Die versteckte DVD-Sammlung meines Patenonkels

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Neugier Masturbation

Vor zehn Wochen kam die Todesnachricht von meinem Patenonkel aus heiterem Himmel. Er war gerade einmal Ende 40 und ein Typ, der in Verhalten und Aussehen deutlich jünger wirkte. Beruflich war er immer sehr viel unterwegs und hat auch sehr viele Prominente gekannt, dies war seinem Beruf geschuldet. Aus Diskretionsgründen möchte ich auf seine berufliche Tätigkeit nicht näher eingehen. Dieser Unfalltod hat die Folge, dass ich, als sein Lieblingsneffe, der ihm auch ziemlich nahe gestanden ist, sein ganzes Haus leer räumen muss. Die Erbfolge war klar, bloß lebt keiner dieser Personen in der Nähe, sodass man mich fragte, ob ich das tun würde. Man sagte mir, dass ich mit den Wertsachen aus dem Haus machen kann, was ich will. Die wichtigsten und wertvollsten Teile hatten seine Ex-Frau und meine Cousine bereits nach der Beerdigung eilig und überstürzt mitgenommen.

Den Großteil der Möbel habe ich den Johanniter gegeben, manches wertvolle Stück habe ich im Internet vertickt und auch einige Dinge an Bekannte verschenkt. Wenn das Haus leer ist, wird es verkauft. Es sind jetzt schon über 4.000 Euro, die ich verbuchen kann, was mir als Schüler momentan sehr gut tut, denn ich spare auf ein Auto.

Mein Onkel hatte in einem Raum mehrere Computer und viele andere elektronische Geräte untergebracht. Hier haben meine Verwandten nur vier sehr teure Kameras mitgenommen, am Rest bestand kein Interesse. Ich habe hier fast meine gesamten Schulferien gebraucht, bis ich verstanden habe, was hier vor sich gegangen ist. Die vielen Feuerzeuge, Kugelschreiber und andere Utensilien hatten alle kleinste Kameras oder USB-Sticks als Innenleben. Auch Sporttaschen mit Innenkameras sowie Knöpfe, Brillen und vieles andere habe ich nach und nach als Aufzeichnungsgeräte ausgemacht. Alles, was dort aufgezeichnet wurde, war von den jeweiligen Geräten gelöscht worden. Mehrere Aktenordner hatten Register und waren von 1 bis 800 durchnummeriert. Am Anfang konnte ich mit den Nummern z. B. A/1 2014 nichts anfangen, im Register innerhalb standen Namen, Daten, Bilder-Nummer oder eine Zeit von wenigen Sekunden bis mehrere Stunden. Als ich dann aber versteckt hunderte Disks gefunden habe, mit denselben Nummerierungen wie auf den Ordnern, habe ich die Zusammenhänge schnell erkannt. Ich habe mir dann einige der Disks angeschaut und mir stockte der Atem. Teilweise waren dies aufgezeichnete Gespräche über Verträge, Vereinbarungen usw. Aber der Großteil bestand aus hochaufgelösten Bildern mit Nacktfotos verschiedenster Frauen und Pärchen, teilweise in Wohnungen, teilweise beim Sex, teilweise in Saunen oder Stränden.

Beim Bestaunen der Fotos ist mir aufgefallen, dass diese ganz offensichtlich ohne das Wissen der Fotografierten bzw. gefilmten Personen entstanden sind. Auf einigen der Filme ist mein Onkel selbst zu sehen, der natürlich wusste, wo die Kamera platziert war. Einige der gefilmten Frauen kenne ich aus dem Verwandten- bzw. Bekanntenkreis, nicht zu fassende Szenen bekam ich da zu Gesicht. Ich war fasziniert.

Ich habe jetzt mit ein paar meiner Freunde einige Filmchen und Bilder angeschaut, alle waren begeistert, einige der Frauen konnten sogar identifiziert werden. Jetzt habe ich mir überlegt, was ich mit diesen Aufzeichnungen machen soll. Einer meiner Kumpels meint, ich solle sie der Polizei geben. Ich werde sie jetzt aber erst mal zu Ende schauen, obwohl ich bereits Schwielen an der rechten Hand habe. Natürlich ist auch Geld damit zu verdienen, ich habe hier schon vage Vorstellungen über privat eingestellte Pornos und Pics mit Klickraten oder Ähnlichem. Ich muss aber jetzt mein Gewissen erleichtern, denn auf einem Film mit zusammengeschnittenen Nacktbildern war die Hauptperson meine Mutter, dies war mir extrem unangenehm, weswegen ich auch um Vergebung bitten möchte. Das wollte ich absolut nicht sehen.

Beichthaus.com Beichte #00040220 vom 23.08.2017 um 19:09:08 Uhr (28 Kommentare).

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Der alte Computer einer jungen Frau

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Neugier Heiligenhafen

Vor einiger Zeit habe ich im Sperrmüll einen Computer gefunden. Ich nehme oft Kram aus dem Sperrmüll mit und dachte mir, dass einige Teile von diesem Computer noch verwendbar sein könnten. Er war in gutem Zustand, und nach einem kurzen Blick ins Innere habe ich mich entschieden, ihn einfach mal einzuschalten. Nach einigen Startschwierigkeiten funktionierte sogar. Zunächst hatte ich die Idee, das System zu formatieren und ihn als Zweitrechner nutzen, doch dann siegte meine Neugier und ich habe angefangen, ein wenig im System herumzustöbern.

Dort fand ich einige Fotos einer jungen Frau. Dazu Videos, auf denen sie tanzt. Ich ignorierte das Gefühl etwas Falsches, Verbotenes zu tun und öffnete Thunderbird. Die dort gespeicherten Logindaten waren erstaunlicherweise noch aktuell. Nach kurzer Ladezeit sprangen mir dutzende neue Emails ins Gesicht. Ich konnte nicht anders als sie und die dazugehörigen Anhänge zu lesen. Neben Bewerbungen und Urlaubsplanung mit ihren Freundinnen entdeckte ich auch Aufzeichnungen von Sprachnachrichten. Dabei habe ich jedoch darauf geachtet, nur die von ihr zuvor bereits geöffneten Mails anzuklicken, damit es ihr nicht auffällt. Seitdem habe ich jede Woche ihre Mails gelesen und so an ihrem Leben teilgenommen, ohne, dass sie je etwas gemerkt hat. Ja, es war falsch und inzwischen tut es mir auch leid, dass ich ihre Privatsphäre verletzt habe.

Beichthaus.com Beichte #00040165 vom 10.08.2017 um 10:41:12 Uhr in Heiligenhafen (5 Kommentare).

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Ich bin der heimliche Blockwart!

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Feigheit Neugier Nachbarn

Da meine Wohnungsverwaltung nichts gegen Beschwerden unternimmt, nehme ich die Sache selbst in die Hand und habe mich zum Blockwart berufen. Ich bin den ganzen Tag zu Hause und kann so gegen die Verstöße der 20 Mietparteien selbst agieren. Bei Ruhestörungen oder andere Vergehen schreibe ich Briefe mit scharfen Worten und schmeiße sie dann in den jeweiligen Briefkasten. Ich drohe dann mit dem Vermieter oder der Polizei. Da ich die Briefe anonym schreibe, fühle ich mich sehr sicher. Seitdem ein Neumieter wiederholt mit Ruhestörungen auffällt, hat auch meine Beschwerde an diese Partei sofort Früchte gezeigt. Ich wohne schon seit sechs Jahren in den Mehrfamilienhaus und mir gefällt meine Arbeit sehr und ich mag auch nicht aufhören. Ich hoffe nur, dass ich niemals erwischt werde, denn ich lasse mich selten sehen und wenn ich mit den Nachbarn rede, tue ich so, als würde ich von nichts wissen und tarne mich selbst als Opfer.

Beichthaus.com Beichte #00040127 vom 30.07.2017 um 00:17:41 Uhr (11 Kommentare).

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Die Kollegin alleine im Kino

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Neugier Begehrlichkeit Kollegen Nordrhein-Westfalen

Vor einem Jahr bekam ich (m/26) eine hübsche Kollegin (21). Sie fiel mir direkt ins Auge, sehr schlank, hübsches Gesicht und eine kleine Körpergröße. Da ich eine Vorliebe für kleine, hübsche Frauen habe, habe ich sie immer öfter beobachtet. Ihr Charakter ist eher kühl, sie hat immer einen gleichgültigen Blick aufgesetzt und hat noch nie gelächelt oder überhaupt eine Emotion gezeigt, weshalb ich mich dann doch von ihr fern hielt. Als ich einmal mit meinem Neffen (8) ins Kino ging, sah ich die Kollegin doch tatsächlich in einem animierten Disneyfilm mit einem Fuchs und einem Hasen, die ein Verbrechen aufklärten. Ich konnte es zuerst nicht glauben, da sie ganz allein im Kino war, schließlich war es ein Kinderfilm.

Ich beobachtete sie, der Film schien ihr sichtlich zu gefallen und als dann eine traurige Szene kam, hatte sie sogar Tränen in den Augen. Seitdem ging ich ständig mit meinem Neffen ins Kino, obwohl ich das kleine Scheißkind überhaupt nicht mag. Das ist es mir aber wert, da ich schon oft die Kollegin in solchen Kinderfilmen gesehen habe. Ich finde es einfach putzig, dass die Kleine im Büro gefühllos ist und dann in animierte Filme für Kinder geht.

Beichthaus.com Beichte #00040123 vom 29.07.2017 um 15:48:06 Uhr in Nordrhein-Westfalen (11 Kommentare).

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Heiße Ausflüge ins Schwimmbad

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Neugier Masturbation Begehrlichkeit München

Ich gehe regelmäßig zum Schwimmen. Vor etwa einem Jahr habe ich mit einer Schwimmbrille im Sommer meine Bahnen gezogen. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Slip der Schwimmerin neben mir zu weit war bzw. zu locker saß und man bei jedem Schwimmzug ihre rasierte Scham sehen konnte. Ich habe ihr das freundlich gesagt. Da schaute sie mich empört an und verließ das Becken, ohne sich für meinen Hinweis zu bedanken.

Neulich war ich wieder im Schwimmbad. Es regnete und im Außenbecken waren nur wenige Schwimmer. Neben mir schwamm eine sehr sportliche, attraktive jüngere Frau. Ihr blauer Badeanzug war im oberen Teil weit. Ihre üppigen, aber nicht zu großen Brüste bewegten sich bei jedem Schwimmzug. Schließlich lugte eine Brust aus dem Badeanzug heraus. Ich habe mir das mit größtem Genuss angesehen. Als auch ihre zweite, gepiercte Brustwarze zu sehen war, bekam ich einen Steifen. Anstatt die Frau zu informieren, genoss ich ihren Anblick in größter Wollust, bis sie das Becken verließ. Zu Hause habe ich mich selbstbefriedigt und dabei an sie gedacht. Ich bereue es.

Beichthaus.com Beichte #00040108 vom 27.07.2017 um 07:52:23 Uhr in München (Prinzregentenstraße) (8 Kommentare).

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