Gruppensex vor Omas Augen

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Dummheit Peinlichkeit Masturbation Fetisch Familie

Ich habe eine ungeheure Peinlichkeit zu beichten. Ich bin für ein paar Tage zu meiner Großmutter gefahren, um ihr Gesellschaft zu leisten, aber vor allem, um im entspannten Umfeld an meiner Bachelorarbeit zu arbeiten. Als sie kurz außer Haus war, nutzte ich die Zeit, um meine Schreibblockade mit einem japanischen Gruppensexporno zu lösen. Ich kann mir nicht helfen, aber dieses Gequieke der Asiaten bringt mich immer richtig auf Hochtouren und hinterher ist mein Kopf meistens wie freigeblasen. Irgendwie stimmte dann aber das Umfeld doch nicht, es wollte nicht helfen und mich inspirieren. Da klappte ich kurzerhand den Laptopbildschirm herunter, um den PC in den Ruhezustand zu versetzen und ging spazieren.

Als ich nach etwa einer Stunde wieder zurückkam, traute ich meinen Ohren kaum, als sich bei meiner Oma zu Hause unter das gewohnte Telenovela-Gefasel auch seltsame Stöhn- und Klatschgeräusche mischten. Meine Oma stand mit einem Lappen an meinem Laptop und beäugte diesen mit einem Gesichtsausdruck, der sich irgendwo zwischen Schock und Ratlosigkeit bewegte. Ich eilte zu ihr, zog kurzerhand den Stecker und stammelte irgendetwas von "Viren" und "schlimmer Defekt." Sie musste den Laptop wohl beim Abwischen aus dem Ruhezustand geholt haben. Was ihn natürlich seine Arbeit genau dort verrichten ließ, wo er aufgehört hatte - die entsprechende Website hatte ich zuvor natürlich leichtsinnigerweise nicht ordnungsgemäß geschlossen. Ich weiß nicht, wie lange das so ging, bevor ich kam, und was meiner Oma durch den Kopf gehen musste, während dieses dämliche Teil diese obszönen Geräusche von sich gab. Ich kann nur hoffen, dass dieser Vorfall schnell in Vergessenheit gerät und kein Trauma in ihr ausgelöst hat. Sie findet Computer ohnehin schon unheimlich.

Beichthaus.com Beichte #00033634 vom 21.07.2014 um 22:46:30 Uhr (17 Kommentare).

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Geschäft in fremden Gärten

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Boshaftigkeit Hass Unreinlichkeit Zorn Nachbarn Harpstedt

Geschäft in fremden Gärten
Hinter meinem Haus ist ein Veranstaltungsgelände. Jetzt, in der warmen Jahreszeit, finden dort jede Woche mehrere Open-Air-Veranstaltungen statt. Nun gibt es dort anscheinend zu wenige Toilettenhäuschen, weshalb sich viele der Besucherinnen dazu entschließen, über den Zaun auf mein Grundstück zu steigen und dort ihr Geschäft im Schutz meines Gartens und der Dunkelheit zu verrichten. Mein Rasen stinkt nach Urin und an bestimmten Stellen stirbt er sogar ab. Dauernd muss ich Damenhygieneartikel und Kackhaufen entfernen. Manchmal sogar Slips oder benutzte Kondome. Gespräche mit dem Veranstalter haben nichts gebracht. Jetzt habe ich mehrere 1.000 Watt Strahler sowie zwei Stroboskopblitzer und ein Signalhorn, welches wahrscheinlich sogar Tote aufweckt, montiert. Immer, wenn gerade fremde Personen bei mir im Garten zugange sind, starte ich die "Licht- und Soundshow". Was für ein Spaß, dabei zuzusehen, wenn die Mädels vor Schreck in ihre eigenen Pfützen und Haufen fallen, oder unfreiwillig einen Coitus interruptus haben, wenn das Spektakel losgeht. Sorry Leute, man verrichtet sein Geschäft nicht in fremden Gärten.

Beichthaus.com Beichte #00033352 vom 28.05.2014 um 09:10:33 Uhr in Harpstedt (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Baskenmütze des alten Mannes

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Dummheit Peinlichkeit Diebstahl Bahn & Co.

Als ich (m/19) noch 13 Jahre alt war, musste ich jeden Morgen mit dem Zug zur Schule fahren. Ich wohnte auf dem Land, weshalb mein Schulweg auch recht lange dauerte. Damit diese Fahrten nicht so langweilig wurden, haben meine Freunde und ich immer wieder neue Dinge gefunden, die wir machen konnten. Wir warfen also Pappbecher, gefüllt mit Wasser, aus dem Fenster oder machten ähnlichen Mist. Während meiner Zugfahrten habe ich über die Jahre hinweg viele Menschen gesehen, die täglich mit der gleichen Bahn fuhren, wie ich. Ich habe sie also fast jeden Morgen gesehen, und dazu gehörte auch ein etwas älterer Mann. Er sah ziemlich normal aus - nicht wohlhabend und nicht arm und trug eher unauffällige Kleidung, aber dazu eine Baskenmütze. Nun kam der eine Morgen, an dem wir versammelt durch den Zug gingen, um einen leeren Waggon zu finden. Auf dem Weg sah ich auf einem leeren Sitzplatz eine Baskenmütze liegen. Ich dachte mir nichts dabei und schnappte mir die Mütze. Ein Abteil später hatten meine Freunde und ich viel Spaß daran, die Mütze durch das geöffnete Fenster zu werfen. Kurz darauf sah ich den alten Mann, wie er durch unseren Waggon ging. Wahrscheinlich kam er gerade vom Klo. Er ging also zu dem Platz, auf dem ich die Mütze gefunden hatte, und durch die Tür konnte ich sehen, wie er begann, seine Mütze zu suchen. In diesem Moment wurde mir klar, dass ich diesem alten Mann seine Mütze geklaut und dann weggeworfen hatte. Mir wurde ganz komisch und der Spaß verging mir auch. Ich wollte aber nichts sagen, da mir das peinlich gewesen wäre. Ab diesem Tag hatte ich jedes Mal, wenn ich den Mann sah, ein schlechtes Gefühl und noch heute schäme ich mich dafür. Ich hoffe, der Mann konnte den Verlust verkraften. Ich hätte ihm die Mütze wirklich gerne ersetzt, aber leider kam es nie dazu. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032565 vom 13.01.2014 um 10:46:47 Uhr (10 Kommentare).

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Die Ehre meiner Landsleute

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Stolz Vorurteile Engherzigkeit Hass Schamlosigkeit Walldürn-Rippberg

Vor zwei Jahren hatte ich eine Freundin, die Armenierin war. Ich (m/26) bin übrigens stolzer Türke - allerdings mit Abitur und sehr erfolgreich in meinem Job. Irgendwann musste ich natürlich auch die Familie meiner Freundin kennenlernen - dazu muss man allerdings sagen, dass Armenier drei Dinge hassen. Türken, Türken und Türken. Die Familie wusste also nichts von meiner Nationalität, da meine Freundin ihnen das verschwiegen hatte, und während des Essens lästerten sie dann ziemlich abfällig über meine Landsleute. Deshalb fasste ich einen Beschluss, denn ich wusste, dass meine Freundin die Beziehung vor allem wegen der beruflichen Vorteile eingegangen war. Ich machte daher erst einmal gute Miene zum bösen Spiel. Irgendwann ging ich dann mit meiner Freundin auf eine Art Terrasse, die über dem Restaurant war, in dem wir gegessen hatten, und auf der normalerweise die Leute in geselligerer Runde zusammensitzen.


Ich kannte allerdings die Besitzerin des Ladens und mietete den oberen Teil dann für eine Stunde. Da wir unter der Woche dort waren, war das kein wirkliches Problem, es war einfach nicht viel los. Auf der zweiten Etage vögelte ich dann meine Freundin - die mitmachte, weil sie sich wohl etwas erhoffte. Als wir fertig waren, gingen wir einfach wieder hinunter und die Eltern taten so, als sei nichts Ungewöhnliches passiert, obwohl sie uns gehört haben mussten. Meine Freundin war die restliche Zeit über offensichtlich peinlich berührt und auch sehr rot im Gesicht, aber mich interessierte das nicht mehr. Ich zahlte dann das Essen und eröffnete den Eltern beiläufig, dass ich aus der Türkei stamme. Diesen Gesichtsausdruck werde ich nie vergessen! Mir tut es nur um das Mädchen leid, da sie ziemlich dumm dastand.

Beichthaus.com Beichte #00032467 vom 27.12.2013 um 00:09:58 Uhr in Walldürn-Rippberg (38 Kommentare).

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Der Müll von jungen Frauen

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Fetisch Begehrlichkeit Ekel Niemberg

Ich stehe total auf den Müll von jungen Frauen. Das mag sich komisch anhören, aber besonders mag ich Pappbecher oder gekaute Kaugummis. Wenn ich sehe, wie eine schöne Studentin ihren Pappbecher wegschmeißt, oder sogar irgendwo stehen lässt, greife ich ihn mir. Ich trinke dann gerne den letzten Schluck daraus und lecke das Mundstück ab. Oder ich hole gekaute Kaugummis von schönen Mädels aus dem Müll. Ich wohne zum Glück in einem Studentenwohnheim und komme deshalb öfters in den Genuss, an etwas Müll von meinen Mitbewohnerinnen zu gelangen. Ich bin ein Fetischist, das weiß ich, aber ich würde mich auch gerne mal von einem der Mädels anspucken lassen.

Beichthaus.com Beichte #00031896 vom 14.09.2013 um 16:25:13 Uhr in Niemberg (17 Kommentare).

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