Die Wahrheit über meine Schwangerschaft

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Falschheit Lügen Schwangerschaft Kinder Mord Konstanz

Ich möchte beichten, dass ich vor einem halben Jahr meine komplette Familie, meinen Mann und meine Freunde belogen und ausgenutzt habe. Ich war schwanger […]
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Beichthaus.com Beichte #00040418 vom 05.10.2017 um 10:39:35 Uhr in 78462 Konstanz (51 Kommentare)

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Kommentare der Beichthaus-Bewohner

Lumini aus Wolfhalden, Schweiz

Das ist echt schwer das moralisch zu Bewerten. Einerseits hättest du euch das Leben deutlich komplizierter gemacht und du solltest die begrenzte Zeit hier genießen. Andererseits ist Gott zu spielen und zu entscheiden was lebenswert ist und was nicht, nicht deine Entscheidung (alleine).

06.10.2017, 16:29 Uhr     melden


Netschatten

Harte Entscheidung. Respekt dafür und auch Absolution.

06.10.2017, 16:30 Uhr     melden


The Dude aus Schweiz

Holla die Waldfee. Verstehen kann ich dich auf jedenfall, es ist aber trotzdem ein sehr brisantes Thema. Ich finde, zumindest vor dem eigenen Partner sollte so etwas kein Geheimnis sein.
Absolution kann ich dir nur geben, wenn du es ihm beichtest.

06.10.2017, 16:30 Uhr     melden


Gauloises19

Du hast Recht, es ist dein Körper, aber dein Mann hat dabei auch das Recht zur Mitsprache, es war immerhin auch sein Kind. Keine Absolution für das Hintergehen deines Partners.

06.10.2017, 16:34 Uhr     melden


neoi

Unsere Nachbarn haben sich bwusst für das Kind mit Down-Syndrom entschieden und es ist ein wunderbares Kind. Das im Alleingang zu entscheiden war nicht richtig, mindestens dein Mann hätte es erfahren müssen und er hätte dich sicherlich unterstützt.

06.10.2017, 17:02 Uhr     melden


Magnatio aus ., Deutschland

Um deine Ehe scheint es nicht besonders gut zu stehen wenn du eine solche Entscheidung alleine triffst. sicher ist es dein Körper, aber zu einem Kind gehören immer noch zwei.

06.10.2017, 17:09 Uhr     melden


nubbel2014 aus Deutschland

Wenn ich schon lese .... so eine Kind haben müssen.... Ich glaube deine Entscheidung war schon richtig. Kein Kind, sollte eine Mutter haben müssen die es nicht lieben kann.

06.10.2017, 17:11 Uhr     melden


Sauhaufen1

Ich kann Deine Entscheidung verstehen und verurteile sie nicht. Es ist allerdings schade, dass Du so einen Schritt nicht zusammen mit Deinem Mann gehen konntest, sondern so eine Nacht- und Nebelaktion noetig war.

06.10.2017, 17:16 Uhr     melden


breschtleng aus schöne Stadt am Neckar, Deutschland

Sehr schwierig. Ich finde Down Syndrom aber nicht so schlimm, hatte schon solche Menschen kennengelernt, die einen normalen Beruf hatten und ihr Leben anscheinend gut selbständig meistern konnten. Ich bin trotzdem froh, dass ich bisher noch nie diese Entscheidung treffen musste. Eine Freundin von mir ließ ihr Baby verfrüht zu Welt kommen, damit es stirbt, weil es hochgradig behindert war. Ich kanns soweit verstehen, weil sie schon ein Kind hat und dieses Kind kommt wegen Arbeit usw auch schon zu kurz. Auch die Geldfrage, sie war/ist mit ihrem 1. Kind alleinerziehend. Also ein behindertes Kind braucht mehr Aufmerksamkeit, kann aber auch ein toller Segen sein. Aber sehr schwer, wenn man vor dieser Entscheidung steht.

06.10.2017, 17:27 Uhr     melden


RelaXxx aus Deutschland

Ja behinderte Kinder sind es ja auch nicht Wert zu leben. Meint ihr das sowas richtig ist? Ein Mann und eine Frau entscheiden gemeinsam ein Kind zu bekommen. Ein Lebewesen. Ein Mensch. Und dann tötest du es weil es warscheinlich behindert sein könnte? Für mich hört sich das einfach extrem unethisch an.

06.10.2017, 18:11 Uhr     melden


HighFidelity aus schönste Stadt am Bodensee, Deutschland

Der PLZ nach zu urteilen wohnst du in meiner unmittelbaren Nachbarschaft, womöglich sind wir uns schon einmal über dem Weg gelaufen.
Wenn wir uns begegnet wären, hätte ich dir geraten, noch einen anderen Arzt aufzusuchen um eine Zweitmeinung einzuholen. "Eine hohe Wahrscheinlichkeit" hätte mir zumindest nicht genügt, da es auch "eine geringe Wahrscheinlichkeit" für Gegenteiliges mit einschließt.
Dass du die Entscheidung bewusst allein gefällt hast, macht es vielleicht nicht unbedingt leichter. Ich an deiner Stelle wäre froh gewesen, gemeinsam mit meinem Mann zu entscheiden. Sollten wir uns je begegnen, so hoffe ich, dass ich dir deine traurige Geschichte nicht ansehen werde und du mit deiner Entscheidung gut klar kommst, gleich, wie ich oder andere diese bewerten mögen.

06.10.2017, 18:14 Uhr     melden


Morpheus74 aus Leverkusen, Deutschland

Ein sehr schwieriges Thema. Nun, es ist in erster Linie einmal die alleinige Entscheidung der Frau, ob sie nach der Empfängnis das Kind austrägt oder sich für einen Abbruch entscheidet! Und ich spreche da jedem Mann, mir inklusive, das recht ab, in so einer Situation auf die Frau in irgendeiner Art auch immer einzuwirken! Es ist alleinige Entscheidung der Frau, und das ist auch gut so! Würde meine Freundin zu mir kommen und mir sagen, das sie schwanger wäre, aber das Kind nicht bekommen kann, dann würde ich mich wie ein Mann und Gentlemen verhalten und ihr in dieser für sie schwierigen Zeit nach Kräften beistehen! eine Abtreibung ist für jede Frau ein traumatisches Erlebnis und keine Frau macht es sich leicht damit, sich zu diesem Schritt zu entscheiden! Deshalb kann ich auch diese Pseudo Moralisten nicht ab, die nichts besseres zu tun haben, als die Aussage zu tätigen, das Abtreibung Mord wäre! Jede Frau hat das gottverdammte Recht, sich in aller Ruhe zu entscheiden, ob sie das Kind unter ihrem Herzen behält oder nicht! Ich kann mich an eine ganz dunkle Zeit erinnern, da war Abtreibung in Deutschland nur unter vier Indikationen erlaubt( Das Indikationsmodell) und Frauen wurden Jahrzehnte von staatlicher Seite bevormundet! Wurde eine Frau hier in der alten Bundesrepublik schwanger und sie wollte es nicht, so musste sie extra nach Holland reisen, um einen Abbruch vornehmen zu lassen! Hatte sie Geld, so konnte sie in eine Klinik gehen und dort abtreiben lassen. War sie arm, so musste sie zu einer Engelmacherin gehen, wo ihr auf dem Küchentisch mit einem Kleiderbügel das Kind abgetrieben wurde! Vielfach sind diese armen Frauen dabei verblutet und haben es nicht überlebt! Wenn sie es trotzdem überstanden haben und wieder in Deutschland waren, dann ging die Scheiße erst richtig los, in vielen Fällen wurden diese armen Frauen verpfiffen und mussten sich vor Gericht verantworten vor einem männlichem Richter und einem männlichen Staatsanwalt! Na prima! Gott sei dank sind diese dunklen und schlimmen Zeiten für die Frauen hier in Deutschland Vergangenheit! Warum ich das alles hier erzähle? Nun, ein Mädchen aus meiner Schulklasse wurde nach einer Grillparty von ihrem damaligen Freund vergewaltigt, konnte sich ihren stockkonservativen Eltern nicht anvertrauen, fuhr nach Holland in einer Nacht und Nebelaktion, geriet an eine Kurpfuscherin und trat ihre Heimreise in einem Leichensack an. Die Frau, die ihr dies angetan hatte, bekam in Holland vier Jahre Haft, aber meine gute Freundin war Tod! Tod mit 17 Jahren. Während ich dies hier schreibe, kommt alles wieder in mir hoch, mir zittern die Hände und die Tränen laufen mir über die Wangen! Sie war so verzweifelt, das sie sich nicht einmal mir anvertrauen konnte! Und jeder, der in meiner Nähe die Aussage tätigt, das Abtreibung Mord sei, der soll sich diese Geschichte einmal in Ruhe durchlesen! Ich kann nicht mehr! Euer Morpheus!

06.10.2017, 18:29 Uhr     melden


ZwergZitrone aus Österreich

Absolution für die abtreibung, auf jeden fall! Aber nicht für das belügen deines mannes. Wenn ich vorhätte, schwanger zu werden, würde ich mit meinem mann vorher darüber reden, was im fall eines behinderten/missgebildeten fötus das beste vorgehen wäre. Ich wäre in diesem fall auch für abtreibung aber das würde ich von vorn herein klarstellen.

06.10.2017, 18:43 Uhr     melden


Bolle84

Fragen wie diese gehören zu den höchstpersönlichen, über die nur schwer ein Urteil zu bilden ist. Wäre ich Dein Mann, wäre ich zwar enttäuscht, dass Du mich nicht einbezogen hast, allerdings wäre ich dankbar, dass Du mir die Beantwortung dieser schwierigen Frage erspart hättest.

06.10.2017, 18:52 Uhr     melden


hummelix

Bitte sag jetzt aber nicht das du nach ner Nackenfaltenmessung abgetrieben hast...

06.10.2017, 20:05 Uhr     melden


Smarty13 aus Dummbach

Es ist, war und bleibt deine alleinige Entscheidung und du trägst dafür die Verantwortung und musst damit leben. Deshalb Respekt und Absolution .

06.10.2017, 21:43 Uhr     melden


kg1 aus Deutschland

Mach dir keinen Kopf. Du hast für dich richtig entschieden. Du weisst was du willst und das ist kein Behindertes Kind haben. Es ist hart aber vertretbar. Absoulution.

06.10.2017, 22:38 Uhr     melden


anaba

Am Anfang deiner Story musste ich sofort aufhören zu lesen weil tausende Gefühle/Erinnerungen hoch kamen.Bei meinem 4 Kind lag ich im 4.Monat im Krankenhaus wg diverser Probleme.Der Arzt meinte das Kind sei hochgradig behindert und wartete nur auf meine Zustimmung zur Abtreibung.Ich packte meine Sachen und ging.Das Kind war übrigends ein gesunder Sohn.Ich kann aber nachfühlen wie es dir ging.Es ist nur so traurig das der kleine Mensch keine Chance hatte.

06.10.2017, 23:01 Uhr     melden


Geilar aus Saarbrücken, Deutschland

Das beste das du tun konntest andernfalls würde niemand mehr glücklich denn n behindertes Kind kostet Unmengen an Geld das sozialkassen zahlen müssen und ein Kind mit down Syndrom wird eh nie wirklich Leben können wir ein gesunder Mensch desweiteten is es dein Körper und man sollte per Gesetz verpflichtet sein solche Kinder bzw nachkommen mit gesicherter Diagnose einer schweren Behinderung abzutreiben

07.10.2017, 06:11 Uhr     melden


Geezus

Schwierig!Absolution steht mir nicht zu,denn das bewertet nur Gott alleine!Trotzdem kann man deine Aktion verstehen,wofür ich ehrlich gesagt Verständnis habe.Andere sehen das vielleicht anders,aber ich hätte wohl auch so gehandelt.

07.10.2017, 08:30 Uhr     melden


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xjudgex

also so wie das in der beichte klingt, hat ihr euch wissentlich dazu entschieden ein kind auf die welt zu bringen. wie das nun rauskommt oder wird, dass ist dann dem schicksal überlassen. eine abtreibung kann ich befürworten, wenn die schwangerschaft ungewollt wäre. allerdings ist es absolut nicht in ordnung, wenn du für dich alleine (was hast du nur für ein gestörtes verhältnis zu deinem mann, wenn ihr wichtige themen nicht miteinander besprechen könnt? heimliches notfallkonto?) die entscheidung triffst dein willentlich gezeugtes kind abzutreiben. allerdings scheint es mir bei deinen moralischen vorstellungen besser zu sein, wenn du kein kind aufziehst und auf die welt loslässt.

07.10.2017, 09:31 Uhr     melden


andi126

@Morpheus deine Geschichte ist zwar tragisch, aber ganz sicher hat der Mann ein Mitspracherecht! Es ist nicht das Kind der Frau, es ist das Kind von beiden und eine Frau darf nicht einfach so das Kind ihres Mannes umbringen. Dein tragisches Erlebnis hat dich blind gemacht.

07.10.2017, 09:43 Uhr     melden


Hannibal_I aus Wien, Österreich

Absolution, ganz klar. Kein Kind, egal ob behindert oder nicht, hat es verdient so eine Mutter zu haben. Lass dich bitte sterilisieren, damit du nicht unabsichtlich so ein bedauernswertes Geschöpf (damit meine ich nicht ein behindertes Kind, sondern ein Kind von dir) in die Welt setzt.

07.10.2017, 11:19 Uhr     melden


stefanx86

Absolution. Du hast ein Kind davor bewahrt, möglicherweise behindert leben zu müssen. Du lebst in einer Zeit, in der du die Möglichkeit hast, das frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Moral hin oder her, was soll der scheiß. Das wäre kein Spaß für dich geworden, für das Kind ... der Mann hätte sich wahrscheinlich nicht getraut seine aufrichtige Meinung zu sagen, sonder hätte irgendeinen Bullshit reden müssen von wegen "wir schaffen das".
Und in der 20. Woche einen Zellhaufen zu entfernen ist kein Mord.
Wenn jemand ein behindertes Kind aufziehen möchte, ist das eine legitime Entscheidung, wenn es jemand nicht möchte, ist das genauso legitim.

07.10.2017, 11:45 Uhr     melden


235 aus Deutschland

Fragt man werdende Eltern, was es werden soll, erhält man meist die Antwort "Hauptsache Gesund"
Absolution erteilt, ich wünsche euch Glück, dass es beim nächsten mal klappt

07.10.2017, 12:23 Uhr     melden


Quacksalberin aus köln, Deutschland

Krasse Sache. Wer sagt dass das Kind wirklich Trisomie 21 hat? Eine Nachbarin (Aus dem Irak) bekam auch die Diagnose dass ihr Baby Trisomie 21 haben soll. Sie entschied sich dennoch dafür das Kind zu bekommen, Abtreibung geht gar nicht, sie hatte Wochenlang Stress mit ihrem Mann deswegen. Und was war? Das Kind war zur Geburt kerngesund! Du dagegen hast dich aufgrund einer unklaren Aussage und Vermutung dazu bewegt ein Leben zu beenden, nicht nur das, du hast sogar alle belogen und hintergangen um dir den Stress zu ersparen und dass man schlecht von dir denkt. Geheimes Notfall Konto .. Aha, wer weiß wieviele Leichen du noch im Keller bunkerst und villt dein Mann seit jahren beklaust.. aber bestimmt meinst du das sei gerechtfertigt. Du bist Abschaum!

07.10.2017, 15:15 Uhr     melden


Anonühm;)

Ich bin mir nicht sicher, wie ich bei einer solchen Diagnose reagieren würde. Auf einen Fehler hoffen? Den Partner sollte man bei sowas aber mit einbeziehen, weil so eine Fehlgeburt nicht so leicht zu verkraften ist. Letztlich halte ich eine Abtreibung für in Ordnung.

07.10.2017, 17:16 Uhr     melden


likenoother90

Keine Absulotion, und zwar dafür das du mitleid wolltest und noch erzählst du hast dein Kind verloren. ein Schlag ins Gesicht fuer jeden wo sein ungeborenes zu grabe tragen musste!

07.10.2017, 18:09 Uhr     melden


Morpheus74 aus Leverkusen, Deutschland

@Andi126, du hast ja nicht die geringste Ahnung! Mag sein, das du damit Recht hast, das mich dieses für mich traumatische Erlebnis wie du es nennst "blind2 gemacht hat. Aber ich schlage mich hier ganz klar auf die Seite der Frau, den auch ich möchte nicht bevormundet werden. Und was ich nicht bei mir will, das kann ich auch nicht bei meinen Mitmenschen machen! Wie gesagt, mein lieber Andi, ich bin schon ein bisschen länger dabei als du, also halt den Sabbel!

07.10.2017, 18:51 Uhr     melden


hummelix

@Quacksalberin Das ist genau meine Meinung. Der Arzt hat nen Verdacht und sagt sie soll das von nem Spezialisten abklären lassen. Und sie läßt es abtreiben?? Wegen ner Vermutung?? Die Alte ist nicht ganz dicht.

07.10.2017, 21:36 Uhr     melden


Schicksal aus Isle of Man, Deutschland

@Andi126 Also dafür, dass der Mann einmal kurz reinlunzt und zur Geburt des Fötus/Babys bzw. zum Wachstum dann gar nichts mehr beiträgt, sehe ich es eindeutig wie Morpheus74. Dass man als Mann kein oder zu gut wie kein Mitspracherecht dabei hat, man muss weder die Schmerzen erleiden, noch mehr Energie zu sich nehmen um das Kind wachsen zu lassen, noch irgendwelche Komplikationen in kauf nehmen und und und. Der Mann sollte halt über jede Entscheidung informiert werden, aber ein Mitspracherecht was eine Frau mit ihrem Körper tut, sollte er definitiv nicht haben.

08.10.2017, 01:21 Uhr     melden


andi126

@Morpheus Leone Ahnung wo genau du schon länger dabei bist als ich und weshalb ich meinen Sabbel deswegen halten sollte.
@Schicksal geht's eigentlich noch? Wieso so abschätzig dem Mann gegenüber? Die Frau darf natürlich über ihren Körper entschieden aber die eigene Freiheit hört dort auf, wo die eines anderen beginnt, und bei einer Abtreibung geht es primär um den Körper des Kindes von der Frau UND dem Mann. Eine Frau, die das Kind ihres Mannes ohne Absprache tötet spinnt und gehört eingesperrt. Und versteht mich nicht falsch, ich wäre auch für eine Abtreibung wenn mein Kind ein Mongo wäre, aber darum geht es nicht.

08.10.2017, 01:30 Uhr     melden


Menace aus Deutschland

@Morpheus
Merkst du was tatsächlich dazu geführt hat? Die Abtreibung. Ich weigere mich strikt anzuerkennen, dass man als Mann darauf hoffen muss, dass die Frau sich "entscheidet" das heranwachsende Baby nicht zu töten, im Gegenteil. Ich finde es sollte nur in absoluten Ausnahmefällen genehmigt sein, zum Beispiel wenn das Leben der Mutter durch die Schwangerschaft bedroht ist. In anderen Fällen hat das noch nicht geborene Leben Vorrang und genauso ein Recht auf Unversehrtheit wie jeder andere auf der Welt. Abtreibung ist keine Verhütungsmethode, will eine Frau nicht schwanger werden, so soll sie verhüten oder einfach nicht bumsen. Auch deine Freundin hätte kein Kind abtreiben müssen, sie hätte es durchziehen können und das Kind zur Adoption etc. freigeben können, einer anderen Familie damit die Möglichkeit gegeben eine glücklichere Familie zu werden und einem kleinen Menschen ein Leben ermöglicht, stattdessen wurden 2 Leben beendet. Irgendwie ist unsere Gesellschaft doch wahnsinnig, während Tierschutz durch die Bank als wichtig und richtig angesehen wird, scheint für die meisten Leute die Tötung von ungeborenem menschlichen Leben absolut in Ordnung zu sein, wenn Frau sich dazu entscheidet warum auch immer keine Lust auf Schwangerschaft und Geburt zu haben.

08.10.2017, 10:33 Uhr     melden


Truth666 aus Saarland, Deutschland

Schicksal ja und Frauen sollten auch nach der Geburt alle Verantwortung alleine haben.
#ichhabeunterhaltgeprellt.

08.10.2017, 10:49 Uhr     melden


Schicksal aus Isle of Man, Deutschland

@andi126 Interpretiere keine Dinge rein, die ich nicht geschrieben habe, was für eine Abschätzigkeit gegenüber Männern? Ich bin selber einer, aber ist doch nicht so schwer zu verstehen, das kein Mann ein Mitspracherecht bei der Frau hat, außer die Frau räumt es den Mann ein. Du willst sicher auch nicht, dass man dir reinredet bei Dingen, nur mit dem Unterschied, du (wir) kannst eben nicht schwanger werden. Kannst daher also so eine Tragweite nie begreifen und was das für eine Frau bedeutet. Wie gesagt, die Frau sollte ihren Mann informieren, ohne Frage, ich sehe aber nicht, wo er da ein Mitspracherecht von alleine hätte, außer die Frau räumt es ein.

08.10.2017, 16:18 Uhr     melden


Morpheus74 aus Leverkusen, Deutschland

Menance,wenn du dir meine Geschichte einmal aufmerksam durchgelesen hättest, dann wüsstest du, das meine Klassenkameradin vergewaltigt worden ist von ihrem Freund!
Menance,sit das wirklich dein Ernst, das du es einer Frau verwehrst abzutreiben, nach dem sie vergewaltigt wurde wie besagtes Mädchen??? Ich weiß nicht, wie du reagieren würdest,wenn du nach einer Vergewaltigung schwanger geworden wärst! Von wegen "sie hätte es durchziehen können" ! Das, meine liebe Menance, das kannst du keiner Frau zumuten und da gehen unsere Meinungen ganz klar auseinander! Ich respektiere dich als Person(Auch wenn ich dich nicht Kenne) Und ich respektiere deine Meinung! Auch höre ich da immer wieder in deinem Post das Wort "Tötung"! Mache dich bitte mit demdeutschen Strafrecht vertraut und höre auf, das nach zu plappern, was man dir von klein auf vorgesagt hat! Du kannst von keiner vergewaltigten Frau verlangen, das sie das Kind austrägt . Sie wird immer wieder an das Verbrechen erinnert. Und das aus dem Munde einer Frau! Bitte erst nachdenken, dann reden! Dein Morpheus!

08.10.2017, 18:33 Uhr     melden


Menace aus Deutschland

@Morpheus
Ich respektiere deine Meinung auch. Ich kenne ebenfalls den Straftatbestand, finde ihn aber nicht richtig. Habe mich bereits intensiv mit der Frage der Abtreibung auseinander gesetzt. Bei Vergewaltigung finde ich gerade grenzwertig, da kann ich kein abschließendes Urteil fällen. Aber in deinem Kommentar stand, sie wurde von ihrem Freund vergewaltigt, das bedeutet doch auch das sie ansonsten auch regelmäßig Sex hatten oder nicht? Wie kann man dann feststellen bei welchem Akt sie schwanger wurde? Aber auch da tendiere ich gegen Abtreibung, nur die "Pille danach" finde ich als Methode in Ordnung, weil sie das einnisten der Eizelle selbst verhindert, diese kann sich dann nicht zum Embryo entwickeln. Ich stehe da ziemlich komplett gleich mit der Meinung von Ben Shapiro, falls dir der Name etwas sagt.

08.10.2017, 19:31 Uhr     melden


Menace aus Deutschland

Um es mit seinem Worten zu sagen: Das ist nicht irgendein abstrakter Haufen Taschentücher, sondern ein Baby. Wenn du dasselbe Wesen etwas später tötest sobald es nicht mehr innerhalb der Gebärmutter ist, dann würdest du dafür wegen Mordes angeklagt werden, zurecht. Nur weil es dir aus irgendeinem Grund nicht passt hast du keinen Grund das Leben des Babys zu beenden. Ich finde Tötung noch simpel ausgedrückt, denn das bleibt es in jedem Fall. Dessen sollte man sich bewusst sein.

08.10.2017, 20:11 Uhr     melden


gackgaga

Moderner Genozid.
Die Einstellung vieler Eltern, die ihr Kind nur wegen einer Behinderung abtreiben wollen, kann ich nicht verstehen und nachvollziehen. Wenn man sich für ein Kind entscheidet, dann auch dafür, unabhängig ob es blaue Augen hat, ob es kein besonders hohes IQ hat, ob es eine stolze Perönlichkeit hat, ob es irgendeine andere Eigenschaft hat, oder eben auch Down-Syndrom.

Oder hat jemand schon mal deswegen eine Abtreibung vorgenommen?! Wegen Blaue Augen?

Das Problem der Gesellschaft ist eben der Nazi-Gedankengut, das bei uns unterschwellig und unbewusst hängen geblieben ist. Deutschland ist ein sehr rückständiges Land, wenn es um Menschen von Behinderung geht. Weil Menschen mit Behinderung schon sehr früh, also bereits im Kindergarten separiert werden. Das haben die Nazis eingeführt. Inklusion findet bei uns viel zu spät statt. Ich bin mal neugierig, wieviele Kommentatoren hier überhaupt mal einen selbstverständlichen Umgang mit einem Menschen mit Behinderung hat/te. Egal ob Down, Rolli, Blind oder Taub. Ich wette, es sind etwa 5-10 %. Der Rest hat gar keine Ahnung, wie man mit denen umgehen soll. Weil eure Mütter es euch nicht gezeigt haben. Und eure Omas eure Mütter auch nicht. Eher wird beschämend weggeschaut, nachdem man angestarrt hat. Das ist das wahre Problem. Und das hat viele Folgen: Das System hat nach all der Zeit kein vernünftiges System aufgebaut, Familien, die ein Kind mit Behinderung bekommen, aufzufangen und professionell zu unterstützen. Dazu kommt, dass alle unbedingt ein Politiker-, Anwalts oder Ärzte-Kind haben wollen. Die eigene Träume auf sie projizieren. Heli-Eltern. Da passt die Behinderung nicht ins Konzept bzw. Projekt.

Inklusion wäre eine gute Chance dafür, und Inklusion bedeutet nicht unbedingt, dass man alle Kinder regelbeschult oder so. Inklusion bedeutet, dass Eltern die Wahlmöglichkeiten haben: Soll es regelbeschult werden? Oder braucht es doch Schutzraum? Das ist individuell, wie auch andere Kinder mit blaue Augen die unterschiedliche Bedürfnisse haben und das ist das wahre Inklusion. Was öffentlich palavert wird ist so beschämend. 90% aller Downies werden abgetrieben. Einfach nur traurig. Sonst gäbe es Pablo Pineda nie.

Ach ja. Ich bin taub. Scheisse, bin ich glücklich so geboren zu sein und die schönste Sprache der Welt als Muttersprache zu haben, die Gebärdensprache!

09.10.2017, 00:37 Uhr     melden


carassi

Ich hab ne Weile überlegt, ob ich dazu was sagen soll menace..

Es ist nicht viel zwischen meinem ersten Partner und mir passiert, was nicht mindestens Missbrauch war. Ich bin nicht schwanger geworden, aber wenn es ein Kind gäbe, wäre ich wohl nicht mehr auf diesem Planeten. Ich war zeitweise schwer depressiv und das Wissen, dass es da jemanden gibt, der halb ich und halb er ist, hätte ich, denke ich, nicht verkraftet.

Rational betrachtet, wer nach einer Vergewaltigung abtreiben will, treibt ab. Die Frage ist lediglich, unter welchen Umständen die Abtreibung stattfindet.

09.10.2017, 17:52 Uhr     melden


Morpheus74 aus Leverkusen, Deutschland

Menance,da hast du etwas hineininterpretiert. Sie war noch Jungfrau und er hat sie nach reichlich Bier und Schnaps mit Gewalt genommen! Sie hatten vorher keinen Sex gehabt! Es war eine Vergewaltigung und besagter Junge wurde zu einer Jugendstrafe von einem Jahr ohne Bewährung verurteilt!
carassi, ich möchte dir mein Mitgefühl ausdrücken und dir sagen, das es auch noch anständige Männer wie mich gibt, für die NEIN auch NEIN heißt!

09.10.2017, 18:34 Uhr     melden


carassi

Danke morpheus, aber das weiß ich. Ist lange her..

09.10.2017, 20:03 Uhr     melden


Menace aus Deutschland

@ Morpheus und carassi
Versteht mich nicht falsch, mir ist durchaus bewusst, dass es nachvollziehbare Gründe geben kann, das macht die Abtreibung aber im Vorgang selbst nicht zu etwas besserem, es bleibt eine Tötung. Ich könnte auch die Gründe eines Vaters nachvollziehen, der den Vergewaltiger seiner Tochter umbringt, dessen Tat könnte ich sogar gutheißen. Aber bei einer Abtreibung wird dennoch der Schädel eines sehr kleinen Babys zerstört und ausgeschabt, das noch nie einen Fehler in seinem Leben begangen hat. Das kann ich unter keinen Umständen gutheißen, auch wenn ich die Tat je nach dem nachvollziehen kann. Unter keinen Umständen sollte das leichtfertig getan oder erlaubt werden. Habt ihr das mal bedacht in dem Fall wie in dieser Beichte, was ist wenn die Frau das Kind haben wollen würde und der Mann nicht und er würde insgeheim der Frau etwas untermischen damit sie das Kind verliert, oder ihr in den Bauch treten damit es zu einer Fehlgeburt kommt. Was wäre da los, allein sozial? Der Kerl würde seines Lebens nicht mehr glücklich werden oder jemals in seinem Umfeld Verständnis dafür bekommen, eine Frau bekommt das schon. Damit meine ich jetzt keine Straftat wie eine Vergewaltigung, sondern wie im Fall dieser Beichte.

09.10.2017, 21:28 Uhr     melden


carassi

Wie gesagt, du kannst es nur verbieten. Nicht verhindern. Wir können eine verzweifelte Frau nach einer Vergewaltigung nicht daran hindern, abzutreiben. Wir können lediglich entscheiden, ob sie das mit professioneller Begleitung in einer sauberen Klinik tut oder allein in einem dreckigen hinterzimmer. Ich bin für saubere Klinik.
Dass der Vater Mitspracherecht haben sollte, da stimme ich dir zu. Abtreibung bei Behinderung, schwieriges Thema. Ich gehöre zu denen, die da auch abgetrieben werden könnten und ich bin eigentlich ganz gern am Leben. Auf der anderen Seite sind viele Menschen mit meiner Diagnose ziemlich unglücklich oder Zeit ihres Lebens auf fremde Hilfe angewiesen.

09.10.2017, 22:24 Uhr     melden


gackgaga

@carassi,
Diese Menschen sind aber nur wegen dem fehlenden System für Menschen mit Behinderung unglücklich. Zudem fehlt ein lockerer Umgang bzw. Selbstverständnis mit uns bei den meisten Menschen die nichts mit uns zu tun haben. Selbstakzeptanz ist ein großes Thema und das kann in einem gut funktionierenden System klappen. Dazu gehört also auch zu akzeptieren zeitlebens auf fremde "Hilfe" (ich sage lieber Unterstützung) angewiesen zu sein. Wenn man das gut auseinandergesetzt hat, wird es kein großes Problem mehr sein. Ich bin auch immer wieder auf Unterstützung angewiesen, weil ich eine/n Gebärdensprachdolmetscher/in brauche. Aber mit ihnen zusammen zu arbeiten kann mitunter total witzig sein oder auch sehr spannend.
Es kommt also total auf die Einstellung einzelner an, und diese soll auch im positiven gefördert werden! Das kann man aber nicht ohne Unterstützung eines Systems und Gesellschaft schaffen.

10.10.2017, 00:15 Uhr     melden


carassi

Es gibt autisten, die ohne Hilfe gar nicht kommunizieren können, weil sie nicht sprechen und die motorik für zeichensprache zu stark beeinträchtigt ist. Oder die große Anpassungsschwierigkeiten haben und durch die daraus resultierende Einsamkeit depressiv werden. Die es nicht schaffen, so etwas wie einen Einkauf alleine zu erledigen und auf Betreuer angewiesen sind.
Ich denke nicht, dass man diesen Grad der Beeinträchtigung durch positive Einstellung besiegt. Das ist auch nur bedingt durch einen anderen Umgang der Gesellschaft mit Autismus zu lösen.

10.10.2017, 07:23 Uhr     melden


gackgaga

Es ist mir auch klar, dass eine positive Haltung der Einzelnen und der Gesellschaft die nicht die Allerweltlösung ist. Aber bevor man gleich alle über einem Kamm schert, sollte man doch nicht jedes Baby mit jeder geringfügigen Behinderung ermorden. Beispielsweise werden genetisch taube Embryonen nicht eingesetzt, bei einer Befruchtung. Was ist bitte schön dann an meinem Leben lebensunwert? Ich finde es zwar schön, dass du realistisch bleibst @carassi, dennoch finde ich, dass man auch die vielen anderen hoffnungsvolle Fälle berücksichtigen muss. Alle Menschen mit Behinderung aus Perspektive eines Gesunden als lebensunwert zu betrachten finde ich in jedem Fall überheblich und nähert sich dem Nazigedankengut. Nur wir Menschen mit Behinderung können für uns selbst beurteilen, ob wir mit dem Leben zufrieden bin. Und ich bin zufrieden. Auch wenn ich z.B. keinen Dolmetscher/in für Bankgespräche bezahlt bekomme oder erst seit Kurzem für Anwaltsgespräche einen Anspruch auf Dolmetschung habe.

10.10.2017, 10:37 Uhr     melden


carassi

Naja downsyndrom ist nicht gerade ne geringfügige Behinderung. Und mit Eltern aufzuwachsen, die mit einer Behinderung überfordert sind, ist vermutlich auch nicht gerade ne gute Vorbereitung fürs leben.
Ist ein schwieriges Thema. Ist Teil des Grundes, wieso ich keine Kinder haben werde. Autismus ist zum Teil erblich, und ich möchte diese Entscheidung nicht treffen. Ich möchte nicht abtreiben und ich möchte kein unglückliches Leben in die Welt setzen.

10.10.2017, 11:24 Uhr     melden


gackgaga

Wie gesagt, die Überforderung wird nicht auftreten, wenn ein gutes System aufgebaut wird, wo Eltern eine professionelle Unterstützung bekommen, z.B. in Form von Familenhelfer spezialisiert auf Menschen mit Behinderung oder noch besser je nach Behinderungsform. Die macht dann das ganze Papierkram, und organisiert weitere Helfer, die die ganze Arbeit der Familie abnehmen, so, dass sie auch Zeit für sich selbst und für andere Geschwister haben.

Ich finde es regelrecht diskriminierend, wenn man Blaue Augen, oder ausgefallene Charaktereigenschaft als Teil der Vielfalt ansieht aber die Behinderung nicht. Ich denke es hängt damit zusammen, dass du eventuell noch kein Vorbild oder vernünftiger Umgang mit deiner Behinderung hast, carassi. Ich bin nämlich auch ohne gute Vorbilder aufgewachsen, aber seit ich viele positiv eingestellte Taube getroffen habe, sehe ich mein Leben nicht mehr so schwer. Alles Gute!

10.10.2017, 16:42 Uhr     melden


carassi

Mein Leben ist super. Keine sorge. Ich weiss aber auch, dass ich Glück habe.

Überforderung kann sich auch aus dem direkten Umgang mit einem behinderten Kind ergeben. Um bei Autismus zu bleiben, ein Kind, das nicht spricht, die Welt nicht wahrzunehmen scheint, bei jeder Berührung schreikrämpfe bekommt, mit Abweichungen vom zwangsweise streng geregelten Alltag überhaupt nicht umgehen kann (die sich aber zwangsläufig ergeben), das ist, vorsichtig gesagt, nicht jedermanns Sache. Da ändert auch ein Betreuer nicht viel dran. Autismus kann so aussehen. Das sind dann die, die zumeist lebenslang Hilfe brauchen.

11.10.2017, 06:56 Uhr     melden


Morpheus74 aus Leverkusen, Deutschland

Wir reden immer über Feminismus , über die Gleichbehandlung der Frau in der Öffentlichkeit und im Beruf! Wenn du,Menance, zu mir kommst und mir sagst:"Morpheus,mein Prinz, ich will im Job das gleiche Geld verdienen wie ein Mann ", dann unterschreibe ich es dir sofort! Wenn du zu mir kommst und sagst:Morpheus,mein Berg aus geschmolzener Lust, ich will gesellschaftlich die gleichen Rechte wie der Mann", dann unterschreibe ich auch das dir sofort! Aber ich denke, die Frau wurde jahrzehntelang klein gehalten und bevormundet, es wurde ihr strikt auferlegt, Kinder zu bekommen, nicht selber arbeiten gehen zu dürfen und ich denke, das wir aus diesen dunklen Zeiten heraus sind, das ist gut so! Und so gestehe ich auch jeder Frau das Recht zu, sich für einen Abbruch zu entscheiden, wenns den gar nicht anders geht! Dieses Recht steht der Frau zu und alles andere wäre wirkliche Unterdrückung der Frau! Ich respektiere dich als Mensch und ich respektiere deine Meinung,deine Einstellung! Dein Morpheus!

12.10.2017, 18:32 Uhr     melden


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