Zu spät im Shisha-Cafe

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Rache Boshaftigkeit Gewalt Last Night

Ich (w/20) habe meiner Freundin aus Wut, weil sie 10 Minuten zu spät im Shisha-Cafe war, eine brennende Shisha-Kohle auf die Haare geworfen. Es tut mir so leid, besonders weil ich mir vorstellen kann, wie schlimm es gebrannt haben muss. Auch hatte sie eine schöne, kahle Stelle ohne Haare, was einer jungen Frau gleich besonders peinlich ist. Sie ging monatelang nur mit einer Snapback aus dem Haus. Sie redet auch nicht mehr mit mir, dabei habe ich mich schon oft genug entschuldigt. Das Einzige was sie dazu meinte ist, dass ich einen Arzt aufsuchen sollte, der mir hilft. Von wegen ich kann meine Aggressionen nicht unter Kontrolle halten! Sie kann nicht einsehen, dass ich lange warten musste. Kranke Menschen, die behaupten, dass man krank sei, obwohl sie es selber sind. Ist doch klar, dass man austickt!

Beichthaus.com Beichte #00030305 vom 04.10.2012 um 02:00:35 Uhr (64 Kommentare).

Gebeichtet von docsnugglers
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Das Drogenseminar

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Diebstahl Drogen Stolz Polizei Schule

Als ich damals eine 3-jährige Ausbildung bei einem namhaften Elektronik-Betrieb machte, fand im 2. Lehrjahr ein sogenanntes "Präsentations-Seminar" irgendwo in einem abgelegenen Dörfchen in Bayern statt. Das war Pflicht und jeder musste dabei sein. Im Vorfeld gab es im Betrieb eine Themenauswahl für 4er Gruppen und auch eine Abstimmung. Da mich damals Themen wie Politik, Wirtschaft und Umwelt nicht sonderlich interessierten, meldete ich mich mit zunickendem Einverständnisgesuch an meine drei besten Lehrlingskollegen zum Thema "Drogen - Arten und Auswirkungen". Da ich mit besagten Kollegen auch gerne mal nach Feierabend "einen durchgezogen" habe, schien das Thema wie gemacht für uns. Als wir dann am Seminarort ankamen, traf sich dann unsere 4er-Gruppe in unserem Vorbereitungsraum das erste mal zur Erörterung und Aufbereitung des Themas. Was uns bis dahin vorenthalten wurde, war, dass auf einmal eine waschechte (und nicht mal schlecht aussehende) Polizistin mit einem dicken, fetten Koffer hereinspaziert kam. Zuerst wussten wir gar nicht, was jetzt geschieht. Wir vermuteten in unserem jugendlichen Denken zunächst das Schlimmste, dass evtl. ein Drogentest an uns durchgeführt wird (den wir alle natürlich nicht bestanden hätten). Aber dem war nicht so. Es stellte sich heraus, dass jeder Präsentationsgruppe eine Fachkraft als Beihilfe zur Verfügung stand. In unserem Fall war das wie gesagt eine Original Drogenpolizistin aus der nächstgelegenen Polizeiwache mit einem schicken, weißen, stufenförmig ausklappbaren Köfferchen. In diesem Transportierbehältnis befand sich der feuchte Traum eines jeden Drogenkonsumenten: alle Arten von Drogen, die es gibt (LSD, Kokain, Heroin, Haschisch, Ecstasy, Crystal, Crack, etc.). Schön in Tütchen verpackt mit Aufschrift. Sie stammten von vorausgegangenen Razzien und Beschlagnahmungen. Als es auf einmal an der Tür klopfte und unser Ausbildungsleiter die Polizistin kurz nach draußen bat, um mit ihr kurz was zu bereden, tat ich instinktiv das Unfassbare: ich streute mir aus dem Kokain-Beutelchen eine gehörige Prise in meine daneben stehende Tuppa-Pausenbrotbox (was anderes war zu dem Zeitpunkt nicht da) und brach mir von der Haschischplatte an der Tischkante ein ordentliches, quaderförmiges Stück ab und legte es ebenfalls in die Tuppa-Box. In diesem Augenblick (sie war nur circa eine Minute draußen) kam die Polizistin wieder rein und ich tat so, als hätte ich das Brot in die Box zurückgelegt und kaute im Mund Luft. Meine Kumpels guckten mich mit riesigen Augen an und sie wunderten sich über so viel Dreistigkeit und Eiern in der Hose. Gemerkt hat es die Polizistin jedenfalls nicht und das Referat am nächsten Tag war das Beste meines Lebens, da es so selbstbewusst und flüssig von den Lippen ging. War wirklich 1A Kokain, dessen Großteil an meinem Pausenbrot dranklebte. Das Haschisch versüßte uns die Woche, als wir wieder zu Hause waren. Krasse Aktion, die mir viel Respekt eingebracht hat aber auch Kopf und Kragen hätte kosten können.

Beichthaus.com Beichte #00028236 vom 25.10.2010 um 21:52:21 Uhr (21 Kommentare).

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Wie meine Schwester ihre Unterlippe durchbiss

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Waghalsigkeit Lügen Gewalt

Als ich ein Kind war, ich glaube ich war drei Jahre alt, hat mir meine damals einjährige Schwester, die im Hochstuhl saß, den Schnuller geklaut. Der Hochstuhl war so zusammenklappbar, dass daraus ein Kindertisch und der dazugehörige Kinderstuhl entstanden. In diesem Moment war er aber an den Esstisch geschoben und somit ziemlich hoch für eine Dreijährige. Nachdem ich versucht habe, meinen Schnuller irgendwie wiederzubekommen, habe ich irgendwann vorne am Hochstuhl gezogen. Leider hatten meine Eltern nach dem letzten Zusammenklappen wohl vergessen, den Hochstuhl wieder zu verriegeln, sodass der Sitz des Hochstuhls vom Unterteil kippte. Dabei biss sich meine Schwester die Unterlippe durch. Die entsprechende Narbe sieht man heute noch. Das alles ist zwar nicht so toll, aber ich denke, als Sünde wird das im Allgemeinen nicht behandelt. Deshalb jetzt zu meiner Beichte: Als meine Mutter kam und meine Schwester sah, fragte sie mich, was passiert war. Da ich riesige Angst vor Ärger mit meiner Mutter hatte, erzählte ich ihr, meine Schwester wäre die ganze Zeit im Hochstuhl herumgehampelt und dadurch wäre er zusammengeklappt. Erst vor drei Jahren (ich bin jetzt 22) erzählte ich meinen Eltern die Wahrheit. Ärger bekam ich keinen mehr, aber dennoch habe ich jahrelang über den Hergang dieses Unfalls gelogen.

Beichthaus.com Beichte #00025638 vom 27.01.2009 um 00:28:21 Uhr (13 Kommentare).

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Toilettenprobleme in der Bahn

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Ekel Unreinlichkeit Bahn & Co.

Am Rosenmontag auf dem Weg zum Karneval nach Düsseldorf musste ich wirklich sehr, sehr dringend im Zug pinkeln. Dummerweise war das Klo abgeschlossen und ich stand vor Druck rumhampelnd in einem leeren 1. Klasse Wagon. In meiner Not habe ich dann in einen dieser kleinen aufklappbaren Mülleimer geschifft, welcher sogar fast überlief (Und die haben einen großes Volumen, ihr könnt euch nun den Druck vorstellen). Aber es war herrlich, ich konnte in Ruhe mein Geschäft erledigen, währenddessen die Aussicht aus dem Fenster genießen und danach ohne Schmerzen weiterfeiern. Eigentlich wäre ich nie auf die Idee gekommen, weil ich es sehr asozial finde, ich habe auch lange gezögert, aber letztendlich ging es einfach nicht anders. Nächstes Mal, liebe Bahn, schließt doch einfach die Toilette auf, dann muss niemand die Sauerei wegmachen.

Beichthaus.com Beichte #00023341 vom 13.02.2008 um 01:04:19 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ausgenutzt und belogen

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Trunksucht Morallosigkeit Sex Falschheit

Ich (24 m) habe immer davon geträumt mit meiner Freundin einmal An**verkehr zu haben. Doch leider wollte sie sich nie darauf einlassen, das sie meine Meinung nicht teile. Eines schönen Samstag Abends waren wir mit einem befreundeten Pärchen in einer Bar, die Stimmung war gut und wir tranken recht viel. Schlussendlich war meiner Freundin total besoffen, ich brachte sie natürlich nach Hause. Als dort so im Bett lag ,streichelte ich zärtlich da es mir leid tat wie schlecht es ihr doch ging sie merkte jedoch nichts und schlief tief ihren rausch aus. Ich weiß nicht welche männlichen Hormone mich geritten haben doch ich konnte einfach nicht andres ich zog ihren Tanga aus und fing an ihr meinen Finger in den Po zu stecken, das ganze lief leider darauf aus, dass ich so anal mit ihr hatte. Am nächsten Morgen klagte sie über super harte Schmerzen am Po, naja nach zwei Tagen fuhren wir zum Arzt da diese immer schlimmer wurden. Der Arzt verkündete dann, das sie viele kleine Risse im Afterbereich habe, dieses könnte mehrere Ursachen haben wie zum Beispiel An**verkehr ohne genügend Gleitflüssigkeit. Als der gute Doc dies von sich gab fing ich an zu lachen wie kein zweiter mir kamen die Tränen in die Augen und ich jaulte. Meiner Freundin schaute mich an und war sprachlos, ich rechnete mit einer Ohrfeige oder ähnlichem doch es kam total anders sie fragte mich warum ich weine. Ich versuchte mich zu zügeln und meinte sehr ernst sie muss mich betrogen haben nach dem Abend in der Bar wäre ich normal nach Hause gelaufen während sie total besoffen zu sich torkelte und da habe sie bestimmt einen Typen aufgerissen und sie Liebe mich nicht mehr. Naja nun zwei Wochen später bin ich der König sie bedient mich mit ihren Schuldgefühlen die sie immer noch plagen von Tag bis Nacht, während ich zocke oder in Stripbars gehe. Danke für diese geile Nacht sie hat mein Leben verändert und ich lache heute noch wenn ich daran denke.

Beichthaus.com Beichte #00022356 vom 25.07.2007 um 01:44:38 Uhr (10 Kommentare).

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