Geile Blicke in der Sauna

17

anhören

Schamlosigkeit Begehrlichkeit Neugier Pratteln

Ich (m/36) habe gesündigt und bereue mein schamloses und wollüstiges Verhalten in einer Sauna. Bei einen Aufguss war ich ganz unten auf der Bank. Eine Frau über mir auf der Bank wurde es zu viel, da bot ich ihr an, mit ihr den Platz zu tauschen. Beim Wechsel habe ich ihr auf Scham und Brust gestarrt. Das war respektlos. Ich schäme mich.

Beichthaus.com Beichte #00040083 vom 23.07.2017 um 20:39:12 Uhr in Pratteln (Hardstrasse) (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Wir sind alle handysüchtig!

14

anhören

Engherzigkeit Neugier Sucht Telefon Gesellschaft Berlin

Ein Kumpel von mir, der sich sehr gut mit Technik auskennt, hat mir mal einen Störsender gebastelt, der im Umkreis von fünf Metern die Datenverbindungen stört und Kommunikation fast unmöglich macht. Mit diesem aktiven Störsender in der Tasche habe ich mich mal an eine volle Straßenbahnhaltestelle gestellt. Und es klappt wirklich. Man hat sofort gemerkt, das die Leute um mich rum alle kein Netz mehr hatten.

Ich habe das eigentlich nur mal aus Spaß gemacht. Aber dann habe ich gemerkt, wie abhängig die Menschen von ihren Smartphones sind. Es ist richtig erschreckend, welche Panik ausbricht, wenn das Netz mal weg ist. Man bekommt teilweise richtig Angst, weil einige Leute, die kein Internet mehr haben, gleich ausrasten und randalieren. Oder wenn irgendwelche Mädchen fast einen Kreislaufkollaps bekommen, wenn die Whatsapp-Nachricht nicht weggeschickt wird. Ich weiß nicht, was ich davon noch halten soll... Wie abhängig man sich von einem Computerchip macht... Arme Welt.

Beichthaus.com Beichte #00040066 vom 20.07.2017 um 13:07:20 Uhr in Berlin (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Hilfe, mein Freund wollte mir fremdgehen!

12

anhören

Eifersucht Verzweiflung Neugier Fremdgehen Partnerschaft

Meine Geschichte dürfte man hier schon dutzendfach gelesen haben, aber es scheint ja immer wieder so etwas zu geben: Misstrauen gegenüber dem Partner. Bei mir allerdings nicht ohne Grund. Wir sind seit März ein Paar und zunächst ging auch alles wirklich gut. Bis sich sein Verhalten geändert hat, und ich wochenlang ein komisches Bauchgefühl mit mir rumschleppen musste. Kurz und gut: Anstatt mit mir zu reden, und ich habe nicht nur einmal gefragt, ob er etwas auf dem Herzen hat, wurden irgendwann über die Datingplattform, über die wir uns auch kennengelernt haben, und auch über Facebook pikante Nachrichten mit zwei anderen Typen ausgetauscht. Mit einem hat er sich getroffen, und angeblich ist außer Kaffee trinken nichts weiter gewesen. Mehr hätte vonseiten meines Freundes aber passieren können, dafür wäre er offen gewesen.

Woher ich das nun alles weiß? Durch schäbige Rumschnüffelei an seinem Laptop eines Abends. Wie schon erwähnt nach einem wochenlangen komischen Gefühl, das eine richtige Tortur für mich war. In dem darauffolgenden Gespräch kam heraus, dass er zwischendurch überhaupt nicht mehr sicher bezüglich unserer Beziehung war, er sich aber mittlerweile sicher sei. Jeder Mensch macht Fehler und man sollte auch verzeihen können, das ist meine Überzeugung. Wir sind immer noch zusammen, nur gibt es immer wieder Punkte, die das Misstrauen nicht weniger werden lassen. Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Sollte ich wieder die Gelegenheit bekommen, mich an seinen Laptop zu setzen, werde ich es tun. Es sind noch zu starke Gefühle in mir, um einen Schlussstrich zu ziehen. Sollte ich wieder eindeutige Inhalte zu Gesicht bekommen, werde ich die Kraft zur Trennung aufbringen. Trotzdem bitte ich um Vergebung, weil spionieren nicht rechtens ist.

Beichthaus.com Beichte #00040055 vom 17.07.2017 um 20:56:22 Uhr (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Toiletten in Japan

13

anhören

Ekel Neugier Schamlosigkeit Fetisch Urlaub

Ich (w) war vor ein paar Wochen in Japan. Wir haben ein Restaurant besucht und ich musste zur Toilette. Unser Guide hatte mich gewarnt, dass ich achtgeben sollte, nicht bespannt zu werden. Die haben dort nur diese Klos zum Hocken, und während ich so mein Geschäft verrichte, sah ich, dass aus der Kabine nebenan, unter der Trennwand hindurch, ein Telefon gehalten wird und in meine Richtung filmt. Im ersten Moment war ich so überrascht, dass ich nicht wusste, was ich machen soll. Mittendrin die Hose hochziehen kommt auch nicht gut. Also habe ich mir das Handy des Spanners geschnappt und es tief in mein frisch gesetztes Häufchen gesteckt. Aus der Kabine nebenan kamen böse Worte, die ich nicht verstanden habe. Ich habe mich abgeputzt, mir anschließend die Hände gewaschen und bin zurück zu unserem Tisch gegangen. Erzählt habe ich niemandem von dem Vorfall. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich das Telefon eines Spanners in meine Ausscheidungen gesteckt habe.

Beichthaus.com Beichte #00040012 vom 09.07.2017 um 23:03:08 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

10 Stunden Arbeit am Tag für eine kleine Wohnung

13

anhören

Vorurteile Zwang Engherzigkeit Neugier Nachbarn

Meine Frau und ich führen eine sehr glückliche Ehe, wir haben einen wunderbaren Sohn (4) und haben uns durch konstante Arbeit und stetige Weiterbildungen hochgearbeitet, damit wir finanziellen Spielraum haben. Wir haben praktisch keine Geldsorgen und obwohl ab und an die Fetzen fliegen, geht es uns allen einfach gut. So kam es, dass wir uns entschieden hatten, unser altes Haus abreißen zu lassen, um neuzubauen. Dies zog nach sich, dass wir für ca. 1,5 Jahre eine temporäre Wohnung suchen und wegen dem Schritt vom bisherigen Haus zur Wohnung viele Möbel einlagern mussten und mit Kind von ehemals ca. 200qm in 65qm umgezogen sind. Für mich eine ganz neue Situation, da ich vorher noch nie in Mehrparteienhäusern bzw. Wohnungen gelebt hatte. Das Haus hat vier Wohneinheiten, zwei rechts und zwei links. Wir wohnen links. Die Nachbarn auf der rechten Seite sind gleichzeitig Eigentümer. Unser Vermieter ist der Bruder des Eigentümers und liegt mit dieser Partei im Streit.

Nach unserem Einzug fing alles damit an, dass sich diese Partei bei der Hausverwaltung über uns beschwert hat, weil wir uns nicht vorgestellt hätten. Man muss anmerken, dass ich mich beim Mann im Hausflur durchaus vorgestellt hatte und ich abends häufig erst nach 19.30 Uhr nach Hause komme und dann nicht mehr dort klingeln wollte. Als nächstes war die Putzordnung für das Treppenhaus noch abzuklären. Da meine Frau die Partei nicht angetroffen hatte, hat meine Frau am Tag nach dem Einzug das Treppenhaus "außerplanmäßig" geputzt, damit es keinen Streit gibt. Tags darauf klingelte die Partei bei uns und und machte uns jungen Leuten mit schroffen Ton klar, dass die Putzordnung noch abzuklären sei. Als meine Frau sich dann mit der Partei einig wurde, dachten wir, es sei alles so weit geklärt. Wir wollten kein Theater für die kurze Zeit, die wir dort wohnen würden. Später am selben Abend klingelte es erneut und es war der männliche Part der Nachbarn, er zeigte meiner Frau einen dreckigen Putzlappen und sagte sinngemäß, dass es ja nicht sein kann, dass sie vor zwei Tagen dort geputzt hätte. Leider stand ich unter der Dusche und bekam davon nichts mit, sonst wäre ich dort wahrscheinlich ausgerastet.

Im Laufe der Zeit kamen noch andere Dinge hinzu. Im Besonderen, dass unser Müll in den Gemeinschaftstonnen durchsucht wird und diese Partei, die in keiner Weise für unsere Haushälfte bzw. Wohneinheit zuständig ist, denkt die Herrschaft über das ganze Haus zu haben. Uns wurde vorgeworfen, dass die Wohnung für zwei Personen mit Kind zu klein sei. Ich muss anmerken, dass unser Sohn natürlich ein eigenes Zimmer hat und wir das wirklich großzügige Wohnzimmer auch als Schlafzimmer nutzen (Bettcouch). Temporär passt das für uns und die Hausverwaltung hat gesagt, dass es überhaupt kein Problem sei. In der Anfangszeit habe ich immer gute Miene gemacht, war stets fröhlich und höflich trotz langer Arbeit (was scheinbar auch ein Problem ist). Meiner Frau macht die Situation zu schaffen, aber jetzt nochmal für ein paar Monate umzuziehen, möchte sie natürlich nicht riskieren. Mir ist das mittlerweile total egal, im Gegenteil lege ich es darauf an und mache mir einen Spaß daraus, sodass die Partei scheinbar denkt, dass wir jung und perspektivlos sind, weil wir mit drei Personen in der kleinen Wohnung leben und 10 Stunden am Tag arbeiten müssen, um über die Runden zu kommen.

Es fühlt sich einfach gut an, immer einen draufzusetzen und diesen Leuten zu zeigen "wie schwer man es hat", obwohl es völliger Unsinn ist. Heute Morgen musste ich mein armes Kind ohne Rucksack in den Kiga schicken, es reicht einfach hinten und vorne nicht bei uns (der Rucksack war bei der Oma). Ich beichte, dass ich meiner Frau zuliebe weiterhin diplomatisch sein müsste, aber die Überlegenheit unserer Situation zum Vorteil nutze um den Nachbarn eins auszuwischen, weil es sich einfach gut anfühlt.

Beichthaus.com Beichte #00039982 vom 03.07.2017 um 18:46:49 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht