Verbotene, riesige Früchte

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Morallosigkeit Begehrlichkeit Schamlosigkeit München

Meine Mutter war noch recht jung (19) als sie mich bekommen hat. Was leider dazu geführt hat, dass sich mein Vater nach ein paar Jahren neu orientiert hat, weil er doch mal was anderes erleben wollte und sie sich letztenendes getrennt haben. Aber sie verstehen sich noch gut und ich komme damit klar. Ich lebe seitdem bei meiner Mutter. Nach mehreren kurzen Beziehungen hat meine Mutter seit geraumer Zeit einen neuen Freund am Start. Ein echt schnuckeliges Kerlchen und mit seinen 45 Jahren im besten Alter und er sieht echt zum Anbeißen aus. Nachdem er mittlerweile auch öfter mal über Nacht bei uns ist, hat sich neulich etwas ereignet, was mich nicht mehr los lässt. Als ich in der früh aufgestanden bin, bin ich ins Bad gegangen und habe nicht abgeschlossen, weil ich dachte ich sei alleine. Als ich dann wieder rauskam und am Schlafzimmer meiner Mutter vorbeiging, ging plötzlich die Tür auf und ihr Typ kam raus, völlig nackt, dachte wohl auch er sei allein. Er hatte wohl geschlafen, denn er trug noch seine Morgenlatte spazieren. Ich habe ja schon einiges an Schwänzen gesehen, aber dieser Schwanz ist wirklich riesig. Beide irgendwie doch unangenehm überrascht, verzogen uns blitzartig in unsere Zimmer. Geredet haben wir darüber nicht mehr. Aber seit dem Tag träume ich, wann immer ich mir meine Perle massiere, von diesem Prachtschwanz genommen zu werden. Und ich komme der Verlangen immer näher, von den verbotenen Früchten zu naschen.

Beichthaus.com Beichte #00041107 vom 25.03.2018 um 12:09:20 Uhr in München (105 Kommentare).

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Meine Vergangenheit als Escort-Dame

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Lügen Prostitution Selbstsucht Verzweiflung Hannover

Während meiner Ausbildung musste ich jeden Cent zwei Mal umdrehen, da ich aufgrund familiärer Probleme früh ausziehen und somit selbst für meinen Lebensunterhalt aufkommen musste. Zu Anfang störte es mich noch wenig, nur Geld zur Deckung meiner Grundbedürfnisse zur Verfügung zu haben, doch im Laufe der Zeit belastete es mich zunehmend, nie an kostenpflichtigen Aktivitäten mit den anderen Auszubildenden teilnehmen zu können. Es machten Gerüchte die Runde, in denen behauptet wurde, dass ich kein Interesse an der Freundschaft zu den Anderen hätte und lieber alleine bleiben wolle. Es war mir peinlich offen über meine finanziellen Probleme zu reden und daher gelangte ich immer mehr in eine Art Außenseiterposition.

Parallel telefonierte ich mit allen möglichen Ämtern, erkundigte mich nach finanzieller Unterstützung, doch selbst für BAföG verdienten meine Eltern zu fiel. Jedoch hätte ich mir niemals die Blöße gegeben wieder bei meinen Eltern aufzuschlagen und Geld zu schnorren. Ein Nebenjob musste her. Während meiner Recherche nach Nebenjobs fand ich mitunter auch dubiose Angebote, die mich in meinem jugendlichen Leichtsinn mit viel Geld lockten. Nach langer und mitunter reiflicher Überlegung meldete ich mich bei einer Escort-Agentur an. Ich rechnete nicht wirklich damit angenommen zu werden, doch nach wenigen Wochen erhielt ich die Zusage. Wieder verging einige Zeit, bis ich tatsächlich dazu bereit war meinen ersten Kunden zu empfangen. Zum Glück konnte ich auch Anfragen ablehnen, ansonsten hätte ich nicht lange durchgehalten. Um Diskretion zu wahren und nicht wieder mit negativen Erfahrungen konfrontiert zu werden, möchte ich nicht näher auf diesen Teil eingehen.

Ich verdiente mehr als ich es jemals zu träumen gewagt hätte. Plötzlich waren Träume wie Führerschein, eigenes Auto und die Finanzierung eines Studiums zum Greifen nah. Doch mit jedem verdienten Schein wuchsen meine Bedürfnisse. Meine psychische Stabilität ließ stark nach, ich hatte Angst, dass mein Doppelleben auffliegen würde, fühlte mich minderwertig und nutzlos. Schließlich war ich nicht mehr als ein Körper, den man mieten konnte. Aus Angst, die anstehende Zwischenprüfung aufgrund meines Zustandes nicht zu schaffen, suchte ich mir professionelle Hilfe. Im Nachhinein hätte ich diesen Schritt schon viel früher wagen sollen. Es half mir den Ausstieg zu schaffen und wieder ein gesundes Selbstwertgefühl zu erlangen. Heute bin zwar ich in einer glücklichen Beziehung, jedoch ich fühle mich schrecklich für meine Vergangenheit. Ich wollte meinem Partner immer offen und ehrlich begegnen, doch kann ich einfach nicht den Mut fassen, ihm von meiner Escort-Vergangenheit zu erzählen. Viel zu groß ist die Angst ihn zu verlieren. Es tut furchtbar weh. Ständig bin ich hin- und hergerissen, zwischen Wahrheit und Verschwiegenheit. Was ist wenn mich meine Vergangenheit eines Tages einholt?

Beichthaus.com Beichte #00040977 vom 11.02.2018 um 18:18:11 Uhr in Hannover (16 Kommentare).

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Dummer Hauptschüler?

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Stolz Hochmut Arbeit Dummheit München

Man kennt es ja, die auf der Hauptschule werden es nie zu was bringen, die sind eh alle blöd. Eltern versuchen mit aller Macht, ihre Kinder auf das Gymnasium zu bringen, die sollen es ja mal besser haben... Mit 14 Jahren ist meine Mutter gestorben, ich war auf dem Gymnasium, im unteren Durchschnitt, mit schlechten Noten ging es auf die Hauptschule. Guter Ouali-Abschluss mit 16 Jahren. Dann Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann im Bereich Sanitär-Heizung. Mit 19 Jahren war ich mit der Ausbildung fertig. Das Gehalt war mehr als mies. Kunden waren immer Sanitär- und Heizungsfirmen, deren Chefs ging es immer gut. Mit einem Firmenbesitzer habe ich mich angefreundet, der hat immer bei mir eingekauft. Er hat mich angestellt und ich habe als Altlehring noch eine zweite Ausbildung zum Heizungsbauer gemacht. Lehrzeit-Verkürzung, mit 23 Jahren war ich fertig und habe gut verdient und es hat richtig Spaß gemacht.

Mit 26 Jahren bin ich auf die Meisterschule und habe mit 27 Jahren und einem alten VW Bus selber angefangen. Werkzeug hatte ich schon, Startkapital waren 5.000 Mark. Dann den ersten Lehrling eingestellt. Den ersten Mitarbeiten, dann wuchs mein Betrieb. Habe fast jeden Samstag gearbeitet und richtig Gas gegeben. Jetzt bin ich Anfang 50 und fahre die Ernte ein. Mein Betrieb hat jetzt 15 Mitarbeiter, die Arbeit macht Spaß, ich zahle gut und allen gefällt es. Was hat es gebracht? Sechs bezahlte Eigentumswohnungen, in der abgezahlten Stadtvilla wohne ich selbst. Habe einen 700-PS-Sportwagen in der Garage, 3-4 Mal Urlaub im Jahr und alles läuft prima. Ein guter Geschäftsführer schmeißt den Laden, wenn ich mal nicht da bin. Ich verdiene so viel wie ein guter Professor oder so viel wie die Bundeskanzlerin. Ich will hier sicher nicht angeben, sondern aufzeigen, dass es nicht immer ein trostloses Studium sein muss, um etwas zu erreichen. Heute stehen Ärzte, Rechtsanwälte, Lehrer, Steuerberater usw. bei mir Schlange, um einen Termin zu bekommen. Wir machen klasse Arbeit und können dafür auch viel verlangen.

Ich kann jedem, der noch die Wahl hat, das Handwerk empfehlen. Es wird noch ganz schlimm werden, weil der Nachwuchs fehlt. Wir Handwerken haben tatsächlich den goldenen Boden unter den Füßen und werden jetzt schon angefleht um für eine Reparatur zu kommen. Was soll ich jetzt beichten? Fehler wurden gemacht, aber ohne Fehler kein Fortschritt. Ich beichte, dass ich die angeblich bessere Gesellschaft auslache und jeden Möchtegern Schnösel, Neureichen ausnehme wie eine Weihnachtsgans. Ich beichte, dass mein Gehirn- Lernwillen und Verstand fürs Gymnasium und Abitur zu klein waren.

Beichthaus.com Beichte #00040950 vom 03.02.2018 um 20:07:31 Uhr in München (25 Kommentare).

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Ich bin sexuell nicht normal!

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Sucht Trier

Ich bin (m/39) ich sexuell weit ab von der Normalität. Gewöhnlicher Sex ist mir zu eintönig und langweilig. Ich bin ein ganz gut aussehender Mann und habe und hatte nie Probleme damit, Frauen kennenzulernen. Trotzdem liebe ich Nutten und Prostituierte über alles und ich schaffe es einfach nicht, davon wegzukommen. Wie ein Magnet werde ich von ihnen angezogen. In meinen Beziehungen habe ich bis auf die aktuelle, alle meine Freundinnen betrogen. Mehrfach. Mit anderen Frauen und eben mit Nutten. Mein Verlangen nach immer mehr Steigerung und Experimente beim Sex ist ungezügelt. Meine aktuelle Partnerin teilt meine Leidenschaft und wir holen uns immer wieder mal zusammen andere Frauen.

Es ist toll, kein Doppelleben mehr führen zu müssen und alle Triebe auszuleben und auch mal in der Stadt zu sagen: Lass uns eine andere Frau zusammen vögeln. Das klingt noch ganz harmlos, jedoch ist das Verlangen nach mehr dreckigen und zügellosen Sex immer größer. Mehr Frauen gleichzeig, noch öfter und härter. Es ist eine Spirale, aus der es kein Zurück mehr gibt. Die Folge ist, dass "normaler und gewöhnlicher" Sex so langweilig und uninteressant geworden ist.

Beichthaus.com Beichte #00040917 vom 26.01.2018 um 10:56:25 Uhr in 54290 Trier (9 Kommentare).

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Ich vermisse es, dass ich meine Sexsucht ausleben kann!

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Sucht Begehrlichkeit

Ich (m/20) bin extrem sexsüchtig, obwohl ich eine Beziehung habe. Ich habe immer das Verlangen Sex mit anderen Frauen zu haben. Leider kann ich das mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Es gibt diese Augenblicke, wo ich am liebsten mit einer Frau schreiben will und ihr bestimmte Bilder von bestimmten Sachen schicken und mit ihr Tonaufnahmen tauschen möchte. Früher war es für mich auch normal Videos zu schicken. Da ich früher öfters so etwas hatte, vermisse ich es. Ich würde echt alles dafür geben, um wieder wieder solche erotischen Abenteuer zu erleben, da ich irgendwie immer geil bin. Es tut mir leid, dass ich so eine Sucht habe.

Beichthaus.com Beichte #00040857 vom 07.01.2018 um 04:24:24 Uhr (13 Kommentare).

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