Die Drogensüchtige aus der Nachbarwohnung

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Verzweiflung Drogen Hass Aggression Nachbarn

Ich (m/28) wohne mitten in Köln. Ich bin vor sieben Jahren in die Innenstadt gezogen. Mein Bruder wohnte nebenan und hatte aus seiner Bude gesehen, dass dort eine Wohnung vermietet wird. Also Wohnung angesehen und es passte. Also zog ich dort ein. Alles in allem war es super. Bruder nebenan, aber nicht im gleichen Gebäude. Genug Abstand also. Dafür wohnt aber im gleichen Gebäude eine ältere Frau. Sie ist starke Trinkerin. Normalerweise interessiert es mich nicht, was die Menschen so treiben, außer, sie belästigen damit andere. Die ältere Dame ist nicht das eigentliche Problem. Das eigentliche Problem ist ihre heroinabhängige Tochter. Ich kann euch Geschichten erzählen...

Als ich ein gutes halbes Jahr dort wohnte, polterte es mitten in der Nacht. Die beiden streiten sich permanent, die Tochter bezeichnet die Mutter als "Fotze" und betitelt sie mit weiteren Nettigkeiten. Sollen sie machen. Aber das muss ja nicht die ganze Nachbarschaft mitbekommen. Leider ist genau das der Fall, denn das Fenster steht immer offen. Zurück zu meiner Geschichte: Es poltert also in der Nacht. Und das, als ob schwere Schränke umgeschmissen werden. Richtig laut und durch Mark und Bein. Dazu muss gesagt werden, dass die Häuser in der Innenstadt eine Bausubstanz wie ein Termitenhügel haben. Man hört alles. Vor allem, wenn es so laut zu geht. Am nächsten Tag, besser Abend - ich habe Besuch von einer anderen Nachbarin, mit der ich mich angefreundet hatte: Wir wollten einen Film schauen und einen durchziehen. Zum Film sind wir nicht gekommen. Denn es wurde wieder extrem laut. Mein Bruder schrieb mir, was dort abging, er konnte von drüben besser in die Wohnung schauen. Er erzählte, dass sie sich aus dem Fenster geschmissen hatte. Die Mutter wohnt übrigens im 3. OG.

Sie hing wohl nur noch mit dem Arm am Dach, welcher von ihrem Macker festgehalten wurde. Der zog sie wieder in die Wohnung. Dann war Stadtalarm bei uns. Feuerwehr, Polizei, Notarzt - richtig Party. Und weil wir dicht wie Harald waren, versuchten wir noch zu ihr zu gehen. Aber es war zu spät. Ich hatte zum Glück noch einmal durch die Jalousie geschaut und den Bullenwagen entdeckt. Meine Nachbarin, unglaublich schreckhaft, lief schon zur Eingangstür. Ich konnte sie gerade noch zurückpfeifen, bevor die Rettungskräfte im ganzen Haus herumliefen. Die wäre den Bullen voll in die Arme gelaufen. Und weil die Herospritze, so nennen wir die Tochter liebevoll, danach abgehauen war, wäre meine andere Nachbarin sicher erst einmal festgehalten worden. Also Paras vom Kiffen, Bullen, Panik - muss ja nicht sein. Wir blieben in der Wohnung und verhielten uns still, als wäre niemand da. Das Licht hatten wir ausgemacht und schauten durch den Spion, was da so passierte.

Das war aber nur eine Story. Ständig standen irgendwelche Macker high vor der Tür und brüllten nachts um vier Uhr die Nachbarschaft zusammen. Oder auch mal tagsüber, obwohl niemand zu Hause war. Zum Beispiel: "Du scheiß Fotze, mit dem Italiener fickst du!" Und sie selbst ist ja auch nicht besser. Sie brüllt rum, pisst vor die Tür, benimmt sich asozial, schlägt gegen die Tür, wenn sie nicht reingelassen wird, alle werden wach. Gespräche mit der Mutter verliefen ohne Ergebnis. Unterschriftenlisten der Nachbarn haben ihren Zweck auch verfehlt. Vor einigen Jahren, am 11.11. (Karneval in Köln), ging ich durch die Innenstadt. Auf dem Weg nach Hause sah ich eine ziemlich abgestürzte Person vor mir und dachte: "Ohje, wenn die hier jetzt kollabiert, mitten auf der Hauptstraße, mitten auf den Gleisen, nicht cool, der helfe ich." Doch als ich näher kam, sah ich, dass es die Hero-Spritze war. Ohne mit der Wimper zu zucken ging ich weiter und hoffte, sie würde sich aufs Maul legen und überfahren werden. Leider passierte das nicht. Ich wusste aber bereits, was uns erwartet.

Und genau so kam es: Sie legte wieder voll los, war endlos drauf. Ich hörte nur Gebrüll aus dem Treppenhaus, schaute durch den Spion. Dieses miese Dreckstück hatte ihre Mutter verprügelt und sie an den Haaren die Treppe hochgeschleift, um in die Wohnung zu kommen. Natürlich bin ich sofort dazwischen gegangen. Ich habe ihr angesehen, dass sie mich am Liebsten geschlagen hätte - sie hat sich aber nicht getraut. Besser war es, denn sonst hätte ich mal ausgeteilt. Nachdem ich zum hundertsten Mal die Polizei gerufen hatte, wurde ich vernommen, neben mir die Mutter. Die Tochter war mal wieder geflohen. Als die Polizistin die Mutter fragte: "Wollen Sie eine Strafanzeige stellen?", sagte diese nur: "Nein, nein, das arme Kind hat schon genug Probleme." Ich konnte mich gerade noch so halten vor Wut. Was höre ich da? Soll das ewig so weitergehen?! Nachdem ich zu ihr sagte: "Sie unterstützen so nur das Verhalten Ihrer Tochter. Sie wird damit nicht aufhören. Sie müssen einen Schlussstrich ziehen!", änderte sie aber ihre Meinung.

Also wurde doch eine Strafanzeige gestellt. Na prima, dachte ich. Endlich tut sich etwas. Doch falsch gedacht. Zwei Jahre später war das Gerichtsverfahren. Was war? Nichts. Sie ist nicht aufgetaucht. Zwei Monate später dann erneut. Sie war da. Nach über drei Stunden Wartezeit vor dem Gerichtssaal werde ich endlich aufgerufen. Und was sagt mir die Richterin? Das Verfahren sei eingestellt und meine Aussage werde nicht gebraucht. Na herzlichen Dank. Ich habe wahrlich Besseres zu tun, als auf eine unfähige Justiz zu warten, die sowieso nichts macht. Inzwischen bin ich aus dem Haus ausgezogen und wohne in der alten Wohnung meines Bruders. Zum Glück höre ich das Gepolter nicht mehr. Trotzdem ist es dasselbe Spiel. Mitten in der Nacht wird man von brüllenden Junkies geweckt. Ob nun die Herospritze, irgendein Macker oder auch mal die Mutter. Es ist zum Kotzen!

Was hab ich zu beichten? Nun, ich werde feiern, wenn die Heroinspritze sich endlich den Goldenen setzt. Obwohl ich immer predige, dass Drogenabhängige nur eine Umgebung brauchen, in der sie angenommen werden, quasi ein Ersatz-Zuhause. Das findet die leider immer noch bei ihrer Mutter. Und die ändert nichts. Rein gar nichts. Der Stress wird weiter auf den Nerven der Nachbarn ausgetreten. Was soll ich noch tun?! Ich kann ja schlecht hingehen und sie verprügeln, auch wenn ich es gerne tun würde, für all die schlaflosen Nächte. Aber so bin ich nicht. Unser Justizsystem ist unfähig und die Illegalisierung von Drogen stößt konsumierende Menschen vollkommen aus. Trotzdem muss die Bevölkerung die Folgen mittragen. Mein Bruder hat es zehn Jahre ausgehalten. Ich bin jetzt im achten Jahr. Langsam weiß ich nicht mehr weiter. Alle Nachbarn sind unglaublich genervt von der Situation. Und mein alter Vermieter kümmert sich auch einen Scheiß um die Lage. Hätte ich damals mal nur die Miete gemindert. Das hätte wenigstens ein wenig gezogen. Ich hoffe also weiter, dass sie sich endlich selbst umbringt. Dann hat sie es hinter sich und wir endlich auch! Ich denke, das Universum versteht mich.

Beichthaus.com Beichte #00038432 vom 29.06.2016 um 17:44:22 Uhr (31 Kommentare).

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Kommentare der Beichthaus-Bewohner

kp77

Und du kiffst und säufst.....merkste was?
Wenns dich so stört, verstehe ich nicht, warum du nicht wegziehst. Gibts keine andern Wohnungen in Köln?

29.06.2016, 19:58 Uhr     melden


JoeClever

@kp77 dumm oder so? als ob man gelegentlichen konsum von drogen wie gras oder alkohol mit heroinsucht und nachbarschaftsterror vergleichen könnte. Zum Beichter: Viel gibts da nicht zu sagen, wäre wohl - auch wenns zynisch klingt - das beste für alle. Kann man so eine Person nicht gerichtlich einweisen lassen oder zur not durch die mieter rausklagen? vorrausgesetzt, alle machen da zusammen druck?!

29.06.2016, 20:02 Uhr     melden


kp77

Ob jemand vom Kiffen dicht ist, blau wie Harald ist oder vom Heroin zugedröhnt, macht für mich keinen Unterschied.
Ne dumm bin ich nicht.

29.06.2016, 20:23 Uhr     melden


JoeClever

Offensichtlich doch. Kenne niemanden, der von gras (dabei kiffe ich selber nichtmal) ein ganzes Wohnhaus zusammenschreit. Wenn du ernsthaft Heroin mit Gras in einen sack steckst, sind bei dir definitiv nicht alle Synapsen richtig verschaltet.

29.06.2016, 20:29 Uhr     melden


kp77

Ich kenne Menschen, die vom Kiffen eine Psychose bekommen haben, Klinik, ewig arbeitsunfähig und nie wieder dieselben Menschen, die sie vorher waren.
Ich diskutiere gerne mit Dir auf einer sachlichen Ebene. Verstehe nicht, warum du mich beleidigst und mir unterstellst, mit mir stimme etwas nicht.

29.06.2016, 20:47 Uhr     melden


carassi

Drogensüchtige brauchen nicht "einfach nur ein Zuhause". Sucht ist nicht so einfach. Du kannst einem süchtigen nen goldenen Käfig bauen, es wird nichts ändern. Was sie brauchen ist harte Realität. Nem Tiefpunkt. Manchmal hilft es. Bei Heroin sind erfolgreiche entzüge aber selten. Wer sich so behandeln lässt wie die Mutter ist Co-Abhängigig. Das Verfahren wird eingestellt worden sein, weil sie (typisch Co) das ganze heruntergespielt hat. Als Alkoholikerin hat sie durchaus ihren Teil zum Schicksal ihrer Tochter beigetragen: gut 30% aller Kinder von süchtigen werden selbst süchtig. Das hat viele Gründe, einer davon ist ein schlechtes Vorbild. Im Endeffekt kannst du nur ausziehen. Was du siehst ist komplett Auswirkung der Sucht, von ihr selbst dürfte nicht mehr viel übrig sein. Du kannst warten, bis das unvermeidliche eintritt, was Jahre dauern kann, oder ne andere Wohnung suchen. Was Süchtige brauchen ist nicht ne Legalisierung, damit sie sich noch leichter langsam selbst umbringen können (dass Alkohol in Deutschland nach Zigaretten die Droge mit den meisten Toten ist hat durchaus Gründe), sondern nen Entzug und ne Therapie. Das geht in jeder Klinik.

29.06.2016, 20:56 Uhr     melden


Mrs.Pinky aus Deutschland

Eine überflüssige, langatmige Beichte... Die Gedanken sind frei!

29.06.2016, 21:06 Uhr     melden


MatzePeters

Hahaha, wenn der brave Deutsche nicht mehr weiter weiß, sammelt er Unterschriften. Ich sammle gegen überlange, langweilige Beichten.

1. MatzePeters

29.06.2016, 21:47 Uhr     melden


LachsMitSauce aus Deutschland

Das Universum schehrt sich einen Dreck um dich!
Such dir selbst einen Ausweg, wenn möglich legal..

29.06.2016, 22:26 Uhr     melden


RelaXxx aus Wonderland , Deutschland

Da will man mal gespannt einen durch ziehen und schon kommen diese heros an und machen Stress. Gibt es keine anderen Wohnungen? Ich kann absolut verstehen das du angepisst bist, das sind ja richtige Kernassis. Eigentlich müsste sich ja die komplette Nachbarschaft aufregen und zusammen könnt ihr doch bestimmt was erreichen. Das mit dem Gerichtstermin zeigt doch mal wieder das wahre Gesicht von unserer Justiz.

29.06.2016, 23:03 Uhr     melden


Ragno aus Hier, Deutschland

Nein, ich verstehe Dich nicht! Wenn diese Frau so schlimm ist, warum ziehst Du nicht einfach weg? Statt eine Wohnung zu suchen, die nicht in diesem Bereich liegt, ziehst in die Wohnung des Bruders und beschwerst Dich hinterher, dass sie da auch krawall macht, da kann man nur facepalmen. Zumal ich die Mieter ebenso wenig verstehe. Wenn alle die Miete mindern würden, dann würde der Vermieter schon aktiv werden. Das die Justiz hier nichts macht, verstehe ich auch nicht. Zieh von da weg.

29.06.2016, 23:04 Uhr     melden


hn9193@cjpeg.com

Du solltest Dir den Stress nicht geben, in eine andere Wohnung ziehen ist die einfachste Lösung.
Wer weiß wie lange die ganze Geschichte noch geht!
Das man bei dem Terror denkt "hoffentlich setzt die sich den goldenen Schuss" ist zwar nicht sehr nett, aber irgendwie verständlich. Und denken kann ja jeder was er will...
Trotzdem solltest Du was ändern, wenn es möglich ist. Und nicht hoffen das irgendwann mal irgendwas passiert und es so läuft wie Du hoffst.

29.06.2016, 23:14 Uhr     melden


Zufallsbeichte



FFILIPP

Verurteilst Leute für etwas, was du selbst machst. Selbstreflexion wäre hier sicherlich angebracht.

29.06.2016, 23:56 Uhr     melden


Strohhutruffy10

ich verstehe net, wie man Gras mit Heroin vergleichen kann, wie es manche Kommentatoren hier tun. Alle beide Sachen sind schlecht für den Körper, aber man muss schon mal klar zwischen eine leichte und harte Drogen differenzieren, ihre Genies. Ach ja Beichte, ich hasse deinen Schreibstil.

30.06.2016, 02:10 Uhr     melden


benjo95

Und was wenn der nächste der einzieht auch ein Junkie ist?

30.06.2016, 09:09 Uhr     melden


GRADI66 aus Deutschland

@MatzePeters: Ich nehme an deiner Unterschriftenaktion teil.

30.06.2016, 09:39 Uhr     melden


xjudgex---gesperrt

ekelhafte doppelmoral. selber saufen und kiffen, aber andere junkies verurteilen.

30.06.2016, 11:07 Uhr     melden


moschmosch

Viel zu dem schlechten Kiffer Stereotyp tragen genau die Leute bei, die deswegen in die Entzugsklinik kommen. Das sind die Leute von denen es nämlich bekannt wird das sie kiffen. Alleine wegen diesem Stigma der Drogensüchtigen verheimlichen viele Leute das sie kiffen (Dunkelziffer in Deutschland zwischen zwei und vier Mio. regelmäßiger Konsumenten). Ich gehe davon aus das jeder der nicht kifft einige Leute kennt die kiffen, damit klar kommen, es aber logischerweise nicht erzählen. Es erfüllt auch immerhin einen Straftatbestand und kann zu sozialer Ächtung führen.

30.06.2016, 11:50 Uhr     melden


nubbel2014 aus Deutschland

Gequassel, " Ich bin soviel besser" Gequassel. Das ist der Inhalt deiner Beichte. Tu was und versuch zu helfen. Oder zieh woander hin.

30.06.2016, 12:10 Uhr     melden


Legostein1234

Einmal Nadel, immer Nadel.
Zumindest sagt man dies so.
Eine Zwangseinweisung sollte aber möglich sein.

30.06.2016, 12:11 Uhr     melden


carassi

Zwangseinweisung ist in Deutschland nur bei eigen-oder Fremdgefährdung möglich. Sie scheint nicht suizidal und die Mutter offensichtlich nicht bereit, eine Aussage gegen sie zu machen, also nein, das ist nicht möglich. Sucht selbst ist kein Grund für ne Einweisung, wäre auch Geldverschwendung, ein Entzug unter Zwang führt eigentlich nie zu dauerhafter Abstinenz.

30.06.2016, 12:18 Uhr     melden


salitos364 aus Deutschland

@MoschMosch Bin genau deiner Meinung. Die meisten Kiffer die ich kenne sind normale, vernünftige und intelligente Leute die mitten im Leben stehen und ganz und garnicht dem Klischee entsprechen. Aber wer Kiffen mit dem Konsum von Heroin gleichsetzt, dem ist eh nicht mehr zu helfen. @MatzePeters Schließe mich ebenfalls der Unterschriftenaktion an.

30.06.2016, 14:06 Uhr     melden


candyman13280 aus Stuttgart, Deutschland

Schmeiss die alte doch das nächste mal, wenn sie wieder dicht ist, die Treppe runter. Jeder wird denken, das war ein Unfall. Nee, ernsthaft: Wenn dich das alles so stört, dann zieh doch weg. Wird doch wohl machbar sein!

30.06.2016, 14:18 Uhr     melden


Gwynplaine

tl.dr. btw keine Abs. für dauernde Abkürzungen..

30.06.2016, 14:22 Uhr     melden


MsRose aus Herzberg am Harz, Deutschland

Man sollte sich nicht darüber freuen, wenn jemand dermaßen am Abgrund steht. Keine Absolution von mir. Niemals. Das ist so traurig.

30.06.2016, 15:33 Uhr     melden


Vicco aus Deutschland

Hatte m al ein ähnliches Problem. Ein Nachbar war auch extremst laut, vor allem wenn er etwas "drauf" war. Zwar nie so schlimm, aber nachts um 3 von lauter Musik und möbelrücken geweckt zu werden ist eher unschön. Nachdem der direkte Nachbar nach mehreren erfolglosen Beschwerden bei ihm und dem Mieter lediglich damit gedroht hat, die miete zu kürzen, flog der unruhestifter raus. Lange Rede, kurzer Sinn: wenn du deinen Vermieter zu irgendetwas bringen willst, musst du ihm schon mit Mietminderung drohen. Denn in so einer Lage kriegt er immer schnell genug neue Mieter, sodass er wahrscheinlich nicht mal einen Mietausfall hat, wenn genervte Nachbarn wegziehen. Btw.: Verurteile nicht die Justiz für das eingestellte Verfahren! Denn das hat bestimmt die Mutter veranlasst!

01.07.2016, 08:44 Uhr     melden


machiavelli1

Verprügel sie so hart, dass sie sich nur noch im Rollstuhl fortbewegen kann.

01.07.2016, 11:01 Uhr     melden


SchoschDabelljuBusch

Müsste nun die NR 4 sein wenn ich richtig gezählt habe. @MatzePeters.

4. SchoschDabelljuBusch

01.07.2016, 13:41 Uhr     melden


Geezus

Hätte,hätte Fahrradkette!!!Leid tust du mir sicherlich nicht, obwohl du dich hier eigentlich nur selbst bemitleidest!In einem Punkt gebe ich dir aber absolut Recht und zwar mit dem totalen Versagen unserer Justiz und nicht nur in Sachen Drogen!Heroin ist nunmal keine Partydroge,sondern wirkt wie Alkohol auf den Körper,nur eben schneller.Ich kenn beide Süchte nur aus der Distanz und das reicht mir vollkommen.Wie einfach ist es,z.B. für 14 Jährige an harten Alkohol (Flasche FuselVodka 5.-€) zu kommen?Aber wieviele Anlaufstellen gibt es in ganz Deutschland,wenn sie dann mit anfang 20 schon ein Problem damit haben?Warum kostet harter Alkohol nicht 40-50€ wie in Skandinavien?Warum gibt es hier keine Drogenpolitik wie in Holland??WEIL UNSER SYSTEM SCHEISSE IST!!!Keine Absolution weil du selber Schuld bist,daß du in Köln wohnst!

02.07.2016, 12:59 Uhr     melden


Frasanta

Ohne scheiß, benutze mal mehr Kommata statt tausend winzige Sätze zu schreiben. Ist ja nicht zum aushalten!

04.07.2016, 13:05 Uhr     melden


Chadeech aus Słubice, Deutschland

Hast Du sie mittlerweile hart weggebimst? Das ist ein Zeichen der Liebe! Spritze im Arm und die Muschi ist nass.

18.10.2020, 01:37 Uhr     melden


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