Das rasierte Hintertürchen.

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Intim Regensburg

Ich (m/25) möchte beichten, dass ich vor einigen Jahren meine Hausärztin mit nackten Tatsachen konfrontiert habe. Als ich 17 war, hatte ich eine ältere Hausärztin, die Ende 60 war und kurz vor der Rente stand. Ich weiß aus heutiger Sicht nicht mehr ganz genau, wie ich darauf kam, aber irgendwie erregte mich der Gedanke, vor dieser deutlich älteren Frau meinen Po und mein Poloch zu zeigen. Ich sah es wohl als pubertäre Spinnerei und auch als kleine Mutprobe für mich selbst an, dies in die Tat umzusetzen.

Also machte ich einen Termin bei ihr aus. Ich weiß noch, dass es Nachmittags war und ich einer der letzten Patienten. Dies war mir ganz recht, da ich der Arzthelferin an der Anmeldung den Grund für meinen Besuch sagen musste und meinte, dass ich ein Jucken und leichte Schmerzen im Analbereich hätte. In Wirklichkeit hatte ich natürlich gar nichts. Als ich zur Ärztin gerufen wurde, spürte ich schon ein leichtes Kribbeln und war etwas nervös. Der Engel auf meiner Schulter verursachte mir ein schlechtes Gewissen und ich dachte mir schon, dass das Ganze wahrscheinlich eine schlechte Idee war. Der Teufel auf meiner anderen Schulter spornte mich aber an und so dachte ich mir: "komm schon jetzt zieh es durch!"

So schilderte ich der Ärztin dann, dass ich seit einigen Tagen ein häufiges Jucken und leichtes Brennen direkt am Anus hätte. Sie stellte noch einige Fragen und meinte dann, "Ich muss dann leider auch mal einen kurzen Blick auf den Bereich werfen!" Meine Aufregung nahm nun etwas zu, gleich würde es so weit sein. Ich hatte mich extra eine halbe Stunde vor dem Arztbesuch untenrum komplett rasiert (inkl. Hintertürchen). Sie wies mich an, meine Hose und Unterhose herunterzuziehen und mich über die Liege nach vorne zu beugen. Sie trat dann hinter mich und zog meine Pobacken leicht auseinander und schaute sich circa 10 Sekunden mein nacktes, rasiertes Poloch an. Ich verspürte sowohl leichte Erregung, aber auch etwas peinliche Scham. Sie meinte, dass man keine Auffälligkeit sehen könnte und verschrieb mir eine Creme. Ich beichte, dass ich meine Ärztin angelogen und nur dazu benutzt habe, um eine pubertäre Fantasie umzusetzen. Heute muss ich eher darüber schmunzeln und die ganze Sache ist mir eher peinlich, wenn ich daran denke. Es tut mir leid, dass sich meine Hausärztin in ihrem fortgeschrittenen Alter das rasierte Arschloch eines 17-Jährigen anschauen musste. Ich glaube, dies war ihr auch eher unangenehm.

Beichthaus.com Beichte #00042069 vom 09.04.2020 um 13:21:42 Uhr in Regensburg (5 Kommentare).

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Exhibition im Internet

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Betrug Internet Fetisch Schamlosigkeit Zürich

Ich(w) bin verheiratet und hatte viele online Kontakte, wo ich mich halb nackt oder nackt gezeigt habe.
In der schlimmsten Phase hatte ich 6-mal am Tag online Sex. Ich meine Cam Sex.
Wurde fast süchtig andere Männer geil zu machen und Sie zum Abspritzen zu bringen.
Filme mich auch immer mit meinem Mann beim Oralsex, Analsex etc.
Jetzt versuche ich brav zu sein, fehlt mir aber manchmal mich zu zeigen oder zu sehen wie geil jemand ist.

Beichthaus.com Beichte #00042039 vom 18.02.2020 um 00:02:51 Uhr in Zürich (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte


Der heimliche Pisser

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Boshaftigkeit Freunde Morallosigkeit Fetisch Hochmut Schamlosigkeit

Ich(m) komme vom Land und meine Freunde sind alles Bauern. Also von Beruf und auch im übertragenen Sinne, sie sind einfach ziemlich hohl in der Birne und haben alle eher eine recht trübe Energiesparfunzel in der Birne, wie der typische Bauer. Gebe mich nur mit ihnen ab, weil sonst hier auf dem Land nicht viel los ist und ich meine geistige Besserstellung insgeheim genieße. Zu meiner Beichte... Weil am Wochenende meist nie was los ist, treffen wir uns alle im Bauwagen und lassen uns die Hucke volllaufen, bechern die Nacht durch bis alle voll sind und irgendwo am Boden einpennen. Da ich natürlich nicht jeden Schnaps mittrinke wie alle anderen, sondern die meisten unauffällig verschwinden lasse, bin ich oft der letzte der noch geradeaus stehen und reden kann. Mache mir seit einiger Zeit den Spaß, meinen komatös-gesoffenen Kollegen auf ihre Hosen zu pinkeln. Schön da wo der Hosenstall ist, dass es schön einnässt. Am nächsten Morgen wundern sich dann viele, dass sie sich schon wieder voll geschifft haben im Suff, und ich lach mir ins Fäustchen. Unglaublich dass die Idioten noch immer nicht darauf gekommen sind, dass ich ein geheimer Pisser bin. Der ganze Bauwagen stinkt schon wie ein von Drogenpennern frequentiertes, von oben bis unten verspritztes und abartiges Bahnhofsklo. Oh wie ich es genieße.

Beichthaus.com Beichte #00042036 vom 16.02.2020 um 14:11:37 Uhr (4 Kommentare).

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Das erotische Cluberlebnis

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Freizeit Intim Radtede

Ich (m, 48) gehe schon lange nicht mehr in Discos oder Clubs, doch vor einigen Wochen musste ich einfach mal raus.
Also ging ich in den Club hier im Ort, um den Abend zu genießen.
Mir fiel recht schnell eine junge Frau auf die irgendwie immer in meiner Nähe war.
Es kam wie es kommen musste, ich gab ihr einen Cocktail aus und wir kamen ins Gespräch.
Am späten Abend, ich wollte gerade gehen, fragte sie mich was wir mit dem netten Abend nun machen sollen. Die hatte recht, der Abend war echt schön, genau wie die Frau.
"Ich wollte eigentlich langsam nach Hause", entgegnete ich ihr.
Ihr Kommentar darauf hin "Gute Idee."
Leicht angesäuselt stimmte ich zu und so gingen wir zu mir.
Kaum bei mir angekommen, ging sie erstmal aufs WC. Als sie wieder kam, hatte sie nur noch Unterwäsche an.
Was ich sah: eine Top-Figur, lange Beine, schöne Brüste.
Es dauerte auch nicht lange bis sich auch in meiner Hose etwas rührte.
"Gefällt dir was du da siehst?", fragte sie mit einem breiten Grinsen.
Ich war echt sprachlos, sowas ist mir bisher noch nicht passiert.
Also nickte ich nur. Sie kniete sich vor mich, öffnete meine Hose und fing an mir einen zu blasen.
Während sie beschäftigt war, sagte ich ihr das ich sie lecken will und so gingen wir ins Bett.
Die ganze Nacht vögelten wir und spielten an uns rum bis wir irgendwann einschliefen.
Als ich am nächsten Morgen aufstand, lang sie noch schlafend im Bett.
Beim Frühstück unterhielten wir uns wieder und so fragte ich nach ihrem Alter.
Ihre Antwort kam ganz trocken "ich bin vor 2 Wochen 18 geworden."
Mir war das extrem peinlich, da ich auch ihr Vater sein könnte.
Sie merkte das und sagte darauf "Die Typen in meinem Alter kann man alle vergessen, ich steh auf reifere Männer."
Seit dem treffen wir uns regelmäßig zum Sex.
Ich beichte: Eine Fickbeziehung zu einer 18-Jährigen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00042031 vom 11.02.2020 um 19:16:35 Uhr in Radtede (1 Kommentare).

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Die furzende Stewardess

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Ekel Peinlichkeit Arbeit Flug & Co. Schamlosigkeit

Ich (w, 27) arbeite als Stewardess und werde hauptsächlich auf internationalen Langstreckenflügen eingesetzt. Was mir erst bewusst wurde, als es schon zu spät war, ist, dass mein Darm wohl die Luft mit unterschiedlichem Druck bzw. den leichten Druckänderungen beim Abgeben usw. nicht so besonders gut abkann. Der ein oder andere Urlaubsflieger kennt das evtl., man isst zwar nichts was als blähend gilt, und trotzdem bläht es einem den Bauch auf einem Flug, sodass es sehr unangenehm ist.

Mir fiel das erst auf als ich die Ausbildung schon begonnen habe und nicht mehr wechseln wollte, weil es ein für mich toller Beruf ist. Also habe ich anfangs schmerzlich "dicht gehalten", und erst nach Landung im Hotel alles an Überdruck abgelassen was zuvor stundenlang unangenehm in mir zusammen brodelte. Bei Langstreckenflügen geht das logisch nicht. Also habe ich meine eigene Technik entwickelt. Ich lasse jetzt alles ungeschoren aus mir raus, sobald da was entsteht.

Um nicht als alte Sau unter den Kolleginnen verschrieben zu werden, mache ich das nicht in der Pantry wo das Essen und Getränke präpariert werden, sondern vor und zwischen den Fluggästen. Fällt keinem auf dass, wenn es in Gang zwischen den Sitzen müffelt, es eventuell auch die Stewardess war! Natürlich muss ich darauf achten, dass alles so geräuschlos wie möglich aus mir rausschleicht! Seit dem habe ich keine Probleme mehr und mein Beruf macht mir noch mehr Spaß! Bei so vielen Passagieren in den großen Maschinen, da ist immer ein Stinker dabei dem man die Schweinerei eher zutraut als mir, freundlich lächelnde und einigermaßen hübsche kleine Stewardess.

Beichthaus.com Beichte #00041986 vom 29.12.2019 um 14:53:15 Uhr (1 Kommentare).

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