Zu Besuch bei einer Prostituierten

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Feigheit Prostitution

Ich (m) hatte eine völlig kranke Nacht. Ich war mit zwei Freunden feiern. Nach einiger Zeit fragte ich, ob einer ins Bordell will. Dies wurde verneint. Und der eine meinte das wär scheiße, ich könnte ja mal hier eine Frau kennenlernen. Irgendwann ließen die Zwei […]
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Beichthaus.com Beichte #00041349 vom 17.06.2018 um 04:15:18 Uhr (40 Kommentare).

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Wunschkaiserschnitt

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Feigheit Schwangerschaft Regensburg

Ich bin 30, zum ersten Mal schwanger und habe schreckliche Angst vor der Geburt. Ich werde einen Wunschkaiserschnitt machen lassen, um die Schmerzen, die Peinlichkeiten beim Pressen und den ganzen Stress einer normalen Entbindung nicht ertragen zu müssen. Außerdem läuft dann alles geplant ab und mich überrascht unterwegs oder sonstwo kein Blasensprung. Für das Kind und meinem Beckenboden ist das auch besser. Bitte vergebt mir meine Feigheit und meine Lüge gegenüber meiner Familie und meinen Freunden, denen ich erzählt habe, das Baby liegt falsch herum und muss deshalb per Kaiserschnitt geholt werden.

Beichthaus.com Beichte #00041347 vom 16.06.2018 um 01:46:23 Uhr in Regensburg (33 Kommentare).

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Gespräche mit dem Major

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Feigheit Chef

Ich (w/23) arbeite in einem militärisch geordneten System, habe letztes Jahr die Ausbildung begonnen und vor wenigen Wochen abgeschlossen. Bereits während der Ausbildung schien ich einem Vorgesetzten, welcher in einigen Fächern auch Vortragender war, zu gefallen. Wie ich später hörte umgab er sich gerne mit den jungen Kolleginnen, aber an mir schien er sich einen besonderen Narren gefressen zu haben. Er holte mich oft ins Büro und einmal bestellte er mich während der Praxisphase extra für einige Tage in eine andere Anstalt. Dass das für mich ohne eigenes Auto ein extremer Aufwand war, war ihm egal. Da er natürlich ranghöher war, konnte ich nicht viel dagegen ausrichten. Nur einmal ging ich zu meinem Ausbildungsleiter und erklärte ihm, dass ich während der Praxisphase nichts lerne, wenn ich nur beim Major im Büro sitze. Mal abgesehen davon, dass das auch die zukünftigen Kollegen mitbekamen und tratschten.

Danach war für einige Zeit Ruhe und ich konnte mich wieder auf meine Ausbildung konzentrieren. Nicht falsch verstehen, wir konnten uns nett unterhalten, aber ich bin nun mal zum Arbeiten hier und nicht um mit dem Vorgesetzten Kaffee zu trinken. Diese Woche holte er mich wieder in sein Büro, obwohl auf der Abteilung wahnsinnig viel zu tun war. Ich hoffte noch, dass der Kommandant der Abteilung sich dagegen aussprechen würde aber der konnte gegen einen Major auch nichts sagen. Ober sticht Unter. Ich ging also mit ihm ins Büro und es ging die ganze Zeit ausschließlich um ein Thema: Sex. Gleich zur Begrüßung fragte er mich, wie lange denn mein "letzter Fick her sei, da ich so eine finstere Miene machte". Das war noch eine der harmlosen Aussagen. Meine abweisenden Antworten auf seine Fragen über mein Sexleben, wie "darüber rede ich nicht mit Ihnen" oder "das ist zu intim" ignorierte er komplett und gab weiterhin verbalen Dünnschiss von sich. So fragte er sehr direkt nach einem "momentanen Stecher", Sexspielzeug oder ob ich es mir lieber "mit dem Finger in der Muschi selber mache". Selbst durch meine Aussage, dass ihn mein Liebesleben wohl mehr beschäftigen würde als mich, hielt ihn nicht davon ab, weiterhin solche Fragen zu stellen. Er wusste zu diesem Zeitpunkt, dass ich Single bin und ich betone immer wieder, dass ich so ganz zufrieden bin und nichts daran ändern möchte. Aber für einen Mann ist es offenbar unverständlich, dass eine Frau auch ohne Schwanz "Druck abbauen" kann. Dass ich einfach kein so großes Verlangen danach hatte glaubte er auch nicht. Dass ich mit 13 Jahren von einer Vertrauensperson einer Jugendgruppe missbraucht wurde und ich beim Sex meistens Schmerzen hatte, sagte ich ihm nicht, denn das geht ihn ja wirklich nichts an.

Ich ertrug die 45 Minuten Geschwafel darüber, dass ich es mir mal ordentlich besorgen lassen müsse, wobei er immer wieder betonte, dass ich dabei nicht an ihn denken sollte, denn er als anständiger Familienvater stand dafür natürlich nicht zur Verfügung. Als ob. Was ich beichte? Eigentlich nur, dass ich nicht den Mumm hatte, einfach aufzustehen und zu gehen. Dieses Gespräch beschäftigt mich immer noch so sehr, dass ich seit diesem Tag keine Nacht mehr durch geschlafen habe. Ich bin Uniformträgerin und verkrafte nicht mal ein so dummes Gerede ohne wieder in ein Loch zu rutschen. Wie peinlich ist das denn bitte?

Beichthaus.com Beichte #00041331 vom 07.06.2018 um 18:12:45 Uhr (40 Kommentare).

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Alkohol aus Angst vor Einbrechern

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Feigheit Trunksucht

Ich (w/31) beichte, dass ich mich wie ein Kleinkind mit Alkoholproblemen verhalte, so bald ich alleine bin. Da mein Mann beruflich häufiger unterwegs ist, bin ich mehrmals im Monat allein zu Hause. Wir bewohnen ein Einfamilienhaus mit relativ großem Garten in einer Kleinstadt, wir haben eine tolle Nachbarschaft, die immer mit auf alles ungewöhnliche achtet. Dennoch ist es heute mal wieder so weit. Mein Mann ist beruflich in München und ich schiebe Panik.

Auf Facebook und Instagram hab ich ein nettes Bild von Kerzen, Wein und einem Buch gepostet, tatsächlich sitze ich jedoch seit 21 Uhr vor dem PC, trinke Korn Cola und versuche zu verdrängen, dass ich alleine bin. Im EG sind sämtliche Lichter an, der Fernseher läuft und ich habe bereits zum dritten Mal überprüft, ob alle Türen nach draussen, verriegelt sind. Ich habe panische Angst vor Einbrechern, habe einen Google Alert für Polizeimeldungen aus der Umgebung eingerichtet und schlafe nur mit Messer auf dem Nachttisch. Mir ist bewusst, dass die Wahrscheinlichkeit eines Einbruchs gegen Null geht, dennoch lege ich, mit zwanghafter Regelmäßigkeit, dieses Verhalten an den Tag. Ich beichte hiermit, dass ich mein inneres Kleinkind überhaupt nicht unter Kontrolle habe und ich mich wehrlos und ausgeliefert fühle. Ich betrinke mich, damit ich schlafen kann, während ich meinem Umfeld suggeriere, dass ich die Zeit allein genieße. Ich hasse es, mit 31 Jahren so unselbstständig zu sein und selbst meinen Mann zu belügen.

Beichthaus.com Beichte #00041303 vom 28.05.2018 um 00:12:06 Uhr (45 Kommentare).

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Verdächtige Aktivitäten mit meinem Sohn vermeiden

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Verzweiflung Feigheit Kinder Mannheim

Ich (m/22) habe einen 3-jährigen Sohn. Diesen habe ich alle zwei Wochen für ein Wochenende bei mir. Weil ich und seine Mutter uns nicht mehr verstehen und das die beste Lösung ist.

Nun hab ich aufgrund von Medien und vorschnellen Verurteilungen Angst und auch, weil sich seine Mutter gerne an mir rächen würde, weil angeblich ich unsere Beziehung kaputt gemacht hätte. Ich vermeide daher alles, was mich mit dem Thema Kindesmissbrauch irgendwie in Verbindung bringen könnte. Dazu zählt duschen, baden, ins Schwimmbad gehen, im Garten im Sommer ins Planschbecken springen etc. Mein Kleiner würde sich so freuen mal schwimmen zu gehen aber ich kann meinen gesellschaftlichen Ruf einfach nicht riskieren.

Ich habs von einem bekannten erlebt. Er wurde bezichtigt seine Kinder angefasst zu haben, das volle Programm wurde abgespielt, Vorladung, Ermittlungen, Verhandlung. Am Ende wurde er zwar freigesprochen, aber seinen Job hat er bis heute nicht wieder. Ich beichte deshalb, weil ich hoffe mein Sohn verzeiht mir irgendwann, dass ich mit ihm kaum was unternommen habe, gerade jetzt im Sommer.

Beichthaus.com Beichte #00041288 vom 21.05.2018 um 11:44:22 Uhr in Mannheim (30 Kommentare).

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