Ekliger Pups im Büro

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Lügen Ekel Arbeit Kollegen Stuttgart

Ich habe gerade im Büro gepupst. Ganz leise, aber voll biestig stinkend. Als ich es gerochen habe, bin ich schnell in die Teeküche und habe mir etwas länger einen Kaffee gemacht. Als ich zurückkam, hatten die Kollegen das Fenster gekippt und haben mich böse angeschaut. Ich habe ganz unschuldig zurückgeschaut und gefragt, ob etwas ist. Da haben sie gemeint, es hätte auf einmal so komisch gerochen. Ich antwortete, dass ich es auch gerochen hätte, dass es aber nicht von mir gekommen sei und ich deswegen einfach einen Kaffee holen gegangen sei. Da haben die Kollegen auf einmal meine Nebensitzerin böse angeschaut und die ist rot angelaufen.

Beichthaus.com Beichte #00040715 vom 30.11.2017 um 16:25:15 Uhr in Stuttgart (Friedrichstraße) (5 Kommentare).

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Die Kollegin, die ständig jammert

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Engherzigkeit Hass Zorn Kollegen Hamburg

Ich habe meinen Job, der in meine Stadt und Gewerbe echt nicht leicht zu finden ist, über eine Bekannte bekommen. Dafür war ich ihr echt dankbar. Nun verhält es sich leider so, dass diese Bekannte, die 36 Jahre alt ist, sich teilweise benimmt wie ein verwöhntes Kind. Ständig jammert sie, immer geht es ihr schlecht. Dabei handelt es sich keineswegs um Sachen, die sie nicht ändern könnte oder die weltbewegend sind.

Ihr Freund ist scheiße und liebt sie ja eh nicht, sie trennt sich aber nicht (alleine sein ist ja auch doof). Ihr Job ist zum Kotzen, die Boni zu niedrig, die Kollegen Idioten, sie bewirbt sich noch nicht mal woanders (hat ja keine Zeit wegen dem Scheißjob), fühlt sich schlecht, lässt sich aber nicht krankschreiben (ohne sie geht ja gar nichts, und außerdem geht es ihr ja dann auch nicht besser), hat Rückenschmerzen, aber geht nicht zum Arzt (hilft doch eh nicht). Das Geschenk der Schwester war billig, der Urlaub für den Arsch, das Hotel grausam, das Essen auf der Geburtstagsfeier eklig, der Kaffee zu bitter/zu schwach, die Bahn zu voll, das Wochenende anstrengend. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie in ihrem Leben noch nie mal richtig in die Scheiße packen musste, oder Reisen unternommen hat, bei denen man sieht, wie es Leuten in anderen Teilen der Welt geht. Oft gearbeitet hat sie nicht, Mama und Papa bezuschussen ja gerne, wenn Spritgeld fehlt. Neulich bin ich explodiert und habe bei einer Kollegin erst zaghaft dann richtig hart über sie abgelästert. Und dabei erfahren, dass sie allen mit ihrem Getue auf die Nerven geht, sogar die Chefin hat die Nase voll.

Auf ihr Gejammer gehe ich gar nicht mehr ein, ich schaffe es allerdings nicht mehr, die miese Stimmung, die sie verbreitet, an mir abgleiten zu lassen. Leider sind wir uns räumlich sehr nah. Inzwischen kotzt mich ihr ständiges Seufzen und ihre passiv-aggressive Art, die Tür zu knallen dermaßen an. Ich hasse ihre Kaugeräusche, wie sie atmet, wie sie geht, wie sie redet. Ich versuche gemeinsame Anfahren zu vermeiden, weiche privaten Einladungen aus. Ein klärendes Gespräch kann ich mir nicht vorstellen, da ihr Problem offensichtlich sehr tief geht. Inzwischen wurde mir über Umwege gesteckt, dass sie, wenn es so weitergeht, rausfliegt und ich an ihrer statt befördert werde. Ich fühle mich mies, aber ein Teil von mir wünscht sich genau das. Ich bitte um Absolution ob meines Hasses gegen diese arme Wurst.

Beichthaus.com Beichte #00040696 vom 27.11.2017 um 21:00:43 Uhr in Hamburg (7 Kommentare).

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Die Hass-Liebe zu meinem Arbeitskollegen

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Fremdgehen Lügen Verzweiflung Begehrlichkeit Kollegen Stuttgart

Ich beichte, dass ich mich auf meinen 10 Jahre älteren Arbeitskollegen eingelassen habe, der Frau und Kind hat. Es kam von ihm aus und anfangs wollte ich es nicht. Doch er wusste, wie er mich von ihm überzeugen konnte und wir waren schließlich ein Paar. Glaubte ich damals zumindest. Er versprach mir das Blaue vom Himmel und ich war dumm genug, das zu glauben. Ich bat ihn, mich in Ruhe zu lassen, falls seine Gefühle nicht aufrichtig waren, doch er ließ mich nicht gehen und ich konnte ihn nicht verlassen. Bis er es schließlich tat, auf eine Art und Weise, die ich niemandem wünsche. Ich beichte somit, dass ich naiv genug war, ihm zu vertrauen und ich beichte ebenso, dass ich ihn, nachdem er mich dreckig abserviert hat, immer noch wahnsinnig liebe. Ich befürchte, ich kann ihn nie vergessen und hasse es, dass er es kann.

Beichthaus.com Beichte #00040652 vom 17.11.2017 um 01:02:52 Uhr in Stuttgart (9 Kommentare).

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Hunde, Ziegen, dumme Kollegen, Kleinkinder & Taschentuchschnäuzer

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Hass Kollegen Tiere Kinder Ballenstedt

Ich (m/23) bin durch alltägliche Dinge recht schnell genervt von meiner Umwelt. Ich hasse die Hunde, die über meiner Wohnung leben, denn sie bellen ohne Pause, dieses quietschige, aggressive Bellen kotzt mich an und ich verspüre das Bedürfnis, diese dreckigen Hunde irgendwo auszusetzen. Dämliche Nachfragen machen mich wütend, ich sage meinem Kollegen, dass ich heute später zur Pause komme und er fragt: "Heute?" Nein, vorgestern, du Idiot! Hysterische Kleinkinder kann ich auch nicht ausstehen, wenn diese intriganten, kleinen Biester schreien, würde mir, wenn keiner in der Nähe ist, versehentlich die Hand ausrutschen. Mehrmals. Die Ziegen meiner Großeltern kann ich nicht leiden, die gucken immer so doof und eine hat mir einmal ans Bein gepinkelt. Es regt mich auf, wenn jemand mehrmals hintereinander in sein Taschentuch schnäuzt.

Beichthaus.com Beichte #00040637 vom 12.11.2017 um 15:55:44 Uhr in Ballenstedt (17 Kommentare).

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Sexträume mit meinem Kollegen

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Begehrlichkeit Verzweiflung Kollegen

Ich (w/28) habe vergangenes Wochenende auf einer firmeninternen Feier den neuen Kollegen aus einem anderen Büro kennengelernt. Wir haben uns sehr gut verstanden und nach einigen Gläsern Wein auch etwas miteinander geflirtet, aber mehr ist nicht passiert, denn wir sind beide vergeben. Jetzt waren wir ab Dienstag auf einer 3-tägigen Schulung und es knisterte immer mehr zwischen uns, da wir uns in der Mittagspause meist von den anderen abschotteten und immer alleine Essen gingen. Er macht mich wahnsinnig, denn ich denke die ganze Zeit daran, wie es wäre, wenn er mich verführt und wir miteinander schlafen. Wir haben uns darauf geeinigt, dass zwischen uns nie etwas laufen wird, da ich ja glücklich verlobt bin und ich auch treu sein will. Aber ich bekomme ihn nicht aus dem Kopf und träume sogar schon von ihm. Heute Nacht hatte ich einen Sextraum von ihm und als ich aufwachte, hatte ich davon einen echten Orgasmus. So etwas habe ich zum ersten Mal erlebt. Ich weiß nicht mehr weiter. Ich liebe meinen Verlobten, bin treu und bleibe es auch, aber meine Fantasien mit meinem Kollegen kann ich einfach nicht zähmen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040627 vom 09.11.2017 um 22:17:30 Uhr (20 Kommentare).

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