Klo-Reise durch Europa

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Fetisch Neugier Ekel Wuppertal

Ich denke, dass ich (m/25) einen kleinen Fetisch entwickelt habe. Vielleicht ist es in manchen Augen gar keiner, aber ich fühle mich in meinem Freundeskreis ziemlich speziell damit. Alles begann vor etwa drei Jahren, als ich nach einer Woche Malle richtige Magenprobleme hatte. Als wir wieder gelandet sind, verbrachte ich den ganzen Tag im stillen Örtchen, aber abends musste ich zwangsweise wieder raus. Wir waren verabredet - in einer Schlagerdisco in Köln, die nicht gerade für ihre Sanitäreinrichtung bekannt ist. Dort dachte ich mir, ich gehe besser direkt zu Beginn des abends, wo die Putzfrau noch frisch sauber gemacht hat. Gesagt, getan. Das Ganze hielt bei der billigen Freibierplörre gerade mal eine Stunde. Der stündliche Rhythmus stellte sich ein und der Ekel war zu Beginn ein ständiger Begleiter, aber ab der dritten Stunde war es mir egal und ab der vierten Stunde habe ich nur noch teilweise Erinnerungen.

Was danach folgte, war ein wahrer Eurotrip durch die WC-Einrichtungen. Mein Highlight ist das Mitarbeiter-WC einer kleinen Eisdiele in Kroatien - die armen Menschen dachten bestimmt, ich muss nur klein, als ich gefragt habe. Seitdem habe ich keine Möglichkeit ausgelassen, um einen Teil von mir dazulassen. Es ist sogar so weit gekommen, dass ich Stecknadeln in meinem Handy gesetzt habe. Meine engsten Freunde wissen davon und haben sich nach anfänglichem Gespött damit abgefunden. Manch einer beneidet mich, dass ich keine Scheu habe mein Geschäft ohne Skrupel auswärts zu verrichten. Für die Hygienefanatiker: Ich baue mir zu 99 % immer einen Thron aus Toilettenpapier. Diese Beichte schreibe ich natürlich von der Toilette in der Bib. Irgendwie habe ich heute wieder Magenprobleme. Ich bitte hiermit um Absolution dafür, dass ich manch einem ziemlich hohe Toilettenpapier-Kosten verursache. Die armen Putzfrauen müssen übrigens nicht darunter leiden!

Beichthaus.com Beichte #00039193 vom 09.01.2017 um 19:18:54 Uhr in Wuppertal (6 Kommentare).

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Geld in Spielhallen verzockt

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Sucht Maßlosigkeit Verschwendung Habgier Wuppertal

Ich habe mit 18 Jahren über 5.000 Euro in Spielhallen verzockt. Zum größten Teil war es Geld, das ich nicht hatte, aber das war mir relativ egal. Geld wurde irgendwann nur noch zu Papier und 20 Euro waren Kleingeld. Heute gehe ich nicht mehr spielen, aber habe immer noch 2.000 Euro Schulden. Es ist leider viel zu einfach, sich über Kreditkarten oder ähnliches Geld zu besorgen.

Beichthaus.com Beichte #00035290 vom 21.03.2015 um 02:01:30 Uhr in Wuppertal (7 Kommentare).

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Selbstbefriedigung in der Umkleide

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Masturbation Schamlosigkeit Unreinlichkeit Shopping Wuppertal

Ich gehe regelmäßig in ein großes Bekleidungsgeschäft, so einmal die Woche. Meine Nachbarin arbeitet dort und ich nehme ein paar Kleidungsstücke mit in die Umkleide - egal was, egal welche Größe. Ich hänge die Kleidungsstücke auf, ziehe mich aus und mache dabei Fotos von mir. Nachdem ich ein paar Nacktfotos gemacht habe, starte ich ein Video und befriedige mich dort selbst. Ich saue jedes Mal den Teppich in der Umkleide ein und mache danach nicht einmal sauber! Es ist übrigens immer dieselbe Umkleide.

Beichthaus.com Beichte #00034932 vom 23.01.2015 um 07:49:46 Uhr in 42103 Wuppertal (Herzogstraße) (11 Kommentare).

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Fett-Arsch-Puppe mit mangelnder Vaginalhygiene

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Zwietracht Engherzigkeit Kinder Wuppertal

Fett-Arsch-Puppe mit mangelnder Vaginalhygiene
Ich bin Vater einer Tochter, die zum Beginn der Geschichte vier Jahre alt war. Meine Tochter hatte die Angewohnheit, ihre Lieblingspuppe regelmäßig zu vertrödeln, sodass immer schnell angesagt war, Ersatz zu beschaffen. Meine Frau wollte dem nicht weiter zusehen und hat irgendwann eine größere Puppe angeschafft, die ein etwa acht Monate altes Kind darstellte. Das machte es deutlich schwerer, dieses Vieh zu verlieren. Ich hasste diese Puppe. Nicht nur, weil sie dämlich grinste, sondern auch, weil sie einen wahnsinnig fetten Arsch hatte, der zudem mit irgendeinem Schrot beschwert war. Ich benannte diese Puppe auch durchgängig nach der besten Freundin meiner Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sah, mit ihrem fetten Arsch. Leider hatte ich mit dieser Intrige keinen Erfolg: Meine Tochter nutzte immer einen anderen Namen, den ich gar nicht ausstehen konnte und den meine Frau auch noch vorgegeben hatte.

Immer mehr wurde diese Abscheulichkeit aber die Lieblingspuppe meiner Tochter. Als sie dann noch irgendwann anfing, diese Puppe in ihre alten Babykleider zu hüllen, mit echten Windeln zu wickeln und als ihre kleine Schwester zu bezeichnen, packte mich die Wut. Ich musste mir einen Plan ausdenken, um diese Ausgeburt der Hölle allen endgültig madig zu machen. Im Schutze der Nacht schnappte ich mir also die Puppe und begann, sie an ihrem fetten Arsch aufzuschlitzen. Etwas versetzt von der Naht schnitt ich eine weitere Schicht auf und stopfte ausgelutschte Garnelenschwänze in die Watte - möglichst tief. Ich nähte alles mit Nylongarn wieder engmaschig zu, um möglichst keine Beweise für meine Tat zu hinterlassen. Nach zwei Tagen stellte meine Tochter bereits einen fauligen Geruch fest und diagnostizierte mangelnde Vaginalhygiene an ihrer Puppe, die sie mit einer Creme zu heilen wusste. Ich werde mir das Schauspiel noch einige Tage ansehen und hoffe, dass das Vieh bald derart zu stinken beginnt, dass selbst eine 90°-Wäsche nicht mehr hilft oder das Vieh derart verwüstet, dass meine Tochter es endlich links liegen lässt. Notfalls werde ich weitere Fischreste einnähen.

Beichthaus.com Beichte #00034730 vom 30.12.2014 um 21:58:01 Uhr in 42883 Wuppertal (Fichtenstraße) (29 Kommentare).

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Tapete in der Nase

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Drogen Lügen Boshaftigkeit Silvester Wuppertal

Eines schönen Silvesters war ich auf einer Feier eingeladen, die an sich gut anfing. Mit gemütlichem Essen und ein paar Flaschen Bier - so weit, so gut. Im Verlaufe des Abends trafen jedoch Gesellen aus meiner Jugend ein, mit denen ich den einen oder anderen Joint geraucht, aber seitdem wenig zu tun hatte. Irgendwann wurde ich vom Gastgeber gefragt, ob ich mir denn nicht auch "eine Nase" ziehen wollte. Das letzte Pep war einige Jahre her, aber ich erinnerte mich wohl, dass man dadurch so gut wie keine Trunkenheit mehr wahrnimmt, wach und voller Tatendrang ist. Etwa zwei Drittel der Gäste hatte wohl schon eine Line gezogen, also stimmte ich ein - und es erwachte der Tatendrang. Der kümmerliche Rest an Amphetamin war des Aufhebens nicht besonders viel wert, aber ein weiterer Gast wollte "etwas ziehen" und wurde auf etwas Wandfarbe aufmerksam, die so langsam im Badezimmer von der Wand auf das Badezimmerregal rieselte. Wegen der großen Stücke ist ihm wohl bewusst geworden, dass es sich hierbei nicht um Pep handelte, sondern um irgendetwas anderes.


Unter dem Vorwand, pinkeln zu müssen, nutzte ich die Gelegenheit, die Substanz zu zerkleinern. Ich rief einen der Konsumenten herbei, es sei noch "eine Nase klar" und "er könne sie sich ziehen". Mittelfristig schabte ich mit einer Rasierklinge mehr und mehr Farbe von der Wand und präsentierte sie irgendeinem Gast als frisches Pep, das irgendwer anderes gerade ausgestreut hatte. Unter immer interessanteren Geschichten - wir haben uns gerade was gezogen, der und der hat was mitgebracht, oder sogar, dass wir ein Tütchen unter einem Handtuch entdeckt hätten - bewegte ich also etwa zehn Leute dazu, sich Tapete durch die Nase zu ziehen. Ich beichte also, dass ich ehemalige Bekannte, die total drauf waren stundenlang dazu animiert habe, die Tapete des Gastgebers zu konsumieren.

Beichthaus.com Beichte #00032649 vom 31.01.2014 um 00:20:20 Uhr in 42103 Wuppertal (Hofaue) (15 Kommentare).

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