Beichte #00041965

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Sex Ehebruch Liebe

Meine Frau und ich waren schon immer recht offen, was Sexualität angeht. So sprechen wir über alle Fantasien, nichts ist uns zu peinlich, und leben diese halt auch teilweise aus. Je nachdem, ob der jeweils Andere das auch ausprobieren möchte.

Wir sind uns einig, dass wir irgendwann unglücklich sind, wenn wir gegenseitig unser letzter Sexualpartner sind. Daher öffnen wir behutsam unsere Ehe und wollen uns in Zukunft auch andere Sexualpartner erlauben.

Wir waren bereits in einem Swingerclub und haben dort Sex mit einem anderen Paar gehabt. Wir sind komplett ohne ein schlechtes Gefühl dort herausgegangen.

Meine Frau ist sehr attraktiv, ich bin eher Durchschnitt. Von daher wird sie zukünftig wohl mehr Kontakte erleben können, als ich. Aber das macht mir nichts aus. Denn wir reduzieren das auf rein körperliche Ausflüge und sobald Emotionen ins Spiel kommen, wird der "Fremde" quasi abgeschossen.

Wir vertrauen uns komplett, weil wir wirklich über alles reden und auch dort werden wir ehrlich sagen, wenn es zu Emotionen kommt. Schon heute erzählen wir uns, wenn wir jemanden attraktiv finden.

Wir wollen so leben und es ist für uns die Erfüllung. Denn wir glauben, dass in jeder Beziehung irgendwo der Punkt kommt, wo es langweilig wird, das Miteinander einschläft und das mindestens einer sich Sex mit anderen wünscht.

Trotzdem bitte ich um Absolution, da dies nicht dem Denken der heutigen Gesellschaft entspricht, obwohl der Mensch an sich gar nicht für Monogamie gemacht ist.

Beichthaus.com Beichte #00041965 vom 22.11.2019 um 14:34:24 Uhr (0 Kommentare).

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Der Geldgeile Student

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Ich m(30) habe als ich noch jünger war (22), nachdem meine ganze Clique und ich mit einem Taxi heimgefahren wurden absichtlich so getan, als ob ich schlafe das der Taxifahrer mich zuletzt absetzt.

Ich hatte eine win - win Abmachung mit dem Fahrer. Blasen zum Fahren.
Irgendwann wurde ihm das zu langweilig und ich oft zu voll war um ihn richtig zu befriedigen. Und ich ihm jetzt was schuldig bin.
Und die Abmachung zu seinen Gunsten angepasst wird.

Die Fahrten kosten weiter nichts, dafür gehöre ich aber ihm bis er genug hat und er darf machen was er will.
Und ich willigte ein.

Beim nächsten Mal war ich wieder sehr gut angeheitert. Das hat er gemerkt und ich wusste das es dieses Mal nicht beim Blasen bleibt.
Als wir alle meine Kumpels abgeliefert hatten, fuhr er direkt weiter in ein Waldstück und ich sollte mich ausziehen. Er holte seine Riemen heraus und ich sollte ihn steif blasen das ging recht schnell anschließend sollte ich mich auf die Motorhaube legen und genießen und da spürte ich auch schon Gleitgel über mein Loch laufen und Finger in mich eindringen und weiten und ich wusste was mir gleich bevorsteht.

Und schon setzte er seine Eichel an, die mir sehr riesig vorkam. Langsam drang er weiter ein und entjungferte meinen Po. Es war schmerzhaft und geil gleichzeitig. Und er fing langsam an mich zu ficken und immer schneller zu werden. Und ich vordere ihn vor lauter Alkohol noch auf fester zu ficken. Bis ich spürte, wie er zu zucken beginnt und ihn rauszog, sein Kondom abstreift und seinen Schwanz in meinen Mund rammt und alles in mich spritzt.

Ich saß danach völlig fertig im Taxi. Er lobte mich und gab mir noch 50 extra.
Ich habe das noch lange durchgezogen und als Student nebenher gut was verdient an ihm.
Aber schämte mich morgens immer sehr.

Beichthaus.com Beichte #00041963 vom 17.11.2019 um 11:07:29 Uhr in Siemensstraße 72829 Engstingen (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte


Sexfantasien von alter Schulkollegin

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Vor ein paar Wochen war ich (m27) mit meinen Studienkollegen (Berufsbegleitend) feiern. Da die einte, Schulkollegin weiter weg von mir wohnt, kam sie spontan zu mir nach Hause um zu Schlafen. Damit das Taxi nicht so teuer ist.
Zur Erklärung, diese Frau ist 10 Jahre älter als ich, überhaupt nicht mein Typ und wir beide haben eine Beziehung.

Aus Bequemlichkeit hat sie in meinem Bett (160x200) neben mir geschlafen. Es ist weder was passiert noch haben wir uns geküsst oder hatten Sex. Früh am morgen hatte ich einen Traum: Ich hatte heißen Sex mit Ihr genau in diesem Bett, es war sehr real und auch sehr gut. Währen dessen bin ich mit einer Latte in der Hose aufgewacht.

Hab das Zimmer verlassen und sie weiter schlafen lassen.
Ich hab mit niemandem darüber gesprochen, weil es mir peinlich sowie verstörend für mich ist.

Seit dem Tag muss ich oft an diesen Traum denken. Ich möchte meine Freundin nicht betrügen mit solchen Gedanken, ich möchte auch nichts von dieser Studienkollegin. Aber irgendwie bringe ich diese Bilder vom Traum nicht aus meinem Kopf.
Ich beichte dass ich von anderen Frauen träume.

Beichthaus.com Beichte #00041959 vom 18.11.2019 um 14:26:47 Uhr in Schweiz (0 Kommentare).

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Der Anwichser beim Pornodreh

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Peinlichkeit Sex

Mein Beruf hätte wahrscheinlich viele Männer neidisch gemacht, auf den ersten Blick. Über 13 Jahre habe ich (m, 37) in der Porno-Branche gearbeitet - aber nicht als Darsteller wie manche jetzt vermutlich neidisch denken.

Nein, ich war ein sogenannter Anwichser. Das heißt, wenn bei einem langen Drehtag irgendwann die Penen der Darsteller aus Erschöpfung nicht mehr automatisch hochgefahren sind, dann kam ich ins Spiel. Ich habe dann die Arbeitsgeräte der Kollegen manuell gestartet, sozusagen. Solange bis wieder eine ansehnliche und filmreife Steifigkeit vorzuweisen war und der Darsteller die nächste Szene drehen konnte.

Habe mich öfters auch versucht auf die Gegenseitige zu bewerben, aber den Job als Anfeuchter, Analreiniger und Anspitzer (für oben rum) habe ich nie bekommen. Der Job über die Jahre hat mich völlig desillusioniert und der Geschlechtsverkehr hat für mich heute absolut nichts Aufregendes mehr.

Beichthaus.com Beichte #00041955 vom 12.11.2019 um 12:58:26 Uhr (2 Kommentare).

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Schlechtes Gewissen

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Regelmäßig gehe ich mit meiner Frau schwimmen.
Ich liebe es einfach, an gewagten Orten Sex mit ihr zu haben. So haben wir uns angewöhnt bei ca. jedem 2. Mal Sex in der Umkleide des Schwimmbades zu haben.

Wir machen das so schnell und so leise wie möglich, damit es niemand mitbekommt.
Trotzdem habe ich danach dann irgendwie ein schlechtes Gewissen. Die Vorstellung, dass nach uns noch andere Menschen in der Kabine sich umziehen werden, ist komisch.

Beichthaus.com Beichte #00041954 vom 10.11.2019 um 14:07:41 Uhr in Neu-Isenburg (1 Kommentare).

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