Mit dem Postauto unterwegs.

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Fetisch Masturbation Köln

Ich bin Zusteller bei der Post und seit 6 Monaten habe ich meinen festen Bezirk. Fast täglich stelle ich bei einer jungen Frau zu, die sehr sportlich ist. Vor ihrem Hauseingang stehen auch fast jedes Mal ihre Schuhe, wenn sie daheim ist. Sollte das der Fall sein nehme ich die Schuhe und rieche daran, weil mir ihr Schweißgeruch so gefällt erregt mich das sehr. Manchmal geht es so weit, dass ich kurz danach in mein Postauto steige und zu einer abgelegenen Stelle fahre und anfange mich zu befriedigen. Hier beichte ich, dass ich während meiner Arbeit die Schuhe meiner Kundin dazu nutze mich zu erregen, um dann genüsslich zu masturbieren.

Beichthaus.com Beichte #00042111 vom 06.07.2020 um 15:25:19 Uhr in 50739 Köln (4 Kommentare).

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Viele Frauen, viele Dates, aber trotzdem sehr einsam.

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Dummheit Masturbation Freizeit Hamburg

Hallo, ich bin(m29) und hatte noch nie eine Freundin.
Vor 10 Jahren bin ich ausgezogen und hab jeden Tag nur vorm PC gesessen, keine Freunde, höchstens ein paar Chats. War ab und zu bei Dating-Apps aber hab nichts daraus gemacht. Und habe auch schon jeden Tag mehrfach auf Pornos
masturbiert. Um meine Minderwertigkeitskomplexe zu überspielen habe ich mir eine Arroganz-Maske aufgesetzt. Den 1. Sex hatte ich mit 23 in einem Laufhaus. Seitdem war ich ca. 100-mal im Bordell mit bestimmt 70-80 verschiedenen Frauen. Eklig? Mag sein... mache das seit über 2 Jahren nicht mehr. 2014/2015/2016 hatte ich jeweils nur 1 Date und nichts gemacht. Auch kein echtes Selbstbewusstsein.
Seit 2017 hatte ich dann ca. 50 Dates mit Frauen. Manchmal waren sie bei mir, meistens haben wir uns irgendwo in der Stadt getroffen. Sex hatte ich 3-4 mal. Schwach? Klar! Ich mache von mir aus ja nichts und warte bis die Frau was macht. Ich schaff es einfach nicht. Rede bei Dates zwar sehr selbstbewusst, aber nur wenn es nicht um mich persönlich geht (z. B. meine selbständige Arbeit, Urlaube, Lebensstil etc.) aber ich mache von mir aus keine Anstrengungen bei den Frauen, fasse sie nicht mal an. Gleichzeitig mach ich ihnen aber klar, dass ich generell kein Typ bin, der mit Frauen nur befreundet ist. Ich bin jedes Wochenende in Clubs und Bars. Klar treffe ich Frauen aus Tinder etc. Es gab auch mal zweite Treffen, aber wenn ich da wieder nichts gemacht habe, hab ich von mir aus alles beendet, ohne was zu sagen. Seit 2018 fingen dann Erektionsprobleme an. Es ist wieder etwas besser geworden, aber ich hatte ja seitdem auch keinen Sex mehr, nur 6-7 mal den Versuch unternommen, meistens nachdem ordentlich getrunken wurde. Er ist ganz schnell wieder schlaff geworden. Seitdem bin ich extremst verunsichert und gehe Dates aus dem Weg, aus Angst es klappt dann nicht. Oder ich muss mir vorher Tabletten schmeißen, aber der Selbstdruck bleibt trotzdem. Die wirken ja auch nur, wenn man geil ist.
Nun zu meinem Problem, welches mir das Leben versaut hat, Masturbation. Seit ich 12 bin habe ich das jeden Tag. Bis zuletzt teils mehrfach am Tag. Ständig müde, erschöpft, keine Lust auf Dates, keine Lust auf Menschen speziell auf Frauen.
Hab schon relativ viele Matches auch bei online Dating-Apps und schreibe immer mit mehreren aber entweder sage ich die Dates ab oder unternehme keine Anstrengungen also bleibe nicht dran. Zeige kein Interesse mehr. Für nur Treffen, trinken und Sex nehme ich alle ab Durchschnitt, kann auch mal etwas mehr dran sein. Ob das hilfreich ist bei meinem Problem da unten, weiß ich nicht.
Für eine Beziehung will ich nur sehr hübsche Frauen. Ich selbst bin knapp 1,90, Muskeln, gute Kleidung, gehe oft zum Friseur. Gesicht halt so Durchschnitt und so gut wie kein Bart. Ich habe angefangen nicht mehr zu masturbieren, nach der NOFAP Bewegung wo man den Testosteronspiegel wieder anheben kann. Auch Pornos über so viele Jahre können abstumpfen und kaputt machen. Muss das aus meinem Gehirn löschen. Auch meine Energie will ich in mir drin lassen und anderweitig ausleben, am besten im Kontakt mit Frauen anstatt mich ständig zu entleeren und mich schwach zu fühlen. Freunde hab ich leider keine. Ich verdiene gutes Geld, aber weiß nichts mit mir anzufangen. Alleine feiern zu gehen, ja, aber eben nur mit Alkohol. Hab auch schon viele getroffen.

Beichthaus.com Beichte #00042107 vom 26.06.2020 um 16:35:47 Uhr in Hamburg (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte


Die Telefonkonferenz im Homeoffice.

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Dieser Tage im Viruszeitalter gibt es viele geschäftliche Telefonkonferenzen. Leider war auch meine Kollegin in einem dieser Meetings, und ich habe mir auf meine Kollegin (Stimme reicht) kräftig einen vom Zaun gezogen, wie schon öfters. Heute hatte ich aus Versehen die Zoom App mit Videoübertragung an, als einziger, und habe es nicht gemerkt. So hat die ganze Belegschaft gesehen wie ich mir wie ein wilder Pavian einen gekeult habe. Glaube ich brauch einen neuen Job.

Beichthaus.com Beichte #00042083 vom 30.04.2020 um 06:38:48 Uhr (6 Kommentare).

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Verführerische enge glänzende Leggings.

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Ich (m, 29) stehe auf schlanke Frauen die enge glänzende Lederleggings tragen. Das erregt mich so sehr, dass ich bereit wäre so einiges dafür zu tun, nur um der Frau dann mal an den knack Arsch, an die Schenkel (oder dazwischen) zu fassen. Es macht mich einfach geil. Mein Instagramspeicher ist voll mit Fotos von Frauen die Lederleggings tragen.
Nun habe ich auf der Arbeit zwei junge Kolleginnen, die echt heiß sind. Als die eine Kollegin vor kurzem auf der Arbeit eine solche Leggings trug, habe ich mit meinem Handy heimlich Fotos gemacht, um mir dann auf der Toilette bei der Selbstbefriedigung anzusehen und mir vorzustellen, wie sie mich verführt und wir Sex haben.
Der anderen Kollegin (die generell gerne Leggings trägt) habe ich sogar mal extra eine Lederleggings bestellt und in ihrem Beisein so getan, als hätte man mir ein falsches Paket geschickt.
Sie sagte dann, dass sie die sonst nehmen würde. Sie probierte sie sogar gleich an. Ich sollte warten, um zu sagen, ob sie ihr steht.
Als sie aus der Damenumkleide auf der Arbeit wieder rauskam, bekam ich sofort einen Ständer.
Ich machte ihr ein Kompliment und meinte, ich müsste ihr mal kurz an den Po fassen, da sie da etwas Schmutz hätte (natürlich war da nichts).
Sie stockte kurz, stimmte dann aber zu. Es fühlte sich so geil ein. Ich bin hinterher erst mal wieder auf die Toilette verschwunden.
Inzwischen habe ich leider den Beruf gewechselt. Aber ich ekel mich selbst ein wenig an, wenn ich daran denke.

Beichthaus.com Beichte #00042070 vom 10.04.2020 um 16:52:37 Uhr in 20249 Hamburg (Hegestraße) (0 Kommentare).

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Der Duft der Höschen

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Als ich (m) ca. 25 Jahre alt war, ist meine damalige Freundin (damals 20) mit ihrer älteren Schwester (22) für zwei Wochen in Urlaub gefahren. Da die Schwester nur ein paar Häuser von mir entfernt wohnte, wurde ich gebeten, mich um die Pflanzen in ihrer Wohnung zu kümmern. Also bin ich gleich schon am ersten Tag nach ihrer Abreise in ihre Wohnung, jedoch nicht nur wegen der Pflanzen. Ich fand die Schwester meiner Freundin immer schon sehr heiß. Also hat mich die Neugierde gepackt und ich durchforstete ihre gesamte Wohnung auf der Suche nach jeglichen intimen und anregenden Dingen. Ich hatte ja beinahe unendlich viel Zeit.

In ihrem Zimmer fiel mir als erstes der bis zum Rand gefüllte Wäschekorb auf. Sie hatte vor der Abreise wohl keine Zeit mehr für ihre Wäsche. Ich durchsuchte ihn erwartungsvoll und fand einige heiße Höschen. Schnell hielt ich mir diese an die Nase. Der intensive Duft erregte mich so sehr, dass ich mich komplett auszog und mich mit den Höschen in ihr Bett legte. Ich schnüffelte und leckte genau an der Stelle, wo die Höschen ihre intimste Stelle berührten. Einige davon waren ziemlich eingeschleimt, und ich versuchte, soviel davon wie möglich aufzulecken. Den durch meinen Speichel aufgeweichten Schleim rieb ich mir an meinen Penis. Als ich kurz davor war, platzierte ich ein paar der Höschen direkt vor mir, hielt mir das am intensivsten riechende an meine Nase und legte das am meisten verschleimte auf meine Zunge. Der anschließende Orgasmus war so heftig wie nie zuvor. Ich spritzte mehrere Schübe über die Höschen, mein ganzer Körper zitterte, erschöpft und befriedigt lag ich in ihrem Bett und roch noch einmal tief ihren Körperduft.

Dann überkam mich das schlechte Gewissen. Ich legte die vollgesauten Höschen zurück in den Wäschekorb und verließ fluchtartig die Wohnung. Und dennoch hatte ich während der restlichen zwei Wochen immer wieder dieses dringende Verlangen nach ihrem betörenden Duft. So kam es, dass ich teilweise sogar zweimal täglich ihre Wohnung aufsuchte, um mit ihren versauten Höschen zu onanieren. Und die Orgasmen waren jedes Mal unglaublich intensiv. Kurz bevor meine Freundin und ihre Schwester vom Urlaub zurückkehrten, kam mir eine Idee. Ich kramte ein paar frische heiße Höschen aus ihrem Schrank und verstrich immer wieder meinen Lusttropfen in den Schritt der Höschen. Der Gedanke daran, dass ihre Muschi mit meinem Saft in Berührung kommen wird, machte mich unglaublich geil.

Und so kam es, dass uns die Schwester am Tag nach ihrer Rückkehr besuchte. Und da blitzte eines der Höschen aus ihrer Jeans hervor, das ich zwei Tage zuvor mit meinem Saft präpariert hatte. Ich wurde schlagartig geil und musste mich gleich auf der Toilette erleichtern. Und erneut bin ich heftig gekommen. Bemerkt haben es wohl beide nicht, es wurde zumindest nie ein Thema. Und eine ähnliche Situation hat sich danach nicht mehr ergeben. Ich weiß nicht, ob ich ein zweites Mal der Versuchung widerstehen hätte können. Ich möchte hiermit beichten, dass ich einerseits meine Freundin gedanklich mit ihrer Schwester betrogen habe, dass ich in die Privatsphäre der Schwester eingedrungen bin, dass sie ungewollt mit meinem Sperma in Berührung gekommen ist und dass ich mich danach oft beim Onanieren an diese zwei Wochen zurückerinnert habe. Ja, ich hätte das Vertrauen der beiden nicht ausnützen dürfen. Wieso nur hat sie mir ihre verschmierten Höschen bloß so auf dem Präsentierteller serviert.

Beichthaus.com Beichte #00042048 vom 25.02.2020 um 14:11:18 Uhr (0 Kommentare).

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