Die süße Maus und die XXL-Kondome

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Falschheit Lügen Begehrlichkeit

Im Drogeriemarkt bei uns im Ort hat im letzten Jahr eine süße junge Verkäuferin angefangen. Sie ist wirklich hübsch und nicht auf den Mund gefallen. Leider ist sie eine harte Nuss. Sie will sich mit niemandem treffen - auch nicht nach der Arbeit. Am Wochenende trifft sie sich lieber mit Freunden von dort, wo sie lebt, trifft aber niemanden aus dem Dorf. Und keiner weiß wirklich, von wo sie genau ist, denn sie kommt jeden Tag mit dem Zug und fährt abends mit diesem auch wieder weg. Da mir die süße Maus keine Ruhe gelassen hat, habe ich begonnen, bei ihr im Geschäft Kondome zu kaufen. Allerdings die übergroßen Kondome. Ich bin durchschnittlich gebaut und die XXL-Kondome sind mir eindeutig zu groß. Doch zum Glück haben die Kondome ihre Wirkung nicht verfehlt. Beim ersten Mal hat sie mich nur so eigenartig angesehen - dazwischen waren dann drei Wochen, in denen ich nur mal so im Geschäft war, belangloses Zeug gekauft und ein bisschen mit ihr gequatscht habe.


Dann habe ich wieder eine Packung der riesigen Gummis gekauft und siehe da, sie fragte mich, ob ich abends Zeit hätte und sie nach der Arbeit abholen würde. Das Ende vom Lied war, dass wir vom Freitagabend bis Montagmorgen nur beim mir waren und uns das Hirn rausgevögelt haben. Am Montagmorgen, bevor ich selbst zur Arbeit gefahren bin, habe ich sie dann bei ihr im Geschäft abgesetzt. Seitdem führen wir eine sehr intensive Sexbeziehung. Sie hat mich auch nie auf die Kondome angesprochen, welche ich ja nicht verwende. Ich möchte hiermit beichten, dass ich mit einem kleinen Trick eine süße Maus ins Bett bekommen habe. Da nichts Schlimmes dabei ist und wir seitdem gemeinsam unseren Spaß haben, bitte ich um Vergebung dafür.

Beichthaus.com Beichte #00037423 vom 18.01.2016 um 08:52:29 Uhr (19 Kommentare).

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Mit meinem Penis zum Erfolg

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Vorurteile

Ich (m/32) würde von mir selbst behaupten, ein niveauvoller, sehr gebildeter und wenig oberflächlicher Mensch zu sein. Jahrelang glaubte ich, dass die Behauptung, Frauen stünden auf große Geschlechtsteile, reines und vor allem auch unsinniges Klischeedenken ist. Ich besitze ein überdurchschnittlich großes Glied, zwar nicht die viel besungenen 20 Zentimeter, aber immerhin recht knapp dran. Außerdem ist es wirklich dick. Selbst die XXL-Kondome schneiden sehr ein und sitzen recht unbequem. Das war mir jedoch lange Zeit gar nicht so bewusst und meine bisherigen Freundinnen sagten niemals etwas dazu. Ich dachte auch, um eine Frau korrekt zu befriedigen, käme es auf Technik, Mund und Hände viel eher an.


Wenn, dann ging ich immer davon aus, ich könnte maximal mit meinem sehr trainierten Körper punkten, denn ich bin leidenschaftlicher Hobbyturner. Da meine Freundin vor einem Jahr auf Nimmerwiedersehen ins Ausland verschwunden ist, und wir uns schließlich vor ein paar Monaten trennten, versuchte ich mit einer langjährigen Freundin von mir, die schon länger Single ist, zu flirten. Ich stellte fest, dass sie eine hart zu knackende Nuss war. Ich versuchte alles, um bei ihr zu landen. Sie blieb zwar immer höflich aber auch einigermaßen desinteressiert. Als ich dann hier eine recht passende Beichte las, saß mir der Schalk im Nacken und ich flocht einen Scherz über meinen großen Penis mit in die Konversation ein.


Ich spürte, wie ihr das Ganze keine Ruhe ließ und sie immer wieder auf das Thema zurückkam. Bald begann sie, mir diverse Anzüglichkeiten zu schreiben, und wir gingen noch am selben Abend ins Bett. Der Sex war sehr gut, und sie wollte es auch gerne wiederholen. Neugierig geworden, probierte ich den Trick auch bei anderen Mädels und der Erfolg ließ wirklich nicht zu wünschen übrig. Von sechs Frauen sprachen vier darauf unmittelbar an, eine wollte ein Beweisfoto, was ich ihr nach etwas Bedenkzeit auch zukommen ließ. Sie war äußerst begeistert. Mein Wochenende ist damit zwar mehr als gerettet, aber mein Seelenfrieden ist gestört. Frauen regen sich gerne mal auf, wenn Männer auf flache Bäuche und große Brüste stehen, aber selbst scheinen zumindest die Exemplare, die ich kenne, nicht wesentlich besser zu sein. Das ist irgendwie traurig. Trotzdem werde ich diese Tatsache wohl weiter ausnutzen. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00037114 vom 26.11.2015 um 15:55:22 Uhr (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Überall sind pralle Brüste!

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Begehrlichkeit Fetisch Neugier Partnerschaft Allensbach

Ich (m/47) bin seit 21 Jahren verheiratet und hatte davor noch nie eine Freundin. Meine Frau hat einen XXS-Busen, Tripple-A würde auch passen. Anfangs hat mich das nicht gestört. Jetzt fragt sie mich aber jeden Tag vor dem Spiegel, welchen BH sie anziehen soll, ob er nicht zu groß ist und ob ich sie auch trotz ihrer kleinen Brüste mag. Und dann redet sie dauernd so ein Zeug über Push-up-BHs. Kurzum: Es nervt mich ein wenig und ich frage mich natürlich, wie sich ein echter Frauenbusen so anfühlt. Leider kann ich ja schlecht mal eine Kollegin fragen, ob sie mich mal dranlässt und einfach in ein Bordell zu gehen, kommt für mich auf gar keinen Fall infrage. Das fände ich abartig. Irgendwie bin ich inzwischen total frustriert und weiß nicht mehr weiter. Wenn ich nach dem Fitnessstudio noch mal in die Sauna gehe, sehe ich da immer diese schönen, prallen Brüste und ich frage mich, wie sie sich wohl anfühlen.

Beichthaus.com Beichte #00036627 vom 14.09.2015 um 00:24:01 Uhr in 78476 Allensbach (25 Kommentare).

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Wie man lange Toiletten-Sitzungen übersteht

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Peinlichkeit Manie Ekel

Zum Kacken nehme ich (w/22) immer mein iPad mit aufs Klo und sitze dann viel länger auf der Schüssel, als die Hämorrhoidenexperten das empfehlen. Neulich habe ich erst wieder so ein XXL-Plakat an einer Bushaltestelle gesehen, das mich daran erinnert hat. Wenn ich das Tablet dann mal vergesse, wenn es supereilig ist, lese ich ewig die Rückseiten von den Putzmittelbehältern, und wenn ich die schon auswendig kenne, auch mal dieses Begleitheftchen, das bei den Tampons immer dabei ist. Zu dem körperlichen Vorgang hatte ich schon als junges Mädchen ein komisches Verhältnis, weil wir ein Bad hatten, das man nicht abschließen konnte. Ich kann auf öffentlichen Toiletten nicht das große Geschäft erledigen und auch nicht, wenn ich weiß, dass meine Mutter bei uns daheim auf derselben Etage mit dem nicht abschließbaren Bad ist. Früher habe ich außerdem im Bad immer Packungen, auf denen fröhliche, lachende Familien abgebildet waren, umgedreht, damit sie mir nicht beim Koten zusehen. Heute kaufe ich die gar nicht mehr.

Ich glaube, das sind psychisch gestörte Tendenzen, aber mal ehrlich: wer möchte schon, dass so eine gephotoshoppte Familie mit dem McCain-Lächeln einem zuschaut? Es ist ja nicht das McKack-Lächeln. Das iPad lege ich vor dem Reinigen immer am Boden ab und decke die Kamera mit einem Blatt Toilettenpapier zu, anfassen tu ich erst wieder, wenn die Hände gewaschen sind. Trotzdem muss ich heimlich immer schmunzeln, wenn ein Kommilitone es berührt. Ich bitte um Absolution für diese merkwürdigen Gewohnheiten.

Beichthaus.com Beichte #00036567 vom 05.09.2015 um 21:20:59 Uhr (5 Kommentare).

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Hilfe, ich habe einen Gutmenschen getroffen!

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Engherzigkeit Falschheit Dating

Als ich die Down-Syndrom-Beichte las, erinnerte ich mich an etwas: Ich habe via Lokalchat einen Mann kennengelernt. Eigentlich treffe ich mich nie mit Leuten aus dem Internet - ich habe genügend Freunde, durch die man jemanden kennenlernen kann, aber er war sehr interessant, wir kamen ins Gespräch und trafen uns ein paar Tage später in einem Café. Es war nett und wir trafen uns zwei Tage später wieder in diesem Café. Beim dritten Treffen, drei Tage später, habe ich ihn noch zur Arbeit begleitet. Er ist Sozialpädagoge und arbeitet in einer Wohngruppe für verhaltensauffällige Jugendliche, die fast alle aus einem nicht so tollen Umfeld kommen. Draußen an der Tür stand ein Junge aus der Gruppe und mein Bekannter stellte vor: "Peter, das ist Judith, Judith das ist Peter." Peter guckte mich abfällig an und meinte dann: "Fette Fotze, dich sollte man vergasen." Was bei 61 Kilo auf einen Meter 65 fett sein soll, weiß ich zwar nicht und es müsste mich nicht jucken, aber mein Tag war versaut! Mein Bekannter sah so aus, als würde er vor Scham im Boden versinken und zischte nur leise "Peeeter".


In mir war aber so eine Wut, die ich mit Coolness zu verstecken versuchte und sagte: "Naja, Heimkind und Sonderschulkind halt." Danach war es mir sofort unangenehm, mich auf das Niveau eines Jungen, der höchstens in der achten Klasse ist, herabzulassen und es tat mir auch leid. Zumindest ein wenig. Der Bekannte guckte mich einen Moment lang an und dann meinte er: "Naja, ich gehe jetzt mal rein. Bis dann." Ich hörte dann mehrere Tage nichts von ihm und dann schrieb er mir, dass er sich Gedanken gemacht hat und er kann mich ja verstehen, aber die Reaktion war wirklich nicht das Gelbe vom Ei. Und dann folgte ein ellenlanger Text. Dass Peter erst 13 Jahre alt ist und immer Gewalt ohne Ende erlebt hat. Sein Vater sei süchtig nach Alkohol, hat Kinder und Frau halb tot geschlagen. Und er rede mit jedem so, meine es aber nicht wirklich böse, wenn er "Wixxer" und "Fick dich" sagt. Zum Schluss kam dann, dass er, also mein Bekannter, mich sehr gerne hat und mich wiedersehen will. Ich habe dann das Handy weggelegt, den Kerl ignoriert und jetzt danke ich Peter im Stillen für seine Worte. Denn er hat mich vor einem Gutmenschen bewahrt! Mir tun solche Kinder auch leid. Aber Narrenfreiheit für jede Beleidigung?


Ist jetzt etwas über ein Jahr vergangen und es gab keinen Kontakt mehr. Seinerseits bestimmt, aber ich habe ihn ja auf den Ignoriermodus gestellt und seine Nummer gelöscht. Und mehr Angaben von mir hatte er ja nicht. Ich fand es zwar schade, aber ich will echt keinen, der mir ständig sagt, wie böse es dem und dem ergangen ist. Er hätte auch garantiert Mitleid für den fiesesten Kriegsverbrecher gehabt. Zum Glück war ich noch nicht verliebt, daher war es zu verschmerzen.

Beichthaus.com Beichte #00036025 vom 26.06.2015 um 21:28:34 Uhr (38 Kommentare).

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