Beichte #00041935

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Fremdgehen Habgier Düsseldorf


Verliebt in die Professorin. Ich muss beichten, dass ich in eine berühmte Professorin verliebt bin. Ich stalke sie nicht oder so. Ich bin verknallt in die Dame, da sie in mein Beuteschema passt. Leider laufen wir uns regelmässig über den Weg oder ich sehe sie ab und zu in einer Bar in einer schönen NRW Stadt. Manchmal träume ich davon wie wir uns auf der Bartoilette über den Weg laufen und dann anfangen zu küssen. Diese schöne Blondine geht mir nicht mehr aus dem Kopf.
Wie gesagt, ich weiss wo sie wohnt und sich herumtreibt, würde aber niemals diese Frau stalken oder nachspionieren.
Ich bin wirklich verrückt nach ihr. Wenn ich manchmal zu Hause sitze stelle ich mir vor, wie ich mit ihr an der Bar über die Digitalisierung, IT und Zukunft diskutiere und sie dann anfängt mich zu küssen. Leider ist sie seit 2016 (mit A.W.) verheiratet. Ich muss beichten, dass ich ihre Frau beneide, aber die Frau reizt mich nicht und so wird es nie einen Dreier geben.

Beichthaus.com Beichte #00041935 vom 15.10.2019 um 18:30:13 Uhr in Düsseldorf (0 Kommentare).

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Die Affaire meines Chefs mit der Praktikantin

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Rache Fremdgehen Chef Freiburg

Anfang des Jahres habe ich meinen Job gekündigt. Auch wenn ich nach kurzer Zeit eine coolere und besser bezahlte Stelle in der Tasche hatte, gab es noch etwas, oder besser gesagt jemanden, zu erledigen: Meinen Ex-Chef, den Hauptgrund für meine Kündigung. Der nämlich war ein inkompetenter, arroganter Macho der übelsten Sorte. Mitarbeiter wurden unterirdisch bezahlt, ausgebeutet und regelmäßig an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Kunden wurden nach Strich und Faden belogen und betrogen. Ich habe noch nie einen so unehrlichen und gewissenlosen Menschen kennengelernt. Er hielt sich natürlich für den König, obwohl er von seinem Job nicht besonders viel Ahnung hatte und weniger als 50 % der Arbeitszeit in der Firma anwesend oder überhaupt am Arbeiten war. Kein Wunder, dass das Betriebsklima im Eimer war und regelmäßig Mitarbeiter kündigten. Auch privat ist er absolut unterste Schublade. Er betrügt seine Frau bei jeder Gelegenheit und erzählt auch noch jedem von seinen angeblich so zahlreichen Affären. Teilweise baggert er auch Kundinnen ganz offensiv und vor den Augen der Belegschaft an. Also eindeutig ein Mensch, dem man nichts Gutes wünscht.

Eines Tages, kurz bevor ich das Unternehmen verließ, durchkämmte ich aus Langeweile die Personalordner auf unserem Firmenserver. Meine Motivation zu arbeiten war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr besonders groß. Ich klickte mich auch durch die Ordner des Chefs, jedoch waren sie erwartungsgemäß für den Zugriff gesperrt. Also fast alle. Ich stieß auf einen Ordner in dem offensichtlich Bilder von seiner Kamera gespeichert waren. Zunächst fand ich nichts Besonderes. Bilder von einem Businessevent, Fotos vom Familienurlaub und so weiter. Ich wollte schon damit aufhören mich durch die vielen Unterordner zu klicken, als ich plötzlich in ein bekanntes Gesicht blickte: Eine ehemalige Praktikantin, Typ Prollo-Barbie, posiert auf einem Schreibtisch. Dem Schreibtisch des Chefs. Von Bild zu Bild werden die Kleidungsstücke weniger, bis sich die Praktikantin schließlich nackt und in eindeutigen Posen auf dem Tisch räkelt. Zwar war ich zunächst geschockt, jedoch nicht besonders überrascht. Schließlich hatte der Chef schon früher von seiner Affäre mit der Praktikantin erzählt. Ich zückte meinen USB-Stick und nahm die Bilder mit nach Hause. Nein, nicht für meinen privaten Spaß, sondern in Vorbereitung meines Racheakts. Damit wollte ich allerdings nicht zu voreilig sein, um keinen Verdacht auf mich zu lenken. Ich wartete ein halbes Jahr sehnsüchtig auf die Durchführung des Plans. In der Zwischenzeit hatte ich meinen neuen Job angefangen und drei weitere Mitarbeiter hatten gekündigt. Jetzt konnte es losgehen.

Zuvor hatte ich mir bereits die Mailadresse der Frau meines Ex-Chefs besorgt. Das war nicht schwer, denn sie hatte in der Vergangenheit projektweise im Unternehmen gearbeitet, weshalb alle damaligen Mitarbeiter auch ihre Kontaktdaten hatten. Ich ging also, um mich im Web so anonym wie möglich zu bewegen, in ein Internetcafe (ja, die gibt es noch), organisierte mir einen Computer und rief eine Internetseite auf, über die man kostenlos und anonym E-Mails verschicken kann. Ich tippte drauf los und schilderte sämtliche schmutzigen Details, die mir mein Ex-Chef über seine Affären berichtet hatte. Dabei achtete ich aber darauf, nur die Geschichten zu wählen, die er mehreren Mitarbeitern erzählt hatte. Anschließend lud ich die schlüpfrigen Bilder vom USB-Stick auf eine Webseite hoch, auf der man Dateien für begrenzte Zeit speichern kann. Ich kopierte den Link in die E-Mail, denn das Mail-Programm erlaubte kein Verschicken von Anhängen. Zuletzt fügte ich noch den Kontakt der betrogenen Ehefrau in die Adresszeile ein und dann ab dafür!

Was seitdem geschah: Auf den Social-Media-Seiten des Ex-Chefs und seiner Frau wird kein Beziehungsstatus mehr angezeigt. Gemeinsame Urlaubsbilder sind von der Seite der Frau verschwunden. Eine ehemalige Kollegin berichtet, dass der Geschäftsführer in letzter Zeit komplett neben der Spur sei. Eine Woche lang sei er gar nicht auf der Arbeit aufgetaucht, in der nächsten Woche sei er mitten in einem Kundentermin ausgeflippt und aus der Firma gestürmt. Ich glaube ich habe eine Beziehung und das riesige Ego eines unerträglichen Menschen zerstört. Mir tut es nur Leid für die arme Frau, dass sie es auf diese Art und Weise erfahren hat. Letztendlich gehört sie zu den Leidtragenden, obwohl sie nie das Ziel meiner Rache war. Für diesen Kollateralschaden bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00041931 vom 10.10.2019 um 03:39:25 Uhr in Freiburg (18 Kommentare).

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Ich will zurück ins Cockpit

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Ich bin 48 Jahre alt, Kapitän bei der Lufthansa und fliege normalerweise Langstrecke. Seit 4 Wochen fliege ich gar nicht mehr und hatte folglich seit 4 Wochen auch keinen Sex mehr mit einer Stewardess. Ich bin total frustriert und sitze die ganze Zeit über bei meiner Alten und den Kindern zuhause. Meine Frau ist dicker geworden und macht mich Null an. Ich will wieder ins Cockpit, um in den Hotels die jungen Weiber durchzuficken.

Beichthaus.com Beichte #00041929 vom 30.04.2020 um 01:07:02 Uhr in Frankfurt (12 Kommentare).

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Welches Kind ist das Kuckuckskind?

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Heute möchte ich mal beichten, normalerweise bin ich immer nur stiller Mitleser. Ich bin schon Jahrzehnte mit meinem Mann verheiratet und möchte berichten, dass ich ihm ein Kuckuckskind untergejubelt habe. Er weiss von nichts, mag dieses Kind auch am meisten von allen drei Kindern. Ich bitte um Absolution, dass ich unsere Familie mit der Wahrheit nicht zerstören will. Der Vater des Kindes weiss es, aber lässt uns in Ruhe. Ich finde auch, dass das Kind unsere Familie erst komplett macht und am hübschesten schaut es auch noch aus, im Vergleich zu den anderen zwei Kindern.

Beichthaus.com Beichte #00041923 vom 26.09.2019 um 14:18:47 Uhr in Stuttgart (7 Kommentare).

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Auf den Geschmack gekommen

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Ich habe seit über drei Jahren eine Freundin. Unser Beziehung läuft soweit gut, wir haben viele gemeinsame Interessen, im Bett haben wir auch unseren Spaß. Vor etwa sechs Monaten habe ich auf einer Party Iris kennengelernt. Eine sehr schöne Frau mit blonden lockigen Haaren, mittelgroßen Brüsten und schlanker Figur. Wir haben uns unterhalten, dabei wanderte mein Blick immer wieder in den Ausschnitt ihres T-Shirts auf ihren Brüste. Das merkte sie wohl und öffnete einen weiteren Knopf an der Knopfleiste. Dabei fragte sie mich, ob mir gefalle, was ich sehe. Ein Wort ergab das Weitere bis wir den Heimweg gemeinsam antraten. Vor ihrem Haus wollte ich mich verabschieden, sie aber meinte ich müsse unbedingt noch einen Kaffe mit ihr trinken. Ich dachte mir, nichts lieber als das, dann sehe ich auch ihre Brüste in voller Schönheit. Es kam wie es kommen musste, wir landeten im Bett und vögelten die halbe Nacht. Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns.

Daraus entwickelte sich, dass wir uns regelmäßig zum Ficken treffen. Vor ein paar Monaten hatten wir uns verabredet. Ich sagte meiner Freundin, dass ich mich noch mit meinen Jungs treffe und wollte aufbrechen. Sie war an den Abend so rallig, dass sie mir die Hose runter zog und mir sagte vorher müsse ich sie noch nehmen. Auf die fünf Minuten kommt es doch nicht an, oder? Also habe ich noch einen Quicky eingeschoben. Danach bin ich zu Iris gefahren. Sie hat mich wie immer überschwänglich begrüßt, mir die Klamotten vom Leib gerissen und meinen Schwanz geblasen. Plötzlich hörte sie auf und ich dachte jetzt schickt sie mich in die Dusche. "Dein Schwanz schmeckt heute besonders lecker! Wie kommt das?" Da wir immer über alles sprechen, auch über unsere sexuellen Wünsche und Aktivitäten, erzählte ich ihr die Geschichte. "An deinem Schwanz ist noch der Muschisaft deiner Freundin? Sehr geil!" Sie war begeistert und wurde noch ralliger.

In der Folge wurde unsere Beziehung noch abgefahrener. Wir tauschen uns täglich aus, sie will von mir detaillierte Berichte über den Sex mit meiner Freundin. Ich habe ihr auch schon Fotos von den Aktivitäten gesendet. Es macht sie und mich geil und noch vertrauter. In der Zwischenzeit darf ich mich nach dem letzten Sex mit meiner Freundin nicht mehr waschen, damit sie den Geschmack hat. Ich schäme mich, dass ich das geil finde.

Beichthaus.com Beichte #00041920 vom 20.09.2019 um 23:32:23 Uhr in Frankfurt (7 Kommentare).

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