Warum man keine Zwiebeln vom dem Flug essen sollte

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Ekel Peinlichkeit Flug & Co. Hannover

Ich (m/30) möchte mich hiermit bei meiner Nebensitzerin und den Leuten hinter mir auf dem Flug von Hannover nach Las Palmas vom 10. Oktober 2018 entschuldigen. Ich habe am Abend vorher eine Riesenportion Rosenkohl-Kartoffelgratin mit extra Zwiebeln gegessen, obwohl ich wusste, dass ich davon immer brutal furzen muss. Und so kam es dann auch, allerdings schlimmer als gedacht: Ich habe auf 5 Stunden Flug insgesamt dreimal laut hörbar und unkontrolliert einen knattern lassen. Beim ersten Mal musste ich mich noch zusammenreißen, um nicht loszulachen, aber dann war es mir nur noch peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00041609 vom 21.10.2018 um 22:59:29 Uhr in Hannover (13 Kommentare).

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Das Theaterstück

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Ekel Intim Siegen

Ich muss mal was beichten weil ich sonst irgendwann verrückt werde. Es geht um den Geschlechtsverkehr mit meiner Freundin. Genauer um das Vorspiel. Es ist so, dass sie dann hingeht und völlig übertrieben und wahnsinnig an ihrer Vagina herumspielt. Wahrscheinlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00041558 vom 19.09.2018 um 17:00:07 Uhr in Siegen (22 Kommentare).

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Maden in der Aktentasche

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Unreinlichkeit Ekel Berlin

Ich (m/31) benutze beruflich eine größere Aktentasche. Da ich nicht immer Zeit habe, um Mittag zu essen, packe ich häufig etwas vom Bäcker in die Tasche. Trotz der Tüte ist es unvermeidlich, dass einzelne Krümel in der Tasche landen. Nicht viele, aber nach ein paar Wochen muss man sie eben entfernen. Es wäre zu aufwändig, alle paar Tage die komplette Tasche auszuräumen, zumal die Krümel trocken sind und nicht an meinen Unterlagen kleben bleiben. Heute war wieder mal Zeit, die Tasche komplett zu reinigen. Als alle Unterlagen entfernt waren, traute ich meinen Augen nicht. In der Tasche lagen wie üblich einige trockene Krümel herum, zwischen diesen bewegten sich drei kleine Maden. Sehr klein, aber mit bloßem Augen gut erkennbar. Diese fielen zwar dem Staubsauger zum Opfer, es beunruhigt mich jedoch, dass sich in meiner Aktentasche die Maden ansiedelten. Vielleicht sollte ich die Tasche nun doch öfters reinigen.

Beichthaus.com Beichte #00041539 vom 09.09.2018 um 17:36:24 Uhr in Berlin (14 Kommentare).

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Papas Mercedes ausleihen

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Ekel Vandalismus Auto & Co.

Ich (19) durfte mal mit Papas neuem Mercedes einen längeren Ausflug machen. Ich war schon den ganzen Tag unterwegs und kehrte deswegen in einem Gasthof ein, bestellte ordentlich Essen & Getränke und machte mich nach dieser Stärkung wieder an die Rückfahrt. Nach einer Weile kam eine Baustelle mit verengter Spurführung. So langsam meldete sich meine Blase, also ging es in die linke Spur, d.h. neben sich den Autostrom der rechten Spur, links die Metallbarriere zur Gegenfahrbahn. Nach fast 2 Stunden stop und go fahren - und kein Ende in Sicht konnte ich nichts mehr halten und lies es laufen. Verzweifelt hielt ich irgendwo am Wald an und kippte Mineralwasser über den nassen Sitz, schruppte mit Taschentücher alles raus. Mir tut es leid aber meinem Vater habe ich es nie erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00041515 vom 26.08.2018 um 13:34:44 Uhr (8 Kommentare).

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Mit Fußgeruch bei einer Hausparty

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Ekel Unreinlichkeit Bretten

Ich (m/43) beichte, dass ich neulich einer Party einen widerlichen Beigeschmack verpasst habe. Und zwar ist es so, dass meine Frau und ich bei Bekannten (eher ihre Bekannten) zu einer so genannten "House Warming Party" eingeladen waren. Ich nenne es einfach Einweihungsfeier. Jedenfalls sind wir da hingegangen. Ich habe ja mit vielem gerechnet, aber was beim Betreten der Wohnung passierte, war sehr krass für mich: Wir wurden gebeten, unsere Schuhe auszuziehen. Mir war klar, dass das nicht gut für die anderen Gäste sein würde. Der Grund ist mein schlimmer Fußgeruch, weshalb ich eigentlich immer gerne Schuhe trage. Aber der Gastgeber hat das Hausrecht und somit zog ich sie eben aus. Dem entsprechen sahen nach fünf Minuten natürlich die Gesichter der anderen Partygäste aus. Meine Frau merkte es auch, aber sie war an den Geruch schon gewohnt.

Langsam machte sich eine leichte Panik unter den Leuten breit und man sah, wie immer mehr Fenster geöffnet wurden. Die am Abend servierte Käseplatte machte die Stimmung auch nicht gerade besser. Am Ende leerte sich die Wohnung ziemlich schnell, weil alle plötzlich morgen noch einen Termin hatten und deshalb früher gehen mussten. Zum Schluss waren nur noch meine Frau und ich mit dem Gastgeberpärchen da. Wir verabschiedeten uns schließlich auch, ich durfte meine Schuhe wieder anziehen und auf dem Weg die Treppe runter vernahm ich noch ein Würgen aus der Wohnung. Ich denke, dass die beiden den Rest der Nacht mit Putzen beschäftigt waren, um den Holzboden geruchsfrei zu bekommen. Aber selber Schuld, wenn man seine Gäste zwingt, die Schuhe auszuziehen.

Beichthaus.com Beichte #00041417 vom 13.07.2018 um 09:47:55 Uhr in Bretten (Albert-Einstein-Straße) (11 Kommentare).

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