Warum ich γ-Hydroxybutyric acid (GHB) konsumiere

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Drogen Sucht Berlin

Ich möchte beichten, dass ich regelmäßig GHB konsumiere. Das Zeug ist billig und potent. In geringen Dosen entspannt und enthemmt es und wirkt aphroisierend.

Allerdings habe ich in diesem Zusammenhang auch das Hobby, dass ich diese Droge stark verharmlose und sie Freunden und Bekannten andrehe: Ich bin eine Anwaltstochter mit Hermès Carré und wirke nicht gerade wie jemand, der dich mit Drogen anfixt. Ich verkaufe auch nie etwas - ich mache die Leute nur high. Ich liebe es , andere Menschen in diesen Zustand berauschenden Glückes zu versetzen, den ich (ohne es je versucht zu haben) als heroinähnlich beschreiben würde. Ich will kein Bierchen und ein paar betrunkene Offenbarungen und feuchtfröhliche Enthemmung mit der Gefahr eines Blackouts. Ich will einen Menschen in einem Zustand von der Geborgenheit eines Kindes im Mutterleib sehen, ich will Glückstränen, Liebeserklärungen, Spiritualität. Ich will die Seele meines Gegenübers extrahieren. Der Turn war bislang immer großartig, die Leute haben sich nie beklagt.

Ich gestehe, dass ich billiges Lösungsmittel trinke und in fremden Psychen herumwühle, weil mir wahrscheinlich ziemlich langweilig ist und ich nichts besseres zu tun habe.

Beichthaus.com Beichte #00041465 vom 02.08.2018 um 20:23:35 Uhr in Berlin (18 Kommentare).

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Meine wilden Jahren sind vorbei

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Drogen Maßlosigkeit Liebe Hanau

Ich (w/24) möchte hiermit beichten, dass ich meinen zukünftigen Mann (30) bei einem Dreier und Drogen näher kennengelernt habe. Zu dem Zeitpunkt war ich in einer schwierigen Phase und hatte massive Probleme mit mir selbst. Kein Job, keine Wohnung. Meine Eltern hatten mich rausgeschmissen. Ich wusste nicht wohin und zu dem Zeitpunkt war mir auch einfach alles egal. Ich hing bei miesen Typen rum in verlotterten Wohnungen und hatte durchgehend was zum konsumieren vor der Nase. Dadurch war ich so konfus unterwegs das ich mich im Nachhinein für manches Verhalten von mir zu dem Zeitpunkt schäme. Nicht für alles aber für manches. Meinen Freund lernte ich durch einen Kollegen kennen. Wir haben beide unheimlich gerne Sex und die Sexualität zwischen uns stimmt einfach. Um es kurz zu machen: Wir haben beschlossen es miteinander zu versuchen. Wir haben zwar auch am Anfang miteinander konsumiert, uns dann aber dermaßen gestritten, dass es nicht mehr in Frage kam. Ich bin in seine Ein-Zimmerwohnung unter gekommen, habe Bewerbungen rausgeschickt, wurde dann auch genommen. Bin wieder arbeiten gegangen.

Wir haben uns dann gemeinsam eine eigene Wohnung gesucht. Er hatte zu dem Zeitpunkt keinen Job, was mich aber nicht gestört hat. Ich bin ihm unendlich dankbar, dass er mich zu dem Zeitpunkt haben wollte, als ich mich selbst am wenigsten leiden konnte. Zusammen haben wir inzwischen einen gesunden Sohn. Ich hatte ja schon vorher aufgehört zu konsumieren und als ich es erfahren habe. Ich bin unendlich dankbar für meine kleine Familie. Dankbar für meinen Freund, für dieses ganz normale langweilige Leben.

Ich möchte hiermit also beichten, das ich 4 Jahre lang mich ausgelebt habe. Sex, Drugs and Rock n Roll hatte. Aber jetzt bin ich ganz froh weg zu sein. Am Ende waren echt schlechte Menschen darunter. Hätte ich meinen Freund nicht getroffen, hätte es mit mir auch böse enden können. Leid tut es mir für die Menschen denen ich in meinem Egoismus der Selbstentfaltung ;zu dem Zeitpunkt weh getan habe.

Beichthaus.com Beichte #00041269 vom 15.05.2018 um 18:47:31 Uhr in Hanau (21 Kommentare).

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Heimlich Marihuana rauchen

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Drogen Sucht Hannover

Ich verschweige meiner Mutter schon seit 4 Jahren, dass ich Marihuana konsumiere und das nicht gerade in geringer Dosis. Meine Mutter ist ständig auf Geschäftsreisen und denkt immer noch dass ich mich alleine wie ein zivilisierter und vernünftiger Mensch verhalte deshalb auch das große Vertrauen. So langsam rutsche ich immer mehr in der Schule ab, dabei möchte ich einfach nur einen guten Job machen, wenn ich mal älter bin. Doch ich hab einfach zu viel Spaß daran, das Zeug zu rauchen, mit Freunden zu chillen und das zu machen was ich möchte!

Beichthaus.com Beichte #00041235 vom 02.05.2018 um 12:09:21 Uhr in Hannover (13 Kommentare).

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Die geile Dauerkifferin

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Masturbation Maßlosigkeit Drogen Sucht Mainz

Ich (29) bin Dauerkifferin, dies ist allerdings nicht das Problem. Das Problem ist, dass ich durch Cannabis extrem geil werde, weshalb ich durch meinen Konsum immer rattig bin. Ich steh darauf mir Pornos in diesem Zustand anzusehen, da ich mich geistig richtig in die DarstellerInnen hineinversetzen kann. Ich sitze dann den ganzen Tag und die halbe Nacht vor dem Laptop, rauche einen nach dem anderen und masturbiere in diesem Zustand dauerhaft (20-30 Orgasmen pro Tag). Ich weiß nicht wie viele Pornos ich in meinem Leben ich schon gesehen und wie viel Cannabis ich schon geraucht habe.

Sogar wenn ich hier ab und an Sexbeichten lese, werde ich scharf und masturbiere dabei. (Also nicht auf die ekligen Sachen, sondern auf manche die ich persönlich scharf finde.) Ich lass mich nicht gehen wie jetzt vielleicht manch einer denken mag, ich dusche mich fast täglich und putz auch meine Wohnung und alles, aber von den ungefähr 18 Stunden am Tag, an denen ich wach bin, sitze ich mindestens 16 Stunden vor dem PC, zieh mir Pornos rein und masturbiere pausenlos. Es gefällt mir so gut, dass ich auch keinen Wert mehr auf soziale Kontakte lege, da ich ja eigentlich mit mir in einer Beziehung bin. Ich bin nicht hässliche denke ich finde das ich eigentlich ziemlich gut aussehe, obwohl ich keinen Sport oder sonstiges mache, außer eben kiffen und Pornos schauen.

Manchmal denke ich schon das vielleicht etwas mit mir nicht stimmt, aber dann denke ich, ich tu ja keinem was. Ich habe trotzdem ab und an ein schlechtes Gewissen und halte mich für pervers. Ich beichte, dass ich das mache, aber bereuen kann ich es nicht, da ich es ja trotzdem toll finde und nicht aufhören will.

Beichthaus.com Beichte #00041182 vom 15.04.2018 um 18:49:44 Uhr in Mainz (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte


Ich habe alle enttäuscht

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Drogen Verzweiflung Trunksucht Falschheit

Ich habe meine zweite Ausbildung in den Sand gesetzt und meine Eltern und alle, die an mich geglaubt haben, enttäuscht. Jetzt melde ich mich nicht mehr bei ihnen, weil ich Drogen konsumiere, krumme Dinger drehe, um an Geld zu kommen, und keine Perspektive habe. Ich hoffe nur, dass ich irgendwann irgendwo mein Glück finde.

Beichthaus.com Beichte #00041108 vom 25.03.2018 um 16:37:32 Uhr (19 Kommentare).

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