Kurze Gute-Nacht-Geschichten

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Falschheit Faulheit Kinder Allstedt

Wenn ich meinem vierjährigen Kind Gutenachtgeschichten vorlese, lasse ich immer mal wieder die ein oder andere Passage weg, damit ich schneller fertig bin. Mein Kind bemerkt es nicht, ist hinterher glücklich und ich spare viel Zeit. Somit ist uns beiden geholfen. Pädagogisch gesehen habe ich natürlich ein riesiges moralisches Problem, weswegen ich um Vergebung bitte.

Beichthaus.com Beichte #00041703 vom 04.01.2019 um 21:05:41 Uhr in Allstedt (13 Kommentare).

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Kommentare der Beichthaus-Bewohner

ukrainer aus München, Deutschland

Ist halt überhaupt nicht schlimm. Das Kind ist doch am Ende trotzdem glücklich

16.01.2019, 03:13 Uhr     melden


letti

Mach ich ganz genau so. Absolution

16.01.2019, 05:09 Uhr     melden


Surrogat

Ich auch.... Sätze auslassen, Seiten überblättern, Improvisieren. Vollkommen normal. Absolution.

An anderen Tagen nimmst Du Dir dafür hoffentlich extra Zeit für den Nachwuchs.

16.01.2019, 08:07 Uhr     melden


BelasBraut aus Frankfurt, Deutschland

Auch wenn ich glaube, dass das ein oder andere vierjährige Kind merken könnte, was vor sich geht bzw. das Täuschen mit der Zeit schwieriger wird: Absolution.

16.01.2019, 08:21 Uhr     melden


Truth666 aus Saarland, Deutschland

Meine Eltern haben das mal gemacht, ich habe mich ganz viel aufgeregt, weil was anders war.
Die haben aber Sätze leicht geändert.

16.01.2019, 08:38 Uhr     melden



Hannibal_I aus Wien, Österreich

Macht nichts, ein paar Leute mehr die es nicht schaffen eine Seite A4 sinnerfassend zu lesen, aber dafür ein Leben für likes auf Fakebook und Instaschmarrn leben verkraften wir noch.

16.01.2019, 10:30 Uhr     melden


Meiling aus Oldenburg, Deutschland

Meine Tochter kennt die Bücher mittlerweile so gut dass ich das nich mehr machen kann. Genieß es solang du ncoh kannst, cih denk alle Eltern tun das. Es ist schon voirbildlich dass du überhaupt vorliest, woie viele kinder werden denn nur noch vorm fernseher etc geparkt...

16.01.2019, 12:23 Uhr     melden


holeshot

Wenn der Beichter Zeit beim Umgang mit seinem Kind sparen möchte, da frage ich mich, warum er ein Kind hat? Für was braucht er die Zeit? Um am Handy rumzudalfern?

16.01.2019, 15:15 Uhr     melden


chinin aus HH, Deutschland

@holeshot
Was für eine naive fast schon dümmliche Denkweise... Nur um mal ein paar Möglichkeiten zu nennen:
Wäsche waschen, Küche aufräumen, Scheiben / Spiegel von Fingertapsen befreien , den nächsten Tag vorbereiten und Sachen rauslegen fürs Kind und vieles mehr. Im Prinzip all das, was du als nicht berufstätiger, kinderloser über den Tag verteilt erledigen kannst.

17.01.2019, 12:15 Uhr     melden


The Dude aus Schweiz

Uff, du bringst mich auf Ideen Kumpel. Am Ende vom Tag mach ich das auch.

17.01.2019, 14:11 Uhr     melden


Nachteule aus Atlantis, Deutschland

Immerhin liest du vor. Macht heutzutage auch nicht jede(r). Von daher: Absolution

17.01.2019, 23:02 Uhr     melden


Leser08

Ein riesiges moralisches Problem?
Willst du Märtyrer werden, dann musst du dir was anderes einfallen lassen.
Hier im Beichthaus, meine ich. Nicht bei den Geschichten, die du kürzt.
Letztgenanntes kann man schon so machen und zwar ohne sich gleich 'ne Dornenkrone aufzusetzen.

10.02.2019, 02:43 Uhr     melden


Ichdrehdurch aus Duisburg, Deutschland

Genau in der Zeit wo du hier Labberst hättest dich lieber um dein Kind kümmern sollen. Genieße die verdammte Zeit die du mit deinem Kind hast. Sie kann manchmal schneller vorbei sein als dir lieb ist.

11.03.2019, 15:54 Uhr     melden


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