Der Kerl, der seinen Hund misshandelte

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Ignoranz Gewalt Tiere Darmstadt

Ich (w/21) möchte beichten, dass ich heute Morgen am Darmstädter Hauptbahnhof dabei zugeschaut habe, wie ein junger Obdachloser seinen Hund öffentlich misshandelt hat und ich nichts dagegen unternommen habe. Ich kam gerade die Rolltreppe runtergefahren und beobachtete wie dieser Obdachlose seinen Hund aufforderte, mit in den Aufzug zu steigen. Der hatte aber gerade irgendwas entdeckt und war abgelenkt. Von jetzt auf gleich riss der Typ die Hundeleine so stark, dass der kleine Kerl durch die Gegend flog und in den Aufzug geschleudert wurde.

Als ob das nicht schon krass genug gewesen wäre, hat er dann angefangen nach dem Hund zwei bis drei Mal zu treten und ihn übelst aggressiv anzugehen. Ich bin kurz vor dem Lift stehen geblieben und war so entsetzt und erschrocken, dass ich nicht so recht wusste, was ich jetzt tun soll. Ich war auch am Überlegen, ob ich ihm mal einen Anschiss erteilen soll, bin stattdessen aber rausgelaufen und dann ohne etwas zu tun in den Bus gestiegen und weggefahren.

Nun bereue ich schon den ganzen Morgen, dass ich nichts gesagt habe, sondern es zugelassen habe, dass der Assi so mit seinem Hund umgeht. Habe mir fest vorgenommen, das nächste Mal etwas zu sagen.

Beichthaus.com Beichte #00026572 vom 26.06.2009 um 10:22:04 Uhr in Darmstadt (Hauptbahnhof) (25 Kommentare).

Gebeichtet von Erdbeere88
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Antrag nach dem Seitensprung

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Fremdgehen Darmstadt

Mein Freund hat mir einen Antrag gemacht - einen Tag nachdem ich mit seinem besten Freund geschlafen habe, und jetzt weiß ich einfach nicht, wie ich ihm das erklären soll.

Beichthaus.com Beichte #00025983 vom 29.03.2009 um 15:48:47 Uhr in Darmstadt (18 Kommentare).

Gebeichtet von Guldert aus Düsseldorf
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Zufallsbeichte


Ich beute meinen Opa aus

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Diebstahl Schamlosigkeit Habgier Darmstadt

Ich bin Student und eigentlich immer knapp bei Kasse. Gelegentlich steckt mir mein Opa immer mal 50 Euro zu und sagt dann immer zu mir, dass ich mir etwas Schönes kaufen soll. Ich fand das immer super und habe mich auch sehr gefreut. Doch nun ist es mir nicht mehr genug und ich will am liebsten mehr haben, da er ja eh genug Geld hat - besonders nachdem meine Oma vor wenigen Monaten gestorben ist. Da er nun auch schon bald auf die 80 Jahre zu geht und nicht mehr der Jüngste im Kopf ist, habe ich mir eben selbst geholfen. Da ich einfach zu feige war, um nachzufragen, ob er mir eventuell nicht einfach ein wenig mehr Geld geben kann, habe ich mich selbst bedient.

Das Schlimme daran ist nicht unbedingt dass ich meinem Opa das Geld stehle, sondern woher ich es nehme. Jedes Mal wenn er draußen spazieren geht und ich ihm seinen Einkauf nach Hause bringe, schaue ich in der Trauerkasse nach, ob nicht etwas für mich rausspringt. So freue ich mich jedes Mal, wenn ich für ihn einkaufen gehen kann und er mir etwas Geld zuschießt. Umso mehr freue ich mich dann immer, wenn ich mich nebenbei selbst noch etwas bereichern kann. Neulich hat er mich dann mal gefragt, ob ich Geld genommen hätte und ich antwortete "Nein" , was jedoch gelogen war. Ich weiß, dass er es nicht mehr genau im Kopf begreift aber bereue es trotzdem.

Beichthaus.com Beichte #00025881 vom 18.03.2009 um 20:18:12 Uhr in Darmstadt (40 Kommentare).

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Der Duft von Höschen und Söckchen

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Fetisch Masturbation Begehrlichkeit Schamlosigkeit Darmstadt

Seit meiner Kindheit bin ich fasziniert vom Duft der Frauen, was an sich für einen Mann normal ist, denke ich. Das Ganze fing, an als eine Familie mit drei Töchtern in unsere Nachbarschaft zog. Wir verbrachten viel Zeit miteinander. Mit den zwei Jüngsten, die eine ca. 2 Jahre jünger als ich, die andere ca. 2 Jahre älter als ich, hatte ich auch "intimere" Kontakte. Die typischen Doktorspiele und später dann auch konkrete erste sexuelle Erfahrungen. Dabei lernte ich auch ihren Duft kennen. Der Duft ihres Unterkörpers und ihrer Füße. Das ganze Haus duftete irgendwie weiblich, oft sehr angenehm, manchmal aber auch streng wie ein Puma-Käfig. Das hat mich wohl geprägt. Erst Jahre später fing ich an mich für die getragenen Höschen und Söckchen von Frauen zu interessieren und damit zu onanieren.

Höschen von Klassenkameradinnen, Freundinnen und dann auch die der Mütter von Klassenkameraden/dinnen. Mit der Zeit merkte ich, dass der Duft der älteren Frauen im Allgemeinen stärker und angenehmer war. Besonders der Duft einer Französin in den Vierzigern war heftig. Sie hatte extrem viel cremigen Ausfluss und der Duft war stark und hypnotisierte mich regelrecht. Seitdem überkommt es mich regelmäßig und ich stöbere in der Schmutzwäsche, um mir ein duftendes Höschen oder zumindest ein paar Söckchen zu ergattern. Leider sind die meisten Frauen meiner Altersklasse, und Jüngere, zu sauber und haben überhaupt keinen natürlichen Duft mehr.

Beichthaus.com Beichte #00025503 vom 03.01.2009 um 13:24:17 Uhr in Darmstadt (39 Kommentare).

Gebeichtet von lucy0815
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Aufgewacht im Hexenhaus

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Trunksucht Vorurteile Last Night Darmstadt

Vor einiger Zeit hatte ich meinen schlimmsten Blackout vom Saufen. Ich wohne in Frankfurt, und bin im Haus einer Hexe in einem Dorf bei Darmstadt gelandet. Ich bin auf einer Matratze wach geworden, als draußen schon die Sonne schien. Ich hatte direkt wieder Lust auf ein Bier und machte mich auf die Suche. Im Zimmer nebenan lag mein Kumpel mit irgendeinem mir unbekannten Mädchen im Bett. Bei schliefen noch, also schlenderte ich weiter durchs Haus, auf der Suche nach Alkohol, um meinen Pegel wieder aufzufrischen. Im Erdgeschoss war so eine Art Wohnzimmer, in dem überall so seltsame mystische Dinge standen. Eine Kristallkugel, Totenschädel, viele Kerzen und Amulette. Außerdem standen in den Regalen fast nur Bücher über schwarze Magie. Ich rechnete jeden Augenblick damit, in eine schwarze Messe zu geraten. Glücklicherweise schien ja aber draußen die Sonne, und das Zimmer war ausreichend beleuchtet. Nachts hätte ich wahrscheinlich ziemliche Angst bekommen.
Endlich in der Küche angekommen, fand ich kein Bier. Ziemlich enttäuschst und verwirrt, suchte ich die Haustür um das Haus zu verlassen. Mir tat sich eine unbekannte Dorfkulisse auf, und versuchte meine Erinnerungen an den Vorabend zu rekonstruieren. Keine Chance.
Aber ich hatte Glück. An diesem Wochenende war gerade Dorffest in dem Ort. Ich steuerte den nächsten Getränkestand an und orderte einen großen Apfelwein. Einen Typen neben mir fragte ich, wie der Ort eigentlich heißt, worauf ich eine Antwort bekam, mit der ich nichts anfangen konnte. Später kam auch mein Kumpel zu diesem Getränkestand, und wir tranken direkt noch einen großen Apfelwein. Das Mädchen, in deren Haus wir geschlafen hatten sagte uns dann endlich wo wir uns genau befinden, und wie wir auf dem besten Weg wieder nach Frankfurt kommen. Leider wusste sie aber auch nicht mehr, wie wir überhaupt hergekommen sind. Echt blöd, wenn alle besoffen sind.

Beichthaus.com Beichte #00021751 vom 19.05.2007 um 00:44:02 Uhr in Darmstadt (2 Kommentare).

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