Abi-Feier im Schwimmbad

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Schamlosigkeit Trunksucht Thüngen

Kurz nach dem Abi bin ich mit zwei Kollegen ins Freibad bei uns in der Stadt eingestiegen, sturzbetrunken, war aber saugeil, weil die Becken teilweise auch nachts beheizt werden. Bin am nächsten Tag im T-Shirt des einen Kollegen aufgewacht und wusste nicht warum. Sehr merkwürdig.

Beichthaus.com Beichte #00002564 vom 02.12.2005 um 07:13:55 Uhr in Thüngen (3 Kommentare).

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Leben zwischen Tierquälern

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Hass Zorn Rache Gewalt Rheinstetten

Ich hasse Menschen, die Tieren Schaden zufügen, das habe ich auch hier schon oft gelesen. Eine hilflose Wut erfasst mich, weil die Tiere fühlen und leiden wie wir, sich aber nicht zu Wehr setzen können. Es gibt ein Betäubungsmittel, mit dem man Menschen unfähig machen kann, sich zu bewegen, aber sie fühlen und spüren trotzdem noch, können sich nur nicht wehren. Ist es das, was ihr wollt? Ich wünsche mir bei allen Tierquälern, dass sie eines Tages so daliegen. Dann werde ich ihnen dieselben widerlichen Schmerzen zufügen. Ob ich dann genau so schlimm bin, wie sie? Nein, ich mache es ja nicht aus Genugtuung. Selbstjustiz nennt man das. Ich tue es für all die leidenden, sterbenden Tiere dieser Welt. Als ein Bekannter von uns mit seinen Kinder kam, haben die sich den Nachbarskater ausgesucht. Sie haben ihn vergiftet und er ist gestorben, die Witwe S. hatte ihn sehr geliebt, er war ihr ein und alles - also nehmen auch Menschen daran zu Schaden, doch daran denkt ihr ja nicht. Als ich das herausgefunden hatte, habe ich das Kind geschlagen, der Sohn war nur ein Jahr jünger als ich (w), aber schon stärker - und hat zurückgeschlagen. Ich habe geweint, um ihn, da ich ihn jetzt leider hassen musste, um mich und meinen Schmerz, um das Leiden des Tieres (welches qualvoll sterben musste, nach mehrmaligem Übergeben, Magenumdrehungen und Krämpfen) und das der Witwe S.

Heute hat sie einen neuen Kater. Als einige Kinder aus "Spaß" - nennt man auch Sadismus - den kleinen, niedlichen Babykater festbanden und ihn einen Stock einführen wollten, bin ich dazwischengegangen, ich habe jedem eine Ohrfeige gegeben, sie angeschrien und bedroht. Sie sagten, sie würden es ihren Eltern sagen. Ich sagte, ich würde sie anzeigen. Es ist nie etwas daraus geworden, aber die Kinder habe ich nie wieder gesehen - tut mir leid, aber ich fand das gerecht. Und ich appelliere an DEINE Vernunft, Quälerei zu verhindern. Tiere sind nicht dumm! Sie nehmen nur anders wahr als wir, aber ihr Schmerz und ihr Leiden, fühlt sich genau so an wie DEIN Schmerz und DEIN Leiden! Und wer dann noch sagt "ich fands lustig" oder "ich habs nicht bereut" ist tief gestört, versucht sich damit cool zu fühlen und meistens jugendlich und pubertierend. Und vor allem verabscheuungswürdig.

Beichthaus.com Beichte #00001878 vom 16.11.2005 um 02:03:56 Uhr in Rheinstetten (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte


Ich will nur vergebene Frauen!

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Schamlosigkeit Selbstsucht

Ich hatte in meinen ganzen Leben noch nie eine Freundin, weil ich mich einfach nicht für Frauen, die solo sind, interessiere. Der Großteil meines Freundeskreises hat eine Freundin und sie bemitleiden mich, weil ich seit vier Jahren solo bin. Was sie allerdings nicht wissen, ist, dass mich Frauen die eine Beziehung haben dafür um so mehr reizen. Daher fülle ich meine Freunde auf Partys immer ab damit, bis sie so besoffen sind, dass sie kotzen oder pennen. Danach fühlen sich ihre Freundinnen immer so einsam, dass wir uns früher oder später näher kommen. Was auch so gut wie immer klappt. Dieses Wochenende hab ich die Freundin meines besten Freundes drei Stunden lang auf der Couch in seinen Keller befriedigt, obwohl er nur knapp einen Meter weiter auf einer anderen Couch gepennt hat. Und das läuft immer so, ich habe bestimmt die letzten 20 Freundinnen der Leute, die mir nahe stehen, gerallert.

Ich habe dabei dann auch immer noch so ein Gefühl von totaler Überlegenheit. Die Idioten pennen gerade ihren Rausch aus, während ich es mit ihren Freundinnen tue. Bisher ist noch keiner von ihnen dahinter gekommen. Und sobald die Beziehungen auseinandergehen, habe ich gar kein Interesse mehr an den Mädchen. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Im Nachhinein habe ich immer ein schlechtes Gefühl, aber das Feeling, mit Frauen zu schlafen, die in einer Beziehung sind, ist einfach zu gut, um damit aufzuhören.

Beichthaus.com Beichte #00001840 vom 14.11.2005 um 07:25:15 Uhr (2 Kommentare).

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Zum Skatspielen braucht man Drei

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Sex Wollust Maßlosigkeit

Zum Skatspielen braucht man Drei
Meine Freundin und ich wohnen seit Jahren nebeneinander und kennen uns seit der frühen Kindheit. Wir sind praktisch miteinander aufgewachsen. Wir kamen beide zu der Ansicht, dass Kerle nicht zu Beziehungen taugen und deshalb werden wir, wenn wir allein zu Zweit sind, auch immer sehr intim. Aber das ist nicht das, was ich beichten will. Unser Männerbild wurde von unseren Beziehungen mit unseren Ex-Freunden geprägt. Beide haben sie uns mehrfach betrogen und wir haben es erst hinter ihrem Rücken von Freundinnen erzählt bekommen. Und das, nachdem es schon so gut wie jeder auf unserer Schule wusste. Ich habe furchtbar geheult und mir geschworen, mich an den Männern zu rächen. Ich erzählte meiner Freundin von meinem Plan und sie stimmte mir voll zu, dass man auch mal als Frau seinen Spaß haben kann.

Seitdem suchen wir uns immer irgendwelche Opfer aus, sprechen sie einzeln an - auf Partys, in Cafés oder auf der Straße. Zum Teil kennen wir sie aus der Schule vom sehen, zum Teil sind sie uns völlig fremd. Nach einem ersten Gespräch sortieren wir immer die aus, die keine Freundin haben, und löschen dann ihre Telefonnummern und ignorieren ihre Anrufe. Die Jungs mit Freundin haben von unserer Seite sehr viel Aufmerksamkeit. Wir fragen meistens, ob sie uns abholen für Kino oder sonstige Treffen und überraschen sie dann, wenn wir auf einmal nackt oder nur in Unterwäsche in der Tür stehen. Wenn sie sich sträuben, kommt immer noch die Andere dazu und dann geht es den Typen an den Kragen, also an die Wäsche. Sobald die Tür hinter ihm zu ist und wir den Schlüssel an unserem Körper versteckt haben, hat er keine Chance mehr. Schlagen tut keiner, und auch der treuste Mann wird bei zwei jungen, nackten Körpern schwach. Wenn sie sich sträuben, dann macht es uns noch mehr an. Am Ende hat jeder seinen Samen an uns verloren und meistens auch seine Freundin.

Scheiß Männer. Ihr seid nur als unser Spielzeug gut. Ich werde es immer und immer wieder tun, werde es nie bereuen und habe es nie bereut - bis auf einmal, als irgendein Typ, der wegen des Studiums ein Praktikum machen musste, für mehrere Monate weit weg von seiner Freundin gezogen ist und sich in der Bar sehr deprimiert zugesoffen hat. Weil er so traurig aussah, hat ihn meine Freundin angesprochen und sich seine Handynummer geben lassen. Er war so voll, dass er ihr fast alles erzählt hat - über seine Freundin und ihn, wie sehr sie sich lieben und lauter solchen Scheiß. Wir haben dann auch erfahren, dass er niemanden in unserer Stadt kennt, wo er wohnt, und was seine Hobbys sind. Er hätte nicht sagen sollen, dass er gerne Skat spielt, denn sofort hatte ihn meine Freundin zu sich eingeladen und ihm gesagt, dass wir leidenschaftlich gern Skat spielen. Sie wusste gerade noch so, dass man dafür drei Leute braucht, obwohl sie sonst von dem Spiel keine Ahnung hatte. Zum Skat ist es natürlich nie gekommen. Als er geklingelt hat, stieg ich gerade aus der Dusche und begrüßte ihn nur mit einem Handtuch umwickelt. Meine Freundin nahm unserem sichtlich überraschten Opfer den Anorak ab und hängte ihn auf, schloss danach kurzerhand die Tür von innen ab, und ließ den Schlüssel, in ihre Unterhose gleiten. Er begriff sofort, was abging und versuchte erst mit Worten und dann mit Kitzeln und Festhalten den Schlüssel zu ergattern. Doch mich schien er vergessen zu haben, denn er erschrak, als ich ihm plötzlich mein Handtuch überwarf.

Es war ein herrliches Gefühl, ihm nackt und mit Händen an den Hüften zuzusehen, wie er mich von oben bis unten musterte. Man konnte seine Erregung förmlich spüren, aber er versuchte sich immer noch zurückzuhalten, sachlich zu bleiben und mit uns zu reden. Aber er musste einfach zusehen, wie meine Freundin sich mir näherte und mit ihrer Hand meine Brüste streichelte. Und als sie mir ihre Zunge in den Mund schob, brach sein Widerstand. Wir sahen seinen Penis, wie er sich gegen die Hose drückte und heraus wollte. Er keuchte vor Verlangen. Ich ergriff die Gelegenheit beim Schopfe und kniete mich vor ihm hin, um seine Hose zu öffnen. Sein zunächst fester Griff an meinen Oberarmen lockerte sich, als ich anfing, mit der Zunge an ihm herumzuspielen. Er kämpfte noch eine ganze Weile weiter gegen 106kg geballte Lust - verkörpert durch meine Freundin und mich - an, aber seine Trennung von seiner Freundin schien zu lange her zu sein. Er konnte sich kaum halten, als ich seinen Penis mit meinen warmen Lippen umschloss. Schließlich ließ er sich doch noch aufs Bett führen und dort versank er in meiner Freundin, während ich mich auf sein Gesicht setzte. Als wir tauschten, fühlte ich sein riesiges Teil in mich gleiten und ich genoss es sehr, diese Macht über den männlichen Körper zu haben. Als er schon nur noch verspannt da lag, ließ ich ihn aus mir herausfallen und saugte ihm eine gewaltige Ladung aus seinem Glied, die ich dann vor seinen Augen schwesterlich mit meiner Freundin teilte. Sie spuckte ihren Anteil auf meine Brüste und massierte sie, ich hingegen, ließ es ihr zwischen die Beine laufen und schob ihr das Zeug mitsamt zwei meiner Finger unten rein. Naja, am folgenden Tag sahen wir ihn nach Hause laufen und er war total fertig, weil er es wohl seiner Freundin gebeichtet, und sie ihn verlassen hatte. Dies schrie er uns auch überdeutlich und mit total verweinten Augen ins Gesicht. Da tat er mir ehrlich etwas leid, aber es war passiert und ich hatte sehr viel Spaß und wollte auch nicht auf seine Wärme in mir verzichten, weil es einfach nur hammergeil war.

Beichthaus.com Beichte #00001668 vom 07.11.2005 um 10:25:52 Uhr (58 Kommentare).

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Die Ehe-Killerin

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Ehebruch Morallosigkeit Selbstsucht Boshaftigkeit

Ich mische mich gerne in Beziehungen ein und habe schon zwei fremde Ehen auf dem Gewissen. Nachdem ich allerdings Morddrohungen bekommen habe, lasse ich das.

Beichthaus.com Beichte #00001357 vom 27.10.2005 um 04:04:33 Uhr (3 Kommentare).

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