Eine Nachbarin für Blowjobs

20

anhören

Fremdgehen Schamlosigkeit Selbstsucht Nachbarn

Meine Freundin und ich (m/33) leben seit ein paar Monaten in einer neuen Wohnung in einer neuen Siedlung. Es sind alles Paare um uns herum und grundsätzlich eine tolle Nachbarschaft. In der Nachbarschaft gibt es ein Paar (beide um die 40), und sie sind wohl religiös. Jedenfalls sind sie jeden Sonntag in der Kirche. Na ja, kann mir egal sein, aber die Alte sieht gar nicht so schlecht aus. Süßes Gesicht und etwas mehr auf den Rippen. Gerade richtig eben. Wie das so ist, begegnet man sich und quatscht über dieses und jenes. So trifft man sich auch in der Waschküche - und da fängt meine Beichte an.

Neulich traf ich eben die Dame in der Waschküche und wir haben uns nett unterhalten und irgendwie hat sie im Gespräch durchblicken lassen, dass sie frustriert ist. Ich, der nette Nachbar, habe natürlich gleich nachgefragt und sie sagte so etwas wie: "Na ja, nach ein paar Jahren Ehe schiebt sich der Alltag rein und es prickelt nicht mehr wie früher" - und ihr Typ wäre eh der erste Mann in ihrem Leben. Ich habe dann den Verständnisvollen gegeben und gesagt, dass sich das bestimmt wieder legt und dass es normal ist. Das Gespräch ging irgendwie so weiter und, um es kurz zu machen, sie sagte mir danach ziemlich direkt, dass sie noch nie Oralsex hatte, da ihr Typ dies aus religiösen Gründen nicht machen will. Ihr könnt euch jetzt sicher vorstellen, was passiert ist: Sie hat mir in der Waschküche einen geblasen! Es war nicht gerade der Hit, aber trotzdem war ich stark verwirrt danach und wusste nicht, wie ich reagieren soll. Ich habe irgendwas gemurmelt, dass ich wieder los muss, und bin dann ab.

Ich hatte echt ein mieses Gewissen, sage ich euch. Zwei bis drei Tage später haben wir uns wieder getroffen und sie hat sich tatsächlich bei mir für den "Überfall" entschuldigt. Ich habe dann auch etwas gestammelt, von wegen dass es okay ist und für das erste Mal gar nicht so schlecht war. Sie sagte dann, dass sie gerne üben würde, wenn ich nichts dagegen hätte. Natürlich hatte ich nichts dagegen. Ganz ehrlich Leute: Wer von euch hätte Nein gesagt?! Jetzt läuft das schon seit drei Monaten und mindestens zwei Mal die Woche kriege ich in der Waschküche oder im Keller einen Blowjob. Sie steht total drauf - mal will sie schlucken, mal will sie es auf ihrem Gesicht haben. Ich habe echt ein mieses Gewissen deswegen. Erstens wegen meiner Freundin, die alles andere als prüde ist, und auch wegen ihres Typen. Aber der Gedanke daran, wie sie vor mir kniet und die Geräusche, welche sie beim Schlucken macht, machen mich einfach nur noch geil! Ich bitte um Absolution

Beichthaus.com Beichte #00038586 vom 04.08.2016 um 15:49:34 Uhr (20 Kommentare)

Fisch mariniert man mit Spülmittel!

25

anhören

Ekel Unreinlichkeit Zorn Nachbarn

Ich beichte, dass ich am Wochenende gepflegt ins Rosenbeet der Nachbarn gegöbelt habe und es mir nicht im mindesten leidtut. Ich habe einen Zweitwohnsitz, an dem ich mich nicht so häufig aufhalte. Dort habe ich vor einiger Zeit neue Nachbarn bekommen. Sie sind aus einem anderen Bundesland zugezogen. Im Zuge ihrer Vorstellungsrunde luden sie uns für letzten Samstag zum Grillen ein. Lust hatte ich zwar wenig, aber um der guten Nachbarschaft willen muss man so etwas manchmal aushalten. Ich habe eine Schüssel Salat zubereitet und mitgebracht. Dort angekommen, trug ich den Salat in die Küche und unterhielt mich eine zeitlang mit der Hausherrin. Sie bereitete die Stücke vor, die gleich auf dem Grill landen sollten. Mit Entsetzen sah ich, dass sie die wirklich gut aussehenden Fischfilets mit Fairy Ultra abwusch. Sie muss wohl meinen entsetzten Blick bemerkt haben, weil sie mir dann völlig überzeugt darlegte, dass man das bei Fisch so machen muss, weil man sonst eine Fischvergiftung bekommt. Spülmittel hilft dagegen, weil das Spüli die Eiweißenzyme aufspaltet. Ob ich nachher auch Fisch möchte? Nein danke, ich mag grundsätzlich keinen Fisch, erwiderte ich, was eine fette Lüge war. Die Fleischstücke waren fertig eingelegt und vom Hersteller eingeschweißt, sodass ich da einigermaßen beruhigt sein konnte.

Beim Zusammensitzen merkte ich immer mehr, dass die Leute nicht so ganz auf unserer Wellenlänge waren. Aber okay, da muss man durch und die Anstandszeit absitzen. Ich war dann noch ein netter Gast, habe der Gastgeberin beim Abräumen des Tisches geholfen und bin mit den gebrauchten Tellern Richtung Küche und Spülmaschine gewandert. Ich fragte, ob ich das Zeug gleich in die Spülmaschine einräumen dürfe. Ich bekam dafür grünes Licht und öffnete die Klappe. Was ich dann sah, hat mich fast aus den Sandalen gehauen. Im oberen Korb der Spülmaschine lag mitten zwischen gebrauchten Gläsern eine Klobürste mit eindeutigen Gebrauchsspuren. Optisch und olfaktorisch. Mir entgleisten die Gesichtszüge. Ich muss wohl selten blöd aus der Wäsche geschaut haben. Die Hausfrau merkte das und erklärte mir ganz ruhig und wiederum völlig von sich selbst überzeugt, dass sie das immer so mache, weil in der Spülmaschine die Klobürste am saubersten wird. Die Bürste würde so jeden zweiten oder dritten Tag mitfahren. Das mache sie wegen der Hygiene. Das war der Punkt, an dem ich mich verabschiedet habe. Oder eher nicht. Ich bin rausgerannt und habe ins Rosenbeet gekotzt. Mein Mann hat mir dann noch meine Tupperschüssel und die Handtasche hinterhergetragen. Bei Gott – ich werde bei den Leuten nie wieder was essen! Entschuldigt habe ich mich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00038488 vom 11.07.2016 um 12:58:32 Uhr (25 Kommentare)

Mehr Real-Life-Stories gibts im MONDFEGER - dem neuen unabhängigen News-Ranking-Portal.

Der Popler im Schlafzimmer

8

anhören

Ekel Peinlichkeit Ekel Nachbarn

Ich beichte, dass ich eben geputzt habe und im Schlafzimmer - anders als sonst, die Gardinen abgehängt habe. In Gedanken verloren bohrte ich irgendwann in der Nase herum und sah erst dann, dass nebenan Fenster geputzt wurden. Es tut mir leid für die Nachbarin, die dieses Schauspiel beobachten musste.

Beichthaus.com Beichte #00038437 vom 30.06.2016 um 11:13:19 Uhr (8 Kommentare)

Die Drogensüchtige aus der Nachbarwohnung

29

Verzweiflung Drogen Hass Aggression Nachbarn

Ich (m/28) wohne mitten in Köln. Ich bin vor sieben Jahren in die Innenstadt gezogen. Mein Bruder wohnte nebenan und hatte aus seiner Bude gesehen, dass […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00038432 vom 29.06.2016 um 17:44:22 Uhr (29 Kommentare)

Mehr Real-Life-Stories gibts im MONDFEGER - dem neuen unabhängigen News-Ranking-Portal.

Machtkämpfe im Fahrradkeller

12

anhören

Rache Zorn Ungerechtigkeit Boshaftigkeit Nachbarn Rostock

Unser Fahrradkeller ist total überfüllt. Ein kleiner Raum, in dem gefühlt 30-40 Räder stehen. Jeden Tag aufs Neue muss man sein Fahrrad in einer ungefähr fünfminütigen Aktion aus 4-5 Rädern rausheben, rücken, Räder umstellen, und so weiter und sofort, da der einzige Fahrradständer mit den eingestaubten Rädern fauler Leute besetzt ist. Das heißt, alle aktiven Radfahrer prügeln sich um die bequemsten Plätze. Ich bin immer relativ nett. Ich stelle mein Rad möglichst so hin, dass andere ihr Rad noch dran vorbeibekommen. Nur leider werde ich immer wieder von demselben kleinen Schisser zugebaut. Der Typ ist irgendwas um die 30, 1.50 groß und hat ein Rad in Kindergröße. Bescheuerterweise schafft dieser Typ es jedoch, sein Rad jedes Mal so blöd hinzustellen, dass man umschichten muss, weil er sinnvolle Lücken lieber dumm versperrt, als mit seinem Mini-Rad auszunutzen.

Heute ist mir der Kragen geplatzt. Ich habe mir Zeit genommen, ein paar der freistehenden Räder aus dem Keller geholt, mir eine Gasse freigemacht und sein Rad in die hinterste Ecke neben ein klappriges Uraltrad mit riesigem Korb und Seitenspiegel gequetscht, wo es sich ordentlich verkantet hat. Danach habe ich drei der sperrigen Kinderräder genommen und davorgebaut. Anschließend die schwersten und sperrigsten Räder, die ich erreichen konnte. Inklusive ganz kaputter Räder. Dann habe ich den Rest der Räder ordentlich aber auch äußerst komprimiert davorgestellt und mein eigenes Fahrrad brav in einer freien Ecke neben der Tür platziert. Ich hoffe inständig, dass dieser Typ seine Mama anrufen muss, um das Fahrrad da rauszubekommen, denn er sieht nicht so aus, als könne er wie ich sein Rad über das sperrige Uraltfahrrad rüberheben (anders bekommt man es da nämlich nicht hin). Ich gebe zu, ich bin verdammt rachsüchtig, aber irgendwie hat das gut getan.

Beichthaus.com Beichte #00038312 vom 30.05.2016 um 16:50:51 Uhr in 18055 Rostock (Paulstraße) (12 Kommentare)


Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht