Schwuler Security-Check am Airport

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Wollust Masturbation Arbeit Frankfurt

Seit mehr als 20 Jahren arbeite ich an Deutschlands größtem Flughafen. Durch viele Schulungen und Kurse habe ich mich langsam über verschiedene Positionen hochgearbeitet und bin jetzt an meiner Traumposition angekommen (seit mehreren Jahren schon). Jeden Tag stehe ich am Security-Check, also an der Maschine die jeden durchscannt und auf metallische Objekte untersucht. Wenn die Maschine anschlägt und piept, kommt meine große Stunde und ich lass den dicken Larry raushängen (Einstellungsmäßig, nicht durch meinen Hosenschlitz). Ich filze sehr gern und sehr gründlich, besonders gern im Schritt und Rektalbereich. Was ich den Leuten schon meinen Finger durch die Ritze und an den Klöten vorbei hab tanzen lassen, unbeschreiblich. Je mehr es den Typen unangenehm ist, desto genauer bin ich. In meinen Pausen verschwinde ich nach erfolgreichen Abtastungen dann oft auf dem Klo und schubber mir die Nille blank, dass die Eier nur so fliegen! Alles im Namen der Sicherheit und für meine geheimen homoerotischen Neigungen. Bei erkennbar Schwulen greif ich auch gern schon mal kurz zu. Also, Terminal 2 und ein Piepen der Maschine - ich bin da.

Beichthaus.com Beichte #00042209 vom 30.01.2021 um 16:34:49 Uhr in Frankfurt (4 Kommentare).

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Die Wahrheit über meinen Job am Flughafen

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Lügen Arbeit Frankfurt

Ich (m/33) lüge meine Mitmenschen bezüglich meines Berufs an. Ich arbeite an einem Flughafen und fahre dort einen LKW, der die Fäkalien aus den Flugzeugen abpumpt. Mir gefällt die Arbeit und ich mochte schon immer die Atmosphäre am Flughafen. Ich mache das bereits seit ein paar Jahren. Als ich damals von einem Bekannten nach meinem neuen Job gefragt wurde, begann ich direkt mit einer Lüge. Ich sagte, dass ich einen Pushback fahre, also ein Gefährt, das Flugzeuge aus der Parkposition schiebt. Weil das alle cool fanden, bin ich bis heute bei der Version geblieben. Ich fahre also offiziell Pushback, obwohl ich tatsächlich Fäkalien abpumpe. Selbst meine Freundin kennt die Wahrheit nicht. Da ich mit den Fäkalien in keinen direkten Kontakt komme, rieche ich auch nicht unangenehm oder gar nach Toilette. Dennoch geht man mit diesem Beruf nicht hausieren, von daher werde ich weiter bei meiner kleinen Lüge bleiben. Da man ohnehin keine Bekannten oder Familienmitglieder an den Arbeitsplatz mitbringen darf, wird die Wahrheit wohl auch niemals herauskommen.

Beichthaus.com Beichte #00042207 vom 27.01.2021 um 13:14:33 Uhr in Frankfurt (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich halte nicht mehr an für Springer.

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Faulheit Morallosigkeit Bahn & Co. Frankfurter

Ich bin seit fast 40 Jahren Lokführer bei der Deutschen Bahn. Überwiegend im Fernverkehr. Ich habe bisher schon sieben Menschen überfahren. Bei den ersten Beiden habe ich brav angehalten. Dann ging das los, was ich als Bullshit bezeichne. Polizei, Feuerwehr, Notarzt und ein Ersatzteam. Die Fahrgäste super angepisst. Auf das hatte ich dann kein Bock mehr. Bei den anderen fünf bin ich einfach weitergefahren. Helfen konnte man denen ohnehin nicht mehr. Hauptsache die Fahrgäste haben keinen Stress und keine Unannehmlichkeiten. Ein paarmal wurde mir später gesagt, dass ich wohl einen überfahren hätte. Ich meinte nur, dass ich nichts gemerkt habe und gut war. Ganz ehrlich: springt doch bitte von der Brücke oder von einem Berg.

Beichthaus.com Beichte #00042167 vom 15.10.2020 um 18:47:32 Uhr in Frankfurter (6 Kommentare).

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Er zieht mich magisch an.

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Begehrlichkeit Arbeit Kollegen Masturbation Frankfurt

Hallo, ich bin (w, 38) Jahre und seit 5 Jahren verheiratet. Wir haben ein 2-jähriges Kind. Ich liebe meine Familie über alles. Aber ich gestehe, dass ich mich von einem älteren Kollegen sexuell sehr angezogen fühle. Er ist, glaub ich Ende 50 und ich finde ihn sehr attraktiv. Ich würde niemals fremdgehen und ich flirte auch nicht mit ihm (vielleicht ein ganz kleines bisschen). Ich male mir öfter gewisse Dinge aus, wie ich ihn verführe, wie wir wilden Sex haben usw. und mache es mir dann selbst. Da das Unternehmen sehr groß ist und wir nicht in der gleichen Stadt arbeiten, sehe ich ihn nur selten. Es ist alles nur in meinem Kopf, aber wenn ich mit ihm telefoniere, ist mir das immer Ultra peinlich. Auch, wenn ja nichts passiert ist.

Beichthaus.com Beichte #00042158 vom 12.09.2020 um 21:48:31 Uhr in Frankfurt (2 Kommentare).

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Der Vater, der keiner sein möchte

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Aggression Boshaftigkeit Familie Frankfurt

Ich (m/25) bin vor einem Jahr Vater geworden. Viele denken sich jetzt, ja ist doch was Tolles! Aber ich hasse es, und ich mache daraus auch kein Geheimnis, meine Freundin und mein Kind bekommen zu spüren, dass ich keine Lust auf sie habe und mir mein Leben anders vorgestellt habe. Wir leben mittlerweile wie in zwei getrennten Haushalten, ich gehe meistens nach der Arbeit essen und bin dann im gemeinsamen Haus in meinem Büro, meine Freundin kümmert sich um das Kind und macht halt bisschen den Haushalt. Und wenn ich wirklich ehrlich bin, bin ich froh, dass sie mich in meinem Büro in Ruhe lassen, dort kann ich immerhin in Ruhe zocken.

Beichthaus.com Beichte #00042085 vom 04.05.2020 um 16:55:34 Uhr in Frankfurt (1 Kommentare).

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