Verliebt in einen Nazi

19

Begehrlichkeit Politik

Ich bin linksliberal orientiert und erfuhr gestern von dem rechtsextremen Aufmarsch in Charlottesville in den USA. Ich war aufgebracht und googelte das Ganze noch einmal, und schaute mir auch die Bilder der Demonstration an. Dabei waren auch Bilder von einem 20 - jährigen Demonstranten dabei und den fand ich ultra sexy! Auch sein Facebook-Account wurde veröffentlicht, um den Demonstranten die Anonymität zu nehmen(was ich auch unterstütze). Noch bescheuerter von ihm ist, dass er bei dieser Demo mitläuft, obwohl er selbst aus Osteuropa emigriert ist, was man an seinem Nachnamen erkennen kann. Ich beichte, dass ich meine politische Einstellung verrate, indem ich für einen US-amerikanischen Nazi mit osteuropäischem Migrationshintergrund schwärme!

Beichthaus.com Beichte #00040180 vom 14.08.2017 um 13:30:17 Uhr (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Sexsucht bei Frauen

29

Fremdgehen Sucht Hamburg

Ich hab ein sehr großes Problem und möchte hier um Absolution bitten. Ich (w/34) bin seit vier Jahren in einer glücklichen Beziehung. Ich habe die Vermutung, dass ich sexsüchtig bin. Schon seit mehreren Jahren. Ich liebe es, Sex mit verschiedenen Männern, manchmal auch Frauen zu haben. Ab und zu kann ich mich auch nach einer Party abschleppen lassen, oder ich finde mir Online jemanden. Meine Sucht ist so groß, dass ich mindestens zwei Mal in der Woche fremdgehe.

In meinem Kopf sind nur Männer und Frauen aus Osteuropa, Lateinamerika, Asien. Mein Ziel ist es Sex mit Männern aller Farben zu probieren. Ich weiß, es klingt total krank, aber ich will hier ehrlich sein. Mein Freund weiß von dem ganzen nichts. Manchmal habe ich ihm gegenüber auch ein schlechtes gewissen, da wir uns aufrichtig lieben. Ich hab sogar ein paar mal Weihnachten bei seinen Eltern zu hause verbracht und seine Eltern finden mich sehr sympathisch. Bei ihm fühle ich mich wirklich wohl und weiß, dass ich mein Leben mit ihm verbringen möchte. Der Sex ist auch gut. Ich fühle mich wirklich schlecht, da mein Freund sehr liebevoll und großzügig ist. Er lässt mich bei sich wohnen und ich muss nicht arbeiten, daher ist eine Trennung für mich keine Option. Ich habe auch schon versucht, damit aufzuhören, aber meine Sex-Sucht ist einfach zu stark. Da ich vor ein paar tagen erfahren habe, dass ich schwanger bin und mein Freund mir daraufhin einen Heiratsantrag gemacht hat, wird mein schlechtes Gewissen in letzter Zeit immer stärker, daher bitte ich um Absolution, damit ich mein schlechtes Gewissen beruhigen kann.

Beichthaus.com Beichte #00040156 vom 06.08.2017 um 09:35:40 Uhr in Hamburg (Müggenkampstraße) (29 Kommentare).

In WhatsApp teilen


Hilfe, meine Mutter ist in einer religiösen Sekte

23

anhören

Lügen Falschheit Familie Unglaube Zwang Münster

Ich (25) habe wohl eine Art des Stockholm-Syndroms. Meine Mutter ist in einer Religion, die ihre Regeln, die 10 Gebote usw. sehr ernst nehmen. Sie versuchen immer danach zu leben. Kein Sex vor der Ehe, nicht Lügen, keinen Krieg führen, Jesus nachfolgen. Ich denke jetzt können sich viele schon denken, welche Religion ich meine. Ich war 9 oder 10, als sie konvertiert ist. Davor kannte ich Religion nur aus der Schule und da haben wir meistens Bilder ausgemalt und die sieben Tage der Wertschöpfung gebastelt. Ich besuchte den evangelischen Religionsunterricht, also keine Kommunions-Vorbereitung oder sonstiges. Jedenfalls will ich meiner Mutter, seit ich denken kann, immer gerecht werden. Ich wollte, dass sie stolz auf mich ist. Also bin ich mit zu ihrer Religion. Meine zwei kleinen Schwestern wurden ja auch mitgeschleppt. Die eine war damals noch ein Säugling und die andere sechs oder sieben Jahre alt. Wir hatten wenig Wahl. Also eigentlich gar keine, da unser Vater damals immer dachte, dass er nur seine Familie ernähren können muss. Er hat immer gearbeitet und hat nebenbei unser Haus gebaut. Wir haben ihn kaum gesehen und meine Babyschwester kannte ihn nicht. Sie hatte Angst vor ihm. Was ich eigentlich damit sagen will, unser Papa hat die Erziehung der Kinder in die Hände der Mutter gelegt. So wie es in vielen osteuropäischen Familie der Fall ist.

Ich wollte meiner Mutter gerecht werden, bin mitgegangen, habe mich nie beklagt. Ich wollte sie stolz machen, da sie ganz oft mit mir geschimpft hat damals. Ab und zu wurde ich auch mit dem Ledergürtel verhauen, wenn ich ihr eine schlechte Note verheimlicht habe, oder eine schlechte Note geschrieben habe und es ihr gesagt habe. Wenn ich, statt zu lernen, gespielt habe. Ich wurde verhauen. Und habe sofort alles daran gesetzt, dass sie mich wieder lieb hat und damit sie stolz ist. Das ging jahrelang so. Ich habe mich mit 14 in ihrer Religion taufen lassen. Nur damit sie stolz ist. Ich habe mir ein Leben mit diesen Menschen aufgebaut. Hatte Freunde - und doch wusste ich immer, dass ich da nicht hingehöre. Wie ein Mensch, der schon immer weiß, dass er homosexuell ist, oder transsexuell. Ich wusste, dass ich da nicht hingehöre. Ich wollte da weg, aber ich konnte nicht. Einfach aus dem Grund, weil ich dann meine Mutter enttäuschen würde. In der Religion ist es ein Muss, dass wenn jemand austritt, niemand mehr Kontakt zu der Person haben darf. Nicht mal die eigene Familie. Ich habe das Ganze mit 16 Jahren bei meinem besten Freund miterlebt. Er ist ausgetreten. Ich durfte keinen Kontakt mehr zu ihm haben, ich durfte ihn nicht mehr sehen. Er wohnte 30 km von mir entfernt und meine Mutter hat mich so kontrolliert, dass ich nicht mal 10 Minuten aus dem Haus gehen durfte, ohne dass sie wusste wo ich bin.

Mit 16 habe ich aber auch einen Fehler gemacht. Ich habe mich verliebt. Generell sind Beziehungen erst ab 18 erlaubt, ab dem Alter wo man gesetzlich heiraten darf. Ich habe mich jedenfalls verliebt, Jugendliebe und so. Ich hatte mehr Zeit, da ich sofort nach der Schule eine Ausbildung in der nächsten Stadt angefangen habe. Mein Freund damals, war 18 mit Führerschein und Auto. Er hat mich zur Arbeit gebracht und meine Pause haben wir zusammen mit ihm in seinem Auto verbracht. Alles geheim. Niemand wusste es. Bis meine Mutter es dann doch erfahren hat, weil sie den Einzelverbindungsnachweis meines Handys gelesen hat. Klar rief sie die Nummer meines damaligen Freundes an. Er ging nichts ahnend dran und sie wusste dann alles. Mein Handy wurde mir weggenommen, mein Freund gab mir ein altes von sich. Das hat sie zum Glück nicht gefunden. Ich verlor wegen dem Stress zu Hause meinen Ausbildungsplatz, weil ich ständig total neben der Spur war. Da habe ich eingesehen, dass solange ich noch nicht volljährig bin, ich nicht von meiner Mutter wegkomme. Also habe ich schweren Herzens mit meinem Freund Schluss gemacht. Nach 1,5 Jahren, aber immer noch als Jungfrau, obwohl wir viele Gelegenheiten hatten - aber versucht mal Sex zu haben, mit dem ständigen Bild der Mutter vor Augen. Ich fand eine neue Stelle, beendete meine Ausbildung und hatte in der Zeit keinen Kontakt mehr zu meinem Ex. Ich habe ihn mit der Zeit irgendwie vergessen.

Ich wurde älter und habe eingesehen, dass jemand, der mit 18 weder die Schule besuchte, um seinen Hauptschulabschluss nachzuholen, noch sich irgendwie bemühte eine Ausbildung zu machen, einfach nicht zu mir passen konnte. Denn ich meisterte mich zu einer Karrierefrau. Um meine Mutter glücklich zu machen, stieg ich in der Religion auf und arbeitet nebenbei Vollzeit. Und das alles mit 20! Ich war quasi auf mich alleine gestellt. Habe alles getan um sie glücklich zu sehen. Ich habe keine Freizeit mehr für mich gehabt. Wenn ich nicht gearbeitet habe, war ich in die Tätigkeiten der Religion eingebunden. Auch am Wochenende, vor allem am Wochenende, denn da hat man ja viel Zeit. Ich habe Lob bekommen von ihr. Sie hat mich geliebt und ich habe es gemerkt. Sie war stolz auf mich. Und als ich auch noch eine "Beziehung" zu einem Glaubensbruder anfing, plante sie direkt unsere Hochzeit, denn in der Religion ist man nicht erstmal zusammen um sich kennenzulernen, man zieht auch nicht zusammen, um zu sehen, ob ein gemeinsames Leben klappen könnte. Man durfte sich nicht mal zu Zweit treffen, weil alle direkt dachten, dass man Sex haben könnte! Also kam man zusammen, las zusammen via Telefon jeden Tag in einem verdammten Buch über Familie, betete um Anleitung das Richtige zu tun und heiratete 3-9 Monate später, um dann ein Jahr später den ersten Nachwuchs in die Welt zu setzen.

Das alles war der Lebenslauf vieler meiner Freundinnen. Manche von ihnen waren schon fast verzweifelt, wenn sie mit 20 noch nicht verheiratet waren. Jedenfalls musste ich neben Job, Gemeindenarbeit und meiner wenigen Freizeit, in der ich verdammt gerne, sehr dicke Bücher (Twilight, Harry Potter - alles was ich laut Glauben und Religion nicht lesen durfte) gelesen habe, auch noch meinen 10 Jahre älteren Freund unterbringen. Es kam wie es kommen musste, für eine 21-Jährige, die unter Druck steht: Ich bekam Burn-out und trennte mich von dem Mann. Depressionen waren für meine Mutter immer ein rotes Tuch und es war eine Schande daran zu erkranken. Ich erkrankte. Kam in eine Klinik. Und hatte zum ersten Mal in meinem Leben Ruhe! Posttraumatische Belastungsstörung wurde diagnostiziert. Denn ich litt auch an Albträume über meine Vergewaltigung mit vier Jahren. Ich habe bis zu dem Tag in der Klinik mit der Therapeutin noch nie darüber geredet. Zwischenzeitlich war das Ganze vergessen. Aber dann kam alles wieder. Meine Mutter hat mir übrigens weiter zugesetzt, als ich in der Klinik war. Als ich zwei Wochen da war, wollte ich etwas Ruhe und habe mein Telefon abgestellt. Ich habe den Pflegekräfte gesagt, dass, sollte meine Mutter anrufen, ich nicht mit ihr reden möchte. Dann kam meine Mutter in die Klinik, da sie wohl zwei Mal abgewiesen wurde.

Sie kam in die Klinik, wütend. Ich hatte solche Angst vor ihr. Ich ging mit ihr in mein Zimmer und knallte ihr vor den Latz, dass der Typ, den sie in unser Haus geholt hatte weil er es bei seiner Mutter so schwer hatte, mich mit vier Jahren über Monate hinweg vergewaltigt hatte und ich jede einzelne Sekunde des Ganzen noch weiß. Da brach sie zusammen. Ich denke, sie hatte das geahnt. Schon damals. Jedenfalls brach sie zusammen und es war nicht das erste Mal, dass ich sie zusammenbrechen sah. Nur war es das erste Mal, dass ich mich dabei irgendwie gut gefühlt habe. Das tut mir schrecklich leid, ich meine, sie ist meine Mutter! Absolution von euch Lesern kann ich nicht verlangen. Selbst wenn ich die bekomme, kann ich sie nicht annehmen, denn ich werde mir dieses Gefühl niemals verzeihen können.

Trotzdem, seit diesem Tag hat sich etwas in mir verändert. Ich habe nicht mehr alles getan, damit sie stolz auf mich ist. Ich habe ihr nicht mehr alles durchgehen lassen, was sie mir ins Gesicht geklatscht hat. Ich verließ die Religion, nicht komplett. Ich gehe da lediglich nur nicht mehr hin und führe quasi ein Doppelleben für meine Mutter. Nur damit sie nicht wieder so enttäuscht von mir ist. Ich habe einen wundervollen Mann kennengelernt. Ich bin zu ihm gezogen, ohne dass meine Mutter es weiß. Sie denkt, ich würde in einer WG mit einer Freundin wohnen. Aber das ist mir egal. Soll sie denken, was sie will. Heute will ich ihr nicht alles recht machen, heute will ich einfach nur, dass meine eigene Mutter mich akzeptiert und nimmt wie ich bin und dass sie einsieht, wie glücklich ich bin. Mit meinem Freund bin ich nun 2 Jahre und 7 Monate zusammen. Ich weiß nicht, ob wir heiraten werden oder nicht, aber ich weiß dass ich ihn liebe und er mich und ich zum ersten Mal, seit ich mich erinnern kann, glücklich bin.

Worum ich jetzt bitte, ist lediglich Absolution deswegen, weil ich meine Mutter seit fast einem Jahr anlüge. Aber würde ich ihr die Wahrheit sagen, dass ich vorehelichen Sex habe, dass ich mit einem Mann zusammenlebe und dass ich dieses Leben mehr liebe als das, was ich in der Religion hatte, dann würde meine komplette Familie mich verstoßen. Ich dürfte nie wieder Kontakt zu ihnen haben...

Beichthaus.com Beichte #00040102 vom 26.07.2017 um 16:07:36 Uhr in Münster (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Wir brauchen eine Revolution des Schulsystems!

36

anhören

Zorn Dummheit Vorurteile Schule

Ich hätte ein genialer Astrophysiker werden können, wenn ich nur rechtzeitig erfahren hätte, wie sehr mich das Gebiet interessiert. Als ich noch zur Schule ging (so ca. 8. Klasse), hatten wir in Bio ein Projekt, bei dem wir Blätter von verschiedenen Bäumen im Wald suchen mussten, um sie anschließend zu trocknen und abzuheften. Stinklangweilig und überhaupt nichts, womit sich jemand, der 14 oder 15 Jahre alt ist, gerne beschäftigt. In Physik beschäftigten wir uns zur gleichen Zeit mit den Grundlagen der Mechanik und befassten uns mit staubtrockenen Formeln, die ich zwar verstand, aber mir im Prinzip doch am Allerwertesten vorbeigingen und die ich daher ziemlich schnell vergessen habe. In Chemie wiederum wurde ich ab der 9. Klasse über den Unterschied zwischen Säuren und Basen vollgequatscht und mit den chemischen Formeln von Alkalimetallen gefoltert, die ich damals einfach nicht verstanden habe, weil ich mich dafür nicht interessierte und mich mit so einem abstrakten Dingsbums einfach nicht beschäftigen wollte.

Das Resultat: Am Ende der 10. Klasse hatte ich in Chemie eine Fünf (wobei mein Leistungs- und Wissensstand eher einer glatten Sechs entsprach, aber mein Lehrer war zum Glück sehr gnädig) und in Physik eine Vier, wobei ich mir in Physik eher eine Fünf verdient gehabt hätte. Da ich aber trotzdem mein Abitur bestehen und studieren wollte, habe ich sowohl Physik und Chemie nach der zehnten Klasse abgewählt und mich mit Bio irgendwie durch das Abitur gequält, während ich vor allem in Sprachen und geisteswissenschaftlichen Fächern wie Geschichte und Politik ein bisschen glänzen konnte. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe mittlerweile so ziemlich jede Astro-Doku auf Youtube gesehen. Ich weiß genau, was passieren würde, wenn der Mond verschwände, wie es zu den fünf bisherigen Massenaussterben kam, warum man glaubt, dass sich auf dem Jupitermond Europa Leben befinden könnte, wie Plattentektonik funktioniert, was Einsteins Relativitätstheorie besagt (so ganz grob), warum man nicht weiß, ob Schrödingers Katze tot oder lebendig ist, und warum es auf dem Planeten Erde in einigen Hundert Millionen Jahren unmöglich sein wird, zu überleben, obwohl die Sonne noch längst kein roter Riese sein wird.

Hätte man mich in der achten Klasse nicht mit Blättersammeln im Wald oder Grundlagen der Mechanik geärgert, sondern mir einfach ein paar solcher Dokus gezeigt, und mir noch dazu gesagt, dass Naturwissenschaftler im Vergleich zu Geisteswissenschaftlern richtig gut verdienen, dann hätte ich gesagt: "Boah geil, ich will Physik studieren!", und dann hätte ich auch den langweiligen Kram wie Mathe, Physik und Chemie gebüffelt, weil ich ein Ziel vor Augen gehabt hätte und gewusst hätte, warum es sich lohnt, sich durch abstrakte Formeln einfach durchzubeißen. Am liebsten würde ich diesen Text allen Bildungsministern in Deutschland schicken - mit dem Vorschlag, in der achten Klasse eines jeden Gymnasiums in Deutschland keinen regulären Unterricht stattfinden zu lassen, sondern Projekttage durchzuführen, bei denen es nicht darum geht, Schülern irgendetwas beizubringen. Stattdessen soll jedes Fach den Schülern präsentiert werden, es soll Interesse geweckt werden, die Schüler sollten in den 14 Tagen ihre Leidenschaft entdecken und dazu motiviert werden, sich in ihren Interessensgebieten zu absoluten Nerds zu entwickeln und darauf auch noch stolz zu sein, sodass sie sich voll und ganz ihren Interessen widmen.

Wenn man dies in Deutschland täte, verlöre man zwar zwei Wochen Unterrichtszeit, aber ich prophezeie, dass Deutschland nach 10 Jahren mindestens zwei oder drei neue Nobelpreisträger mehr hätte. Was mich betrifft: Aus mir ist nicht nichts geworden. Ich war damals sehr an Sprachen interessiert und habe demzufolge Linguistik studiert. Heute spreche ich fünf Sprachen fließend und arbeite als Sprachlehrer. Ich kann nicht sagen, ich wäre bei meiner Berufswahl nicht meinen Interessen gefolgt, aber wenn ich mein Leben noch einmal von vorne leben könnte, würden Sprachen nur mein Hobby bleiben, aber von Beruf wäre ich jetzt nicht Sprachlehrer, sondern Geologe, Vulkanforscher oder Astrophysiker.

Beichthaus.com Beichte #00040051 vom 16.07.2017 um 21:16:12 Uhr (36 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte


Ich mache slawische Frauen zu Huren!

15

anhören

Begehrlichkeit Selbstsucht Falschheit Prostitution Geld

Ich hatte in einem früheren Unternehmen die Gelegenheit, slawische Sprachen zu lernen und nahm diese auch wahr. Heute spreche ich also ein paar osteuropäische Sprachen zwischen leidlich und ganz gut, treibe mich auch manchmal in Chats und auf Anzeigenseiten dieser Länder herum, da ich die slawischen Mädels mag, insbesondere was das Sexuelle betrifft. Viele suchen dort auch Hilfe bei der Wohnungs- oder Jobsuche in Österreich - natürlich Hilfe von ihren Landsleuten, die hier leben, die meisten ahnen ja nicht, dass es auch Österreicher gibt, die ihre Sprache sprechen und auf diesen Seiten aktiv sind. Jedenfalls nutze ich manchmal aus, wenn eine Süße, die schon in Wien lebt, hier nach Arbeit sucht, und biete dann Geld für "schöne gemeinsame Stunden". Im Normalfall 100 EUR / Abend. Das ist ein gutes Geschäft für mich, denn diese Mädels haben oft absolut keine Erfahrung im Gewerbe, für die meisten ist es eine neue Erfahrung, und die geben sich dann ganz natürlich, einige haben selbst auch ihren Spaß dran, und natürlich würde das beispielsweise bei einer Escortagentur viel mehr kosten.

Also ein gutes Geschäft für mich und auch leicht verdientes Geld für die Damen. Jetzt habe ich gerade eine junge (Mitte zwanzig) Slowakin an der Angel, die ich wahrscheinlich diese Woche mal verwöhnen werde. Hat einen super Körper, perfekte Beine, Knackpo, arbeitet eigentlich als Hilfe bei einer alten Dame, die sich nicht selbst versorgen kann, verdient dabei nicht die Welt, hat aber in SK ein Kind und braucht dringend etwas dazu. Also nimmt sie mein Angebot an. Bin ich froh, dass sie darauf einstieg, denn ich hatte sie schon ein paar Mal angebaggert, da hat sie immer nur gemeint, dass sie sich eine Beziehung mit einem älteren Mann (He, ich bin nicht mal 40!), nicht vorstellen kann. Jetzt aber suchte sie einen Nebenjob, da sie Geld braucht. Perfekt. Erfahrung in dem Bereich hat sie keine (klarerweise, sonst würde sie das Dreifache verlangen, aber mindestens), ich werde sie also erstmalig zur Hure machen. Manchmal tun mir die Mädels fast leid. Ich beichte also, dass ich darüber nachdenke, mir vor dem Date mit ihr eine Viagra einzuschmeißen und sie dann stundenlang so richtig zu nageln - oder ich nehme keine Viagra und lasse mich nur zwei Mal gemütlich von ihr entsaften. Sicher bin ich noch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00040014 vom 10.07.2017 um 09:01:40 Uhr (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht