Wiedersehen mit meinem ersten Sexpartner

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Fremdgehen Masturbation Peinlichkeit Arbeit Bochum

Als ich ungefähr 13 Jahre alt war, hat mal ein Freund bei mir übernachtet. Meine Eltern waren an dem Abend nicht zu Hause, und weil es damals cool war, hat er uns Bier mitgebracht. Ich glaube, das waren 10 Dosen oder so. Um die Geschichte etwas abzukürzen: Nachdem wir beide total blau waren, hat er einfach angefangen, mich zu küssen. Und ich habe mitgemacht. Und wohin das Ganze führte, könnt ihr euch ja selbst denken. Am nächsten Morgen, als wir wieder nüchtern waren, konnten wir uns nicht mehr in die Augen sehen. Leider fängt dieser besagt Freund jetzt, 14 Jahre später, in meinem Betrieb und in meiner Abteilung an. Ich muss mir unbedingt etwas überlegen, das ich dem Chef sagen könnte, damit er ihn wieder rausschmeißt. Debb das Ganze ist mir immer noch einfach zu peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00039667 vom 26.04.2017 um 11:20:09 Uhr in Bochum (18 Kommentare)

Frauen, ich beneide euch um eure Menstruation!

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Fetisch Ekel

Ich liebe Menstruation - den Geschmack und den Duft der Mens. Ich bin inzwischen sogar so süchtig danach, dass ich Raststätten abfahre, um in den Genuss benutzter Damenbinden und Tampons zu kommen, denn meine Frau hat leider ihre Tage nicht mehr so intensiv und auch nicht mehr so lange. Ich stelle mir vor, wie geil es doch sein müsste, auf der Raststättentoilette menstruierende Muschis sauber zu lecken und frische Binden für die weitere Fahrt anzubieten, wenn ich dafür die benutzten Binden und Tampons als Ausgleich bekomme. Ich weiß auch nicht, warum ich regelrecht süchtig nach dem Duft und dem Geschmack der Menstruation geworden bin. Es macht mich ja sogar schon geil, wenn Always-Werbung im TV gezeigt wird, vielleicht ist es einfach nur der Gedanke an das Ergebnis - also Optik, Geschmack und Duft. Also Frauen und Mädchen, ich beneide euch um die Natur, die ihr genießen dürft. Wenn ich eine Frau wäre, würde ich meine Regelblutung regelmäßig verzehren - egal in welcher Form. Ich liebe es einfach und beneide euch.

Beichthaus.com Beichte #00039666 vom 26.04.2017 um 09:31:10 Uhr (25 Kommentare)

Mein Job an der Hotel-Rezeption kotzt mich an

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Hass Verzweiflung Arbeit

Ich (w/23) arbeite in einem Hotel am Empfang und habe jeden Tag Kontakt mit Gästen. Ich mache meine Arbeit auch gewissenhaft, frage mich allerdings jeden Tag, warum eigentlich. Denn ich bin nicht nur ein extrem ungeduldiger Mensch, sondern auch allgemein sehr schnell von anderen Menschen genervt, da gibt es auch nur ganz wenige Ausnahmen. In meinem Kopf verfluche ich das Verhalten vieler Gäste beim Frühstück und wie sie die Zimmer teilweise hinterlassen. Auch die Arbeitsweise und Unordentlichkeit vieler Kolleginnen finde ich furchtbar und kann ihnen kaum zusehen. Leider geht es in meinem Job nicht ohne Team. Da hier fast nur Frauen arbeiten, dreht sich permanent alles um die Kinder, Männer, den Wocheneinkauf und die Maniküre. Die Lästereien finde ich unerträglich, immer dasselbe.

Ich weiß seit meiner Ausbildung, dass meine Berufswahl komplett daneben war, und zähle die Tage, bis ich es endlich auf die Reihe kriege, zu kündigen. Diese Unentschlossenheit belastet mich auch im Privatleben und macht mich immer aggressiver. Meine Kündigung trage ich seit Monaten mit mir herum, jederzeit bereit, ausgedruckt zu werden. Ich habe vor, zu studieren und einen Beruf zu ergreifen, bei dem ich vor mich hintüfteln kann und nicht großartig zugelabert werde. Ich entschuldige mich hiermit bei allen Unschuldigen für meine fiesen Gedanken, die vor allem aus meinem allgemeinen Frust wachsen. Sorry!

Beichthaus.com Beichte #00039665 vom 25.04.2017 um 21:40:15 Uhr (10 Kommentare)

Liebe ich meinen Stiefvater?

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Feigheit Begehrlichkeit Familie Köln

Seit knapp vier Monaten habe ich keinen Sex mehr. Vor einem Jahr habe ich mich von meinem letzten Freund getrennt. Dieser hat mich behandelt, als wäre ich eine nervige Kuh und er hätte viel Besseres zu tun, als mit mir Zeit zu vergeuden. Er hat sich von heute auf morgen einfach nicht mehr gemeldet. Zur selben Zeit ist meine Oma schwer krank geworden, was mich sehr traurig gemacht hat. Kurze Zeit später hatte ich eine Panik-Attacke, ausgelöst durch Marihuana - diese löste Depressionen aus, welche ich allerdings nicht behandeln ließ, sondern ignorierte. Zudem kam, dass meine Mutter wegzog, um in einer Gemeinschaft zu leben. Ich war alleine in meiner Stadt mit meinem Stiefvater, zu dem ich schon immer ein kompliziertes Verhältnis hatte, da er mir nie offen zeigte, dass er mich liebt. (Er und meine Mutter sind seit ich drei Jahre alt bin zusammen) Er war trotzdem immer mein Vater für mich.

Seit letztem Frühling, seitdem meine Mutter weggezogen ist, habe ich auf einmal das Gefühl meinen Stiefvater mit anderen Augen zu sehen. Auf einmal ist er groß, männlich und sanft und ich habe ein warmes Gefühl im Bauch, wenn ich an ihn denke. Ich kämpfe jeden Tag gegen mich, schäme mich und hasse mich bis zum Tod dafür, aber kann nichts dagegen tun. Ich habe manchmal das Gefühl, ich müsse ihm meine Liebe gestehen, um ehrlich zu sein. Ich weiß ganz tief in mir, dass das nicht gut ist. Ich bin also in meinen Stief-Vater verliebt. Immer, wenn mich jemand fragt, ob es bei mir einen neuen Mann gibt, werde ich rot und dann sage ich: "Ne, momentan nicht", und habe das Gefühl zu lügen.

Beichthaus.com Beichte #00039664 vom 24.04.2017 um 23:45:00 Uhr in 51061 Köln (Schlebuscher Weg) (10 Kommentare)

Das Klischee der alten Katzenlady

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Vorurteile Hochmut Verzweiflung Tiere Wolfenbüttel

Ich hatte immer Vorurteile über alleinstehende alte Frauen, die nicht viele Freunde dafür aber zig Katzen haben. Ich habe sie wirklich bemitleidet und heute habe ich erschreckenderweise festgestellt, dass es mir auch so ergehen könnte. Ich habe heute Geburtstag und niemand hat mir persönlich gratuliert. Niemand hat mir die Hand geschüttelt oder mich umarmt und eine Geburtstagsfeier ist auch für die Zukunft nicht geplant. Ich fange im nächsten Monat mit meinem neuen Job an und bin deshalb weiter weggezogen. Ich kenne in der neuen Stadt zurzeit noch niemanden.

Bei meinen letzten Geburtstagen oder kurz danach war ich zumindest immer bei meiner Familie oder umgekehrt. Mit Freunden war es genauso. Während mir eine gute Freundin am Telefon gratuliert hat, wurde es mir erst richtig klar und ich musste das Gespräch abbrechen. Mir kamen plötzlich Tränen - ich habe danach lange geweint, obwohl ich das sonst nie tue. Ab dem heutigen Tag kann ich also alte Katzenladys ein bisschen verstehen. Ich hätte mich heute sehr über eine Katze gefreut, die an meinem Geburtstag da gewesen wäre. Dann wäre ich nicht allein gewesen...

Beichthaus.com Beichte #00039663 vom 24.04.2017 um 23:12:57 Uhr in Wolfenbüttel (Kornmarkt) (10 Kommentare)


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