Warum ich meinem Freund aus Rache Früchtetee servierte

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Ekel Rache Ex Würzburg

Hier beichte ich meine Racheaktion an meinem (jetzt) Exfreund. Er hatte mich monatelang mit einer Arbeitskollegin betrogen und mir was von Liebe und Zukunft vorgeheuchelt, bis ich dem Guten eines Tages durch einen Zufall, der für die Beichte keine Rolle spielt, auf die Schliche kam. Just in jener Woche hatte ich meine Tage und sammelte vier frische, vollgesogene Tampons ab. Zu meiner Genugtuung überbrühte ich die Dinger mit kochendem Wasser und servierte ihm nichtsahnend Kekse und Früchtetee der Extraklasse. Durch das Süßen mit Honig merkte er nichts und trank die Tasse aus. Anschließend klärte ich ihn sowohl über den aufgedeckten Betrug sowie die Tatsache mit dem Tee auf. Er rannte würgend aus der Küche und ich packte meine Siebensachen, um ihn zu verlassen.

Beichthaus.com Beichte #00041754 vom 13.02.2019 um 20:37:23 Uhr in Würzburg (7 Kommentare).

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Colonel Bogey March auf der Firmen-Endjahresparty

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Rache Kollegen Bern

Im Sommer vor 3 Jahren hat meine ärgste Konkurrentin in der Firma eine Idee, die bei der Geschäftsleitung sehr gut ankam, als ihre eigene verkauft, obschon sie eigentlich von mir stammte. Leider war das so etwas wie ihre gewohnte Taktik, denn ich war nicht ihr erstes Opfer. Im darauffolgenden Dezember konnte ich mich dann dafür rächen. Die Kollegin musste die Jahresendfeier organisieren. Die Geschäftsleitung wünschte (eigentlich wie jedes Jahr) eine elegante Feier, untermalt von klassischer Musik. Aufgrund von Sparmaßnahmen lag das gewohnte Streichquartett leider nicht mehr im Budget, weshalb auf Musik vom Band zurückgegriffen werden musste. Bereits Wochen vor dem Anlass bekam ich mit, wie die werte Kollegin eine entsprechende Playlist erstellt hat. Kurz vor Beginn der Feier schlich ich mich in den Raum, in welchem gleich das geplante Spektakel stattfinden sollte. In einem altmodischen Schrank mit Rolltor wartete die ganze Technik auf ihren Einsatz, unter anderem auch der Laptop meiner Kollegin, inkl. USB-Stick mit der Musik. In meiner Hosentasche hatte ich einen identischen USB-Stick (mit eigener Playlist) und so tauschte ich die beiden Speichermedien kurzerhand miteinander aus.

Die Mitarbeiter versammelten sich so nach und nach und der Geschäftsleiter hielt seine gewohnt langweilige Ansprache. Als er die Feier und insbesondere das Buffet dann endlich für eröffnet erklärte, ging die Kollegin zum Schrank und stellte die Musik an. Die ersten zwei Minuten entsprachen auch noch der tatsächlich gewünschten Musikwahl, danach folgte jedoch der Colonel Bogey March in Endlosschleife. Das Ganze lief sogar noch besser als geplant, denn die Organisatorin hat scheinbar nach dem Abspielen der Playlist den Schrank geschlossen und als dann mehrere Leute ganz eilig die Musik ausschalten wollten, mussten sie feststellen, dass sich das Rolltor verklemmt hatte. Da die ganze Verkabelung - wie in solchen Konferenzräumen üblich - versteckt irgendwo ins Nirgendwo führte, dauerte es auch eine ganze Weile, bis jemand der Anlage den Stecker gezogen hat. Ich beichte, dass ich voller versteckter Schadenfreude am anderen Ende des Raumes stand und mir einen Prosecco gönnte.

Beichthaus.com Beichte #00041682 vom 12.12.2018 um 13:53:26 Uhr in Bern (8 Kommentare).

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Der Nikolaus Dieb

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Rache Diebstahl Weihnachten

Seit drei Jahren wurden immer meine Nikolaus-Naschereien aus den Schuhen meiner Kinder geklaut. Diesmal habe ich mich an den unbekannten Dieb gerächt. Ich habe Pralinen gemacht, die innen hohl gewesen sind. Diese habe ich mit Wasabi, Essig oder Chili gefüllt. Einen […]
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Beichthaus.com Beichte #00041673 vom 08.12.2018 um 23:07:26 Uhr (8 Kommentare).

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Wie ich meinen Ex erpresste

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Rache Habgier Ex Stuttgart

Ich (w/24) beichte, dass ich als Reaktion als mein Ex Schluss gemacht hat, eine ziemliche fiese Racheaktion durchgezogen habe. Ich habe sein Handy geklaut, alle seine Passwörter, inklusive Online Banking und Paypal, geändert. Ich habe auch seinen Mac aus der Ferne gesperrt. Danach wollte ich, das Geld, dass ich für unsere gemeinsamen Aktivitäten gezahlt habe (wie ein Goldesel) und habe ihn erpresst. Er wollte zur Polizei gehen. Ich habe ihm teilweise die Passwörter zurückgegeben. Seine schweineteure Musik-Produzenten-Software habe ich immer noch abgeripped.

Beichthaus.com Beichte #00041660 vom 29.11.2018 um 21:41:35 Uhr in Stuttgart (19 Kommentare).

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Die Mitschüler, die mich damals mobbten

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Rache Ignoranz Schule St. Gallen

Ich wurde als Kind vom ersten Schuljahr an gemobbt. Es waren 9 qualvolle Jahre, die ich dort verbringen musste, bevor ich diese Hölle verlassen und eine weiterführende Schule besuchen durfte. Das ist jetzt 15 Jahre her. Ich habe Jahre meines Lebens damit verbracht, das Geschehene zu verarbeiten. Ich bin heute glücklich und zufrieden, bin verheiratet, habe einen tollen Job und wohne weit weg vom Ort des Geschehens.

Seit circa 1,5 - 2 Jahren kommt es nun immer mal wieder vor, dass mich damalige Mitschüler in den sozialen Medien aufspüren und mir ellenlange Nachrichten zukommen lassen, wonach sie es ja so bedauernswert fänden, wie das damals gelaufen sei. Es täte ihnen ja so leid, wie sie gehandelt hätten, sie seien halt ahnungslose Kinder gewesen und hätten selbst tonnenweise Probleme gehabt. Aber nun freue man sich darüber, dass aus mir scheinbar etwas "gescheites" geworden sei und man hoffe, ich würde ihnen verzeihen, bla bla bla, und so weiter. Einige davon wollen sich dann sogar mit mir treffen, um "mal ein neues Kapitel zu starten" oder ähnliches.

Meine Beichte: Ich antworte jeweils entweder gar nicht oder nur kurz und knapp. Mich mit denen treffen? Wozu? Ich bin glücklich, habe etwas erreicht in meinem Leben und da ich die allermeisten davon 15 Jahre nicht gesehen habe, sind das für mich eigentlich fremde Leute. Ich fühle mich auch nicht in der Verantwortung, diesen ehemaligen, sich selbst erziehenden "Kinderzimmerterroristen" die Absolution für ihr damaliges, völlig inakzeptables Verhalten zu erteilen und damit die Ursache meines Jahre andauernden Traumas zu verharmlosen. Ich sehe es nicht im geringsten als mein Problem, dass diese Leute nun Gewissensbisse zu haben scheinen. Das müssen die nun meiner Meinung nach mit sich selbst ausmachen (oder meinetwegen mit ihrem Therapeuten).

Ich bin ansonsten ein sehr einfühlsamer und freundlicher Mensch und ich bin grundsätzlich immer der Meinung, dass jeder eine zweite Chance verdient hat, aber in diesem Fall lasse ich die betroffenen Personen eiskalt mit ihrem schlechten Gewissen und mit ihrer Entschuldigung sitzen.

Beichthaus.com Beichte #00041638 vom 16.11.2018 um 14:51:52 Uhr in St. Gallen (16 Kommentare).

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