Verzwickte Situation

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Ekel Masturbation Mutter Kassel

Ich(m) habe eine schwere, körperliche Behinderung, die dazu führt, dass ich kaum das Haus verlassen kann und in Kombination ist es quasi unmöglich, Frauen kennenzulernen. Ich bin aber in einem Alter, in dem ich meine Sexualität ausleben möchte. Sexualassistenz ist keine Option, da dies die KK nicht übernimmt und es aus eigener Tasche nicht leistbar ist.
Ich habe über dieses Problem schon einige Male mit meiner Mutter gesprochen und sie hat es mit den anderen Frauen in ihrer Selbsthilfegruppe besprochen. Dabei kam wohl raus, dass einige der Mütter auf eine sehr direkte Weise helfen.
Meine Mama hat mir nun angeboten, dass sie sich das auch vorstellen könnte, sofern es mir helfen würde. Wie weit man da dann geht, könne man ja schauen.
Ich bin mit der ganzen Sache völlig überfordert, weiß weder was ich jetzt tun soll, noch, wie ich mich ihr gegenüber verhalten soll.

Beichthaus.com Beichte #00042029 vom 09.02.2020 um 12:54:11 Uhr in Kassel (3 Kommentare).

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Der verschluckte Lippenstift

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Dummheit Peinlichkeit Intim Masturbation Münster

Ich (w) damals 11 Jahre alt, bin eines Morgens aufgewacht und war irgendwie erregt. Ich wollte es mir unbedingt selbst besorgen und wollte mir auch unbedingt was in die Muschi stecken, fürs Feeling. Mit 11 hat man noch kein Repertoire an Sexspielzeug. Ich bin also aufgestanden und habe etwas Dickeres gesucht. Dicker als ein Pinselstiel oder Filzstift sollte es sein. Die hatte ich nämlich schon durch. Ich fand nur Stifte, Scheiße. Doch dann fand ich einen Lippenstift, den mir meine Oma vor einiger Zeit geschenkt hat. Der war endlich etwas dicker als Stifte. Also habe ich mich wieder ins Bett gelegt und habe den Lippenstift so halb in mein Loch gesteckt und habe dann angefangen meinen Kitzler zu reiben. Als ich dann endlich zum Orgasmus kam, zog sich der Lippenstift durch die Kontraktion immer höher in meine Muschi, bis er schließlich verschwand. Panik. Der Lippenstift war weg. Ich fasste panisch an und in meiner Muschi umher, der Lippenstift war nicht mehr zu greifen.

Ich habe panisch hin und her überlegt, was ich denn jetzt machen sollte. Dann hörte ich meine Eltern unten am Frühstückstisch sitzen und merkte aber, dass diese in Aufbruchstimmung waren. Ich musste nun also schneller überlegen. Ich bin also in meiner Panik schnell zu meinen Eltern gerannt. Mama, ich hab einen Lippenstift in meiner Muschi. Sie darauf hin "wie bitte? DU HAST WAS? Also wiederholte ich das ganze nochmal. Meine Mutter war ebenfalls alarmiert und rief direkt im Krankenhaus an. Ich zog mich also an und wir fuhren ins Krankenhaus. Auf der Fahrt dorthin merkte ich, wie der Lippenstift sich bemerkbar machte. Er wanderte gefühlt hoch in meinen Bauch.

Im Krankenhaus angekommen, schleppte mich meine Mutter erstmal zur Anmeldung. Entschuldigung meiner Tochter ist ein Missgeschick passiert, wir müssten in die Gynäkologie. Auf der Station angekommen, durfte ich zum ersten Mal auf DEN STUHL. Die Ärzte und Schwestern um mich herum grinsten schon alle ziemlich belustigt. Mein Kopf wurde immer heißer und roter. Es musste letztendlich Besteck aus dem Kreißsaal geholt werden, um den Lippenstift zu entfernen. Es tat so unglaublich weh.

Als er wieder draußen war, fragte man mich mit einem schelmischen Grinsen, ob ich den Lippenstift wieder haben will. Ich schüttelte wie wild meinen Kopf. Meinen Eltern und den Ärzten habe ich natürlich nicht erzählt, wie ich mir den Lippenstift zwischen die Lippen geschoben habe, sondern dass der Lippenstift hochkant auf einem Stuhl stand und ich mich dummerweise draufgesetzt habe und der Lippenstift durch die Unterhose in meiner Pussy gelandet sei.

Beichthaus.com Beichte #00042003 vom 13.01.2020 um 09:58:19 Uhr in Münster (2 Kommentare).

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Zuschlag für Alleinerziehende

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Neid Habgier Hamburg

Eine Freundin von mir hat noch nie gearbeitet, lebt vom Amt und hat zwei Kinder. Obwohl deren Vater woanders gemeldet ist, wohnt er bei ihr, und sie erhält einen Zuschlag für Alleinerziehende. Auch wenn ich sie bis dahin mochte, halte ich sie für eine Schmarotzerin und finde es nicht richtig, sich auf Kosten der Allgemeinheit seinen Kinderwunsch zu erfüllen. Letzte Woche habe ich sie und die Kids zum Einkaufen gefahren. Die Kinder wollten ein Eis, aber die Mutter sagte, sie habe jetzt kein Geld mehr, aber wenn sie mich lieb fragen, würde ich ihnen bestimmt eins kaufen. Wollte mich quasi in Zugzwang bringen. Die Kinder fragten mich also, aber ich habe ganz ruhig gesagt: die Mama kriegt genug Geld vom Amt für euch, die könnte das Eis kaufen, wenn sie weniger oft ins Nagelstudio ginge. Die Kinder waren enttäuscht, eines hat geheult und die Mutter meckerte mich an, ich sei ja nur neidisch, weil sie Geld vom Staat kriegt. Ich bin ganz ruhig zum Auto gegangen, sie meckernd mit den Kids hinterher, ich hab die Kindersitze ausgebaut und auf den Parkplatz gestellt und hab sie stehen lassen mit zwei Sitzen und zwei Kindern. Ihre wütenden WhatsApp ignoriere ich seitdem.

Beichthaus.com Beichte #00041811 vom 14.04.2019 um 21:44:44 Uhr in Hamburg (22 Kommentare).

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FKK Orgien mit den Eltern

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Missbrauch Familie Intim

Ich (w/34) bin mit FKK aufgewachsen. Ist ja auch nichts Schlimmes daran. Allerdings haben meine Eltern, besonders aber meine Mama mich von klein auf auch offen erzogen und sexualisiert. Mama wollte das ich Papa und andere durch zeigen und anfassen bzw. anfassen lassen geil mache. Letztendlich wurde ich dann eben in ihr Sexleben mit eingebunden bzw. es gab Orgien mit anderen aufgeschlossenen FKK Familien und Paaren.

Als ich dann Teenager war, kam meine Mama mal zu mir und entschuldigte sich für das alles - worauf ich allerdings damals zu ihr meinte für was den! Ich wollte eher Details von dem allem wissen. Ich weiß nicht wieso, klar ist das etwas wirkliches Schlimmes und ich wünsche es keinem! Vielleicht stimmt da bei mir im Kopf etwas nicht. Ich persönlich, fand es schon als Teenager und bis heute, sehr erregend was da so alles abgelaufen ist.

Beichthaus.com Beichte #00041714 vom 16.01.2019 um 01:27:26 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte


Das Pflegekind meiner Eltern

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Engherzigkeit Familie

Ich (w/24) habe vorerst den Kontakt zu meinen Eltern abgebrochen. An und für sich ist das Verhältnis zu ihnen immer gut gewesen und das ist es jetzt eigentlich auch noch. Mit 18 bin ich ausgezogen, besuchte sie aber etwa einmal pro Woche und telefonierte mehrmals die Woche mit meiner Mama.

Der Grund, warum das jetzt nicht mehr so ist, ist das Pflegekind, das meine Eltern seit etwa 1,5 Jahren haben. Sie haben immer wieder mal ein Pflegekind, das hat schon angefangen, als ich noch zu Hause gewohnt habe. Aber das Kind, das sie momentan haben, ist so unerträglich. Ich kann es nicht mal richtig beschreiben, er ist laut, kreischt oft komplett sinnlos herum, dann weint er wieder, weil er sich zum Tausendsten mal wo gestoßen hat oder manchmal auch einfach so, ich weiß nicht, ob das bei Kindern normal ist. Mir kommt es jedenfalls abartig vor. Und an alle Übermuttis, sogar meine Mama meinte schon, dass er um einiges anstrengender und nervenaufreibender ist, als die vorigen Kinder.

Die letzten Male, wenn ich meine Eltern besuchte, konnten wir uns kaum unterhalten. Er war laut, man versteht sein eigenes Wort nicht, wenn ich ihn anschnauze, kommt von meiner Mama nur "so machst du es auch nicht besser" - schon klar. Aber sie scheints ja auch nicht richtig zu machen. Irgendwann bringt sie ihn ins Bett - er schläft nachmittags immer etwa eine Stunde - und danach ist sie von ihrer Arbeit und der Arbeit mit dem Kleinen so erledigt, dass sie sich auch eine Weile hinlegen will. Dann sitze ich alleine herum, löse ein Kreuzworträtsel und trinke Kaffee bis sie wieder aufsteht. Dann muss ich aber meistens schon wieder fahren, weil ich am nächsten Tag arbeite.

Beim Telefonieren ist es das selbe, man kann kein normales Gespräch führen, weil er immer im Hintergrund zu hören ist. Wenn er kreischt tut mir das im Ohr weh. Wir haben schon so einige Telefonate einfach abgebrochen, weil es sowieso sinnlos war.

Aber letzte Woche dann der Höhepunkt. Es war ausgemacht, dass meine Mama und ich uns auf einen Kaffee trafen, um unseren Urlaub zu planen. Im Dezember fliegen wir gemeinsam eine Woche weg und ich wollte ihr zeigen, was man alles unternehmen könnte und schon die eine oder andere Aktivität im Vorfeld buchen. Ich war auch fest davon überzeugt, dass sie den Kleinen nicht mitnahm, aber was war? E klar, er dabei. Also rein in das Café, ich hab mich so geschämt. Der Kleine rannte auf der Sitzbank auf und ab und meine Mutter machte nicht mehr, als ihm zu sagen, er solle sich setzen. Ein 1,5 Jahre altes Kind hört natürlich darauf. Nach etwa einer halben Stunde meinte sie, dass es so ja doch sinnlos war, weil wir uns nicht in Ruhe unterhalten konnten. Ach, hätte man nicht vorher drauf kommen können?

Seitdem haben wir nichts mehr voneinander gehört. Wir haben uns jetzt nicht gestritten, aber ich war so wahnsinnig enttäuscht und auch verletzt, weil sie sich absolut keine Zeit mehr nimmt. Es ist nur mehr diese Kind wichtig. Ich habe auch keine Lust mehr, zu meinen Eltern zu fahren, um alleine dort zu sitzen und Kaffee zu trinken, da verbringe ich meine wenigen freien Tage lieber damit, meine Wohnung zu putzen, Wäsche zu waschen oder vorzukochen. Da hab ich mehr davon. Mir übrigens egal, wenn mich jemand für herzlos hält, weil ich nur mehr bedingt Verständnis für ein Krisenpflegekind aufbringen kann. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00041615 vom 26.10.2018 um 20:47:06 Uhr (29 Kommentare).

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