3.650 Euro Arbeitslosengeld

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Ungerechtigkeit Hagen

Ich (m/25) nutze seit einen Jahr den Staat aus. Bis zum letzten Jahr habe ich bei einer guten Firma auf Montage in ganz Deutschland gearbeitet. Je nach Einsatzort hat man Netto 2.400 - 2.800 Euro rausbekommen. Als ich mich dann arbeitssuchend gemeldet habe, erhielt ich nach zwei Wochen einen Brief, wo meine ALG 1-Vergütung drin stand. Ich habe absolut keine Ahnung wie die auf diese Summe gekommen sind, aber mir standen demnach 3.650 Euro zu. Erst dachte ich, es wäre eine Fehler. Aber am Ende des Monats bekam ich tatsächlich die volle Summe. Das habe ich jetzt genau ein Jahr durchgezogen und fange im nächsten Monat bei einer neuen Firma an. Ich beichte also zu unrecht fürs Nichtstun viel zu viel Geld kassiert zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00041252 vom 08.05.2018 um 15:54:01 Uhr in Hagen (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte

Kommentare der Beichthaus-Bewohner

MichaelGossen aus Potsdam, Deutschland

Du kannst Dir sicher sein, dass das irgendwann auffällt. Dann musst du einen Großteil plus Zinsen zurückzahlen.

08.05.2018, 21:07 Uhr     melden


Niine

Find ich gut den Staat so auszunutzen, man zahlt eh viel zu viele Abgaben. Ich würde nur empfehlen, wenn es nicht eh schon zu spät ist, das Geld in diverse Aktien anzulegen. Falls es doch irgendwann auffällt, hast du dann das Geld wenigstens noch zur Verfügung. Und vielleicht hat es sich ja auch ordentlich vermehrt. Absolution.

08.05.2018, 22:14 Uhr     melden


Freidenker aus Hamburg, Deutschland

Also wenn das stimmt dann sei es dir gegönnt. Und hoffentlich fält es nicht auf. Für mich kein beicht Grund. Andersherum würde sich auch keiner beschweren.

08.05.2018, 22:17 Uhr     melden


230163 aus Deutschland

Man soll ja auch nicht seine Kollegen als seine Kinder angeben!

Ich kenne eine fünfköpfige Familie, die monatlich nicht mal 1000 € Einkünfte hat und das Jobcenter gibt da nur ca. 1000 € dazu. 1000 € ist schon fast deren Warmmiete. Erstmal wollten sie ewig lang gar nichts geben, weil die Eltern Studenten sind und man als Student kein ALG2 kriegt. Das Problem ist, dass sie auch kein Recht auf Bafög haben, weil sie Doktoranden sind. Auch sonst gibt es keine finanzielle Unterstützung, auf die sie recht hätten. Bis die Trottel vom Jobcenter das eingesehen haben, brauchte es Ewigkeiten. Hart arbeitende Akademiker, die zudem auch noch Kinder haben, werden vom Staat kaum unterstützt, ein fauler alleinstehender Bauarbeiter bekommt einfach mal das Dreifache an Unterstützung. Man könnte meinen, es liege im Interesse des Staates, jungen Akademikern zu helfen, Kinder und Karriere unter einen Hut zu bringen und somit schnell zu ertragreichen Steuerzahlern werden, die dem Staat auch noch gleichzeitig eine neue Generation von Akademikern schenken. Diese ganzen Idioten, die bei diesem Verein arbeiten, sollte man alle abschaffen und durch Computer ersetzen. Unfähiges Pack.

08.05.2018, 22:43 Uhr     melden


andi126

@Poil wer als Student 3 Kinder kriegt ist meiner Meinung nach selbst Schuld.

08.05.2018, 23:11 Uhr     melden


breschtleng aus Dünnpfiffhausen, Deutschland

ALG1 liegt ungefähr bei 60% des letzten Gehalts. Die hatten vielleicht ne falsche Zahl als Rechnungsgrundlage. Ich bekomme grad ALG1 und musste dafür bei Personalamt meines letzten Arbeitgebers einen Zettel ausfüllen lassen mit meinen Gehältern des letzten Jahres (war immer unterschiedlich hoch). Ich dachte mir schon damals das ich bei manchen niedrigeren Zahlen eine weitere Null hinten dran hätte setzen können. Hatte mich aber dann nicht getraut.

08.05.2018, 23:14 Uhr     melden


MissVERSTÄNDNISS aus AnonymeGroßstadt, Deutschland

Der aktuelle Bescheid wird durch einen neuen aufgehoben und dann darfst Du die Summe X an das Amt zurückzahlen- wenn Du Glück und ein entsprechendes Einkommen hast, in jahrelangen Raten.

08.05.2018, 23:23 Uhr     melden


Sauhaufen1

Musst Du irgendwann zurückzahlen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

08.05.2018, 23:45 Uhr     melden


hansibaer

@Poil-du-polis:

Zwei Doktoranden bekommen, selbst wenn sie nur halbe Stellen haben, was durchaus üblich ist, und an einer staatlichen Uni sind, zusammen mindestens 2200,- netto raus (eher sogar mehr, je nach Dienstjahren). Dazu kommen viele Vergünstigungen wie günstigere Versicherungen, Studentenrabatte, etc. Wenn sie Stipendiaten sind, dann kannst du jeweils 200,- Gehalt abziehen plus die Krankenversicherung. Dann kommt noch das Kindergeld dazu. Das ist zwar nicht gerade üppig, aber es sollte reichen. Die Zahlen von Dir können aber jedenfalls nicht stimmen.

09.05.2018, 00:54 Uhr     melden


Theseus

Habsibaer, Deiner Rechnung liegen leider ein paar Denkfehler zugrunde. Erstens gelten Doktoranden bei den Versicherungen nicht mehr als Studenten (selbst, wenn sie noch eingeschrieben sind), sie müssen also den vollen Betrag abdrücken. Zweitens sind Anstellungsverhältnisse für Doktoranden in vielen Fächern gar nicht üblich. In den Geisteswissenschaften sind Doktoranden oft gar nicht beschäftigt, verdienen also nichts und müssen sich ihre Forschungstätigkeit über studentische Nebenjobs finanzieren.

09.05.2018, 08:17 Uhr     melden



holeshot

Als Geisteswissenschaftlicher wird man aber auch mit Promotion nicht gleich zum Steuerzahler. Vllt hat das Arbeitsamt genau das erkannt.

09.05.2018, 09:51 Uhr     melden


ghost of the sins aus Wien, Österreich

@ Poil- du-Polis:
Niemand hat deine Bekannten gezwungen sich wie die Kaninchen zu vermehren! Und als Doktoren wird man ja wissen, wie man verhütet! Ein Kind als "Unfall", kann mal vorkommen, aber doch nicht drei! Und niemand wird gezwungen, zu studieren bis Mitte 30! Wie wäre es, wenn sich von denen zumindest einer einen Job sucht mit 40h? Da sollten doch als Akademiker (solange es nicht irgend ein absurdes Studium ist), Netto zumindest 1900 € rausspringen. Plus Kindergeld, plus diverse andere Erleichterungen. (So in Österreich zumindest)
Aber Nein: Als Akademiker ist man ja was besseres. Da soll gefälligst der Typ im Blaumann für die Akademikerfamilie mit Doppelnamen und veganer Kindergarten zahlen! Mir kommts richtig hoch! Und: bin übrigens selber Akademiker und verdiene dennoch kein Wahnsinns Geld. Aber: dann spare ich eben und zeuge nicht Kinder ohne Ende. Wir sind hier ja nicht in Simbabwe. Man kann nicht alles haben. Wenn man so viele Kinder haben will, muss eben zumindest einer das Geld nachhause bringen damit man es sich leisten kann.

09.05.2018, 12:24 Uhr     melden


hansibaer

@ Theseus: ich meinte damit die Haftpflicht, Berufsunfähigkeits- und die KFZ-Versicherung, wo es sehr günstige Staatsdienertarife gibt, die sie alle abgreifen können.
Und an die Geisteswissenschaftler habe ich nicht gedacht. Doktorarbeiten dort sind, anders als bei Naturwissenschaftler, nicht zwingend für eine spätere Anstellung notwendig und somit haben sie die beiden Doktoranden aus dem Beispiel bewusst dafür entschieden. Demzufolge ist das hadern mit dem Staat in diesem Fall unfair, dreist und dumm. (Ja, und wer drei Kinder in die Welt setzen muss, ohne sich Gedanken zu machen, wie er die versorgt kriegt - mei, bei dem kanns im Kopf eh nicht ganz so hochentwickelt daherkommen).

09.05.2018, 12:38 Uhr     melden


Menace aus Deutschland

Kein Grund für eine Beichte. Du hast mit deinen Abgaben genau für so etwas bezahlt. Da du 1 Jahr ALG 1 bekommen hast also auch mindestens 2 Jahre durchgearbeitet. Falsch muss die Zahl nicht sein, wenn noch ein Kind zu versorgen ist kriegst du ca. 70% deines vorherigen Bruttoeinkommens ausgezahlt, das ist schnell mal mehr als man vorher hatte oder genauso viel, je nachdem in welcher Steuerklasse du unterwegs warst. Du hast vielleicht fürs Nichtstun 1 Jahr Geld bekommen, dafür aber vorher jahrelang eingezahlt. Muss ja wenigstens irgendwo mal einen Vorteil haben so viele Steuern zu bezahlen.

09.05.2018, 15:10 Uhr     melden


Ragno aus Hier, Deutschland

Zum kotzen sowas! Das Geld fehlt am Ende denen die es wirklich brauchen! Dieses ständige ausnutzen der Sozialkassen ist nicht mehr hinnehmbar. Teilweise arbeiten die Behören nicht nur schlampig sondern auch unfair. Einige bekommen zig tausende Euro fürs nichtstun und Menschen die krankheitsbedingt nicht arbeiten können oder in die Arbeitslosigkeit abrutschen wegen Betriebskündigung bekommen so wenig das sie nach Pfandflaschen suchen müssen und denen wird selbst fünf Euro angerechnet.

09.05.2018, 15:51 Uhr     melden


Fejzaaa aus Nürnberg, Deutschland

Kein Streß, ein bekannter von mir hat auch zu viel bekommen und seine fresse gehalten. Nach zwei Jahren hat Arbeitsamt recherchiert und Geld zurück verlangt....
Frei dich nicht zu früh. Bis zu fünf Jahre könnten vergehen.

09.05.2018, 17:01 Uhr     melden


Honk80 aus Wiesbaden, Deutschland

Mehr als 2427.16€ solltest du nicht bekommen. Das ist schon mit Steuerklase 3 und Kindern. Alles was über 6050€ Brutto liegt kommt nicht in die Berechnung. Ich denke da kommt noch was vom Amt.

09.05.2018, 18:56 Uhr     melden


MichaelGossen aus Potsdam, Deutschland

Was einige Kommentatoren - auch bei anderen Beichten - vom Staat verlangen, lässt mich nur den Kopf schütteln. Wenn ihr mehr als die ansich schon unschlagbaren 60 bzw. 67 Prozent wollt, dann müsst ihr halt mehr für die Arbeitslosenversicherung bezahlen. Und zwar als private Zusatzversicherung. Da werdet ihr aber im Vergleich für eure Faulheit nicht so königlich belohnt, wie vom Vater Staat.

09.05.2018, 19:39 Uhr     melden


230163 aus Deutschland

@andi123: Da muss ich dir leider sogar Recht geben. In Deutschland läuft diesbezüglich gewaltig was schief. Als Student kann man keine Hilfe vom Staat erwarten, wenn man Karriere und Kinder unter einen Hut bringen will, aber die arbeitslosen Asis ohne Schulabschluss dürfen nach Lust und Laune hartzen und kriegen alles in den Arsch geschoben, während sie faul zuhause auf der Couch RTL2 gucken. Kein Wunder, dass so viele Akademiker heutzutage erst mit weit über 30 Kinder kriegen und es da fast nur noch Risiko-Schwangerschaften und alte Eltern gibt.

@hansibaer: Was schreibst du da für einen Schwachsinn? Du weißt doch gar nicht, was für Nebenjobs sie haben. Der Vater hat einen kleinen Nebenjob, bei dem er nur sehr wenig verdient, die Mutter kann sich einen Job zeitlich gar nicht leisten und erzielt somit gar kein Einkommen. Was hast du für Vorstellungen? Weißt du, wie zeitaufwändig das Schreiben einer Doktorarbeit und das Erziehen von 3 Kindern ist? Da bleibt keine Zeit für einen Nebenjob. Der Vater würde deswegen auch am liebsten seinen Job aufgeben, weil er deswegen mit der Doktorarbeit nicht so gut vorankommt. Informiere dich erstmal, bevor du so einen Unsinn von dir gibst. Allein fürs Doktorarbeit Schreiben wird man nicht bezahlt. Und die von dir genannten Rabatte gelten meist nicht für Promotionsstudenten, da ist das genau wie beim Bafög. Viele Rabatte gelten auch ab 27 Jahren nicht mehr.

@ghost of the sins: Sie beschweren sich doch nicht darüber, dass sie Kinder haben, sondern darüber, dass der Staat sie kaum darin unterstützt, Kinder und Karriere unter einen Hut zu bringen, während irgendwelche faulen Asis alles in den Arsch geschoben bekommen ohne jemals irgendeine Gegenleistung zu bringen. Und genau das kritisiere ich ja: Man kann es sich als Student nicht leisten, Kinder zu bekommen, als arbeitsloser Asi aber schon. Keiner von beiden ist Mitte 30, der Vater ist in Regelstudienzeit, die Mutter glaube ich pro Kind 1 Semester hinterher, was sehr wenig ist. Und 40h-Job plus Doktorarbeit plus 3 Kinder – soll das ein Witz sein? Wie realitätsfern bist du denn?? Und kapierst du eigentlich nicht, dass sie die Unterstützung in Form von Steuern später zurückzahlen werden?? So viele Steuern wirst du in deínem Blaumann niemals zahlen. Genau für solche Menschen und für solche Zwecke sollten Sozialleistungen eigentlich da sein und nicht für faule Langzeit-Arbeitslose, die nie vorhatten, jemals zu arbeiten. Und drei Kinder findest du also sooo viel, ja? „Vermehren wie die Karnickel“, „Kinder ohne Ende“, weltfremder geht’s wohl nicht. Was soll man dazu noch sagen…

09.05.2018, 23:14 Uhr     melden


ruegnueg aus arsch kopf heim, Schweiz

@ghost of the sins

Ach endlich mal einer dem es auch auffällt.
Beim veganen Kindergarten musste ich lachen, obwohl die ganze Thematik eigentlich zum heulen ist.

09.05.2018, 23:51 Uhr     melden


hansibaer

@Poll-du-pubis:

Das ist kein Schmarrn. Ich hab das Ganze auch schon durchgemacht und das mit den Versicherungen selbst auch so wahrgenommen, auch als ich über 27 war, ging das ohne Probleme. Ich weiß, was so eine Doktorarbeit für eine Arbeit macht - meine steht hier neben mir im Regal und glaub mir: Kinder machen wäre in der Zeit das Letzte gewesen, woran ich gedacht hätte. Das wäre vollkommen dumm gewesen. Du kannst nicht einfach drauf losmachen, wie es dir passt und dann soll der Staat mal schön alles richten. Kinder sind, bis auf Unfälle, immer eine freiwillige Entscheidung und da musst du halt vorher mal das Hirn einschalten und dir überlegen, ob du das überhaupt bezahlen kannst und wie und wovon du und deine Familie dann leben wollen. Deine Freunde sind, was du hier so beschrieben hast, für mich vollkommen naive Trottel.

10.05.2018, 01:49 Uhr     melden


230163 aus Deutschland

@hansibaer: Hast du meinen Text nicht gelesen oder hast du ihn einfach nicht verstanden? Wahrscheinlich hast du in einem MINT-Fach promoviert, anders kann ich mir solch ein mangelndes Textverständnis bei einem Doktor nicht erklären. Da bekommt man nämlich als Doktorand auch meistens eine bezahlte Anstellung an der Uni. Wozu ist der Sozialstaat denn bitte da? Genau, um in Menschen (bzw. Familien) zu investieren, die dem Staat nützen und ihn weiterbringen. Der Staat braucht qualifizierte Akademiker und Nachwuchs und wenn er nicht in junge Akademiker mit Kindern investiert, dann gibt es nur noch Nachwuchs von den Vollzeit-Hartzern, wodurch dann schön noch mehr nutzlose Asis produziert werden. Und die Akademiker bekommen, wenn überhaupt, nur noch im Risiko-Alter Kinder und es wird fast eine ganze Generation übersprungen. Die Folgen für den Staat kann man sich dann ausrechnen. Aber so weit denkt ihr ja nicht mit euren semi-autistischen Gehirnen. Die Folge aus deinem Geschreibsel wäre nämlich, dass Akademiker gar keine Kinder bekommen dürfen oder erst im hohen Alter, wenn die Karriere schon gemacht wurde. Aber nein, der Staat soll stattdessen nur junge Eltern unterstützen, die weder studieren noch arbeiten. Der deutsche Sozialstaat pisst sich selber ans Bein und Pseudo-"Akademiker" wie du applaudieren auch noch.

10.05.2018, 21:09 Uhr     melden


hansibaer

Ich habe als wissenschaftlicher Mitarbeiter gearbeitet und hatte "die Möglichkeit zur Promotion". Auch die habe ich ohne Bezahlung geschrieben. Dafür gabs auch für mich kein Geld, während ich das Ding geschrieben habe und so geht es den meisten. Vorher war ich ganz normaler Angestellter, der nach Auftrag gearbeitet hat. Nur dafür gab es Bezahlung! Warum soll also für jemanden, der sich geisteswissenschaftlich weiterbildet, Geld geben? Der Staat zahlt auch nicht für jemand, der eine Ausbildung macht, studiert, der seinen Techniker oder irgend eine IHK-Weiterbildung macht. Warum sollte er auch? Und zurück zu deinen Bekannten: das ist jedem von vornherein klar und dann kann ich mich hinterher nicht hinstellen und mich darüber beschweren, dass mir dafür keiner was zahlt. Blauäugig bis dorthinaus ist das! In meinem gesamten Doktorandenumfeld war auch keiner so blöd, und hat sich dann Kinder angeschafft bzw die, die sich welche gemacht haben, die haben das alle nicht zu Ende gemacht, weil es so gut wie nicht geht. Ganz einfach!

11.05.2018, 19:21 Uhr     melden


Truth666 aus Saarland, Deutschland

@hansibaer ich studiere neben dem Beruf. Da bekomme ich teilweise bezahlt und muss nix zurückgeben. Klar keine Vollversorgung aber bekomme ca 100€ im Monat.
Mit den Kindern hast du leider Recht. Bei mir stehen noch ein paar Weiterbildungen bzw Studiengänge an und solange das läuft denke ich weder an Kinder noch an Beziehungen.
Hat für mich keine Priorität, bis der Beruf läuft.

12.05.2018, 13:33 Uhr     melden


Mrslaciny

das hört sich so irreal an. Vorallem diese Summe. Hoffen wir mal, dass das kein Fehler von denen war und sie es irgendwann zurück verlangen. Die sind in punkto Geld ZURÜCK zahlen gnadenlos.

13.05.2018, 05:31 Uhr     melden


dermold

Ich hätte den Teil der mir nicht zusteht auch investiert. Vor einige Wochen bestellte ich etwas für ca. 500 EUR und die Ware kam an und 7 Tage später erneut. Ich weiß gar nicht mehr woher. Wirklich nicht

19.05.2018, 23:34 Uhr     melden


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