Süchtig nach Gaming

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Sucht Dummheit Games

Es fing schon in der Kindheit an. Ich spielte viel auf Playstation 1 und N64. Ich durfte nie richtig viel zocken. Deshalb kämpfte ich hart um jede Minute oder spielte heimlich. Das zog sich durch die Jugend mit eigenem PC bis zur Ausbildung. Mein Rekord waren drei Monate PC-Verbot. Mit dem Start der Ausbildung bestimmte ich plötzlich frei über meine Zeit. Außerhalb der Arbeit saß ich jede freie Minute vor dem Bildschirm. World of Warcraft, Call of Duty, Battlefield. Ich war nur ein Casual-Gamer. Das ging so bis in meine späten Zwanziger. Freundschaften hatte ich schon lange keine mehr. Beziehungen scheiterten immer. Die Frauen flohen. Dann betrog mich eine Ex. Das warf mich aus der Bahn. Statt noch tiefer im Gaming zu versinken, ging ich plötzlich raus. Ich soff mit Arbeitskollegen. Das hörte auf, als ich meine heutige Freundin kennenlernte. Ich rührte den PC kaum noch an. Knapp vier Jahre blieb ich fast clean. Ich wurde ruhiger. Die Beziehung tat mir gut. Ich stieg in einem besseren Job schnell auf. Vor knapp einem Jahr wollte ich plötzlich meinen PC aufrüsten. Ich holte mir eine bessere Grafikkarte. Dann eine brandneue zum Release. Am Ende erneuerte ich den kompletten PC. Bis auf ein paar Kabel. 4000 Euro weg. Jetzt bin ich älter. In stillen Momenten weiß ich es genau. Ich bin richtig süchtig. Ich schaffe gerade noch die Arbeit. Meine Beziehung leidet stark darunter. Ich denke den ganzen Tag an den PC. Ich will spielen, Einstellungen optimieren oder Shops durchstöbern. Ich bin wieder nervös, meide Menschen und verschließe mich. Das zerstört mich. Ich weiß genau, wie ich es beenden könnte. Aber ich ziehe die Konsequenz nicht. Ich verkaufe den PC nicht. Ich zerstöre mein mittlerweile tolles Leben bewusst und systematisch. Ich sehe die Sucht jeden Tag. Und bin zu dumm, etwas zu ändern.

Beichthaus.com Beichte #00042258 vom 30.08.2021 um 14:24:16 Uhr (0 Kommentare).

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Cuckold-Fantasie endet in Schwangerschaft

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Dummheit Wollust Fremdgehen Hannover

Meine Ex war die perfekte Frau, fantastischer Körper mit großen Brüsten, geilem Hintern, wunderschönen Augen und einem Gesicht, bei dem jeder Mann schwach wird. Drei Jahre lang hatten wir ein Wahnsinns-Sexleben, experimentierten wie verrückt, schauten zusammen […]
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Beichthaus.com Beichte #00042217 vom 26.02.2021 um 03:20:24 Uhr in Hannover (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Werten Herren und Damen Doktoren .

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Mord Dummheit Arbeit Krankenhaus

Hallo alle zusammen. Ich möchte beichten, das ich einen Menschen auf dem Gewissen habe. Dazu muss ich natürlich erstmal erklären wie das passiert ist. Kurz zu mir: Ich(27, m), arbeite als Gesundheit und Krankenpfleger hauptsächlich in der Anästhesie und jetzt […]
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Beichthaus.com Beichte #00042188 vom 19.12.2020 um 17:20:53 Uhr in Krankenhaus (10 Kommentare).

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Die aufdringliche Mitbewohnerin.

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Dummheit Peinlichkeit Dating Dresden

Ich (m23) bin homosexuell und beim Sex eher passiv. Ich möchte beichten, dass ich mich auf eine Kontaktanzeige von einem 66-jährigen Mann gemeldet habe und ich habe mit Ihm etwas hin und her geschrieben und auch telefoniert. Dabei stellte sich heraus, dass er der aktive Part sein wollte und auf jüngere Männer stand. Er schlug mir vor, dass ich ihn besuchen könne, räumte allerdings direkt ein, dass er in einer Wohnung mit einer 70-jährigen Mitbewohnerin/ Freundin wohne und diese bei unserem Treffen auch in der Wohnung ist. Sie wisse aber Bescheid, dass es bei dem Besuch um Sex gehe und habe damit kein Problem. Im Nachhinein kann ich mir beim besten Willen nicht mehr erklären, warum ich mich schließlich entschieden habe, ihn zu besuchen. Wahrscheinlich war es Neugierde, es mal mit einem sehr reifen Mann zu machen. Um es kurz zu machen: Sowohl der Mann, als auch die Dame war eher soziale Unterschicht und lebten in einer etwas unordentlichen Wohnung. Sie waren wohl beide erstaunt, dass sich ein so junger Mann auf das Treffen einlässt. Wir haben uns ca. 10 Minuten unterhalten, dann sind wir ins Schlafzimmer des Mannes. Dort haben wir uns beide ausgezogen, ich habe ihm einen geblasen und im Anschluss hat er mich in der Hündchen-Stellung in den Hintern gebumst. Währenddessen kam zu allem Überfluss die Dame auch einmal kurz ins Zimmer, weil sie "nach dem Rechten sehen wollte". Nachdem wir fertig gewesen waren, habe ich zugesehen, dass ich relativ schnell die Wohnung verlasse.
Ich kann nur selbst den Kopf über mich schütteln. War definitiv das peinlichste Erlebnis, dass ich je hatte.

Beichthaus.com Beichte #00042185 vom 16.12.2020 um 02:48:01 Uhr in Dresden (11 Kommentare).

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Die gute alte Schulzeit

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Dummheit Boshaftigkeit Schule Düsseldorf

Eigentlich war ich ein braves, langweiliges Kind, das nie groß auffiel, weder positiv noch negativ. In der 5. Klasse hatte ich allerdings mal eine ganz bescheuerte Idee. Ich hatte irgendwo gelesen, dass man niesen muss, wenn man Pfeffer einatmet, ich glaube sogar es war in einem Comic von Fix & Foxi. Also hatte ich die supertolle Idee, in der Schule etwas Pfeffer zu zerstäuben und habe mir vorgestellt, dass meine Mitschüler dann alle niesen müssen. Keine Ahnung warum ich das damals so lustig fand. Ich kam auf die tolle Idee gemahlenen Pfeffer in meinen Bleistiftanspitzer mit Dose dran zu füllen, quasi als Tarnung. Irgendwie dachte ich, dass dann keiner darauf kommt, dass ich den Pfeffer verstreut habe. Welch Geistesblitz. Ich dachte, dass dann auch nur ein wenig Pfeffer aus dem Anspitzer rauskommt, wenn ich den kräftig schüttel, so ein paar Körnchen nur. Also habe ich zu Hause einen alten Anspitzer mit gemahlenem Pfeffer befüllt. Vor mir saßen 2 Mädchen, die ich nicht besonders mochte, die habe ich dann als Opfer auserkoren. Als ich die Mädchen dann mit etwas Pfeffer bestäuben wollte, ist dummerweise der schon etwas ramponierte Anspitzer aufgegangen und sie haben die volle Ladung Pfeffer von hinten abbekommen. Anstatt zu niesen haben alle geheult und mussten sich die Augen und Haare auswaschen, es gab ein Riesendrama. Heute würde man wahrscheinlich sogar einen Krankenwagen rufen, vor 35 Jahren war das anders. Ich habe einen Riesen Ärger bekommen, meine Eltern mussten in der Schule antraben etc. Ich wäre fast von der Schule geflogen. Ich erinnere mich dann noch daran, dass am Ende des Schuljahres der Lehrer meinte, eigentlich war das ein gutes Schuljahr, bis auf Pfeffer. Wenn ich heute daran denke, tun mir meine Mitschüler einfach nur leid. Ich frage mich wie ich auf eine dermaßen dämliche Idee kommen konnte aber irgendwie kann ich auch darüber lachen.

Beichthaus.com Beichte #00042176 vom 25.10.2020 um 23:00:25 Uhr in Düsseldorf (1 Kommentare).

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