Betrunken Masturbiert

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Masturbation Peinlichkeit Familie Trunksucht

Eines Abends im August kam ich (m/damals 24) angetrunken von einer Party nach Hause. Ich wohnte zu der Zeit vorübergehend wieder bei meinen Eltern. Da schon alle schliefen, ging ich schnell leise duschen und dann ab in mein Zimmer. Ich war noch nicht müde und hatte Lust darauf, mir schön einen zu wichsen. Also legte ich mir eine Porno-DVD rein, legte meinen Edelstahl-Cockring um und wichste vor mich hin. Irgendwann spritzte ich mir eine gute Ladung auf den Bauch und schlief sofort ein...

Mittags, immer noch splitternackt am Rücken liegend, mein Schwanz und Eier megageschwollen durch den Cockring, mit getrocknetem Sperma am Bauch und der Porno immer noch im DVD-Menü, wurde lautstark die Türe aufgerissen. Meine Mutter wollte mich wecken... Fuck! Bei meinem Anblick rief sie sofort: “Oh, sorry ich...“ und gleich darauf: “Was hast du da um, tut das nicht weh? Das ist doch nicht gesund." Ich war so überrascht, dass ich nur stammelte: “Nein, überhaupt nicht.“ Boah, war mir das peinlich. Ich traute mich bis Abends nicht nach unten. Als wir uns dann später beim Abendessen wieder über den Weg liefen, gab sie mir (die Verlegenheit in Person) noch den hilfreichen Rat, doch besser abzuschließen oder mich wenigstens zuzudecken.

Beichthaus.com Beichte #00041081 vom 14.03.2018 um 07:04:33 Uhr (11 Kommentare).

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Hilfe, ich trinke bei der Arbeit!

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Trunksucht Verzweiflung Arbeit

Ich trinke fast jeden Tag ca. 15 Bier und zwei Flaschen Schnaps. Da ich mein eigenes Bürozimmer habe, fällt es kaum auf und ich habe wenig Kontakt mit den Kollegen. Wenn ich Homeoffice habe, trinke ich nur Schnaps. Vor einigen Wochen habe ich vergessen mein Büro abzuschließen und die Schnapsflaschen wegzustellen. Sofort wurde ich zu meiner Chefin zitiert. Sie drohte mir, mich fristlos zu kündigen. Ich konnte sie überreden es nur bei einer Abmanhnung zu belassen. Seitdem bekomme ich 30 Prozent weniger Lohn und ich habe mich damit abgefunden. Eine Entziehungskur ist zwecklos, ich habe es schon mehrere Male versucht. Da ich 50 Jahre alt bin kann ich auch nicht kündigen, weil ich definitiv keinen neuen Job finden werde - wegen meines Alkoholproblems und des Alters. Wenn ich arbeitslos wäre, könnte ich mir meinen Konsum gar nicht leisten. Übernächste Woche habe ich mir drei Wochen Urlaub genommen und werde einen kalten Entzug starten.

Beichthaus.com Beichte #00041045 vom 06.03.2018 um 01:28:02 Uhr (18 Kommentare).

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Fahren unter Alkoholeinfluss

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Dummheit Morallosigkeit Studentenleben Trunksucht USA

Ich habe einige Jahre in den Staaten gelebt, zwecks Studium und einer gewissen "Einfach mal weg von zu Hause"-Mentalität. Da ich dort zwar eine kostenlose Bleibe in Form einer 8-Zimmer-Villa bewohnte, die ich mir mit meiner dortigen Freundin, ihren Eltern und vier Geschwistern teilte, musste ich nicht sklavisch neben dem Studium wie ein Lohnsklave arbeiten; es war mir sowieso verhasst und ich habe es damals auch nicht eingesehen. Ergo war alles ziemlich cool und eigentlich wäre die Geschichte somit auch vorbei. Eigentlich. Doch ist es eben so, dass ich damals wie auch stellenweise heute ein ziemliches Arschloch war, habe ich neben dem gratis Futter und dem alltäglichen Tand auch gerne mal ausgiebig gesoffen. Student eben; da ist es egal, wo man sich aufhält.

Nun, die erste Sünde, die ich begangen habe, war wohl die Schwerwiegendste, wenn für mich damals auch eine schlichte Begleiterscheinung. Wir sind angesoffen von der Kneipe, in der wir immer tranken, Abends nach Hause gefahren - so zumindest der Plan. Was aber passierte war, dass wir einen doch recht starken Hunger verspürten uns wir uns deshalb in einem örtlichen Burgerladen gut mit allerlei Burgern eindeckten. Nachdem wir uns das Zeug reingezogen und auch sonst einigermaßen klar im Kopf waren (was wir NICHT waren), wollten wir wieder nach Hause fahren. (Wollten. Konnten zum Glück nicht!) Dumm nur, dass sich auf einmal niemand mehr für den Autoschlüssel verantwortlich zeigen wollte und der Verbleib bis heute ein Rätsel ist. Man vergisst mit Promille gerne mal hier und da etwas, aber etwas so dermaßen Essentielles zu verlieren war schon ziemlich schepps.

Jedenfalls kam es dann so, dass wir müde, vollgefressen und ziemlich dicht waren und nur noch nach Hause wollten. In eine 12,5 Meilen entfernte Stadt. Die Alternative, durch die Nacht zu wandern, erschien uns ziemlich abartig und nach langem Rütteln und Fluchen habe ich einfach das verdammte Fahrerfenster mit einem Stein aufgeschlagen, die Stecker der Verriegelung nach Oben gezogen und wir sind eingestiegen. Das Dumme war nur, dass wir dann im Auto saßen, aber nicht losfahren konnten, weil der Schlüssel fehlte. Super Idee! Wir haben dann kleinlaut bei einem Abschleppdienst angerufen, der uns nach Hause brachte. Dort saßen wir dann am Frühstückstisch.

Bilanz: Ich hätte beinahe das Fahren unter Alkoholeinfluss in Kauf genommen, wäre der Schlüssel nicht abhanden gekommen (unverzeihlich - hier bitte keine Absolution) und habe ein nicht gerade billiges Auto um seine Fahrerscheibe erleichtert. Pure Idiotie. Natürlich musste ich die Reparatur bezahlen, ebenso meine beiden Begleiter. Anschiss gab es auch. Der Dad fuhr uns später zur Polizeiwache und dort haben wir uns "freiwillig" zu einem Kurs "Dont drink & drive" angemeldet, den wir für einige Wochen besuchten. Rechtlich passierte nichts, aber es war uns eine Lehre. Seither habe ich nie mehr Bourbon getrunken. Diese Story geistert mit immer wieder mal im Kopf herum. Ich erbitte Absolution für jugendlichen Leichtsinn.

Beichthaus.com Beichte #00041026 vom 28.02.2018 um 15:45:06 Uhr in USA (Warrenton) (7 Kommentare).

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Betrunken in der Shishabar

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Ekel Peinlichkeit Trunksucht

Ich (m/20) beichte, dass ich mir letzten Sommer stark betrunken in einem Etablissement zum Rauchen orientalischer Wasserpfeifen während dem Wasserlassen am Pissoir in die Hose defäkiert habe. Als ich es bemerkte, zog ich meine Jogginghose aus und spülte meine Unterhose in der Toilette hinunter. Danach säuberte ich meinen Unterleib und füllte meine Jogginghose mit Klopapier (mir unklar, warum ich das getan habe) und setzte mich zurück zu meinen Genossen. Nur einer von ihnen hat davon erfahren.

Beichthaus.com Beichte #00040998 vom 19.02.2018 um 18:56:44 Uhr (9 Kommentare).

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Ich habe Angst zu sterben

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Trunksucht Feigheit

Seit meiner Jugend habe ich gesoffen und war so gut wie jeden dritten Tag blau. Das ganze ging bis Mitte 40. Vor einigen Monaten habe ich die Diagnose Leberkrebs sowie Darmkrebs bekommen. Irgendwann habe ich damit gerechnet, aber nie das ich zwei Krebsarten bekomme. Der Krebs hat die halbe Familie väterlicherseits dahingerafft. Ich bin sauer auf meinen Vater, der an Lungenkrebs starb. Warum setzt man Kinder in die Welt wenn der Krebs vererbbar ist? Ich habe große Angst zu sterben.

Beichthaus.com Beichte #00040947 vom 04.02.2018 um 19:37:52 Uhr (19 Kommentare).

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