtschaft in Tunesien ist eine ganz andere als die in Europa. Der Clan war eng verbündelt mit dem Präsidenten, sodass auch ich ihn kennen lernte. Meine eigentliche Tätigkeit, das Verkaufen von Immobilien, hatte ich nicht aufgegeben, sondern seit Sommer 2001 sogar im großen Stil weitergeführt. Ich gebe zu, dass ich mir schöne Flächen im Zentrum von Tunis aussuchte, die sich trotzdem in idyllischer Lage befanden, mit einem schönen Blick über die Felsküste. Sie standen meist unter dem Schutz des Weltkulturerbes. Durch einen Erlass des Präsidenten wurde dieser Schutz aufgehoben. Durch einen weiteren Erlass wurde es zu Bauland erklärt. Ich habe das Bauland zu einem lächerlichen symbolischen Preis gekauft und nach Errichtung einer Immobilie zu Marktpreisen weiterverkauft. Als die Revolution Anfang des Jahres 2011 stattfand, habe ich mich bei den Trabelsis herzlichst verabschiedet und das Land verlassen. Zurückblickend bereue ich meine Taten. Ich wusste vom Unterdrückersystem und habe davon profitiert. Trotzdem waren es Jahre, die mir in positiver Erinnerung bleiben, weil ich zum ersten Mal beruflichen Erfolg hatte. Ich bitte dennoch um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00029494 vom 06.11.2011 um 11:11:34 Uhr in Tunesien (Tunis) (21 Kommentare).

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Mein quietschbuntes Strandtuch

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Diebstahl Rache Urlaub Tunesien

In unserem Sommerurlaub in Tunesien Anfang der 90er wurde mir mein quietschbuntes, nagelneues Strandtuch über Nacht gestohlen, als es zum Trocknen draußen hing. Als ich es bemerkte war ich zunächst sehr traurig, aber in der nächsten Nacht zog ich los und stahl mir woanders ein neues, cooles, quietschbuntes Strandtuch, was zum Trocknen draußen hing.

Beichthaus.com Beichte #00028776 vom 30.03.2011 um 13:40:26 Uhr in Tunesien (Djerba) (13 Kommentare).

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Der neue Mann meiner Mutter

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Missbrauch Sex Gewalt Trägheit Familie

Als ich (w/21) 9 Jahre alt war, haben meine Eltern sich endgültig scheiden lassen. Zu der Zeit hatte meine Mutter bereits einen neuen Mann für den sie mit uns (meinem Bruder und mir) 300 km weit weg gezogen ist. Als ich 10 Jahre alt war, hat dieser Mann mich das erste mal unsittlich berührt.
Zwischen meinem 11. und 12. Lebensjahr hat er mich abends oft ins Bett gebracht. Dann hat er sich noch zu mir gelegt. Manchmal habe ich so getan als ob ich direkt schlafen würde. Er hat mich mit seinen Händen und seiner Zunge befriedigt (wenn man das so nennen kann). Sehr regelmäßig. Ich war zu klein und dumm um das zu verstehen bis an dem Tag an dem er mich gefickt hat. Ab dann habe ich stets meine Zimmertür verschlossen und bin abends heimlich allein schlafen gegangen.
Er wurde zu der Zeit sehr aggressiv. Als sich meine Mutter dann von ihm getrennt hat, bekam sie irgendwie Wind von seinen pädophilen Neigungen und fragte mich, ob er was mit mir gemacht hat. Ich bejahte und erzählte und begriff erst dann, was er überhaupt getan hat.

Ich beichte, dass ich nachdem ich vier mal der Polizei alles erzählen musste und mir jedes Mal versprochen wurde, dass ich nicht noch einmal alles erzählen müsse (alles wurde auf Band gesprochen), die Aussage vor Gericht verweigert habe und daher ein Kinderschänder frei herumläuft. Der Mann war zwei Monate im Gefängnis, kam dann aber frei und ist nach Tunesien gegangen. Internetquellen haben mir verraten, dass er heute wieder in der Stadt in der wir damals wohnten lebt, eine tunesische Frau geheiratet und eine Tochter mit ihr hat. Ich beichte auch, dass ich diesen Mann dafür hasse, dass er bereits drei Kinder hat (eins davon mein Bruder) um die er sich keineswegs kümmert. Mein Bruder denkt mein Vater sei auch seiner. Wahrscheinlich ist das besser so.


Als ich 15 oder 16 war, fand ich durch Zufall heraus, dass meine Mutter sich wieder mit dem Kerl trifft. Daraufhin habe ich sie beschimpft, bin zu meiner Tante gezogen und rede seither nur alle drei Monate ein Wort mit ihr. Ich beichte, dass ich meine Mutter mehr hasse, als den Mann, der mir das damals angetan hat. Ich brauche heutzutage lange, bis ich mich einem Mann sexuell öffnen kann und muss jedes Mal an diesen Kerl, der heute beinahe 50 Jahre alt ist, denken.

Beichthaus.com Beichte #00028214 vom 16.10.2010 um 21:02:39 Uhr (46 Kommentare).

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Bei Fremden duschen ist eklig!

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Ekel Masturbation Zwang Kiel

Ich (w) glaube, ich habe ziemlich viel zu Beichten. Im zärtlichen Alter von 8 wurde meine Mutter von meinem Erzeuger verlassen. Er fing daraufhin etwas mit der Mutter meines Lieblingsmitschülers an. Dieser Mitschüler war auf den Tag genau ein Jahr älter als ich und wäre beinahe mein Stiefbruder geworden. Mit diesem "Stiefbruder" hatte ich meine ersten sexuellen Erfahrungen, da ich ihm im zarten Alter von 10 das erste Mal einen keulte. Im Jahr darauf befummelten wir uns im Tunesienurlaub im Hotelpool. Leider habe ich ihn irgendwann aus den Augen verloren.

Mein Erzeuger hat den Kontakt zu mir völlig abgebrochen, nachdem ich einmal seinen Geburtstag vergessen hatte. Er hatte mich in den Jahren zuvor nie beachtet, weder an Weihnachten, noch an Geburtstagen. Ich lebe quasi seit 20 Jahren ohne Vaterfigur. Ich habe neulich erfahren, dass er wieder geheiratet hat. Seine Frau ist eine sehr nette Tschechin, trotzdem hielt er es nicht für nötig, sein einziges Kind zu diesem großen Tag einzuladen. Ich finde dies sehr traurig. Ich befand mich nach dem Verlust meines Vaters lange in psychologischer Behandlung, da ich mir selbst die Schuld am Scheitern der Ehe meiner Eltern gab. Heute weiß ich, dass er meine Mutter schon immer betrog.

Nachdem mein Erzeuger weg war, war die sexuelle Not meiner recht aktiven, aber psychisch völlig labilen Mutter natürlich groß. Woraufhin sie sich den ehemaligen Partner einer früheren Mitschülerin anlachte. Mangels einer ordentlichen 2-Zimmerwohnung standen mein Bett und das meiner Mutter im selben Raum. Folglich wurde ich als 8-Jährige mit dem Sexleben meiner Mutter konfrontiert, die da mitten in der Nacht quietschte wie ein geschlachtetes Badewannenentchen. Fieserweise habe ich, wenn ich das mitbekam, einfach mitten in der Nacht die Stereoanlage angemacht. Meistens liefen Sailor Moon oder Benjamin Blümchen. So habe ich die beiden dazu bekommen ihr formloses Gerammel zu beenden. Seelige Nachtruhe!

Im beginnenden aufkeimen meiner eigenen sexuellen Lust fing ich irgendwann an, mich an meinem Kuscheltier zu reiben. Da mein "Stiefbruder" leider durch eine Beschneidung zu dieser Zeit nicht so mit mir aktiv werden konnte, rieb ich mich also an meinem Stofftier. Das brachte aber nicht das erhoffte Ergebnis, da der Plüsch mich untenrum Wund werden ließ. Daraufhin habe ich herausgefunden dass es andere Wege gibt.

Seit ich ein kleines Kind war, habe ich in der Duschwanne gebadet, ich weiß das klingt komisch. Bis heute sitze ich lieber in der Dusche, anstatt dass ich stehe! Bei einem solchen Duscherlebnis fand ich zufällig heraus, dass ein direkt auf die Perle gerichteter Duschstrahl ein wohliges Gefühl durch den Unterkörper laufen lässt. Seit diesem Tag befriedige ich mich beim Duschen regelmäßig auf diese Art. Bis ich meinen Freund kennenlernte war die die geilste Art für mich, zu Orgasmen zu kommen. Duschen in denen es keine Massagefunktion gibt oder der Duschkopf fest an der Wand montiert ist, meide ich deswegen tunlichst.

Trotz dessen, dass ich eine bildschöne Frau bin und mir jederzeit die Kerle zufliegen könnten habe ich eine schreckliche Angewohnheit. Wenn ich irgendwo zu Besuch bin, ekelt es mich vor den dortigen Sanitäranlagen. Seit ich einmal in England bei einer Familie zu Gast war, wo die Kinder ins Bidet gekotet und ins Waschbecken gepinkelt haben, und die Dusche mit 4 cm dickem Schimmel bewachsen war, kann ich keine fremden Badezimmer mehr benutzen. Es wird mir schon bei dem bloßen Gedanken daran schlecht. So kann es durchaus vorkommen, dass ich bis zu einer Woche nicht die Dusche benutze, wenn ich meine Gastgeber nicht gut genug kenne, oder das Hotel mir allgemein unsauber erscheint. Ich weiß dass dies nicht angenehm für meine Mitmenschen ist, doch mein Aufenthalt bei dieser Gastfamilie hat mir sehr viel kaputt gemacht. Ich wasche mich zwar, aber dann nur mit einem Lappen und Seife, an einem anderen Waschbecken, wenn keiner dabei ist.

Beichthaus.com Beichte #00026280 vom 17.05.2009 um 18:26:12 Uhr in Kiel (22 Kommentare).

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