Meine sexbesessenen Mitmenschen

12

Ungerechtigkeit Misstrauen Gesellschaft Missbrauch Düsseldorf

Ich bin zwanzig und Jungfrau, zumindest in Gedanken, körperlich nicht mehr. Schon oft hatte ich die Chance dazu, Sex zu haben, doch niemand war meiner würdig. Es ist unfassbar, wie beschmutzt und widerlich meine Mitmenschen sind, so auf Sex versessen, wie Tiere, die […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00040183 vom 15.08.2017 um 10:38:24 Uhr in Düsseldorf (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Meine Eltern haben ihre Kinder in Depressionen gedrängt

2

anhören

Misstrauen Boshaftigkeit Familie

Ich habe jahrelang meine depressiven Geschwister gemobbt und sie übelst und derbe beleidigt, weil ich mich von unseren Eltern gemaßregelt und benachteiligt gefühlt habe. Jetzt erst habe ich verstanden, warum auch ich von ihnen körperlich geschlagen wurde, wenn sie sich angegriffen von mir fühlten. Bin die Jüngste und leide selbst an Depressionen. Es ist in der Familie so, dass man über Probleme nicht redet und das die Eltern immer Recht behalten wollen. Eltern sind so eingestellt, das Kinder keine eigene Meinung haben dürfen und dumm seien.

Mich hat das damals als Kind schon immer schwer belastet und ich musste mich oft genug durchsetzen, damit ich nicht als eine Art Spielball für alle gelte. Denn auch Verwandte und Bekannte meinten immer wieder, mich herabwerten zu müssen, weil ich nicht so schick wie meine älteren Geschwister aussehen würde (in Zeiten als wir noch Kinder waren) oder dass ich als jüngste nur frech und dumm sei und man sich entweder künstlich bis echt aufgeregt hatte oder mich bedroht und geschlagen hatte, wenn ich derer Meinung "aufmüpfig" wurde - aber nur, weil ich Eins und Eins zusammen gezählt hatte und Schlüsse gezogen habe und sie ahnten, dass ich das Spiel durchschaue. Ich würde meine Eltern heutzutage nicht pflegen wollen, weil sie mich auch heute noch als Versagerin ansehen und auch den Leuten gegenüber mich als Boshaft und Versagerin hinstellen. Bewusst wollen sie sich das nicht machen, denn sonst machen sie mir Vorwürfe, ich würde streiten wollen - was meinerseits nicht wahr ist. Aber ich lass mir diese Ungerechtigkeiten nicht mehr gefallen von den Eltern immer für eine Null gehalten zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00040129 vom 30.07.2017 um 14:45:07 Uhr (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Warum ich meine Zahnbürste im Hotel verstecke

18

anhören

Feigheit Misstrauen Urlaub Dresden

Warum ich meine Zahnbürste im Hotel verstecke
Ich (w/34) lese zu viel Beichthaus. Mein Mann und ich sind aktuell im Urlaub in Dresden und aus Angst davor, dass das Reinigungspersonal sich meine Zahnbürste in irgendwelche Körperöffnungen steckt, packe ich selbige jeden Morgen zusammen mit den Sachen, die ich nicht kontaminiert wissen möchte, in meinen Koffer. Ich hoffe einfach darauf, dass sie nicht die Zeit haben, sich in unserer Abwesenheit um meine Zahnbürste zu kümmern.

Beichthaus.com Beichte #00040027 vom 12.07.2017 um 04:31:28 Uhr in Dresden (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Schöne Geschenke von meiner Ex

44

anhören

Neugier Misstrauen Selbstsucht Ex

Ich (m/24) habe mich von einem eigentlich echt tollen Mädchen (22) getrennt. Aber zur Vorgeschichte: Als ich sie kennengelernt habe, konnte ich kaum glauben, dass sie so unschuldig und süß ist. Sie ist noch Jungfrau und unglaublich niedlich, fürsorglich, hübsch und freundlich. Da ich von Natur aus sehr misstrauisch bin, dachte ich, dass sie diese Art nur vorspielt, was ich von meinem kleinen Bruder (19) gewöhnt bin. Da ich den Schlüssel für ihre Wohnung hatte, kam mir die Idee, Kameras zu installieren, um zu überprüfen, ob sie wirklich so ein Engelchen ist, wie sie tut. Jeder hat doch Leichen im Keller - sie auch.

Nachdem ich genug Material auf den Kameras hatte, schaute ich mir die Aufnahmen an. Statt den erwarteten Affären, sah ich, wie sie in einem pinken Schlafanzug durch den Raum tanzte, während verschiedene Lieder liefen. Das machte sie mehrmals täglich, über eine Stunde lang, und ich weiß nicht warum. Ansonsten hat sie viel gelesen. Eine Aufnahme hat mich allerdings besonders verstört. Auf dieser hatte sie Kuscheltiere in der Hand, mit denen sie dann berühmte Filmszenen nachspielte. Titanic zum Beispiel. Ich hatte genug gesehen, löschte die Videos, nahm die Kameras mit und rief sie an. Ich habe mich dann mit ihr getroffen und Schluss gemacht, sie ist in Tränen ausgebrochen und mir nachgelaufen, bis ich zu Hause war. Dort hat sie dann stundenlang vor meiner Tür gewartet. Nach zwei vergangen Tagen fand ich einen Brief von ihr im Briefkasten, dort schrieb sie von ihren Gefühlen und, dass sie mich nicht aufgeben würde. Seitdem schickt sie mir jeden Samstag eine Kleinigkeit per Post. Mal selbstgebackene Kekse, mal einen Liebesbrief oder ein Gedicht.

Es tut mir wirklich leid, aber dieses Mädchen hat seltsame Hobbys, mit denen ich nichts anfangen kann. Ich bereue es, ihre Privatsphäre und ihre Gefühle verletzt zu haben. Ich hoffe, dass sie irgendwann darüber hinwegkommt und einen Mann findet, mit dem sie dann herumhüpfen und Filmszenen mit Kuscheltieren nachspielen kann. Trotzdem muss ich sagen, dass ich mich schon auf den Samstag freue, eine kleine Überraschung ist schon etwas Nettes.

Beichthaus.com Beichte #00039931 vom 22.06.2017 um 12:17:09 Uhr (44 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Mehr Real-Life-Stories gibts im MONDFEGER - dem neuen unabhängigen News-Ranking-Portal.

Der verdächtige Mann im Schwimmbad

17

anhören

Dummheit Misstrauen Familie Berlin

Ich habe etwas ganz Blödes gemacht. Am Samstag war ich zusammen mit einem Kumpel im Schwimmbad, weil das Wetter recht angenehm war. Uns ist dort ein Mann aufgefallen, der unserer Meinung nach auffällig nah am Kinderbecken sein Handtuch hatte und ständig den Kindern beim Baden zugeschaut hat. Wir beschlossen, das Ganze weiter zu beobachten und wollten schon dem Bademeister Bescheid sagen.

Als er dann aufstand, seine Sachen packte und einen kleinen Jungen hinter sich herzog, der irgendwas von "Ne, ich will nicht" und "Lass mich" sagte, dachten wir ernsthaft, das wäre ein Pädophiler und der würde gerade versuchen, den Kleinen zu entführen. Ich bin dann zum Bademeister und habe dem die ganze Geschichte erzählt.

Kurzum, es hat sich herausgestellt, dass es ein Vater mit seinem Sohn war. Der Sohn wollte einfach noch nicht nach Hause gehen und hat sich deshalb gewehrt. Mann, war mir das peinlich und ich habe mich hundert Mal entschuldigt. Ich bin scheinbar durch die Medien so verblödet, dass ich in jedem Mann mit Kind einen Pädophilen sehe. Wegen mir wäre fast ein Unschuldiger an den Pranger gestellt worden. Ab jetzt bleibt die Glotze aus. Ich versuche einfach mal, mehr auf meinen Verstand zu hören.

Beichthaus.com Beichte #00039738 vom 14.05.2017 um 23:44:21 Uhr in Berlin (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht