Die neue Nachbarin

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Zorn Maßlosigkeit Nachbarn Thun

Viele Jahre habe ich sehr nette Nachbarn gehabt, leider sind die dann nach einiger Zeit ausgezogen. Es zog dann eine junge Frau ein. Diese legte alsbald ein ziemlich asoziales Verhalten an den Tag. Wir haben im Keller eine gemeinsame Waschküche, was an sich praktisch ist, da man keine eigene Waschmaschine in der Wohnung braucht. Meine neue Nachbarin hat allerdings ihre Wäsche tagelang nach dem Waschen in der Maschine gelassen. Ich dummes Schaf habe ihre Wäsche dann ausgeräumt und in meinem Wäschekorb auf die Maschine gestellt, ich hätte sie wohl besser einfach auf den Boden geschmissen. Meine Nachbarin hat das dann offenbar als Geschenk des Wäschekorbes fehlinterpretiert. Sie wollte mir den Wäschekorb jedenfalls nicht wiedergeben als ich sie darum gebeten habe. Sie hat dann behauptet, sie hätte meinen Wäschekorb nicht. Dumm nur, dass sie meinen Wäschekorb für alle sichtbar auf ihren Balkon stehen hatte. Einmal habe ich an meinem Waschtag Wäsche gewaschen und diese in den Trockner gegeben. Dann war ich ein paar Stunden außer Haus, komme wieder, meine Wäsche ist noch klatschnass aber das Flusensieb vom Trockner voll. Um zu Waschen und zu trocknen muss man bei uns eine Chipkarte einstecken, es bucht dann immer einen Betrag ab. Meine liebe Nachbarin hatte also während meiner Abwesenheit schön auf meine Kosten ihre Wäsche gemacht. Sie gab sich aber nicht damit zufrieden nur meinen Strom zu klauen, nein, sie hat auch gleich mein Waschpulver geklaut. Wir haben in der Waschküche kleine angeschriebene Fächer wo man ein paar Sachen reinstellen kann. Bis dahin war das auch nie ein Problem, dass jemand sich daran vergreift. Jedenfalls war mein Waschpulver merklich reduziert. Erst wollte ich sie zur Rede stellen, dann kam mir aber eine viel bessere Idee. Ich wollte, dass sie ihr blaues Wunder erlebt. Ich habe in der Drogerie blaue Wäschefarbe in Pulverform geholt und diese unter mein eigenes Waschpulver gemischt. Das ist erstaunlicherweise gar nicht aufgefallen, da in dem Waschpulver eh bunte Körnchen drin sind. Das Waschpulver habe ich dann in mein angeschriebenes Fach in der Waschküche gestellt. Es ging nicht lang, dass meine Nachbarin hysterisch in der Waschküche rumgeschrien hat. Wütend hat sie ihre Türen zugeschlagen und die ganze Zeit dabei geflucht. Ihre ganze Wäsche war schön blau gefärbt. Das Beste war, dass dieses dumme Kuh auch nichts sagen konnte, sie hätte sich ja sonst geoutet das sie ständig mein Waschpulver geklaut hat und es ist ja nicht strafbar, dass ich Wäschefarbe in mein eigenes Waschmittel mische. Ich habe mich einfach nur köstlich amüsiert. Ich bin dann eh kurze Zeit später weggezogen aber bis dahin hat sie sich nicht mehr an meinen Sachen vergriffen, die Lektion hat gesessen. War vielleicht ein bisschen fies die Aktion.

Beichthaus.com Beichte #00042172 vom 23.10.2020 um 13:35:16 Uhr in Thun (3 Kommentare).

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Eine eigene Wohnung für entsprechende Gegenleistungen.

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Dummheit Prostitution WG Hamburg

Ich bin so blöd, dass ich auf so etwas hereingefallen bin und schäme mich dafür, dass ich mich in einer Torschlusspanik zu etwas hab hinreißen lassen. Ich bin angehende Studentin und vor einem Jahr nach Hamburg gezogen. Für eine Weile konnte ich in einer WG wohnen, aber ich wollte in eine eigene Wohnung und musste dann auch was finden. Leider gibt es in Großstädten mit Wohnungsnot auch Angebote zur Wohnungsmiete mit Gegenleistung, die moralisch verwerflich sind. Ich habe mir trotzdem eine dieser Wohnungen angeschaut und mangels entsprechenden Einkommen und realistische Aussicht auf eine normale Wohnung haben ich in einem Moment der Unbedarftheit einen Mietvertrag unterschrieben, wo ich so schnell nicht rauskomme. Den Vermieter allerdings habe ich jetzt einmal pro Woche für eine Stunde an der Backe. Er ist zwar schon 50 Jahre alt, aber noch sportlich und ausdauernd. Er ist mir zwar prinzipiell sympathisch, aber im Bett nimmt er mich ganz schön hart durch und ich lasse es auch noch zu, obwohl er älter als mein Vater ist. Ich schäme mich so für mein Verhalten und vor allem für meine Dummheit, dass ich mich auf so etwas eingelassen habe. Ich hoffe, dass nie jemand in meiner Familie davon erfährt, wie ich meine Wohnung bezahle.

Beichthaus.com Beichte #00042148 vom 11.08.2020 um 18:56:25 Uhr in Hamburg (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ein schlechtes Gewissen, trotz einer guten Tat.

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Diebstahl Habgier Arbeit Unterfranken

Hallo zusammen. Ich habe heute etwas gemacht, was mich im Nachhinein doch etwas belastet. Trotzdem rede ich mir ein, dass ich vielleicht richtig gehandelt habe. Ich arbeite in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderungen. Nur mal so am Rande, ich hasse zwar zu arbeiten aber diese Arbeit macht echt Spaß. Die Menschen, die ich betreue, sind mir ans Herz gewachsen und ich betreue sie gerne. Sie sind zwar in ihrer Art eingeschränkt aber was ich so toll finde, sie schauen nicht darauf was man im Leben erreicht hat, sondern schauen einfach auf deine Persönlichkeit. Ihnen ist egal, ob man Markenkleidung trägt oder etwas Billiges. Sie unterscheiden einfach nur wie man sich ihnen gegenüber verhält. In der heutigen Zeit sind sie meiner Meinung nach weniger behindert als die"normalen". Bist du gut zu mir, bin ich gut zu dir. Diese Menschen sind für mich auch noch real. Sie sind wie sie sind. Aber ich schweife ab. Letztes Jahr zu Weihnachten 2019, haben wir eine Weihnachtskarte von der Mutter einer von uns zu betreuenden Person bekommen. In dieser stand: vielen Dank für eure Geduld und gute Betreuung meiner Tochter. Ich wünsche allen Betreuern von xxx fröhliche Weihnachten. Darin befand sich ein 50-Euro-Schein. Einer der Kollegen hat die Karte mit dem Geld in den Tresor gepackt. Dieses Geld taucht natürlich nicht in unserem System auf, da wir offiziell keine Spenden annehmen. Meine Kollegen hatten schon darüber gesprochen, wo wir für das Geld evtl. essen gehen. Allerdings haben es die Kollegen vergessen und die Betreuerin, die es angenommen hat und in den Tresor getan hat, arbeitet nicht mehr bei uns. Die Karte ist auch nicht auffällig da sie mit anderen Gutscheinen die noch im Tresor liegen, nicht auffällt. Seit einiger Zeit dachte ich mir, dass ich das Geld einfach nehme da man in sozialen Berufen sowieso zu wenig verdient. Also eine Art einmalige Lohnerhöhung. Ist ja wie in der Karte beschrieben für die Betreuer der Person, welcher ich ja auch bin. Ich leide unter finanziellen Problemen und habe Schwierigkeiten mein Lebensunterhalt zu finanzieren, obwohl ich Vollzeit arbeite. Heute, also ca. 7 Monate nachdem wir die Karte bekommen haben, habe ich einen Beitrag über einen kranken Jungen gelesen. Ich lese morgens zum Aufwachen bei der Zigarette immer die Nachrichten. Da ging es um einen jungen der eine Krebstherapie benötigt, die sein Leben retten könnte. Kosten dafür über 450.000 Euro. (Der kleine Anton aus Moskau, Bild Zeitung vom 01.08.2020, falls es jemand überprüfen möchte). Ich wollte eigentlich schon oft spenden, konnte es mir bei meinem Gehalt einfach nicht leisten. In sozialen Berufen verdient man einfach verdammt schlecht. Also dachte ich mir, ich nehme das Geld. Davon wollte ich 25 euro spenden und die anderen 25 Euro für mich behalten. Ich habe mir gedacht, dass es eine Art Win-win-Situation ist. Selber könnte ich mir das nicht leisten für andere zu Spenden. Kurz nachdem ich Zuhause angekommen war, hat mich mein Gewissen aber so sehr geplagt, dass ich die kompletten 50 Euro gespendet habe. Obwohl es mir finanziell schlecht geht, habe ich immer noch das Glück, dass es meiner Familie und mir gesundheitlich gut geht. Alles andere ist unwichtig und ich kann mir nicht vorstellen, wie es ist mit der Angst zu leben, dass ein geliebtes Familienmitglied sterben muss, nur weil es an Geld fehlt. Ich beichte hiermit, dass ich meinen Arbeitskollegen das kostenlose Fressen geklaut habe und dafür das Geld gespendet habe. Meine Frau sagte zwar, dass es total dämlich war, wegen 25 Euro sein Job auf Spiel zu setzen aber ich mir deswegen kein schlechtes Gewissen einreden soll. Sie nennt mich jetzt nur noch: mein dummer Robin Hood. Hoffentlich bringen die 50 Euro Spende etwas.

Beichthaus.com Beichte #00042132 vom 02.08.2020 um 03:18:52 Uhr in Unterfranken (0 Kommentare).

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Soll ich ihn bestrafen?

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Boshaftigkeit Zorn Feinde Aggression Rache Sande

Ich(m) bin gerade ziemlich sauer, wobei saurer deutlich untertrieben ist. Ich habe gerade erfahren das mein Schwarm, von ihrem Ex-Freund damals verprügelt wurde und Schlimmeres. Während des Gespräches wurde ich so sauer, dass ich sie bat, mir die Adresse zu nennen, wo er jetzt wohnt damit ich und eventuell paar Kollegen ihn mal zeigen was passiert wenn man einer Frau Gewalt antut. Sie baten mich es nicht zu tun, weil er wohl wie sie sagte, seine Strafe erhalten hat. Nur wissen wir alle, dass solche Strafen, genau wie die Strafen für Kinderschänder, deutlich zu gering sind. Ich weiß, wie er heißt jedenfalls mit Vornamen und wie er aussieht. Man sollte schon sein Instagram Profil nicht öffentlich haben. Nun stellt sich natürlich die Frage was soll ich tun? Soll ich Ihren Wunsch respektieren und mich da raushalten oder soll ich demjenigen den Schmerz zufügen, den er verdient hat? Zumal wohin mit meiner Wut? Da es sich allerdings nicht um eine Lappalie handelt, wie z.b." wer hat mein Lieblingsjoghurt aus dem Kühlschrank geklaut", sondern um einen Menschen, der meines Erachtens kein Recht hat zu leben, der Frauen schlägt. Ich persönlich komme aus einer langjährigen Ehe, natürlich hat mich meine Ex-Frau öfters so auf die Palme gebracht aber dennoch hatte ich nie das Bedürfnis oder das Gefühl ihr körperliche Gewalt anzutun. Nun stellt sich natürlich die Frage, was soll ich tun? Soll ich ihn in Ruhe lassen? Soll ich ihn bestrafen? Wie seid ihr damit umgegangen? Es wäre nett, wenn ich eventuell paar Tipps bekommen würde.

Beichthaus.com Beichte #00042127 vom 29.07.2020 um 02:30:14 Uhr in Sande (5 Kommentare).

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Der unerfahrene Zungen-Amateur

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Begehrlichkeit Intim Unreinlichkeit Faulheit Schamlosigkeit

Eigentlich wollte ich mich dazu nicht mehr äußern, aber wenn ich sehe wie hier völlig zu Unrecht und großspurig angegeben wird, muss ich halt doch noch Salz in die Wunde streuen. Bin die Dame mit der grindigen Spalte und den großen Mösen Lappen. Habe mich aus purem Mitleid letztens von einem Beichtenden hier lecken lassen (auch weil ich zu faul war mich selber beim Duschen ordentlich zwischen den Beinen zu waschen...). Allerdings, was dieser Zungen-Amateur da an meiner Dose veranstaltet hat, das war ja unterste Schublade. Nachdem er mir über eine halbe Stunde lang versucht hat die Perle zu polieren, wurde ich langsam wund, gekommen ist es mir bis dahin exakt Null mal. Jegliche Signale wie Zucken, lautes Gähnen, Wegdrehen, feucht furzen, etc. wurden nicht verstanden von diesem Anfänger zwischen meinen Beinen. Ich musste zum Äußersten greifen, um dieses Trauerspiel endlich zu beenden. Also habe ich ihm meine komplett mit Bier gefüllte Blase direkt in den Mund und ins Gesicht gepisst! Übereifrig und jung pubertär wie er war, dachte er auch noch dass ich (seinetwegen!) gekommen bin, ha haha... Habe den armen Wicht in seinem Glauben gelassen. Na ja, hab ihm zum Abschied noch ein paar falsche Nummer von "meinen Freundinnen" gegeben. So, ich schmier mir jetzt erstmal Bepanthen auf den wunden Kitzler!

Beichthaus.com Beichte #00042120 vom 15.07.2020 um 17:38:19 Uhr (1 Kommentare).

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