Fettige Haare an Weihnachten

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Ekel Unreinlichkeit Faulheit Familie Weihnachten Linden

Ich muss beichten, dass ich meine Familie an Weihnachten durch mein Auftreten enttäuscht habe. Also erst einmal vorab: Ich bin grundsätzlich ein ungepflegter Typ und stehe auch dazu. Ich hasse den ganzen Pflegekram einfach. Das heißt, dass ich höchstens einmal die Woche - aber eher seltener - dusche, mit fettigen und ungekämmten Haaren rumlaufe, keine Pflegeprodukte wie Deo oder Parfüm oder so benutze und so weiter. Für solche Familienfeste mache ich mich aber normalerweise schon etwas zurecht, aber ich hatte dieses Mal einfach keinen Bock und auch keine Zeit. Ich habe mir gedacht, dass meine Leute mich kennen, wie ich bin, und ob jetzt Weihnachten ist oder nicht, ist doch eigentlich egal. Die Hauptsache ist doch, dass wir als Familie zusammen gefeiert haben. Ich habe mich also einfach nur umgezogen, aber ohne vorher zu duschen. Meine Mutter sagte, ich hätte mir zumindest die Haare waschen können. Es tut mir leid und ich gelobe Besserung. Zu Silvester dusche ich vorher.

Beichthaus.com Beichte #00034699 vom 26.12.2014 um 12:37:12 Uhr in 35440 Linden (15 Kommentare).

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Mit dem Vibrator im Gottesdienst

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Masturbation Schamlosigkeit Ungerechtigkeit Weihnachten Lörrach

Ich (w/19) habe etwas zu beichten. Eine langjährige Tradition bei uns ist es, am Weihnachtsabend in die Kirche zu gehen. Ich habe das damals schon gehasst. Dieses Jahr habe ich mir etwas ganz besonderes einfallen lassen. Ich habe einen meiner ferngesteuerten Vibratoren und ein Kissen eingepackt. In der Kirche angekommen bin ich kurz auf die Toilette verschwunden und habe mir den Vibrator in mein Höschen gesteckt. Zurück bei unseren Plätzen habe ich mich auf mein Kissen gesetzt und schon ging der Spaß los. Zwei Stunden lang bin ich, hoffentlich unauffällig, auf meinem Kissen hin und hergerutscht und habe den besten Gottesdienst meines Lebens gehabt. Während alle anderen gebetet haben, kam mir auch ein leises "Oh mein Gott" über die Lippen. Ich habe, während alle anderen besinnlich in der Kirche saßen, masturbiert. Bitte verzeiht mir.

Beichthaus.com Beichte #00034698 vom 26.12.2014 um 11:53:45 Uhr in 79539 Lörrach (26 Kommentare).

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O-Mund beim Chorsingen

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Begehrlichkeit Masturbation Fetisch Weihnachten Medien Unterschleißheim

Ich bin mir sicher, dass ihr das kennt - gerade jetzt zur Weihnachtszeit sieht man im Fernsehen viele Chöre, die inbrünstig Weihnachtslieder und verschiedene Choräle zum Besten geben. Ich sehe also dort viele Menschen mittleren Alters, die bei Vokalen ihren gerundeten Mund weit öffnen. Ich beichte, dass ich (m/28) mir jedes Mal vorstelle, meinen Schniedel in diese gerundeten Münder zu rammen. Dazu onaniere ich, bis ich nicht mehr kann. Ich stehe nicht auf Alte, aber es wäre der Hammer. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00034692 vom 25.12.2014 um 17:58:27 Uhr in 85716 Unterschleißheim (Feldstraße) (5 Kommentare).

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Mein obdachloser Bruder

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Feigheit Ungerechtigkeit Drogen Familie Weihnachten

Mein Bruder hat Drogenprobleme und zurzeit keine feste Bleibe. Er stand eben vor der Tür unseres Elternhauses (in dem ich auch nur für ein paar Tage zu Besuch bin) und wollte rein. Er hat nicht darum gebeten, sondern es als selbstverständlich angesehen, weil meine […]
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Beichthaus.com Beichte #00034685 vom 24.12.2014 um 14:23:15 Uhr (22 Kommentare).

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Mitfahrgelegenheit an Weihnachten

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Fremdgehen Auto & Co. Weihnachten

Mitfahrgelegenheit an Weihnachten
Ich (w/31) habe mich heute quasi freiwillig prostituiert. Obwohl ich einen Freund habe. Soviel zu meiner Beichte. Eine kurze Erklärung folgt: Mein Freund (29) ist leider über Weihnachten und Neujahr auf Geschäftsreise in den USA und es wäre zu teuer für uns, wenn er extra wegen der Feiertage für eine Woche nach Hause fliegen würde. Also haben wir beschlossen, die Sache zu akzeptieren und ich wollte die Feiertage dann mal wieder bei meinen Eltern in Berlin verbringen. Von Freiburg nach Berlin ist es ein ganzes Stück, um ein Zugticket habe ich mich nicht mehr rechtzeitig gekümmert und meinen Führerschein bin ich gerade für ein paar Monate los. Ich hatte ihn extra über Weihnachten abgegeben, weil ich dachte, ich brauche ihn da eh nicht und würde sowieso mit dem Zug fahren. Ich suchte mir daher im Internet eine Mitfahrgelegenheit auf den letzten Drücker - war auch gar nicht so einfach. Jedenfalls fand sich ein netter 19-jähriger Erstsemester-Student aus der Nähe, der über Weihnachten auch seine Familie in Brandenburg besuchen will. Er war echt nett und irgendwie süß, er war kein Aufschneider Typ, eher etwas mollig mit Waschbärbauch, aber halt einfach lieb. So der Typ von Mann, der immer nur der beste aber nie der feste Freund ist und von vielen Frauen ausgenutzt wird, vor allem in diesem Alter. Wir haben uns gut verstanden und klasse unterhalten. Aber mir entging auch nicht, dass er ein Auge auf mich geworfen hatte.

Auch wenn es eingebildet klingt, bin ich für mein Alter sehr attraktiv und werde sehr oft - vor allem auch von jüngeren Männern - angesprochen. Ich trug einen kurzen Rock, eine durchsichtige Strumpfhose und ein paar gestrickte Kniestrümpfe, was dem netten Herrn wohl gefiel, denn sein Blick fiel ständig darauf. Irgendwie tat er mir leid. Eine Stunde vor Berlin fragte ich ihn dann einfach ganz frech, ob ich ihm lieber einen blasen sollte, anstelle der 35 Euro Benzingeld, die wir ausgemacht hatten. Er war total perplex und wusste erst einmal gar nicht, was er sagen soll und dachte ich nehme ihn auf dem Arm. Zögerlich stimmte er dann aber zu und in einer dunklen Ecke eines Parkplatzes blies ich ihm dann einen. Es dauerte maximal zwei Minuten bis seine Ladung in meinem Mund landete. Am Ende habe ich die 35 Euro Spritgeld trotzdem in die Autotür gesteckt - ich habe mich also nicht wirklich prostituiert, oder? Es war für mich ein reiner Mitleidsblowjob für einen netten Kerl der so etwas sicher nicht oft erlebt. Mein Freund wird davon nie erfahren und es hat ja keinem geschadet.

Beichthaus.com Beichte #00034680 vom 23.12.2014 um 19:50:56 Uhr (34 Kommentare).

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