Das Kind, das vor meinen Augen starb

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Verzweiflung Mord Unfall Kinder

Ich habe vor drei Jahren ein Kind angerempelt und dieses ist dabei auf die Straße gestolpert und wurde mit voller Wucht angefahren. Der kleine Körper flog praktisch über den Wagen. Das war aber keine Absicht von mir. Der Mann hinter mir hatte mich geschubst und so […]
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Beichthaus.com Beichte #00039248 vom 20.01.2017 um 22:04:23 Uhr (12 Kommentare).

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Kommentare der Beichthaus-Bewohner

elz

Lass das nicht auf dir sitzen und suche dir dringend Hilfe!
Je nach deinem Wohnort gibt es da unterschiedliche Angebote von Telefonnummern und Notdiensten. Durch diesen schlimmen Unfall ist schon genug zerstört worden.

21.01.2017, 12:14 Uhr     melden


Sauhaufen1

Du solltest das mit einem Psychologen besprechen. Es geht dir offensichtlich schlecht und es ist keine Schande, sich Hilfe zu suchen.

21.01.2017, 12:54 Uhr     melden


RelaXxx aus Wonderland , Deutschland

Leute sterben dass ist nicht schön aber der Lauf der Dinge. Du konntest nichts tun es ist einfach so passiert. Du kannst dir so oft wie du willst einreden das du der Schuldige bist aber NIEMALS wirst du der Schuldige sein. Das war ein Unfall und Unfälle passieren. Dein Leben muss weiter gehen egal ob irgendjemand die Motorhaube geküsst hat.

21.01.2017, 13:00 Uhr     melden


Ragno

Du trägst da keine Schuld daran. Das jemand stolpert und Dich anrempelt, dafür kannst Du ja nichts. Ebensowenig dafür, was mit dem Kind passierte. Du solltest Dir psychologische Hilfe suchen, damit man Dir hilft damit besser klarzukommen und Dir die Schuldgefühle nimmt.

21.01.2017, 15:09 Uhr     melden



Bonestorm

Was ist mit dem Autofahrer? Klingt für mich danach, dass er daran dir Hauptschuld trägt. Wenn schon ein Kind so nah am Straßenrand steht, fährt man doch langsamer bzw. zumindest Richtung Mitte der Straße um im Fall der Fälle genügend Abstand zu haben.

21.01.2017, 19:05 Uhr     melden


Gauloises19

@Bonestorm das würde rechtlich aber nichts ausmachen wenn er 50km/h gefahren ist. Aus ethischer Sicht stimme ich dir zu, jeder normale Mensch fährt langsamer und ist bremsbereit wenn Kinder am Straßenrand sind.

22.01.2017, 11:06 Uhr     melden


Ranulf

Die Kategorisierung als Mord ist falsch. Mord ist es nur, wenn man jemanden absichtlich und aus niederen Motiven umbringt.

23.01.2017, 00:18 Uhr     melden


Roflgamer aus Österreich

Das war ein Unfall, bei dem du kaum was hast machen können. Wenn es dich weiter fertig macht, such dir Hilfe! Das ist sehr wichtig!

23.01.2017, 08:22 Uhr     melden


Vicco aus Deutschland

Das ist das Leben. Jeder Schritt den du tust, kann katastrophale Konsequenzen haben. Such dir einen guten Psychiater zur Traumabewältigung. Den hast du nötig.

23.01.2017, 09:25 Uhr     melden


Mike80993 aus Muenchen, Deutschland

Bist Du noch in Kontakt mit den Eltern des Jungen?
Was ist mit dem anderen hinter dir, der gestolpert ist?
Was mit dem Fahrer des Wagens?

Euch alle verbindet dieses Ereignis. Vielleicht können sie damit auch nicht alleine zurecht kommen? Würde es Sinn machen mit diesen Menschen den Kontakt aufzunehmen?

Alle meine Vor-Kommentatoren haben bereits betont, daß Dich keine Schuld trifft. Aber die Schuld, die Du spürst folgt keinem Richterspruch, keinem Gesetzbuch. Der Rat mit Hilfe von außen bleibt auch bei mir bestehen.
Zusätzlich rege ich an, diese "Schuld" Bewältigung zusammen mit einer Schicksals-Gemeinschaft zu versuchen. Vielleicht könnt Ihr Euch gegenseitig helfen Absolution zu finden.

23.01.2017, 14:18 Uhr     melden


Rednaxela1978 aus München, Deutschland

Hier ist wohl NIEMAND schuld. Was kannst du bitte dafür, dass du von einem Fremden gestoßen wurdest?
Stell dir doch einmal eine Frage: Du gehst durch die Stadt, ein Mann möchte eine Frau vergewaltigen, er lässt jedoch davon ab, weil in diesem Moment DU vorbeikommst. Dem Mann wird das zu brenzelig und er haut ab. Würdest du nun ein Lob erwarten oder dich selbst loben, weil du zur richtigen Zeit am richtigen Ort warst. Oder würdest du es als Zufall betrachten.?

24.01.2017, 13:17 Uhr     melden


agyness aus Überall und Nirgendwo, Deutschland

um mal den Autofahrer ( der ja schon beim Einsteigen in sein Mördergerät eine Teilschuld trägt, egal, was ist) in Schutz zu nehmen: ich glaube nicht, dass es auch für ihn einfach gewesen ist, ein Kind tot zu fahren. Und ob der normale 50 oder 30 gefahren ist, kommt da ein Kind unmittelbar davor, ist es quasi egal, der Schaden bleibt gleich. Der Fahrer hätte nur einen kürzeren Bremsweg gehabt.
Es ist schlichtweg ein Unfall . Und wenn ein Kind so nahe am Strassenrand steht, frage ich eher nach den Eltern und nicht nach der Schuld des Autofahrers. Solange er auf der Strasse war und nicht einen Umweg über den Bürgersteig gemacht hat.

29.01.2017, 14:58 Uhr     melden


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