Wann kommt die Zombie-Apokalypse?

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Neugier Manie

Ich ertappe mich selbst immer wieder, wie ich der Vorstellung nachhänge, dass die Serie "The Walking Dead" Wirklichkeit wird. Für unseren Planeten, den wir so gnadenlos ausbeuten, wäre das auch bestimmt gut. Natürlich weiß ich, dass sowas in der Realität für Menschen, die eine moderne Zivilisation gewohnt sind, nicht so toll und angenehm wäre, und dass man bestimmt nicht nach Jahren der Zombieapokalypse noch immer Zahnpasta, Konserven und Benzin finden würde.

Trotzdem kann ich nicht aufhören, mir vorzustellen, wie es wäre, wie gut ich mich durchschlagen könnte und wie lange ich letztendlich am Leben bleiben würde. Ich wohne in ländlicher Gegend, und es gibt hier viele Bauernhöfe mit Nutzvieh, das wäre schon mal gut. Die Bevölkerungsdichte ist auch geringer als in Städten, das bedeutet weniger Konkurrenz. Auch Anbauflächen gäbe es hier wohl genug. Weiters sind mein Mann und ich Sportschützen und haben sowohl Feuerwaffen als auch Pfeil und Bogen zuhause... aber die Munition wäre wohl schnell alle. Sportlich und durchtrainiert sind wir auch beide, das wäre ein weiterer Vorteil. Es gibt aber auch viele Kleinigkeiten, die niemand bedenkt. Man würde an einer simplen Blinddarmentzündung draufgehen und Klopapier weiß man auch erst dann zu schätzen, wenn man keins mehr hat. Kürzlich habe ich - obwohl wir uns normalerweise gesund ernähren - zum Spaß eine 5-Liter Konservendose Gulasch gekauft, um im Notfall die ersten paar Tage versorgt zu sein. Mein Mann hat sich darüber kaputtgelacht.

Beichthaus.com Beichte #00041396 vom 04.07.2018 um 10:56:25 Uhr (43 Kommentare).

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Zufallsbeichte

Kommentare der Beichthaus-Bewohner

letti

Willkommen im Club. Ging mir auch schon oft so. Bin auch Sportschütze und hab Zugang zu Waffen. Als erstes würde ich einen großen Lebensmittelmarkt hier in der Nähe besetzen und alles was ich brauche in einen großen LKW packen. Usw usw

Meine absolution hast du

04.07.2018, 22:03 Uhr     melden


Magnatio aus ., Deutschland

Wenn du meinst dich auf die Zombie-Apokalypse vorbereiten zu müssen. Man kann seine Zeit auch sinnvoller nutzen..

04.07.2018, 22:16 Uhr     melden


Lumini aus Wolfhalden, Schweiz

Das wäre bestimmt toll - weg mit dem grauen Alltag <3

04.07.2018, 23:25 Uhr     melden


RelaXxx aus Wonderland , Deutschland

Bau dir doch einfach deinen eigenen Bunker. Nebendessen kannst du ja Landminen in deinem Garten vergraben

05.07.2018, 01:37 Uhr     melden


ZwergZitrone aus Österreich

Für uns hier wos uns einigermaßen gut geht, wäre es absolut schlecht und hätte nichts mit den romantischen Vorstellungen zu tun, die die Serie vermittelt. Für irgendeinen armen Kerl der in einem nordkoreanischen Gefängnis einsitzt oder der in Syrien die ganze Zeit um sein Leben fürchten muss, wäre es für kurze Zeit vielleicht sogar eine Verbesserung X D...weil die Bekloppten, die für sein Leid verantwortlich sind, Gehirne fressen würden, statt den nächsten Giftgasangriff zu befehlen.

05.07.2018, 05:58 Uhr     melden


carassi

Gibt nur ein Problem. Wandelnde Leichen sind biologisch unmöglich. Einmal totes Gewebe arbeitet nicht mehr, damit wäre ein zombie bewegungsunfähig. Der würde einfach nur im Grab liegen und nix tun.
Aber wenn es sie gäbe, würden die zombies irgendwann gewinnen. Einfach, weil man sie nicht ausgerottet bekommt und sie damit nicht verlieren können. Und ich hoffe, du magst Sex nicht. Verhütung würde relativ schnell dasselbe Problem bekommen wie alle anderen Vorteile der Zivilisation, und ne Schwangerschaft oder ein Kind kannst du dir nicht leisten, zu großes Risiko, aaaalso..

05.07.2018, 06:34 Uhr     melden


Ergo_Proxy

Du gehst da leider von einer, ich sag mal optimalen, Situation aus.
Zombies sind doof und langsam. Was, wenn sie schnell sind?
Tiere werden weder von Zombies angegriffen, noch werden Tiere zu Zombies. Was wenn doch? Seid ihr gewappnet gegen Vogelzombies und Hundezombies?

Klingt unrealistisch und nicht nach Walking Dead, aber wir reden hier immerhin auch um Zombies.

05.07.2018, 06:49 Uhr     melden


derderder3

Angenommen die Zombieapokalypse bricht aus.
1. Wer sagt denn, dass du dich nicht infizierst?
2. Viele Leuten werden wissen, dass es auf dem Land sicherer und leichter zu verteidigen ist. Du ziehst also am besten schon mal Stacheldrahtzaun um dein Grundstück.
3. Du brauchst eine große Gruppe an Leuten, die du versorgen musst, damit rund Wache geschoben werden kann.

Und wie hier schon vorgeschlagen wurde: Bau dir n Bunker. Lager Essen und Trinken in großen Mengen und lange haltbar ein. Und vergiss nicht die Waffen mitzunehmen.

05.07.2018, 07:01 Uhr     melden


Schüchtern

Die Zombie-Apokalypse wäre innerhalb von ein paar Tagen wieder vorbei. Da alle Zombies meist als dumm dargestellt werden und keine Werkzeuge benutzen, wären sie sehr schnell ausgerottet.
Aber es gibt jede Menge Weltuntergangs-Freaks, die sich Bunker bauen usw. Wäre das keine gute Gesellschaft für dich?

05.07.2018, 07:17 Uhr     melden


carassi

Ist das Ratten-Problem schüchtern. 99% aller Ratten töten ist möglich, aber die verbleibenden 1% sorgen immer dafür, dass die nächste Welle irgendwann kommt.
Abgesehen davon, wie tötet man etwas, was schon tot ist? Sie haben kein schlagendes Herz oder blutkreislauf, keinen Verstand als zentrale Steuerungseinheit und keine inneren Organe, auf die sie angewiesen sind. Damit fallen die gängigen tötungsmethoden für Menschen aus, insbesondere fast alle Schusswaffen.

05.07.2018, 07:31 Uhr     melden


Schüchtern

Ratten können sich verstecken und tun es auch, deshalb kann man sie nicht ausrotten. Es gibt viele Arten, die der Mensch durch die Jagd schon ausgerottet hat.
Es wird erst ein Problem, wenn jeder, der stirbt, sofort zum Zombie wird. Dann wird immer wieder eine Epidemie aufflackern. Kann mir aber nicht vorstellen, dass das dann so heftig wird, dass die Zivilisation/staatliche Ordnung untergeht.
In den Filmen lassen sich Zombies schon töten oder verstümmeln, sind also nicht unbesiegbar. Aber klar, ein Untoter ist unrealistisch, weil der Körper sich nur im lebenden Zustand bewegen kann.
Manche sagen, die Zombiefilme halten uns bezüglich der Flüchtlingskrise den Spiegel vor: Eine dekadente, mit abstrakten First-World-Problems beschäftigte Gesellschaft, denen der Alltag durcheinandergewirbelt wird, als plötzlich die Zerlumpten, die nichts mehr zu verlieren haben, bei ihnen in Scharen auftauchen.

05.07.2018, 08:02 Uhr     melden


xjudgex---gesperrt

da kommen wieder die gestörten waffennarren ans tageslicht. also ob euch eure knarre irgendwie beschützen würde. wahrscheinlicher ist, das ihr euch selbst damit gegenseitig abballert.

05.07.2018, 09:01 Uhr     melden


carassi

Wenn man zombies als gedankenlos laufende Wesen sieht, haben sie kein rudenverhalten. Die rennen einfach geradeaus durch die Gegend, bis sie auf irgendwas treffen. Und damit verstecken sie sich unabsichtlich, denn die werden an Orte geraten, die schlecht oder gar nicht zu durchsuchen sind.
Ausgerottete Tierarten haben meist ein paar Dinge gemeinsam. Kleine Verbreitung, wenig Möglichkeiten, abzuwandern oder extrem langsame Reproduktion. Zombies leben überall und erzeugen in den meisten Darstellungen schnell "Nachwuchs".

Unbesiegbar nicht, aber dass Pistolen oder kleinkalibrige gewehre helfen ist unrealistisch. Gehirn und innere Organe werden nicht mehr mit Nährstoffen versorgt, können also gar keine Funktion mehr haben. Ein kopf- oder bauchtreffer sollte nen zombie nicht aufhalten. Funktionieren dürfen nur Waffen, die massive Wunden verursachen (Feuer, bomben, extrem schwere bewaffnung) und eventuell Waffen, die auf derselben Ebene angreifen, auf der zombies reanimiert werden (Magie, spirituell, Religion, gegengift, Antikörper, manchmal Sonne..). Große Messer oder schwerter zwar theoretisch auch, praktisch haben nur wenige Menschen die Kraft, Knochen in absehbarer Zeit zu durchtrennen.

05.07.2018, 09:28 Uhr     melden


fonseranzenbichler aus Hinterfotzenhausen, Deutschland

Mich beschäftigt das Ganze auch. Das Problem werden aber nicht die Zombies sein, sondern die lieben Mitmenschen. Im allgemeinen Chaos werden sich Leute bewaffnen zusammenrotten die man bisher nur als Spinner abtun kann. Das macht mir am meisten Angst.

05.07.2018, 10:09 Uhr     melden


andi126

"wandelnde Leichen sind biologisch unmöglich". Ach so, danke carassi! Das wusste ich gar nicht! Jetzt muss ich mich nicht mehr vor Zombies fürchten.

05.07.2018, 10:21 Uhr     melden


neoi

Dem Planeten macht das Ausbeuten gar nichts, nur den darauf lebenden Wesen wird es dadurch immer schwerer gemacht. Aktuell geht es generell zumindest allen Menschen so gut wie nie auch wenn es oft in den Nachrichten anders rüberkommt. Eine Zombiekalypse wie in Walking Dead würde genau wie in der Serie fast alle Menschen in wenigen Tagen töten bzw. zu Zombies werden lassen. Bei den aktuellen Lagerständen wird man deswegen genau wie in der Serie sehr lange von diesen Vorräten leben können und auch Jahre später immer noch Lagerbestände finden. Meineserachtens sind ebenfalls die überlebenden Menschen eine deutlich grössere Gefahr als die Zombies, angenommen diese Zombies sind so wie in der Serie. Als kleiner Tip, ein gutes Katana solltest du dir anschaffen. Das ist relativ leicht und gut zu führen. Den Umgang damit solltest du aber vorher lernen, da es als Schneidwerkzeug konzipiert ist und es auch relativ leicht ist damit ganze Körperteile abzutrennen. Eigentlich viel wichtiger wäre aber, du musst lernen was man essen kann, wie man es zubereitet, Tiere schlachten und ausnehmen und wie und welche Nahrungsmitteldu anbauen und lagern kannst, damit sie nicht verderben. Das ist vermutlich die grösste herausforderung, da diese Grundlegenden Dinge heute kaum noch jemand kann oder weiss und somit würden die Leute die überleben sollten schon im ersten Winter verhungern, sofern sie keine fertigen Lebensmittel mehr finden würden. Auch Pflanzenheilkunde zu studieren ist sehr zu empfehlen. Das Waffentraining kannst du vernachlässigen solange du dich noch ncht selbst versorgen kannst, denn Zombies wird es nicht geben. Wahrscheinlicher ist eine Epidemie, die fast alle Menschen ausrottet oder ein Krieg, der die Überlebenden ins Mittelalter zurückwirft. Es macht spass sich derlei Dinge auszumalen, aber hoffen wir mal es kommt zu unserer Lebzeit und der unserer Kinder nicht dazu. Es wird aber irgendwann soweit sein, das ist unausweichlich.

05.07.2018, 11:02 Uhr     melden


Eulenspiegel2018 aus Mainz, Deutschland

Vor Kurzem hat hier ein Beichter geschrieben, dass er Angst hat, in einer Art Truman show zu leben. Es scheint immer mehr loser zu geben, die Film und Realität nicht mehr auseinanderhalten können.
Dass diese Zombiebeichte tatsächlich bzgl. Überlebensmöglichkeiten bei einem Zombieangriff diskutiert wird, zeigt doch wie viele Degenerierte es mittlerweile gibt.
Go and get a live! Anstatt euer Leben mit glotzen von Filmen zu verbringen.
Hätte ich, wie Ihr, ebenfalls Lack gesoffen, würde ich glauben, dass ich auf dem Planet der Affen wohne.

05.07.2018, 11:09 Uhr     melden





ZwergZitrone aus Österreich

Genau, Eulenspiegel, got and get a live, statt hier die Beichten und Kommentare von uns Degenerierten zu lesen. Der Lack zum Frühstück war sehr lecker, yummy.

05.07.2018, 11:26 Uhr     melden


Tempovoll aus München, Deutschland

Es gibt da ein kleines Problem ...
Du bist einer der ersten Zombies und man schlägt Dir den Kopf ab.

05.07.2018, 11:35 Uhr     melden


Truth666 aus Saarland, Deutschland

Manche hier haben KEINE Ahnung. Erstmal: Katana? Katana? Ein europäisches Schwert wäre weit besser. Ja Katanas sind scharf und ihr Kinder habt das in einem Film oder so gesehen. Aber die haben durch die Krümmung eine unterirdische Reichweite. Außerdem muss es schneiden damit es geht. Ein Zerschlagen des Kopfes wird unmöglich und es muss immer scharf sein, was bei dem Horden unwahrscheinlich ist.
Außerdem je nach Zombieart(Ja hier geht's im Walking Dead) Leben die und haben nur eingeschränkte Hirnfunktionen. Das geht sicher..
PS ich finde die Waffe des N*Joa ohne Hans am besten, da die den Unterarm schützt und man Zombies so auch blocken kann.

05.07.2018, 11:47 Uhr     melden


Troy2017 aus München, Deutschland

Wer sich mit sowas ernsthaft befasst, hat einen klaren Dachschaden. Auf zum Psychologen!

05.07.2018, 13:28 Uhr     melden


KingKurt

Seh ich genauso wie @neoi. Die Wahrscheinlichkeit einer Endzeit-Situation iz gar net mal so gering. Wir haben doch bei Fukushima gesehen, dass es "nur mal" eine heftige Naturkatastrophe braucht, um irreversible Unfälle zu verursachen. Es gibt übrigens auf der Welt einige "Lagerstätten" der wohl schlimmsten Viren, deren verheerende Wirkungen wir uns wahrscheinlich gar net vorstellen können. Durch das Abschmelzen der Polkappen könnten längst ausgestorbene/völlig unbekannte Keime usw. wieder auftauchen. Biologische Attentate, Zerstörung der Grundversorgung oder ganze Weltkriege. Letztlich wird der Mensch mMn der gefährlichste Faktor bleiben: wenn´s ums Überleben geht, drehen alle druch und dann zählt nur noch das Gesetz des stärkeren. In Zeiten von Wasser- und Nahrungsknappheit iz das schon unzählige Male beobachtet worden! Selbst, wenn nur mal in einer Großstadt der Strom ausfällt, geht´s doch dort schon rund! Wer das für sich als Nonsense mit süffisantem Lächeln abwinkt, kann auch gleich drauf schwören, das bei McD noch nie jmd ins Essen gespuckt hat oder der/die Partner/in ausschließlich an sie denkt beim Sex!

Ich befürchte im Endzeitszenario verlierste immer, denn Moral und Menschlichkeit sterben zuerst. Trotzdem im Rahmen seiner Möglichkeiten (wenigstens das Gefühl zu haben) vorbereitet zu sein, kann net schaden....sich da rein zu steigern, halte ich aber für übertrieben. Darum solltest Du Dich fragen warum Du Dir solche Gedanken machst, denn es könnte vielleicht bedeuten, das Dich dein Leben net ausreichend mit Spannung, Herausforderung usw. erfüllt, Du Dich zu wenig selbst fühlst und Du vielleicht gern mehr sein/erleben möchtest?!?!?

05.07.2018, 13:43 Uhr     melden


carassi

Wenn das Gehirn noch arbeitet (egal auf welchem level), brauchst du Versorgung. Schon muss der gesamte Organismus funktionieren, damit das Gehirn mit allem versorgt wird, was es braucht (Energie, Nährstoffe, Abtransport und Entsorgung von abfallprodukten). Ohne funktioniert es einfach nicht. Und das bedeutet blutkreislauf und Herzschlag. Die zombies aus walking dead haben große, nicht blutende wunden und verwesungserscheinungen. Nicht blutende offene wunden heißt kein blutfluss. Gäbe es nen blutkreislauf, würden mit dem Blut sehr wahrscheinlich auch die verwesung zum Gehirn transportiert, was dieses nicht überstehen würde. Es würde ebenfalls vergammeln und damit ausfallen.
Also nein, unabhängig vom wiederbelebungsproblem, die zombies aus walking dead können so nicht existieren.

05.07.2018, 13:50 Uhr     melden


Tempovoll aus München, Deutschland

Was es evtl. eher geben würde ...
Ein Militär-Versuchs-Virus bricht aus, alle verseuchten Menschen werden zu Bestien, die ohne Kontrolle einfach durchdrehen.

Durch ein Nervengift gar nicht mal so abwegig. Ein Virus der alle Hemmungen fallen lässt, aber noch die Grundbedürfnisse wie essen und trinken zulässt.

Also menschliche Zombies ohne Gewissen.

05.07.2018, 14:26 Uhr     melden


Goto

Spätestens wenn die ersten Kernkraftwerke mangels Wartung und Kühlung in die Luft fliegen ist das alles eh egal

05.07.2018, 15:05 Uhr     melden


Psychobold aus Blechwerk Happendorf, Deutschland

Hör mal, statt der 5 Liter Dose Gulasch hab mal besser ein 5 Liter Partyfass Bier auf Kühlung stehen. Wenn die Zombies dann tatsächlich kommen, schnell alles austrinken, die letzten paar Gehirnzellen wegsaufen und schon bist du für die uninteressant. Das hilft nicht nur bei Untoten, sondern auch bei allen anderen Worst Case Scenarios, welche hier angesprochen wurden. Schmeckt gut und man bekommt den grossen Knall, egal wo er herkommt, im Vollsuff gar nicht mit.

05.07.2018, 16:10 Uhr     melden


PlayadelIngles aus Norderstedt, Deutschland

Ich würde es ja ganz anders machen. Zuerst hole ich mir RElaxX aus Wonderland ins Boot. Sie soll mich in der Kunst unterweisen, wie man richtig gutes und geiles Gras anbaut. Möglichst mit einem hohen THC-Gehalt. Das Gras füllen RelaxX und ich dann in Patronen und wenn die Zombies dann vor unserer Tür stehen, dann werden wir den Zombies mit unseren speziellen Kugeln ein Loch in ihren Kopf schießen. Danach haben sie dann ein Dauergrinsen drauf, als wenn sie gerade bei Onkel Pablo Escobar richtig gutes Gras gekostet hätten.
In der Zeit knallen RelaxX und ich uns mit gutem Jack Daniels die Rübe weg und schon lassen uns die Zombies auch in Ruhe, denn Menschen, die sich die letzten Gehirnzellen weg gesoffen haben, für die sind wir uninteressant.

05.07.2018, 17:43 Uhr     melden


josch aus Bodensee, Schweiz

Sorry, aber warst Du mal beim Arzt? Deine Seele ist noch nicht verloren! Da sieht man mal wieder, wie negativ einen das Fernsehen beeinflussen kann...

05.07.2018, 17:58 Uhr     melden


VcS

Sportlich und durchtrainiert ist bei einer Zombieapokalypse ein zweischneidiges Schwert, das erhöht schließlich auch den Kalorienverbrauch deutlich. Mit Fliehen und Kämpfen ist man nur ein Bruchteil der Zeit beschäftigt, aber Essen muss regelmäßig auf den Tisch. Kommt auf die konkrete Situation an, ob kräftig, drahtig, dünn, fett oder ein Mittelding am besten ist: Kommt man regelmäßig an genug Nahrung? Wie oft muss man kämpfen? Wie oft rennen?

Walking Dead stellt die Auswirkungen der Zombieapokalypse (meiner Meinung nach) schon ziemlich plausibel dar, wenn man mal die Zombies dort als gegeben hinnimmt. Die Serie setzt sich allerdings nicht damit auseinander, was mit Atomwaffen, AKWs, Öltankern, Chemiefabriken usw. passiert, wenn die Menschen verzweifelt sind - oder tot.

05.07.2018, 18:12 Uhr     melden


Freidenker aus Hamburg, Deutschland

Na Zombies rennen schon sehr viele herum. Es werden leider immer mehr. Und die Normalen werden sehr oft von dem Zombies angegriffen. Wenn denen wieder spricht. Also wird die Apokalypse nicht mehr weit sein.

05.07.2018, 18:46 Uhr     melden


Truth666 aus Saarland, Deutschland

VCS wobei bei dicken Leuten der Grundunsatz ja auch hochgeht (Wer nur klein und dürr ist natürlich nicht). Außerdem sollte man zumindest in der Lage sein körperlich zu arbeiten und nicht zu degeneriert sein.

05.07.2018, 18:50 Uhr     melden


Sagichnicht123456 aus Rostock, Deutschland

Du solltest dir dringend Hilfe suchen

05.07.2018, 22:13 Uhr     melden


BelasBraut aus Frankfurt, Deutschland

Bist Du wieder der Typ, der sich neulich den Krieg herbeigewünscht hat? Liest sich so.

05.07.2018, 22:30 Uhr     melden


MissVERSTÄNDNISS aus AnonymeGroßstadt, Deutschland

Bist Du der gleiche Verfasser wie der von der Beichte, in der es darum ging, dass nur er die Apokalypse überlebt und wie er sich dann durchschlägt?

05.07.2018, 23:31 Uhr     melden


Geezus

@PlayadelIngles wenn du hier die Stuss-laber-Schiene unbedingt fahren willst,dann solltest du wenigstens wissen,daß dein "Onkel" Escobar sich nie mit solchen Lächerlichkeiten wie Gras abgegeben hat,sondern dem Kokainhandel neue Diminsionen verliehen hat.Du passt wohl ganz gut zu RelaxX,die hat nämlich auch einen weichen Keks genau wie du!

06.07.2018, 02:31 Uhr     melden


carassi

Truth, fett ist "totes Gewebe". Es tut nix und braucht deswegen quasi keine Energie. Was biologisch sinnvoll ist, denn fett ist ein energiespeicher für später. Viel Energie auszugeben um Energie zu speichern ist nicht sinnvoll. Muskelgewebe verbraucht selbst im Ruhestand mehr Energie als Körperfett. Das steht quasi ständig unter Strom.

Vcs hat schon recht. Optimal wäre vermutlich oberes normalgewicht, eventuell leichtes Übergewicht, um im Notfall auch hungerperioden zu überstehen. Fettreserven sind (im richtigen maß) in überlebensszenarien sinnvoll. Deswegen legen alle Tiere sie an. Ein Problem werden sie erst, wenn sie die Bewegung und Schnelligkeit zu sehr einschränken.

06.07.2018, 08:12 Uhr     melden


croydon_de

Du wartest auf die Zombie-Apokalypse? Die ist doch schon mitten im Gange, brauchst nur mal in der Stadt die leeren Gesichter in den Strassen anzuschauen, die mit glasigem Blick aufs Smartphone stieren, oder irgendeinen anderen bunten Bildschirm.....

06.07.2018, 08:18 Uhr     melden


Chase

Gib mir deine Adresse, dann weiß ich für den Fall der Fälle wohin ich fahren muss.

06.07.2018, 16:27 Uhr     melden


Truth666 aus Saarland, Deutschland

carassi das stimmt nur teilweise was du sagst. Natürlich verbraucht fett weniger Energie als Muskel, es gibt hier aber zwei ABERs. 1) etwas Energie verbraucht es und du hast daher als 200 kg Fettsack mehr Verbrennung als ein 50 kg Mann (das ist ein bewusst extremes Beispiel). 2) In dem Szenario muss man sic, so denke ich zumindest, mehr bewegen. Wenn du aber etwas moppeliger bist, muss dein Körper mehr Gewicht bewegen. Wenn deine Muskeln nun 10 kg zusätzliches Fett bewegen müssen, müssen deine Muskeln bei Bewegung aber mehr arbeiten.

Außerdem ging es mir ja nicht nur um Fettmasse. Heutzugtage sind auch viele schlanke Menschen körperlich völlig degeneriert. Ich denke da an einen Arbeitskollegen. Der Kerl hat mit Anfang 20 einen "Buckel" (laut Arzt würde der weggehen, wenn er sich nur mehr bewegen würde). Da ich bei sportlich nicht an die körperlichen Umfänge des Terminators denke, bezweifliche ich, dass die Muskeln wirklich so viekl verbrauchen. Je nachdem, wie die beiden trainieren, verbrauchen sie sogar eher weniger. Da, wie es mal einer in einer englischen Publikation nannte, den Stoffwechsel sogar langsamer macht, könnte das bei den beiden auch der Fall sein. Auch die Verbrennung während der Bewegung geht bei dieser Art von Training rapide runter, da du in gewissen Bewegungen (laufen) hauptsächlich ökonomischer in der Bewegung wirst. Hier fällt mir zum Beispiel meine Mama ein, die hat kaum abgenommen, seit sie Marathon läuft (ok dick war sie vorher auch nicht) obwohl sie nicht wirklich mehr isst. Ähnliches hatte ich früher auch. Wobei es bei mir eher Übertraining wa. 24/7 nur trainiert, ich war zwar wirklich sehr ft, mit extremer Kraft und Ausdauer, aber ich war nie ganz schlank. Heute trainiere ich (immer noch sehr viel) aber weit weniger als früher und bin deutlich schlanker.
Ist natürlich nur Spekulation, aber ich habe hier keine Leute im Kopf, die Muskelaufbau machen, sondern zwei, die eher viel Laufen und so (kein besseres Wort) Militärtraining machen.
Alsoso viel meine Meinung dazu, obwohl das nur Spekulationen sind...

07.07.2018, 15:13 Uhr     melden


carassi

Ich sagte nicht nichts. Ich sagte wenig. Und ja, müssen sie. Deswegen kein bis geringes Übergewicht. Aber dafür ist man nach 2 Tagen ohne Essen noch einsatzfähig. Und deswegen hat Mutter Natur sich überlegt, dass fettreserven in Sachen überleben ne gute Sache ist. Wir sind nicht auf magische Weise die einzige höher entwickelte Tierart, auf die das nicht zutrifft. In der Natur kommt dauerhafter Überfluss nicht vor, deswegen hat sie nicht für das vorgesorgt, was gerade in Westeuropa normal ist, aber abgesehen davon funktioniert das Prinzip körperfett als energiespeicher prima.

Ich bin kein Freund von wilden Spekulationen. Sport kann alles mögliche heißen. Pauschal gilt, Muskeln, die man nicht braucht, sind energieverschwendung, deswegen werden Muskeln immer erst nach Bedarf gebildet. Wirft die Frage auf, muss man in zombieland nen Marathon laufen?

Was abnehmen angeht ist übrigens Ernährung der wichtigste Faktor. Sport spielt schon ne Rolle, aber die ist nicht so groß wie viele denken.

07.07.2018, 16:18 Uhr     melden


Truth666 aus Saarland, Deutschland

Ich will dich nicht angreifen carassi, merkst du selbst was?
Ich sage, von mehr Fett geht der Grundumsatz hoch. Als Antwort widerlegt du mich damit, dass Fett ja fast keine Energie verbraucht. Ich sage nein, der Energieverbrauch geht hoch. Darauf hin deine Antwort, dass es doch Energie verbraucht.
Also stimmt meine erste Aussage ja doch, dass der Grundunsatz hochgeht.

07.07.2018, 16:54 Uhr     melden


Leser08

So wie's jetzt schon zugeht auf manchen Straßen, finde ich's gar nicht mal blöd sich ein bissl was für den Notfall zurechtzulegen. Sollte es doch hart auf hart kommen, hat man noch eine Weile Futter zuhause und kann sich mit einer Axt in Reichweite einschließen und sich noch seelenruhig überlegen, auf welche Art man am liebsten draufgehen würde, wenn die Vorräte zur Neige gehen. Verhungern oder erschossen werden? Oder doch lieber den Strick? :')

Auf eine Zombieapokalypse warte ich allerdings nicht, die ist schon da.
Nicht nur wegen der Handyzombies, die sind wohl noch am harmlosesten.
Wo ich wohne, herrscht draußen schon eine gewisse Grundaggressivität, dauernd ist irgendwer am Streiten und Schreien, affektgesteuert bis zum Gehtnichtmehr.
In The Walking Dead heißen die Zombies Beißer, bei mir heißen sie Plärrer.
Sofort am Herumschreien, wenn sich mal wer oder was nicht nach ihrem Scheißschädel richtet. Uff.

Absolution haste, Gulasch ist lecker.

24.11.2018, 07:36 Uhr     melden


ozelot

Es ist soweit........................ .............................. ...........2020

22.10.2020, 15:24 Uhr     melden


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