Wie ich meinen Ex erpresste

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Rache Habgier Ex Stuttgart

Ich (w/24) beichte, dass ich als Reaktion als mein Ex Schluss gemacht hat, eine ziemliche fiese Racheaktion durchgezogen habe. Ich habe sein Handy geklaut, alle seine Passwörter, inklusive Online Banking und Paypal, geändert. Ich habe auch seinen Mac aus der Ferne gesperrt. Danach wollte ich, das Geld, dass ich für unsere gemeinsamen Aktivitäten gezahlt habe (wie ein Goldesel) und habe ihn erpresst. Er wollte zur Polizei gehen. Ich habe ihm teilweise die Passwörter zurückgegeben. Seine schweineteure Musik-Produzenten-Software habe ich immer noch abgeripped.

Beichthaus.com Beichte #00041660 vom 29.11.2018 um 21:41:35 Uhr in Stuttgart (19 Kommentare).

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Die Mitschüler, die mich damals mobbten

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Rache Ignoranz Schule St. Gallen

Ich wurde als Kind vom ersten Schuljahr an gemobbt. Es waren 9 qualvolle Jahre, die ich dort verbringen musste, bevor ich diese Hölle verlassen und eine weiterführende Schule besuchen durfte. Das ist jetzt 15 Jahre her. Ich habe Jahre meines Lebens damit verbracht, das Geschehene zu verarbeiten. Ich bin heute glücklich und zufrieden, bin verheiratet, habe einen tollen Job und wohne weit weg vom Ort des Geschehens.

Seit circa 1,5 - 2 Jahren kommt es nun immer mal wieder vor, dass mich damalige Mitschüler in den sozialen Medien aufspüren und mir ellenlange Nachrichten zukommen lassen, wonach sie es ja so bedauernswert fänden, wie das damals gelaufen sei. Es täte ihnen ja so leid, wie sie gehandelt hätten, sie seien halt ahnungslose Kinder gewesen und hätten selbst tonnenweise Probleme gehabt. Aber nun freue man sich darüber, dass aus mir scheinbar etwas "gescheites" geworden sei und man hoffe, ich würde ihnen verzeihen, bla bla bla, und so weiter. Einige davon wollen sich dann sogar mit mir treffen, um "mal ein neues Kapitel zu starten" oder ähnliches.

Meine Beichte: Ich antworte jeweils entweder gar nicht oder nur kurz und knapp. Mich mit denen treffen? Wozu? Ich bin glücklich, habe etwas erreicht in meinem Leben und da ich die allermeisten davon 15 Jahre nicht gesehen habe, sind das für mich eigentlich fremde Leute. Ich fühle mich auch nicht in der Verantwortung, diesen ehemaligen, sich selbst erziehenden "Kinderzimmerterroristen" die Absolution für ihr damaliges, völlig inakzeptables Verhalten zu erteilen und damit die Ursache meines Jahre andauernden Traumas zu verharmlosen. Ich sehe es nicht im geringsten als mein Problem, dass diese Leute nun Gewissensbisse zu haben scheinen. Das müssen die nun meiner Meinung nach mit sich selbst ausmachen (oder meinetwegen mit ihrem Therapeuten).

Ich bin ansonsten ein sehr einfühlsamer und freundlicher Mensch und ich bin grundsätzlich immer der Meinung, dass jeder eine zweite Chance verdient hat, aber in diesem Fall lasse ich die betroffenen Personen eiskalt mit ihrem schlechten Gewissen und mit ihrer Entschuldigung sitzen.

Beichthaus.com Beichte #00041638 vom 16.11.2018 um 14:51:52 Uhr in St. Gallen (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte


Warum man die Zahnbürste in den Hotelsafe legen sollte

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Ekel Rache Arbeit Urlaub Köln

Ich (m/25) erinnere mich an meine Ausbildungszeit im Hotel. Ich habe damals eine Ausbildung zum Hotelfachmann gemacht. Da ich sehr oft Nachtschichten ganz alleine hatte, habe ich in der Zeit oft Unfug getrieben. Einmal war ein Gast sehr stinkig zu mir, obwohl ich für seine Reklamation nichts konnte. Nachdem er rausging bin ich mit meinem Generalschlüssel in sein Zimmer und habe seine Zahnbürste ins Klo gehalten, abgetrocknet und wieder ins Zahnglas gestellt.

Beichthaus.com Beichte #00041622 vom 04.11.2018 um 17:02:55 Uhr in 51105 Köln (14 Kommentare).

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Mein Fahrrad-Rücklicht

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Rache Dummheit Auto & Co. Luzern

Ich war am Bahnhof ein paar Kleinigkeiten kaufen und habe mein Rad am Velostand vor Migros abgeschlossen und das batteriebetriebene Rücklicht brennend drangelassen, während ich den ersten Einkauf tätigte. Als ich zum Rad zurückkehrte, brannte das Licht und ein anderer Typ in der Nähe schien ziemlich lang an seinem eigenen Fahrradschloss rumzumachen - ich dachte, dass er Mühe hat, es aufzumachen. Ich beschloss, noch schnell im McDonalds etwas zu holen und war ein paar Minuten später bereits zurück. Rücklicht weg. Da in der Zwischenzeit nicht viele Personen durchgelaufen sein können, dichtete ich mir schnell folgende Geschichte zusammen: Der Typ hat vorgegeben, an seinem Schloss rumzuhantieren um so unauffällig abzuwarten, bis die Luft rein ist und sich das Licht zu schnappen. Da niemand vor Ort war, habe ich seinem hinteren Reifen kurzerhand zur Rache die Luft rausgelassen, indem ich das Ventil aufdrehte. Die Ventilkappe habe ich einfach direkt nach dem Aufschrauben fallen lassen. Zu Hause habe ich mich dann nach einem spitzen Gegenstand umgeschaut, mit welchem ich einen Reifen auch Löchern kann. Dabei fiel mein Blick auf mein gestohlen geglaubtes Rücklicht. Jemand hatte es ausgeschaltet und unten vorne am Rad montiert! Vielleicht wars ein Streich, vielleicht wurde der Dieb gestört und hat das Licht nicht mitnehmen können, wer weiss, was war und wer es wirklich war.

Also habe ich meine Radpumpe gepackt, bin an den Bahnhof zurück gefahren und habe den vorher entlüfteten Reifen wieder aufgepumpt. Den Typen habe ich leider nicht gesehen, gerne hätte ich ihm erklärt, was passiert ist. Das Ventilkäppchen habe ich leider trotz 3-minütiger Suche mit Taschenlampe nicht mehr gefunden.

Beichthaus.com Beichte #00041587 vom 05.10.2018 um 22:22:13 Uhr in Luzern (Bahnhof) (15 Kommentare).

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Zuckerwasser für Wiesn-Besucher

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Vandalismus Rache Auto & Co. München

Ich wohne im Nahgebiet der Theresienwiese. Bevor jetzt wieder der Shitstorm losbricht, ich war mir dessen bewusst als ich hierher gezogen bin. Was mich aber seit Jahren nervt sind die ganzen Leute die mit dem Auto zur Wiesn fahren und das Viertel zu parken. Es ist anscheinend zuviel verlangt für die Herrschaften aus dem Landkreis mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Da parken wir doch lieber im Anwohnerbereich und gehen ein paar Meter zu Fuß. Die Stadt und Polizei kontrolliert hier nur sehr nachlässig und ein Ticket für 15 Euro hat noch keinen dieser Idioten abgehalten hier zu parken. Und ich bekommen besonders am Wochenende keinen Parkplatz mehr weil alles mit Autos aus STA, FFB, LL, TÖL usw. vollgestellt ist. Deshalb musste ich andere Maßnahmen ergreifen. Wenn es dunkel wird gehe ich bewaffnet mit Zuckerwasser, Eiern und Mehl durch die Straßen und verteile mein persönliches Ticket für die Falschparker. Ich finde die Leute sollen ja was haben von ihrem Wiesnbesuch. Nämlich die Zeit ihre Scheiben und Türgriffe von Zuckerwasser oder Eier-Mehl-Gemisch zu befreien. Es ist ist kindisch, vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00041585 vom 02.10.2018 um 12:39:10 Uhr in München (Parkstraße) (15 Kommentare).

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