Selbstbestrafung

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Begehrlichkeit Intim Dummheit Partnerschaft

Ich beichte, dass ich trotz Lust auf Sex beiderseits keinen Sex mit meinem Mann habe, weil ich ihm nicht sage, was mich anmacht und was ich will. Ich bin es einfach Leid, ihm nach 10 Jahren noch sagen zu müssen, dass es mich nicht anmacht, wenn er mir ohne großes Vorspiel seinen trockenen Penis in meine trockene Vagina drückt. Seit Jahren erkläre ich ihm, dass ich 1. angetörnt sein muss und 2. ein Gleitmittel notwendig ist, bevor er in mich eindringen kann. Sonst ist das Ganze für mich so extrem schmerzhaft, dass wir abbrechen müssen. Das war eben gerade wieder der Fall. Er sollte langsam wissen, dass ich unter chronischer Scheidentrockenheit leide, weshalb ich mir nicht einmal einen Tampon trocken einführen kann. Aber es geht anscheinend ins eine Ohr rein und aus dem anderen Ohr wieder raus. Warum können Männer einfach nicht zuhören? Selber Schuld, dann gibts eben keinen Sex. Nur doof, dass ich selber Lust hätte. Ich beichte, dass ich mich selbst bestrafe, um meinen Mann zu bestrafen.

Beichthaus.com Beichte #00042115 vom 07.07.2020 um 02:40:58 Uhr (1 Kommentare).

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Es kommt nicht auf die Größe an.

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Eitelkeit Partnerschaft Intim Düsseldorf

Ich habe vor einiger Zeit mit meinem Mann, wir sind 12 Jahre verheiratet, über Penisgrößen gesprochen. Eigentlich hat er das Thema aufgegriffen, ich weiß auch nicht mehr wie selbiges genau aufkam. Ich möchte vorab sagen, dass ich meinen Mann liebe und auch glücklich mit ihm bin. Trotzdem habe ich ihm etwas gestanden, was ich nun ein wenig bereue. Ich habe ihm im Verlauf unseres Gesprächs zu verstehen gegeben, das sein Penis im Vergleich zu den meisten Sexpartnern die ich früher hatte, relativ klein ist. Er hat halt auch nicht locker gelassen und wollte es unbedingt wissen. Also habe ich es gesagt wie es ist. Ich glaube, das war falsch und er ist jetzt sicher ein wenig frustriert und unglücklich. Was meint ihr?

Beichthaus.com Beichte #00042108 vom 01.07.2020 um 10:08:13 Uhr in Düsseldorf (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte


Alles genau durchgeplant.

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Aggression Selbstsucht Partnerschaft

Ich(m) bin wohl möglich ein ziemlich unberechenbarer und "toxischer" Partner. Seit fast 5 Jahren bin ich nun mit meiner Freundin zusammen. Beruflich komme ich aus dem Gesundheitswesen, welches mir zumindest auf dieser Ebene Empathie abverlangt. Quasi mittelbar, nachdem ich meine jetzige Partnerin kennengelernt hatte, offenbarte sie mir, dass sie unter einer bipolaren Störung leidet. Sie erzählte mir viele Details, welche ich jetzt aus Pietätsgründen nicht offen niederschreiben werde. Kurz: sie schüttete mir alle ihre Geheimnisse und somit ihr Herz aus. Sie ist aus medizinischer Sicht zurzeit stabil und braucht, seit ich sie kenne keine Medikation. Zu Beginn unserer Beziehung war fast alles wie bei allen anderen auch: die rosarote Brille. Doch seit knapp 3 Jahren merke ich, wie mich dieser ganze Scheiß Stress mit ihr nervt. Immer wenn es anstrengend ist, verkriecht sie sich hinter der Ausrede, sie sei ja psychisch nicht so belastbar. Mittlerweile widert es mich nur noch an, sodass ich verbal laut werde, die Schuld komplett auf sie projiziere und ich prinzipiell sehr gereizt bin. Kurzum: ich bin einfach auch selbst am Ende meiner Kräfte. Ich habe schon genau durchgeplant: Mitte nächsten Jahres, am 01.07., werde ich mich von ihr trennen. Habe schon alles durchorganisiert. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich meine berufliche Karriere da, wo ich sie habe möchte und kann meine ganze überschüssige Energie danach noch in diesen Elendsprozess an Trennung stecken. Nie wieder werde ich mir eine rauspicken, die einen am Helm hat. Ich bin nun mal kein Psychologe. Ich habe keine Böcke, den Rest meines Lebens mit dem Scheiß belastet zu werden

Beichthaus.com Beichte #00042095 vom 13.06.2020 um 21:34:19 Uhr (1 Kommentare).

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Er lässt sich von mir aushalten.

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Arbeit Geld Partnerschaft Familie Kinder Verzweiflung

Als mein Mann und ich uns vor 10 Jahren kennenlernten, hatte ich gerade mein Abitur gemacht und stand vor dem Studium, er hatte gerade seinen Masterabschluss gemacht und seine Doktorarbeit begonnen. Mittlerweile haben wir drei Kinder bekommen, ich habe in der Zeit meinen Bachelor gemacht, dann meinen Master, dann das zweite Staatsexamen und habe einen einigermaßen gut bezahlten Job. Mein Mann hat es in den 10 Jahren nicht geschafft, seine Doktorarbeit fertig zu schreiben und hat auch sonst Karriere-technisch oder beruflich nichts gemacht. Ich ernähre von meinem Gehalt alleine unsere Familie, während mein Mann sich von mir aushalten lässt. Ich bin mittlerweile deswegen wahnsinnig sauer, weil mein Gehalt gerade so ausreicht und wir zu fünft in einer kleinen 3-Zimmer-Wohnung wohnen müssen und unsere Kinder sich zu dritt ein Zimmer teilen müssen. Daher bin ich sauer auf meinen Mann, weil er mit 40 Jahren immer noch kein Geld verdient und wir uns seinetwegen kein Haus kaufen können. Unsere Kinder müssen seinetwegen in relativ bescheidenen Verhältnissen aufwachsen und auf vieles verzichten, was wir ihnen bieten könnten, wenn mein Mann Geld verdienen würde wie ich. Ich bin mittlerweile verzweifelt und weiß nicht mehr, was ich tun soll. Ich kann ihn doch nicht verlassen, nur weil er kein Geld verdient. Und was würde das bringen? Mehr Geld hätten wir dann auch nicht, meine Kinder hätten keinen Vater und ich keinen Ehemann. Mit den Kindern und im Haushalt ist er schon eine Hilfe und eine Unterstützung im Alltag. Warum wir überhaupt 3 Kinder bekommen haben unter diesen Umständen? Ich war viel zu lange so naiv, ihm immer zu glauben, dass er "dieses Jahr ganz bestimmt" mit seiner Doktorarbeit fertig wird. Und der Wunsch nach einer kinderreichen Familie war zu groß. Unser Geld hat ja eigentlich auch immer gereicht, auch wenn es knapp war. Zudem dachte ich, das sei nicht von Dauer, weil man Mann ja irgendwann auch Geld verdienen würde. Ich dachte immer, Geld sei nicht so wichtig, Hauptsache, man hat genug, um zu überleben und man liebt sich. Jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher. Ich beichte, dass ich mittlerweile vor unseren Kindern kein Geheimnis mehr draus mache, dass ihr Vater nicht arbeiten geht und kein Geld verdient und die Familie den Lebensunterhalt alleine mir zu verdanken hat. Ich beichte, dass unsere Kinder deswegen ihren Vater mittlerweile für einen nichtsnutzigen Faulenzer halten und ich meinen Töchtern später raten werde, keinen Mann zu heiraten, der kein festes Einkommen hat. Es tut mir selber im Herzen weh, dass ich meine Kinder zu so Geld orientierten Partnern erziehe. Andererseits wünschte ich, mir wäre das früher eingeprägt worden. Denn finanziell auf den eigenen Beinen zu stehen reicht eben nicht, wenn man eine Familie haben will.

Beichthaus.com Beichte #00042072 vom 18.04.2020 um 22:23:33 Uhr (1 Kommentare).

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Die Hoffnung stirbt zuletzt

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Ekel Sex Partnerschaft Freital

Ich(m)bin jetzt seit zwei Jahren mit meiner Freundin zusammen, und wir lieben uns auch. Demnächst kommt sogar unser erstes Kind zur Welt. Mein Problem ist, ich finde sie schon seit Monaten körperlich abstoßend, weil sie richtig fett geworden ist. Und nein, das ist nicht nur der Babybauch. Es gibt Frauen die sehen auch in der Schwangerschaft sexy aus, aber nicht sie. Sie war vorher schon leicht mollig, aber grade noch so attraktiv für mich. Jetzt, 20Kilo später möchte ich sie nicht mehr nackt anschauen oder anfassen. Sie beschwert sich auch oft, dass bei uns nichts mehr im Bett läuft, ich schiebe es aufs Baby, aber die Wahrheit will ich ihr nicht sagen. Wer will schon hören, dass er/sie zu abstoßend aussieht. Ich schäme mich auch für mein Gefühl, aber ich kann es nicht abstellen. Ich steh nun mal auf schlanke Frauen. Da kann ich nur hoffen, dass sie nach der Geburt bald in ihre alte Form zurückfindet.

Beichthaus.com Beichte #00042052 vom 02.03.2020 um 15:04:13 Uhr in 01705 Freital (0 Kommentare).

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