Mein Nebenjob von Zuhause aus

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Intim Arbeit Mannheim

Ich (w/32) habe einen Bürojob, der mich von Jahr zu Jahr mehr langweilt. Seit Jahresbeginn überlege ich deshalb meine Arbeitszeit zu reduzieren und mehr Freizeit zu genießen. Bei Teilzeitarbeit würden mir ungefähr 400 Euro netto pro Monat fehlen und ich habe überlegt, wie ich dieses Defizit ausgleichen kann. Ein Bekannter schlug mir die Arbeit als webcamgirl vor. Ich habe das nun ausprobiert und gemerkt, dass es mir Freude bereitet. Nun verbringe ich jeden Abend 1 bis 2 Stunden vor der Webcam und habe einen hübschen Nebenverdienst, auch legal und offiziell da als Gewerbe angemeldet.

Ich habe aber schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich sehe wie viel Geld die Männer ausgeben für Webcamsex.

Beichthaus.com Beichte #00041445 vom 26.07.2018 um 11:26:17 Uhr in Mannheim (11 Kommentare).

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Verdächtige Aktivitäten mit meinem Sohn vermeiden

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Verzweiflung Feigheit Kinder Mannheim

Ich (m/22) habe einen 3-jährigen Sohn. Diesen habe ich alle zwei Wochen für ein Wochenende bei mir. Weil ich und seine Mutter uns nicht mehr verstehen und das die beste Lösung ist.

Nun hab ich aufgrund von Medien und vorschnellen Verurteilungen Angst und auch, weil sich seine Mutter gerne an mir rächen würde, weil angeblich ich unsere Beziehung kaputt gemacht hätte. Ich vermeide daher alles, was mich mit dem Thema Kindesmissbrauch irgendwie in Verbindung bringen könnte. Dazu zählt duschen, baden, ins Schwimmbad gehen, im Garten im Sommer ins Planschbecken springen etc. Mein Kleiner würde sich so freuen mal schwimmen zu gehen aber ich kann meinen gesellschaftlichen Ruf einfach nicht riskieren.

Ich habs von einem bekannten erlebt. Er wurde bezichtigt seine Kinder angefasst zu haben, das volle Programm wurde abgespielt, Vorladung, Ermittlungen, Verhandlung. Am Ende wurde er zwar freigesprochen, aber seinen Job hat er bis heute nicht wieder. Ich beichte deshalb, weil ich hoffe mein Sohn verzeiht mir irgendwann, dass ich mit ihm kaum was unternommen habe, gerade jetzt im Sommer.

Beichthaus.com Beichte #00041288 vom 21.05.2018 um 11:44:22 Uhr in Mannheim (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte


Schwanger mit einem Trisomie-Kind

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Mord Verzweiflung Schwangerschaft Mannheim

Ich bin im vierten Monat schwanger und weiß sicher, dass mein Kind eine Form der Trisomie hat und vielleicht die Schwangerschaft nicht überleben wird und noch im Mutterleib sterben könnte. Nun denken wir als Eltern daran, es abtreiben zu lassen, wofür ich sofort die Genehmigung der Ärzte bekommen würde. In mir ist trotzdem noch ein Rest Hoffnung geblieben. Außerdem habe ich Angst davor, mir später Vorwürfe deswegen zu machen, wenn mich die Geschichte einholt, und das wird sie irgendwann, so kommt es doch immer. Mein Mann hat sich klar gegen das Kind ausgesprochen, aber in mir melden sich Zweifel daran, unserem Kind geplant das Leben zu nehmen. Für mich wäre das Mord!

Wir hatten uns so darauf gefreut! Ich bin unendlich traurig und hin und hergerissen. Meinem Mann traue ich zu, dass er mich und das Kleine früher oder später verlässt, sofern ich es gegen seinen Willen behalte. Vielleicht wäre ich total überfordert mit der Situation, aber manchmal denke ich, man kann alles schaffen, wenn man es wirklich will. Gespräche darüber blockt er ab, weil er sich klar und eindeutig dazu geäußert hat und unsere Eltern raten uns auch mehr oder minder davon ab, die Schwangerschaft fortzusetzen, aber es ist doch MEIN Körper! Und ohne die pränatale Diagnostik hätten wir gar nichts von der Behinderung gewusst. Ich wünschte, ich hätte diese ganzen Untersuchungen nie zugelassen.

Beichthaus.com Beichte #00041277 vom 18.05.2018 um 23:55:57 Uhr in Mannheim (34 Kommentare).

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Abtreiben oder doch nicht abtreiben?

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Schwangerschaft Mord Mannheim

Ich habe einen Freund, der sehr eifersüchtig ist (fast krankhaft) und mich auch schon geschlagen hat, wegen Sachen, die er sich einbildet. Ich bin vor 3 Jahren mit ihm zusammen gekommen und war da 19 Jahre alt. Auf jeden Fall wollte er ein Baby mit mir bekommen und weil ich Alkohol getrunken habe, habe ich "Ja" gesagt obwohl ich gar kein Kind wollte. Danach hab ich es ihm zwar gesagt aber es war ihm egal. Ich durfte die Pille nicht nehmen und ich war zu schwach und zu dumm mich einfach zu trennen oder zu machen was ich wollte. Ich bin dann schwanger geworden und ich wollte auf keinen Fall ein Kind. Ich habe es dann meiner Mutter gesagt und sie ist mit mir dann in die Klinik gefahren zum abtreiben in der 11. Woche. Ich habe so geweint und ich habe sogar einen Termin abgesagt aber bin dann doch wieder hin. Ich war die ganze Zeit am überlegen was ich tun soll. Aber die Vernunft hat gesiegt.

Er hatte schon zwei Kinder, auf die er keine Lust hatte. Ich durfte meine Freunde nicht sehen und er hat mich geschlagen. Ich habe mein Baby abgetrieben, obwohl ich es geliebt habe. Das schlimme kommt erst noch und zwar dass ich immernoch mit ihm zusammen bin und wir eine Tochter haben die jetzt bald ein Jahr ist. Ich hätte also gar nicht abtreiben sollen, weil ich dann nochmal schwanger war und es nicht abgetrieben habe. Ich liebe meine Tochter aber ich denke Gott kann mir das nicht verzeihen und mein ungeborenes Baby auch nicht. Ich wollte immer ein guter Christ sein und habe versucht nicht zu viel zu sündigen, aber ich habe ein Geschöpf Gottes getötet und ich glaube es gibt keine schlimmere Sünde.

Beichthaus.com Beichte #00041076 vom 12.03.2018 um 21:11:53 Uhr in Mannheim (Landteilstraße) (21 Kommentare).

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Tupperware mit Essensresten

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Ekel Boshaftigkeit Freunde Rache Mannheim

In meinem Freundeskreis gibt es die Unart, sich gegenseitig nach jeder Party oder Zusammenkunft etwas vom übrig gebliebenen Essen einzupacken und mit nach Hause zu geben. Es fahren also immer unzählige Tupperboxen von so vielen unterschiedlichen Leuten rum und besonders die Frauen scheinen es so unglaublich zu genießen bei der nächsten Party alles auszusortieren und sich gefühlte zwei Stunden damit aufzuhalten alles auseinander zu klamüsern. Mich nervt es einfach nur tierisch. Aus diesem Grund habe ich vor der letzten Party und Rückgabe- und Austausch-Aktion im besoffenen Kopf in eine der zurückzugebenden Boxen gekackt und diese dann so in die "Tauschbörse" der Frauen gegeben. Es dauerte eine Weile, untermalt von Aufschreien und Ausstößen des Ekels sowie einer würgenden Frau, aber schlussendlich wurde der Übeltäter (also ich) dann doch ausfindig gemacht. Jetzt bin ich die nervige Boxtauscherei los. Meinen Freundeskreis auch.

Beichthaus.com Beichte #00040958 vom 07.02.2018 um 01:51:07 Uhr in Mannheim (16 Kommentare).

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