Süchtig nach Make-Up Video Girl

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Begehrlichkeit Sucht Maßlosigkeit Internet Mainz

Ich möchte beichten, dass ich mir auf Youtube schon knapp 180 Videos einer jungen Frau angesehen habe, die über ihre Einkäufe, ihr Make-up, ihren scheußlichen Hund und sonstige unnötige Dinge berichtet. Der Inhalt der Videos interessiert mich kein Stück, er törnt mich mitunter gar ab. Was mich allerdings alles andere als abtörnt, ist dieses supersüße Weib. Mein Gott, warum ist sie nur so unfassbar hübsch? Wegen ihr verbringe ich manchmal ganze Nachmittage vor dem Rechner und vergeude meine kostbare Zeit. Inzwischen würde ich behaupten süchtig zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00032073 vom 20.10.2013 um 13:02:26 Uhr in 55116 Mainz (Heidelbergerfaßgasse) (11 Kommentare).

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Die One-Night-Stand Strichliste

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Falschheit Hass Rache WG Mainz

Ich (m/27) hasse die (Ex-)Freundin meines Bruders, paradoxerweise lebe ich aber mit ihr in einer WG, wo sie auch meinen Bruder kennenlernte. Anfangs verstanden wir uns prima, haben Filme zusammen geschaut und Ähnliches. Doch nach und nach haben sich gewisse Verhaltensmuster gezeigt: Wenn sie ohne meinen Bruder feiern war, kam sie sturzbetrunken zurück und man konnte ihr förmlich ansehen, dass sie mit anderen Typen rumgemacht hatte. Außerdem wurde sie immer zickiger und regte sich über jede Kleinigkeit auf - und sei es nur, dass die Spülmaschine nicht ausgeräumt war oder der Flur nicht termingerecht geputzt wurde. Nachdem sie aber angefangen hat, mir mein Essen wegzufuttern, nachdem sie gekifft hatte, plante ich meine Rache. Ich habe damit angefangen, verschiedene Dinge zu verstecken, oder an einen anderen Platz zu legen. Ich werfe auch regelmäßig wichtige Notizen weg, die sie auf diese kleinen Post-it-Zettel schreibt und an den Kühlschrank klebt. Manchmal bestelle ich im Internet Sachen, mit Vorliebe Sexspielzeug, auf ihren Namen und freue mich jedes Mal wie ein kleines Kind, wenn sie mit dem Paketboten diskutiert. Trotzdem wurde sie mit jedem Tag unerträglicher. Vor Kurzem hat sie dann einen Typen angeschleppt, der mindestens genauso voll war, wie sie selbst an diesem Abend und hatte lautstarken Geschlechtsverkehr mit ihm. Als der Stecher morgens ging, habe ich "zufällig" ein Handyvideo davon gemacht. Natürlich habe ich das meinem Bruder gezeigt und ihm außerdem von meinen kleinen Racheaktionen erzählt.

Noch dazu macht sie sich jedes Wochenende einen ekeligen Auflauf, den sie mit noch ekligerem Käse belegt. Das Zeug stinkt wie ein totes Tier. Also habe ich es mir auch zur Angewohnheit gemacht, in unbeobachteten Momenten in die dazugehörende Sauce zu onanieren. Bisher hat sie noch nichts gemerkt. Und seit sie nicht mehr mit meinem Bruder zusammen ist, hat sie jedes Wochenende einen Neuen, manchmal sogar mehrere. Unverschämterweise bleiben die dann auch noch bis zum Frühstück, weswegen ich eine Strichliste an den Kühlschrank gehängt habe. Wenn mich dann einer dieser Typen fragt, was das soll, antworte ich wahrheitsgemäß, dass das die Liste der One-Night-Stands ihrer Eroberung ist. Der Gesichtsausdruck ist es immer wieder wert. Neulich hat sogar einer damit angegeben, dass er Nacktfotos von ihr gemacht hat. Mit ein wenig Überredungskunst habe ich ihn dazu gebracht, mir diese zu schicken. Die werde ich wohl demnächst im Treppenhaus aufhängen. Aber meine eigentliche Beichte ist, dass ich nichts davon bereue. Ich hasse diese kleine Schlampe, die noch nie für irgendwas hat arbeiten müssen und immer alles Bekommen hat, das sie sich wünschte.

Beichthaus.com Beichte #00032061 vom 16.10.2013 um 15:34:26 Uhr in 55116 Mainz (Gaustraße) (23 Kommentare).

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Der heiße Spendensammler

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Begehrlichkeit Lügen Falschheit Mainz

Ich (w/20) habe mal einen Mann (ungefähr 23), der bei einer Firma arbeitet, die an Haustüren klopft und Spenden eintreiben will, nur in mein Haus gelassen, weil er sehr gut aussieht. Wir haben uns dann unterhalten und ich habe ihm versprochen, jeden Monat einen bestimmten Betrag zu spenden. Er freute sich sehr darüber, ließ alle Unterlagen da und ging nach etwa 45 Minuten wieder. Mann - sah der gut aus! Am nächsten Tag habe ich bei der Firma angerufen und gesagt, dass ich doch nichts spenden möchte.

Beichthaus.com Beichte #00031572 vom 08.07.2013 um 21:58:58 Uhr in Mainz (Welschnonnengasse) (15 Kommentare).

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Ich hasse meine Schwägerin

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Hass Falschheit Misstrauen Familie Mainz

Ich hasse meine Schwägerin. Sie ist eine falsche, dumme und hinterfotzige Kuh, die es darauf angelegt hat, meinem Bruder ein Kind unterzujubeln. Ich hasse sie, weil sie sich meinen Bruder geschnappt hat, der viel verdient, und leider von ihr ausgenutzt wird, ohne dass er es merkt. Sie hat das Kind geboren, es ist nun ein Teil unserer Familie und kann nichts dafür, aber es sieht aus wie sie und das ist die Krux an der Geschichte. Sie will, dass mein Bruder ein Haus für sie mitfinanziert, in das sie ihre ganze Familie ebenfalls stecken will, nur damit er noch mehr an sie gebunden ist. Sie schleimt sich bei meinen Eltern ein und tut so, als könne sie kein Wässerchen trüben. Inzwischen ist sie auch schon mit meiner Mutter eng befreundet, die auch nicht sieht, was für ein falsches Biest sie ist. Sie setzt sich in ein gemachtes Nest und hat meine gesamte Familie wie verhext. Irgendwie ist alles anders, seit dieses dumme verf*ckte Miststück in unserer Familie ist. Ich erkenne mich und auch andere nicht wieder. Ich hege so einen Groll gegen sie, dass ich sie gerne mal an ihren langen Haaren hinter mir herziehen würde, um ihr endlich mal zu zeigen, wie ich über sie denke. Sie ist so falsch und hat meinen Bruder irgendwie um den Finger gewickelt und jetzt muss er ewig und drei Tage für das Kind zahlen. Er macht alles, was sie sagt und jeder, auch meine Eltern, schieben ihr alles in den Arsch, denn sie hat ja jetzt das erste Enkelkind geboren und ist die tollste Schwiegertochter der Welt.

Was mit der Tochter der Familie ist, ist inzwischen egal. Sie existiert, aber es interessiert sich niemand mehr für sie, da nur noch diese dumme Fotze zählt, die die gesamte Familie eingenommen hat. Warum das so ist? Das weiß ich nicht. Sie ist böse, aber niemand sieht es. Ich bin immer der Arsch und der Sündenbock, weil ich schon einmal gesagt habe, was ich über die Situation denke. Aber nur zu! Sollen sie ihr weiterhin alles in den Arsch schieben, sie nimmt eh alle nur aus und verarscht jeden, wo es nur geht. Sie denkt schlecht über uns und macht alles nur für ihre eigene Familie. Damit die noch besser dastehen. Ihr Vater ist ein dummer und arroganter 1,50 m großer Wichser und ihre Mutter ist eine tratschige, dumme Kuh. Ich hasse sie ebenfalls. Ihre Schwester erst recht, sie ist so überheblich, falsch und dumm. Ich weiß auch nicht, warum so etwas in meiner Familie sein soll. Ich will meine Familie schützen, aber kann es nicht, weil dann jeder behauptet, ich wäre nur eifersüchtig. Also schlucke ich alles runter und muss mit ansehen, wie sie sich Tag für Tag weiter in meine Familie drängt und sich hier breitmacht. Sie hat alle irgendwie um den Finger gewickelt.

Beichthaus.com Beichte #00031301 vom 29.05.2013 um 19:00:25 Uhr in Mainz (31 Kommentare).

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Herzrasen nach dem Tütchen

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Drogen Waghalsigkeit Last Night Mainz

Herzrasen nach dem Tütchen
Zu meinen Studenten-Zeiten war es üblich, hier und da mal ein Tütchen Gras in der Runde kreisen zu lassen. Ich war natürlich auch immer gerne dabei, obwohl ich - wahrscheinlich wegen mangelnder Übung - nur eine geringe oder gar keine Wirkung spürte. Für mich war es also eher ein harmloser, weil folgenloser, Spaß. Bis zu einem Abend, an dem ich auf einer Party einen Joint angeboten bekam, in dem wohl mehr als harmloses Gras verarbeitet worden war. Die Wirkung folgte schon nach einem Zug. Mir wurde schwindlig und ich bekam schreckliches Herzrasen. Auf dem Nachhauseweg habe ich es kaum die Treppe zu meiner Wohnung herauf geschafft und ich brauchte ewig, um aus meinen Kleidern heraus zu kommen. Ich war überzeugt, dass ich kurz vor einem Herzinfarkt stand. Also begann ich, sämtliche Freunde anzurufen und ihnen das, völlig verängstigt, mitzuteilen. Einige fragten verwirrt und müde, was genau los sei, andere lachten, wieder andere waren einfach nur sauer, dass ich sie geweckt hatte. Warum ich nicht einfach den Notruf gewählt habe, weiß ich nicht mehr. Als das Herzrasen weniger wurde, bin ich dann schlafen gegangen. Am nächsten Morgen nagte an mir, neben der Scham, die Frage, wieso keiner meiner Freunde einen Krankenwagen für mich gerufen hatte. Allerdings war es mir zu peinlich, sie darauf anzusprechen. Glücklicherweise kam das Thema auch niemals mehr auf. Ich tröste mich mit dem Gedanken, dass meine Freunde gehört haben, dass ich einfach nur zu war und es sich nicht um ein ernsthaftes Problem handelte. Die Möglichkeit ist mir lieber als die, dass es meinen Freunden egal war. Aber eine Lehre habe ich aus dem Ganzen gezogen: Ich habe seitdem nie wieder einen Joint geraucht, von dem ich nicht genau wusste, von wem er kam und was darin war.

Beichthaus.com Beichte #00030760 vom 06.02.2013 um 12:49:35 Uhr in Mainz (Heiligkreuzweg) (22 Kommentare).

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