David, du bist ein mieser Fremdgeher!

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Fremdgehen Ehebruch Rache Bochum

Als ich (w/22) fünfzehn war, hatte ich ein mieses Arschloch zum Freund. Da ich aber damals ziemlich naiv und ohne jedes Selbstbewusstsein war, habe ich den Scheiß, den er mit mir angestellt hat, über mich ergehen lassen. Irgendwann jedoch platzte der Knoten, ich fand heraus, dass er neben mir noch sehr viele andere Mädchen hatte. Als ich dann mit dem Vorsatz in den Zug stieg, mit ihm Schluss zu machen (er wohnte weiter weg), schickte mir das Schicksal eine bessere Rache; zumindest dachte ich das damals. David war 23 Jahre alt und sah aus wie ein junger Gott. Ich habe mich sofort in ihn verknallt.

Ich heckte ziemlich viel aus, sodass ich schließlich an seine Nummer kam und mich fürs nächste Wochenende mit ihm verabreden konnte. Ich machte mich richtig hübsch für ihn und ließ zu, dass er mich verführte und in sein Bett beförderte. Zu blöd, dass ich noch Jungfrau war und keine Ahnung hatte, was ich machen sollte. Das war mir in diesem Moment aber fast noch egal, weil ich dadurch meinem Arschloch-Freund das antat, was er über Monate mit mir abgezogen hat. Ich machte noch am selben Abend mit ihm Schluss, behielt aber den Sex für mich. Ich muss sagen, dass ich, obwohl er wesentlich Schlimmeres mit mir gemacht hat, ein sehr schlechtes Gewissen hatte.

Es kam wie es kommen musste, ich verknallte mich tierisch in David und versuchte, ein weiteres Treffen zu vereinbaren. Leider bemerkte ich erst nach zwei Wochen, als er mich wieder und wieder abwimmelte, dass ich nur als One-Night-Stand gut gewesen war. Nach einigen Tagen bummelte ich mit einer Freundin durch die Stadt und sah David auf uns zu kommen. Im Schlepptau ein Baby im Kinderwagen mit dazugehöriger Ehefrau. Dieses Mal trug er sogar seinen Ehering, den er bei unserem ersten Treffen offensichtlich hatte verschwinden lassen. Vorbelastet durch meinen vorherigen Freund war jetzt natürlich richtig sauer. Fremdgänger fand ich nur noch abstoßend.

Meine besagte Freundin (Lina) kannte die gesamte Geschichte und wollte direkt auf ihn losgehen und ihn verprügeln. Im letzten Moment konnte ich sie zurückhalten und verabredete etwas anderes mit ihr. Ich rief an diesem Abend ein letztes Mal bei David an und säuselte ihm vor, wie geil ich unsere gemeinsame Nacht gefunden hätte. Dass ich einer Freundin davon erzählt hätte und dass sie Lust hat, sich dazu zu gesellen. Natürlich war er sofort dabei und lud uns für den nächsten Abend ein. Aufgebretzelt wie wir waren, kamen wir in seine Wohnung und dieses Mal fiel mir auch auf, wie viel weiblichen Charme die Wohnung versprühte. Hier musste einfach eine Frau wohnen. Anders war es gar nicht möglich.

Wir brachten ihn sofort dazu, uns ins Schlafzimmer zu begleiten. Auf seine Forderungen, wir sollten ihm mal "ein bisschen was zeigen" sind wir gar nicht eingegangen. Stattdessen haben wir ihn unter einigen Streicheleinheiten ausgezogen und mit Plüschhandschellen an sein Bett gefesselt. Die Füße wurden mit Tüchern am Bettende festgebunden, sodass er schließlich hilflos dalag, wie ein Käfer auf dem Rücken. Die Augen verbanden wir ihm mit einem Schal. dann kam der eigentliche Akt. Ich fummelte ein wenig an seienm bereits harten Penis herum, während Lina einige eindeutige Fotos mit einer Polaroid-Kamera schoss. Nachdem sie mir das Zeichen gab, dass wir genug Beweisfotos geschossen haben, zog ich mich schnell zurück. Zuletzt verteilten wir nur noch ein paar Utensilien im Schlafzimmer wie Gleitmittel, mehrere Kondome, einen Vibrator und selbstverständlich die Fotos (Gott sei Dank sah man nichts von meinem Gesicht) und bestaunten unser Werk.

Ganz glücklich wirkte er nicht, wie er da so lag, vor allem als wir ihm erzählten, dass wir jetzt gehen würden und ihm ein beschissenes Leben wünschen. Ich zog die Schlafzimmertür zu, suchte und fand sein Handy und rief seine Frau von meinem Handy mit unterdrückter Nummer an, die passenderweise unter "Schatzi" gespeichert war. ich gab mich als Nachbarin aus dem Nebengebäude aus und erzählte ihr, ich hätte seltsame Geräusche und Gejaule aus der Wohnung gehört und bat sie, schnell nach Hause zu kommen. Wir konnten leider nicht mehr bleiben, um uns das schöne Spektakel anzusehen, aber ich hoffe, dass sie die richtigen Schlüsse gezogen und ihn sofort verlassen hat. So, das musste mal gebeichtet werden. Wirklich leidtut es mir nicht. Ich würde es jederzeit wieder tun. Fremdgeherei ist auch heute noch ein Hassthema für mich. Wirklich leidtut mir nur seine Frau, die es auf so unschöne Art und Weise erfahren hat.

Und eins noch: David, ich bete, dass du das hier liest, du mieser kleiner Wurm. Ich hoffe, dass deine bildschöne Frau dich so richtig schön in den Arsch getreten hat. So hilflos wie du da auf dem Bett gelegen hast, war das wohl keine Schwierigkeit. Ich hoffe, dass es eine hässliche Scheidung gab und dass du nun jeden Monat die Hälfte deines mickrigen Gehalts an Unterhalt abdrücken darfst. Ich hoffe, dass du dir durch deine Rumhurerei eine hübsche Geschlechtskrankheit holst und dir dein Schwanz abschimmelt. Ansonsten wollte ich noch sagen: Hättest du mich damals besser behandelt, wäre dir vielleicht meine vorteilhafte Entwicklung zugute gekommen. Heute bin ich die reinste Sexbombe und du mieses Stück Scheiße wirst niemals etwas davon zu sehen bekommen! Das nennt sich Karma, du schwanzgesteuerter Primat.

Beichthaus.com Beichte #00010595 vom 22.06.2006 um 04:45:33 Uhr in Bochum (12 Kommentare).

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