Besoffen im Club

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Falschheit Morallosigkeit Faulheit Trunksucht Last Night

Ich habe einen guten Freund in einem Club liegen lassen, weil ich keinen Bock hatte, die besoffene Tomate aus der Kneipe zu zerren.

Beichthaus.com Beichte #00000005 vom 11.10.2005 um 09:05:24 Uhr (24 Kommentare).

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Zwanzig Stockwerke

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Chef Arbeit Gransee

Bevor ich aus dem Fahrstuhl stieg, habe ich alle zwanzig Stockwerke gedrckt. Nach mir stieg mein Chef ein, der Arme, ich glaube der ist immer noch unterwegs.

Beichthaus.com Beichte #00000004 vom 11.10.2005 um 09:05:24 Uhr in Gransee (12 Kommentare).

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Abneigung gegenber meiner Mitbewohnerin

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Boshaftigkeit Hass WG

Ich habe diverse Abneigungen gegenber meiner Mitbewohnerin und ich freue mich jedes Mal, wenn ich sie auf subtile Art und Weise rgern kann.

Beichthaus.com Beichte #00000003 vom 11.10.2005 um 09:05:24 Uhr (9 Kommentare).

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Mein Tipp gegen eine eingeschlafene Beziehung

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Fremdgehen Begehrlichkeit Morallosigkeit Wilhermsdorf

Da das Leben mit meiner Freundin immer langweiliger wird, flirte ich auf der Arbeit sehr stark mit unserer Azubine. Zumindest dem Flirt ist sie nicht abgeneigt. Ich wei genau, wenn sich eine Chance ergibt, wrde ich sie auch nutzen.

Beichthaus.com Beichte #00000002 vom 11.10.2005 um 09:05:24 Uhr in Wilhermsdorf (12 Kommentare).

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Der Wterich

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Aggression Maßlosigkeit Dummheit

Ich habe eine schwierige Kindheit hinter mir, mit einem Vater, der im Vollrausch regelmig austickte und einer Mutter, die sich nicht wehren konnte. Auch heute suft mein Vater noch wie ein Loch und tyrannisiert meine Mutter. Sie war auch schon bei einer Frauenrechtsorganisation, doch deren angebotene Hilfe nahm sie dann letztendlich doch nicht an. Auch die Hilfe von Menschen aus ihrem Umfeld hat sie immer abgelehnt. Aber zurck zu ihrem Mann, um den es hier eigentlich geht. Er ist stndig besoffen, wird in aller ffentlichkeit vulgr, rastet stndig aus, wirft Dinge herum, ruft Behrden an und sagt ihnen, er wre das arme schwarze Schaf in der Familie, jeder wrde ihm aus dem Weg gehen. Warum das aber so ist, verrt er ihnen nicht. Um ihn besser zu beschreiben, mchte ich hier mal ein paar Beispiele aufzhlen: Meine Mutter war mit mir schwanger, da versuchte er sie ber eine Brcke zu stoen. Er fhrt ihr sogar zum Einkaufen hinterher und brllt dann im Supermarkt herum, sie wre kaufschtig (was nicht stimmt) und er knne ihren Fra sowieso nicht mehr sehen. An der Kasse, mault er dann die Kassiererinnen an, sie wren hysterisch und hektisch und knnten die Ware auch langsamer drber ziehen. Er erzhlt ihnen dann, dass er das ganze Zeug sowieso nicht brauche, das wre nur zur Befriedigung des Kaufrausches seiner Ehefrau gedacht und der Rest wre fr die Kinder, die sie &quot;rausgedrckt&quot; habe, sie sei ja eh an allem Schuld, weil sie die Blger in die Welt gesetzt hat.<br /> <br /> Wenn sie dann was zu essen macht, was in irgendeiner Art und Weise anders ist, als das gewhnliche Essen, schmeit er es mitsamt Teller auf den Boden oder zum Fenster hinaus und schreit herum, warum sie immer dieses &quot;Hotelessen&quot; mache, er &quot;fresse&quot; es nicht. So flogen auch schon Tpfe, Pfannen und anderes Geschirr zum Fenster hinaus. Einmal hat er im Suff der Austrgerin des Wochenblattes eine volle Bierflasche vor die Fe geworfen, auch aus dem Fenster heraus. Daraufhin hat sie sich geweigert, an dieses Haus weiterhin die Zeitung auszuliefern. Als er bemerkte, dass das Wochenblatt nicht mehr kam, rief er zuerst bei der Gemeinde an und schrie dort die Beamten zusammen, ob er ein Ausstziger sei, warum er das Blatt nicht mehr bekomme und ob das nur noch auserwhlte Personen erhalten wrden, etc. Er wurde einfach nicht fertig damit und so regelte das dann meine Mutter. Sie rief schlielich bei der Austrgerin an und entschuldigte sich im Namen ihres Mannes. Auf sein Alkoholproblem darf man ihn auch nicht ansprechen, denn da wird er richtig aggressiv, er sei kein Alkoholiker, warum das nur immer behauptet wird. Sogar bei Amnesty International hat er schon angerufen, weil von der gegenberliegenden Fabrik angeblich ein Strgerusch ausging, das nur er hren konnte. Jedenfalls fhlte er sich extrem belstigt und wollte von Amnesty International Hilfe. Als sie ihm erklrten, dass sie nur fr wirkliche Menschenrechtsverletzungen zustndig seien, machte er sie zur Sau, ob er keine Rechte htte, dass die Groindustriellen die Macht ber die Welt htten und schlielich auch ber Amnesty, usw. Bei der Firma hatte er auch schon fters angerufen und Beleidigungen in den Hrer geschrien. Wegen seinem Terror wurde sogar schon ein Artikel in der regionalen Zeitung verffentlicht. <br /> <br /> Er sieht sich generell als &quot;kleiner Mann&quot; ohne Rechte. Selbst wenn er einmal bei guter Laune ist, muss man aufpassen. Zum einen kann das sehr schnell und ohne ersichtlichen Grund umschlagen und zum anderen, lsst er auch da Sachen vom Stapel fr die man sich einfach nur in Grund und Boden schmen mchte. Z.B. singt er alte Wehrmachtslieder oder fngt an ber Auslnder herumzugrhlen, auch mit Oralsex fngt er gerne ein Thema an, wenn er lustig drauf ist. Dabei benutzt er Worte, die ich hier, glaube ich, nicht erwhnen darf. Was ich auch schlimm finde ist, dass er eine Schfermixhndin hat, die seinen Launen frei ausgesetzt ist. Er hat sie sogar schon getreten, dafr gibt es sogar etliche Zeugen, aber er selbst will davon spter nichts mehr wissen und behauptet wieder, jeder wre gegen ihn. Er lsst sie frei laufen, ohne Leine, egal wo (Hauptstrae, Schnellstrae, Feld, Wald, usw.). Ein Jger hat ihn mal darauf angesprochen, dem sagte er nur, er solle sie doch abknallen, dann htte er endlich seine Ruhe vor dem &quot;Saukter.&quot; Oft liegt er besoffen im Gebsch und schlft, whrend der Hund sich selbst berlassen ist. Bei der Tierrztin hat er schon angerufen, sie solle das &quot;Vieh&quot; einschlfern. Im Supermarkt kaufte er vor einiger Zeit ein Messerset und schrie herum, er wolle den Kter aufschlitzen, worauf meine Mutter den Hund zu sich ins Zimmer nahm. So ist er nicht immer zu dem Tier - aber oft. Ich habe auch einen Hund, dem solche Dinge nicht widerfahren. Weil er diesen Hund sehr mag und ihn gerne besitzen wrde, hat er schon bei Tierschutzvereinen, der Polizei und bei unserem Tierarzt angerufen und behauptet, der Hund kme morgens nicht raus und ich wrde ihn schlecht behandeln. <br /> <br /> In der Wohnung hat er berall im Suff Bilder aufgehngt, auf denen steht, er will den Hund und wenn ich ihn nicht freiwillig rausrcke, holt er ihn sich. Ich habe die Schnauze voll davon, dass er mich berall runter macht und mich hinstellt, als wrde ich und der Rest seiner Familie ihn schlecht machen wollen. Schlimm ist es nur, wenn er jemanden findet, der ihm glaubt und ihn ernst nimmt, was bis jetzt eher selten ist. Ich habe wegen seiner Tierqulerei schon das Veterinramt und die Polizei verstndigt aber passiert ist nichts. Der Mensch vom Veterinramt wurde auf offener Strae zusammengebrllt und bei der Polizei sagte er, es wre alles gelogen. Obwohl die Polizei ihm nicht so recht glauben wollte, passierte nichts, sie fragten ihn nur, ob sie das Tier mitnehmen sollen und dass beim nchsten Mal eine Geldstrafe droht. Auf der anderen Seite schreit er unterwegs wieder Leute an, weil sie ihre Hunde nicht schnuppern lassen, sie nicht ableinen oder nicht genug Auslauf bekmen. Er hlt noch nicht mal seinen eigenen Hund fest, wenn etwas ist, denn das Festhalten am Halsband sei ja Tierqulerei. Wie gesagt, was den Hund betrifft hat er zwei Gesichter. Bei der Stadt hat er schon mehrfach angerufen und verkndet, dass er Strom und Wasser abstellen will. Er regt sich jedes Mal darber auf, wenn sie ihm nicht folgen wollen. Er will seine Familie aus dem Haus haben und er denkt, ohne Strom und Wasser hauen seine Frau und die Shne ab. Wenn er drauen unterwegs ist, labert er fremde Frauen an und erzhlt ihnen, er htte eine Leckzunge, seine Hndin wre lesbisch und wrde gerne lecken. Das ist einfach nur peinlich. Mit Frauen hat er es eh nicht so, seiner Meinung nach htten die auch alle vergast gehrt. <br /> <br /> Seine Hygiene ist unter aller Sau. Er hngt im Sommer seine nassgeschwitzten Hemden an den Wschestnder lsst sie trocknen und zieht sie dann wieder an. Er isst immer aus einer Salatschssel, die er nur mit Wasser aussplt, das benutzte Besteck legt er so wieder zurck in den Schubkasten. Manchmal findet man noch Essensreste daran, wenn man Pech hat, merkt man es erst zu spt. Er duscht vielleicht einmal im Monat und spuckt beim Sprechen alle voll, aber beschweren darf man sich nicht, sonst wird er aggressiv. Auf dem Esstisch essen Hund und Katze, er findet es witzig, wenn der Hund auf dem Tisch sich sein Fressen holt. Seine Kaffeetasse ist innen ganz braun, weil sie nie gesplt werden darf. Da ich meinen Vater hasse fr das was er bereits seiner Familie angetan hat und es mir ordentlich stinkt, wenn er auch noch Menschen findet, die ihn ernst nehmen und wirklich glauben, seine Familie wrde ihn terrorisieren, habe ich eine Homepage ber ihn gebastelt. Ich habe dort Fotos von ihm, von den Zustnden im Haus, die er verursacht und Videos seiner Blamagen (unter anderem wie der Hund vom Tisch frisst und wie er mit seiner Frau umgeht) online gestellt. Auch ein paar Texte habe ich raufgeladen - ber die absurden Regeln, die er aufstellt und welche Sachen er sich schon alles geleistet hat. Dann habe ich diese Seite in unserer gesamten Region bekannt gemacht ber Anzeigen, Flyer, etc. Zustzlich habe ich noch zu Weihnachten an smtliche Geschfte im Ort, seine Saufsttte, Suffkumpanen, seine ehemalige Arbeitstelle, eine nette Weihnachtskarte in seinem Namen geschickt. Auf dieser Karte ist er unter anderem mit einer Penisnachbildung in der Hand und anderen schrgen Sachen zu sehen. Manche Bilder darauf zeigen ihn auch im Vollrausch mit zerzausten Haaren und eingefallenem Gesicht, man erkennt eindeutig, dass er Alkoholiker ist. <br /> <br /> Er regt sich zwar hllisch auf aber direkt sagen tut er nichts. Er muss schon von einigen Seiten ein Feedback bekommen haben. Vor Weihnachten habe ich mit Kreide gro und deutlich vor seine Haustre geschrieben &quot;Seht euch alle mal den ****** an, was Alkohol aus einem machen kann!&quot; Er hat sich zwar aufgeregt, aber weggemacht hat er es nicht - und da es eine Zeit lang nicht regnete, hat das auch das ganze Dorf gesehen. Manche blieben sogar vorm Haus stehen und fhrten Diskussionen ber den Schriftzug. Mittlerweile ist er schon eine Art &quot;Kultfigur&quot; in unserer Region. Jeder kennt den Wterich ****** und alle lachen ber ihn oder regen sich ber ihn auf. Jedenfalls gibt es niemandem mehr, dem er seine Story von der bsen Familie, der kaufschtigen Frau und den arglistigen Kindern auftischen kann. Freunde drfte er nach dieser Aktion auch keine mehr haben, zudem wurden diese auch angeschrieben mit netten Bildchen von ihm. Ich mchte an dieser Stelle noch ein paar Regeln reinstellen, die ich auch auf der Seite verffentlicht habe: <br /> <br /> 1. Haushaltsgerteverordnung: Diese Verordnung betrifft Herd, Wschetrockner, sowie auch Wasch- und Geschirrsplmaschine. ****** suchte lauter teure Marken-Apparate fr seinen Haushalt aus, die nun allerdings gar nicht oder nur unter seiner strengen Aufsicht verwendet werden drfen. Fangen wir beim Herd an: Ein teurer Herd mit Cerankochfeld und einem gerumigen Backofen. Eigentlich der Traum jeder Hausfrau, wrde auch nicht hier ein Kontrolleur namens ****** davor stehen und aufpassen, was gekocht wird, wie viel, zu welcher Uhrzeit und wie lange. Sogar nach jedem Spaziergang mit dem Hund ffnet er die Tre des Backofens und riecht und fhlt, ob dieser in seiner Abwesenheit benutzt worden sein knnte. Auch darf nur das gekocht werden, was er ausdrcklich erlaubt. Hierbei handelt es sich nur um deutsche, traditionelle Speisen. Auch einheimische Gerichte, die er nicht kennt, drfen nicht zubereitet werden, da es sich hierbei seiner Meinung nach um &quot;Hotelessen&quot; handelt und so etwas gibt es auf seinem Tisch nicht! Hier stellte er auch schon gut unter Beweis, wie paranoid er mittlerweile geworden ist. Ein Beispiel: Mal abgesehen davon, dass ein Hhnchen sowieso erst nach seiner Erlaubnis gebraten werden darf, habe ich eines vorbereitet und in den Backofen gegeben. Das Essen war noch nicht mal zwei Minuten darin, und als er in die Kche kam und den angeschalteten Herd sah, schnffelte er schon wie blde herum und maulte, wie es hier wegen dem Essen stinken wrde! Ich ffnete daraufhin den Ofen und dieser war noch kalt! Es roch absolut nichts, was auch andere Familienmitglieder besttigten. Jedoch was roch ******? Bildete er sich den Geruch einfach nur ein oder war dies mal wieder ein Vorwand um Terror zu stiften? Machen wir weiter beim Wschetrockner: Es war ******'s eigene Idee einen teuren Wschetrockner bereits erwhnter Firma anzuschaffen und ins Badezimmer zu stellen. Nun stand er da, nahm Platz weg und durfte nicht benutzt werden. Auch seine anfngliche Freude beim Anschauen des Gertes war schnell verflogen. Was also machen mit dem Klotz? Schlielich trocknete seine Frau heimlich ein paar Wschestcke darin, die bei nasskaltem Wetter auf dem Wschestnder nicht trocken geworden wren. Nach Gebrauch reinigte sie Fusselsieb und Trommel sehr gewissenhaft, damit ihr Mann nie davon erfahren wrde. Dies blieb jedoch die Ausnahme. So stand nun der Trockner auch noch Jahre spter (in ******'s Glauben immer noch unbenutzt) im Badezimmer, als unser Wterich eines Tages anfing, wieder einen Grund zum Wten zu suchen und dabei am Wschetrockner hngen blieb. Er sei hinter seinem Rcken benutzt worden, er wisse dies ganz genau! Begrnden konnte er seinen Verdacht zwar nicht, aber er hatte erfolgreich anderen wieder die Laune verdorben. Als er sich so sehr in sein neues Thema hineingesteigert hatte und nun auch seinen Sohn damit nicht in Ruhe lassen konnte, beschloss dieser, das einzig Richtige zu tun und knipste kurzerhand das Kabel des Steckers durch. <br /> <br /> Nun war ****** still und hatte Angst, sein Sohn knnte ausrasten. Warum er jedoch das Kabel durchtrennte, hat er bis heute nicht begriffen. Wo kein kein Kabel ist, ist auch kein Strom, und wo kein Strom ist, kann auch kein Gert benutzt werden und wo kein Gert benutzt wird, gibt es fr den ****** auch keinen Grund zum Schreien! So und nun zur Geschirrsplmaschine: Selbstverstndlich handelt es sich auch hierbei um ein nicht gerade billiges Markengert mit hoher Energieeffizienzklasse. Auch hier war ****** anfangs vom Anschauen des Apparates hin und weg. Ein Lcheln und Leuchten in den Augen, wie ein Kind das seine Geschenke unterm Weihnachtsbaum gerade eben entdeckt hat. Wie ihr euch wahrscheinlich schon denkt, hielt auch hier die Freude nicht sehr lange an. Mittlerweile wird auch dieses Gert nach jeder seiner Abwesenheiten auf Unberhrtheit kontrolliert. Seine Ausrede, der Geschirrsplautomat habe einen zu hohen Wasserverbrauch, konnte seine Familie dank eines Zeitungsausschnittes, der durch wissenschaftliche Studien das Gegenteil seiner Behauptung beweist, zwar widerlegen, aber was steht schon in den Geboten? Richtig, ****** hat immer Recht und dies gilt auch im Falle des Unrechts. Denn diese Wissenschaftler, die ihr Geld damit verdienen, herauszufinden, ob die Hand oder ein Geschirrspler wassersparender ist, haben ja gar keine Ahnung vom richtigen Leben. Zwar lsst unser Wterich unter Maulen die kurzzeitige Verwendung der Maschine zu, jedoch auch hier nur unter seiner strengen Aufsicht und wenn er Kommentare zur Unfhigkeit seiner Frau dazu geben kann. Er besitzt eine Salatschssel, aus der er jeden Tag isst, diese hat seit ihrer Existenz noch nie den Innenraum der Splmaschine, geschweige denn eines Reinigungsmittels kennengelernt. Er hlt sie nach jedem Gebrauch fr ein paar Sekunden unter kaltes Wasser, ebenso wie das benutzte Besteck. Die Salatschssel stellt er wieder an ihren Platz, jedoch das Besteck legt er zurck in den Schubkasten zu den sauberen Messern und Gabeln. Brauche ich noch zu erwhnen, dass es einfach nur ekelhaft ist, mit gebrauchtem und ungesplten Besteck zu essen? <br /> <br /> Da der Hhepunkt in einem guten Theaterstck bekanntlich immer zum Schluss einsetzt, hier nun zum Glanzstck unser Haushaltsgerteverordnung: Die Waschmaschine! Hat sich schon jemals ein Mensch so sehr ber ein qualitativ hochwertiges und einwandfrei funktionierendes Produkt ereifert? Ich glaube kaum. Das Herzstck seiner Tobsuchtsanflle, der Grund seiner schlaflosen Nchte, die glhenden Kohlenstcke auf denen er whrend seiner Rundgnge mit dem Hund sitzt haben einen Namen: WASCHMASCHINE! Die Marke zu nennen, ist an dieser Stelle wohl bereits berflssig. Sie ist der goldene Mittelpunkt in seinem Haushalt und wer sich daran vergeht, soll dafr bitter bezahlen! Er kontrolliert sie immer als erstes, wenn er nach Hause kommt. Wobei er es nicht nur bei einem Blick in die Trommel belsst, sondern auch in sie hineinfasst, um zu fhlen, ob sie warm und feucht ist. Ein Schelm ist, wer Bses denkt. Ist er dort mit seinem Kontrollgang fertig, zieht es ihn auf dem Balkon zum Wschestnder und wehe, dort hngt Wsche an der Leine, die vor seiner Abwesenheit noch nicht dort hing oder die Schmutzwsche hat abgenommen, ohne dass er wei, warum! Dies kann ihm Ansto dazu geben, den ganzen Tag herumzubrllen und im ganzen Haus zu wten. Dann wird geschrien, die Tren werden zugeknallt, Gegenstnde herumgeworfen oder kaputt gemacht, usw. Einmal flogen sogar die Schubksten des Wohnzimmerschranks reihenweise zur Balkontre hinaus. Seine Frau ist schon schier daran verzweifelt, denn jeden Tag ereilt sie gleich mehrmals dieselbe Misere. Dabei kommt es auch oft vor, dass er der vollen berzeugung ist, das Gert wre an gewesen, obwohl es wirklich nicht in Gebrauch war. Und dann hat seine Frau natrlich schlechte Karten. Verneint sie die Benutzung der Maschine, schreit er herum, sie wrde ihn hintergehen, bejaht sie dies, brllt er weil sie hinter seinem Rcken Wsche gewaschen hat. Die Antwort auf diese Frage ist also offensichtlich einerlei. Es ist brigens gar nicht daran zu denken unter ******'s Aufsicht die Schmutzwsche in das Gert zu rumen. Denn er wei ganz genau, was gewaschen werden muss und was nicht! So hngt er zum Beispiel im Sommer seine triefend nassgeschwitzten Hemden an die Wscheleine und zieht sie wieder an, sobald sie die Sonne getrocknet hat. Und dann erzhlt er noch ganz stolz, wie er seine Kleidung ganz ohne Wasser und Waschmaschine wieder anziehfertig macht. Mensch ******, du hast halt einfach die besten Ideen! <br /> <br /> 2. Tren- und Fensterverordnung: Diese Verordnung betrifft das ffnen und Schlieen von Tren und Fenstern. Beides voneinander zu unterscheiden, ist in der Regel berflssig, da die Grnde seiner Bswilligkeit an dieser Stelle grtenteils bereinstimmen. Generell kann man sagen, dass man es ihm hier berhaupt nicht recht machen kann, man ist hier also seinen Launen frei ausgesetzt. Lsst man eine Tre/Fenster offen, heit es, warum die Lcher offen stehen, schliet man sie, sei man berempfindlich und lehnt man sie nur an, dann hat man Komplexe. Man kann daraus also schon deutlich schlieen, dass man an (s)einem schlechten Tag, so oder so den schwarzen Peter gezogen hat. Einfach nur ekelhaft ist seine exhibitionistische Ader in diesem Bereich. Nach der Dusche lsst er absichtlich Badtr und Fenster offen stehen. Meist macht er dann noch lauthals singend auf sich aufmerksam und freut sich wie ein Schneeknig, wenn jemand aus Versehen ins Badezimmer kommt und ihn nackt sieht. Er hat im Winter schon besoffen die Balkontre aufgerissen und geschrien, ob hier jemand empfindlich sei und friere. Selbst sitzt er dann aber mit einer dicken Daunenjacke auf dem Sofa. Weiterhin darf man Tren und Fenster nicht zu oft ffnen und schlieen, weil er sonst cholerisch wird, ebenso wenn man ein Zimmer fters betritt und verlsst, siehe auch in der &quot;Sitz- und Stehvordnung&quot;. <br /> <br /> 3. Sitz- und Stehverordnung: Auch hier hat man es sehr schwer, es dem Wterich recht zu machen. Sitzt man seiner Meinung nach zu lange auf dem Sofa oder am Esstisch, ist man faul und sitzt seinen Breitarsch platt, geht man durchs Haus, heit es, man sei fickerig wie eine furzende Laterne und komme nicht zur Ruhe. Herumstehen darf man jedoch auch nicht, denn sonst heit es, man habe ja nichts tun. Genaue Zeiten, wie lange man stehen, gehen und sitzen darf hat ****** brigens nie erwhnt. Es liegt also ganz und gar in seinem willkrlichen Ermessen, wie lange man ruhen und gehen darf. <br /> <br /> 4. Fernsehverordnung: Ein Thema, bei dem einem glatt der Kragen platzen knnte. Denn wenn unser Wterich keinen anderen Mangel findet, bleibt immer noch der Fernseher, ber den er sich so kstlich ereifern kann. Wer denkt er htte beim Fernsehen seine Ruhe vor ****** hat sich gewaltig geschnitten! Mal abgesehen davon, dass man sowieso nicht lange sitzen darf, fngt es schon bei der Programmwahl an: Alte Heimatsendungen und Tierdokumentationen sind gerade noch akzeptabel, aber wehe man schaltet Soaps oder amerikanische Spielfilme ein. Da kann er den Sabbel berhaupt nicht mehr still halten. Selbst bei den Serien fr Senioren, die jeden Werktag auf den ffentlich rechtlichen Kanlen laufen, findet er genug Stoff um die ganze Sendezeit ber zu quaken und zu quasseln. Da sind es die Gesichter, die ihm nicht gefallen, die Aussprache, die ihn strt, das Essen im Film ist das Falsche, die Handlung passt ihm nicht, etc. Dann noch etwas von der Sendung zu verstehen ist unmglich. Was passiert, wenn man einfach das Gert lauter stellt, mchte ich an dieser Stelle lieber nicht schreiben. Nur so viel: Das Geschreie das darauf folgt, knnte der Fernseher selbst mit Heavy-Metal-Musik auf lautester Stufe nicht bertnen. Was bleibt also? Sich in sein Zimmer zurckziehen und dort weiterschauen? Denkste! Auch dort platzt er rein und gibt seine weisen und weltbewegenden Kommentare ab. Ganz schlimm ist es bei Filmen, die amerikanischen Produktionen entstammen. Da muss er lauthals amerikanische Gruformeln nachffen, damit auch der letzte Mensch auf der Welt kapiert hat, dass ****** kein Englisch kann. Das hrt sich dann ungefhr so an: &quot;Wau, wau, ja wo ist denn der Wau? Ich sehe keinen Wau! Ihr berspannten hysterischen Ami-Bchsen! Kannst du englisch? Jo, Amanda, jo, wow, wow, jej, jej, hai, hai, hai! Ich bin ein Ami-Fan und werde in den Irak gehn.&quot; Ich habe hier extra die exakte Ausdrucksweise niedergeschrieben, wenn man einmal von seinem Bauerndialekt absieht. Und wer sich jetzt wundern mag: Ja, unser Wterich unterhlt sich wirklich mit den Personen im TV! Er beschimpft sie aufs belste, sagt ihnen, wie ihre Geschlechtsteile aussehen und gibt auch gerne Tipps und Hilfestellungen an die Schauspieler. Und obwohl er so schlecht auf amerikanische Sendungen zu sprechen ist, wenn sich die Damen darin entkleiden, hlt er allemal den Mund oder gibt nur noch vereinzelt anfeuernde Kommentare von sich. <br /> <br /> 5. Nahrungsmittelverordnung: Ein kritisches Thema mit klaren Richtlinien. Wie bereits schon bei der Haushaltsgerteverordnung erwhnt, darf nur das auf den Tisch, was der Bauer kennt. Oder besser noch: Was auch aus Deutschland kommt. Auslndische Gerichte darf man berhaupt nicht zubereiten. Sollte man es dennoch wagen, findet man das Essen auf dem Boden oder an den Wnden wieder. Die Beschimpfungen werde ich nicht weiter erlutern, da diese derbe rassistische uerungen enthalten, die ich hier wahrscheinlich gar nicht verffentlichen darf. Eine Pizza oder einen leckeren Dner geniet man deshalb besser auerhalb dieser vier Wnde und beseitigt danach auch brav alle Spuren, bevor man wieder heimkehrt. Auch deutsche Speisen drfen nicht uneingeschrnkt genossen werden. Ein Beispiel: Pfannkuchen mit Schinken und Kse sind in Ordnung, Bltterteigtaschen mit derselben Fllung hingegen nicht. Warum? Nach ******'s Auffassung ist das ganz einfach: Ersteres ist gutbrgerlich und letzteres bezeichnet er als &quot;Hotelessen&quot;. Und leider zhlt er sehr viele Gerichte zum Hotelessen. Mit groer Freude schmkert er auch in den Prospekten, der Firma Lebkuchen-Schmi** und stellt sich daraus teure Sortimente zusammen. Da es sich dabei um original Nrnberger Lebkuchen handelt, ist unser Wterich berzeugt davon, dass seine Swaren das Geld wert sind. Jedes Jahr vor Weihnachten lsst er sich einen groen Karton voll mit Lebkuchen und anderen Leckereien schicken. Es ist nur sehr schade, dass man diese erst drei Jahre spter essen darf. Natrlich sind sie dann schon lngst abgelaufen und ungeniebar. <br /> <br /> 6. Hygieneverordnung: Das Wort Hygiene existiert in ******'s Wortschatz einfach nicht. Jeder Versuch, ihm zu erklren, warum man splt, wscht und seinen Krper sauber hlt, ist klglich gescheitert. Das Besteck, das er benutzt, legt er ungesplt zurck in den Schubkasten, er duscht sich nur alle paar Wochen und seine Klamotten hat er eh lieber, wenn sie kernig duften. Und wie es natrlich bei allen anderen Sachen auch so ist, soll auch hier der Rest der Welt so leben wie er! Wie oft der Satz &quot;Wenn doch nur jeder so wre wie ich!&quot; schon fiel, kann man wirklich nicht mehr zhlen. Ja, was wre denn, lieber ******, wenn jeder so wre wie du? Dann wrde die Menschheit aufgrund einer Seuche aussterben, denn bei so viel Schmutz gbe es eine zweite Pest auf der Welt und weil auch jeder so dumm ist wie du, knnte auch niemand sie heilen! Warst du denn nicht auch froh, als dich der Arzt mit einer Salbe von deinem juckenden Pilzbefall am Penis befreite, weil du dich nicht wschst? Na siehst du! Wer es in ******'s Haushalt wagt, sich jeden oder jeden zweiten Tag eine Dusche zu gnnen, wird wie ein Schwerverbrecher behandelt. Er ist der Meinung, dass einmal in der Woche baden vollkommen ausreicht, schlielich war das zu seiner Zeit ja auch nicht anders. Und von wegen Shampoo und Duschgel - Kernseife heit ******'s Geheimtipp, egal ob zum Haare waschen oder fr die Intimpflege. Ekelhaft ist brigens auch seine exhibitionistische Ader, die er nach einer seltenen Dusche so gerne auslebt. Dann wre da noch Wterich's nasse Aussprache. Wer sich schon einmal in einer Entfernung unter einem Meter mit ihm unterhalten hat, wird wissen, wie der Spruch: &quot;Reden wie ein Wasserfall&quot; wirklich gemeint ist. Besonders rgerlich ist das, wenn man gerade einen Teller mit seinem Abendessen vor sich stehen hat und er ungeniert immer wieder Speichelfetzen beim Sprechen darauf spuckt. Auch der Telefonhrer ist schon kaputt, weil er stndig unter Wasser steht. Bei allem rger darf man ihn jedoch niemals darauf ansprechen! Tut man dies dennoch, zeigt er sofort wieder, wie gut er wten kann! <br /> <br /> Auch seine Kaffeetasse, die er immer und immer wieder benutzt, msste dringend einmal gesplt werden. Durch die monate- ja sogar jahrelange Benutzung ohne zwischenzeitliches Splen, hat sich schon ein dicker schwarzbrauner Belag in dem Trinkgef angesammelt, den selbst seine Frau durch hrteste Bearbeitung und kratzen nicht herausbekommt. Ich bereue nichts, schlielich ist es er, der immer sagt, wenn jeder so wre wie er, wre die Welt in Ordnung und er schme sich fr nichts. Was ich hier und auf der Seite geschrieben habe ist die Wahrheit, die Bilder und Videos dort sprechen auch eine eindeutige Sprache. Er schmt sich halt fr nichts, das hat er schon so oft selbst gesagt, jetzt kann er es beweisen. Jedenfalls habe ich kein schlechtes Gewissen. Meine Mutter wei brigens darber Bescheid und kennt die Seite, sie findet es gut, dass er mal einen Dmpfer bekommt. Ich bin froh, heute nicht mehr in diesem Haus zu leben, denn dort lebt man wie auf Scherben - stndig muss man aufpassen, ob man nicht eine falsche Regung macht!

Beichthaus.com Beichte #00000001 vom 11.10.2005 um 09:05:20 Uhr (92 Kommentare).

Gebeichtet von unknown aus Klingenberg
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