Emanzipation der Frau in Deutschland

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Hass Hochmut Familie

Ich (w/21) hasse Feministinnen. Sie reden Frauen ein, dass sie Karriere machen müssen, weil sie sonst ein Hausfrauchen sind. Aber wisst ihr was: Meine Familie ist jetzt endgültig im Arsch und ich wünsche mir nichts sehnlicher, als irgendwann mit meinem Freund eine richtig schöne, heile Familie zu haben. In zehn Jahren oder so. Und dabei ist es mir ehrlich egal, ob ich Karriere gemacht habe oder nicht. Ich werde die Karriere dann wahrscheinlich, falls ich bis dahin überhaupt welche gemacht habe, in den Sand setzen, um die Kinder vernünftig zu erziehen. Ich sehe es doch bei meinen Schwestern. Zwei haben Karriere gemacht. Eine davon ist unglücklich und hat keine Kinder, obwohl sie über 35 ist, die andere hat zwei Kinder und ihre dreijährige Tochter wollte gerade ihren zwei Monate alten Bruder erschlagen, damit Mama und Papa mehr Zeit für sie haben. Die ist jetzt schon am Arsch. Und ich hätte gerne geistig gesunde Kinder! Die Einzige, die keine Karriere hat, zurzeit also zu Hause bei den Kindern bleibt, ist glücklich. Ihre Kinder sind gut erzogen und glücklich, sie ist glücklich, ihr Mann ebenso. Alle sind zufrieden. Und genau das will ich auch.

Ich studiere, aber ich will keine Karriere, sondern eine glückliche Familie. Und natürlich will ich jetzt z.B. arbeiten, aber nicht, weil ich alles genauso wie ein Mann machen will, sondern weil ich das Geld dafür haben will. Es geht mir nämlich sonst wo vorbei, was sich irgendwelche frustrierten Mannsweiber auf die Fahnen schreiben! Und nein, ich bin auch nicht der Meinung, dass ich alles genauso gut wie ein Mann kann. Ich will einfach nur ein heiles Zuhause mit meinem Freund bzw. dann wohl Ehemann, Kindern und was nicht sonst noch. Und wenn ich dafür kochen muss, dann mache ich das. Dann werde ich irgendwann eben Hausfrau mit einem Teilzeit-Job, dann bin ich eben unemanzipiert, dafür bin ich dann aber glücklich. Die Feministinnen wollen Frauen doch nicht befreien, sondern unter ihre eigene Diktatur stellen und damit reicht es mir bald. Ich bin eine Frau, ich will Kinder, ich will Sicherheit, ich will einen Mann, der mich liebt und mir treu ist, dem ich eine gute Frau bin, ihm treu bin sowieso, der noch dazu gut zu mir ist und sich nicht wie ein Arschloch aufführt, mich zu schätzen weiß, nicht beleidigt und grundlos anschreit und ich will ein geregeltes Leben.

Und wo ich schon beim Beichten bin: Ich wünschte, und nein, nicht nur so als Phrase, dass mein Vater tot umfallen würde. Er ist das erbärmlichste kleine Arschloch, dass ich je gesehen habe, ein Witz von einem Mann, ein Penner und alle Probleme würden sich lösen, wenn er endlich tot wäre. Auf seinem Grab werde ich wahrscheinlich eine Party steigen lassen. Ich hasse ihn dermaßen, dass es mich von innen auffrisst und wenn ich wüsste, dass ich mein Leben nicht damit vermasseln würde, dann würde ich ihn eiskalt umlegen. Ihm Rattengift oder sonst etwas ins Essen mischen und gut ist.

Beichthaus.com Beichte #00031176 vom 11.05.2013 um 01:25:59 Uhr (61 Kommentare)

Zufallsbeichte

Kommentare der Beichthaus-Bewohner

daFl4sh

du hasst feministinnen? toll, ich auch. aber das ist kein grund zum beichten. außerdem finde ich es völligen schwachsinn, dass du völlig zusammenhangslos und ohne begründung deinem vater den tod wünscht.

13.05.2013, 10:49 Uhr     melden


Butthurt

Tja, im Grunde kann ich dein Anliegen gut nachvollziehen - nur leider kannst du nie ausschliessen, nicht auch mal mit einem Menschen verheiratet zu sein, der ähnlich mies ist wie (anscheinend) dein Vater. Ansonsten: Gutes Gelingen bei der Verwirklichung deines Lebenstraumes!

13.05.2013, 10:50 Uhr     melden


rocks111

Ich bin echt froh mal solche "Beichten" zu lesen..

Ich finde es Grausam was die Emanzipation mit sich bringt.
Ich fand es gut als Frauen noch einen Stolz hatten und sich nicht wie Männer verhalten haben. Ich spreche an dieser Stelle auch von der "Ich Rammel alles was attraktiv ist" mentalität.

Ich gönne den Frauen ihre Selbstverwirklichung - aber müssen sie sich deshalb verhalten wie Räudige Seelenlose?
Frauen waren in meinen Augen mal die Moralträger, darauf kann man aber anscheinend nichtmehr zählen.

13.05.2013, 10:58 Uhr     melden


smhemail

Danke für den Mist des Tages. Wenn eine Frau einen 8-Stunden Job macht ist sie eine Emanze? Wenn ein Kind nicht bis 18 Jahre Vollzeit betreut wird - bekommt es einen an der Waffel? Großartig!

13.05.2013, 11:03 Uhr     melden


MatzePeters

Und warum erst in 10 Jahren? Musst du dich doch erst "selbstverwirklichen" und "was erleben" und dir "die Hörner abstoßen", also im Klartext rumvögeln bis der Arzt kommt? Was dein Vater hier zu suchen hat verstehe ich auch nicht, vermutlich ist er drin, damit doch irgendwo eine Beichte drin ist.

13.05.2013, 11:04 Uhr     melden


LacrimaMosaEst

Du laberst schon einen komischen Müll! Ich geh auch arbeiten, will auch nicht wirklich Kinder haben aber ich bin mit Sicherheit keine Feministin! So ein Blödsinn! Es gibt Ansätze die ganz nachvollziehbar sind warum Frauen mit vielen nicht mehr Einverstanden sind, ich hätte auch keinen Bock am Herd zu versauern und nur die Putze zu spiele, das wäre mir einfach nichts! Wenn du damit glücklich wirst ist das doch deine Sache, aber du musst doch nicht von dir auf andere schließen! Jeder Mensch strebt nach Glück, und zwar so wie er es selbst für richtig hält! Außerdem, alles ändert sich... Ich sehs schon kommen, du kalbst irgendwann vielleicht drei Kinder in die Welt, alles was du willst ist ja dein oben beschriebenes, und irgendwann kommt der Punkt an dem du damit auch nicht mehr glücklich bist! Meine Oma sagte zu sie hat nie was anderes gemacht als Kinder groß ziehen und Hausarbeit! Jetzt ist sie unglücklich damit weil sie nichts von der Welt kennt und kaum was erlebt hat! Und sowas hab ich auch schon von anderen gehört! Freu dich mal nicht zu früh! Achso, das mit deinem Vater, naja... Geistig kommste anscheinend nicht an deine 21 Jahre!

13.05.2013, 12:04 Uhr     melden


EmmyAltera

So einen Sch*** liest man echt selten. 1. Du trägst eine Wut in dir (egal ob es mit den Feministen oder deinem Vater zu tun hat), die dich nie wirklich glücklich werden lässt. 2. Man kann sich zurecht über diese Mannesweiber aufregen, aber du hast den Sinn der Emanzipation nicht verstanden (einige Feministen auch nicht). Der liegt nämlich nicht darin, Karriere zu machen, sondern sich SELBST ZU VERWIRKLICHEN. Und wie das geschieht, da hat jeder seine eignen Vorstellungen. Wenn du es über deine Familie machen willst, dann tu es. 3. Für den Hass an deinen Vater gibts (vorerst) keine Absolution, da mir dein Hass sehr willkürlich erscheint, weil er dich gerade mal nervt oder so.

13.05.2013, 12:37 Uhr     melden


Al_Bundy

Warum kann Beichthaus so eine "Beichte" nicht sperren/löschen? - Wen interessiert Deine Meinung zum Feministmus? - Was hat es mit Deinem Vater auf sich?

13.05.2013, 12:39 Uhr     melden


bolzer

Köstlich, wie sich die arbeitenden Frauen verteidigen müssen. Meiner Meinung nach hat die Beichterin absolut recht, allem voran aufgrund der Kindererziehung. Eine gesunde Erziehung ist kaum möglich, wenn man seine Kinder nicht vollumfänglich betreut. Beweise? An jeder Strassenecke, in jeder Schule, in jedem Park, in jedem Club, auf jedem Parkplatz, an jeder Tanke..

13.05.2013, 12:41 Uhr     melden


TjaldavondeWalda

Ob eine Familie glücklich ist hängt nicht davon ab ob die Frau arbeitet sondern am Verhalten, dem Einsatz, dem Verantwortungsbewusstsein aller Beteiligten. Den Frauen / dem Feminismus das Scheitern einer Familie in die Schuhe zu schieben ist ein wenig schwach. Im Grund hast du Probleme mit deinem Vater. Das solltest du klären.

13.05.2013, 12:43 Uhr     melden


WeiseFrau aus Berlin, Deutschland

Deine Planung in allen Ehren. Es kann jedoch immer passieren, dass Dich der spätere Ehemann verlässt, anfängt zu trinken oder was auch immer.

13.05.2013, 12:47 Uhr     melden


smhemail

@ Bolzer: Deine Beweisführung ist fast noch großartiger, als die Beichte selbst. Ich fasse es nochmal zusammen: Von allen Huren, Schlägern, Verbrechern und Vergewaltigern haben die Mütter Vollzeit gearbeitet.

13.05.2013, 12:50 Uhr     melden


Korkenmann69

Es tut mir Leid, aber ich habe die Beichte leider nur aufgrund des ersten Satzes so gute Bewertet, klang irgendwie lustig...
Im Nachhinein würde ich dir nicht so eine gute Bewertung geben, deine Beichte ist langweilig und keiner zwingt dich zu einer Karriere. Außerdem kannst du auch einfach bis du zum Beispiel 30 bist in Ruhe alles erleben und danach Hausfrau werden.

13.05.2013, 13:13 Uhr     melden


TheDicktator

Danke, dass ich so etwas mal hören darf. Ich hoffe, die Gesellschaft ist nicht all zu grob zu ihnen.

13.05.2013, 13:50 Uhr     melden


bolzer

@smhemail: Falsch zusammengefasst, du Witzbold(in?). 1. Vollumfängliche Betreuung setzt keine Arbeitslosigkeit voraus. Des weiteren können auch Männer die Erziehung übernehmen (hust). 2. Schlechte Manieren, verschobene Wertvorstellungen, falscher Stolz und ausgeprägte Oberflächlichkeiten machen noch Niemanden zu Huren, Schlägern, Verbrechern, usw.! Troll wo anders, ich kanns nicht haben, wenn man mir Worte in den Mund (/unter die Finger) legt. Game, Set, Match.

13.05.2013, 13:50 Uhr     melden


smhemail

Genau - ich bin der/die Troll(in?) Ließ doch einfach noch mal Deine erste Aussage. Bitte!

13.05.2013, 14:03 Uhr     melden


smhemail

Genau - ich bin der/die Troll(in?) Ließ doch einfach noch mal Deine erste Aussage. Bitte!

13.05.2013, 14:57 Uhr     melden


29873

Der Muttertag ist vorbei - jetzt kannst du offen reden...

13.05.2013, 14:57 Uhr     melden


csor aus Deutschland

Niemand wird automatisch zum Assi /H4ler nur weil beide Elternteile Vollzeit arbeiten gehen. Es gibt in den neuen Bundesländern 2 Generationen die da das beweisen und auch in den alten Bundesländern waren 2 erwerbstätige Elternteile eher die Regel als die Ausnahme. Mutter zu werden ist nur eine Frage der Biologie. dafür braucht man ungeschützen Sex, aber keine Erlaubnis / Nachweis.
Mit dem Elternstatus bekommt man nicht das Wissen über richtige Erziehung. Mutter sein, bedeutet mehr als eine "rund um die Uhr Betreuung" eines Kindes. Ich fürchte bei solchen Forderungen "Frau muss zuhause sein um das Kind zu erziehen" eher eine art intellektuellen Inzest. Das Kind hat nur die Mutter als Bezugsperson für richtig und falsch. Es kann nur die Werte der Mutter übernehmen oder ablehnen. Wie viele allein erzogenen Kinder werden eingeschult und sind sozial unreif? Diese Kinder haben nie gelernt Spielsachen zu teilen, oder sich durchzusetzen unter gleichaltrigen. Irgendwo bei der Selbstverwirklichung ist manchen abhanden gekommen, das man als Eltern eben auch Verantwortung hat und Erziehung nicht dem Fernseher überläßt.

13.05.2013, 15:04 Uhr     melden


hansi1111 aus Deutschland

Wahnsinn, was für ein geringes Selbstbewusstsein sich aus deiner Beichte herauslesen lässt..

13.05.2013, 15:29 Uhr     melden


AntonGorodezky

Sieh es doch mal so: dank der Emanzipation hast du überhaupt die Wahl zwischen Karriere, Kindern und (auch wenn daran noch gearbeitet wird) Karriere mit Kindern. Männer haben diese Auswahl gewöhnlich nicht, ohne einigen Respekt einzubüßen. Wer als Mann seine Partnerin das Geld verdienen lässt und sich um Haushalt und die Kinder kümmert, dem haftet doch das Stigma des Weicheis und Versagers an.

13.05.2013, 15:42 Uhr     melden


EngelchenJudy

Sicher, dass deine Hausmütterchenschwester wirklich glücklich ist? Vielleicht säuft sie wie ein Loch und ist totunglücklich, weil ihr Mann sie nicht mehr als Frau und Gesprächspartnerin ansieht sondern nur noch als Dienstmagd und Kindermädchen und stattdessen lieber die sexy und unabhängige Kollegin beglückt? Jede Medaille hat zwei Seiten, wenn es dir genügt für deine Kinder Magd und Putze zu spielen dann werde so glücklich. Sämtliche meiner Freunde haben arbeitende Mütter und wir sind alle geistig gesund und können von unseren Müttern sogar noch etwas lernen.

13.05.2013, 15:45 Uhr     melden


127302 aus Deutschland

Das ist deine Sicht der Dinge. Die Mehrheit sieht das wohl anders, deshalb keine Absolution da auch keine Beichte.

13.05.2013, 16:15 Uhr     melden


Liberté_Toujours

Meine liebe Beichterin...ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Wie Emmy, LacrimaMosa und einige andere richtig geschrieben haben, ist es NICHT das vornehmliche Ziel des Feminismus, Frauen zu verbieten, Hausfrau und Mutter zu werden. Die Zeiten, in denen Frauen aufgrund ihres Geschlechts Dinge verboten wurden, sollten endlich mal vorbei sein. Um ganz ehrlich zu sein, sind es drei Personengruppen, die die ganze hehre Idee immer wieder scheitern lassen: 1. Die vielzitierten "Kampfemanzen", von denen ich zwar keine einzige kenne, die sich aber als negatives Klischee so gut etabliert haben, dass viele emanzipierte Frauen (zu denen ich auch z.B. LacrimaMosa zählen würde) sich davon abgrenzen mit Sätzen wie "ich bin ja keine Feministin, aber...". 2. Personen wie dich, liebe Beichterin, in denen die althergebrachte Sklavenrolle der Frau so tief verwurzelt ist, dass sie beginnen, die sexistischen Parolen der Männer nachzuplappern. 3. Natürlich Männer, wobei ich die dialogbereite Mehrheit ausnehmen möchte und mich auf die beziehe, die die Ausbeutung der Frau nicht nur in Kauf nehmen, sondern auch mit allen Mitteln forcieren. Beichterin, deine Argumentation hat so viele Lücken. Warum liegt z.B. die Schuld, dass deine Nichten und Neffen nicht gut erzogen sind, mehr bei deiner Schwester, als bei ihrem Mann? Kann der nicht genauso gut für eine Weile zu Hause bleiben? Lass mich raten, das geht vermutlich nicht, weil er besser ausgebildet ist und mehr verdient, als es eine Frau für die gleiche Arbeit tun würde. Und hier, liebe Beichterin, setzt Feminismus an. Aber warum eigentlich Feminismus? Humanismus (also die Konzentrierung auf den Menschen) wäre ein besseres Wort. Es geht darum, dass jeder Mensch frei sein soll, das zu tun, was auch immer er/sie will, wenn er niemandem schadet. Eigentlich ist das Wort "Feminismus" schon deshalb überflüssig, weil "Humanismus" alles sagt und Feminismus mit einschließt. Allein darum geht es. Wenn du als Frau dich gerne in Haushalt und Familie verwirklichen möchtest, hast du verdamt nochmal das Recht dazu. Da stimme ich dir völlig zu. Wenn dies aber einfach nicht deinen Neigungen entspricht, sollst du die Möglichkeit haben, dir einen Beruf zu suchen. Und zwar den, der dir gefällt, ohne, dass man dich als Mannweib beschimpft. Du sollst egoistisch sein, dir Hobbies suchen düfen, in denen du aufgehst, ohne, dass man dir vorwirft, du seist eine Rabenmutter, weil die Kinder nicht dein einziger Lebensinhalt sind. Auch, wenn du Kinder bekommst, sollst du auch mal 48 Stunden in deiner Hobbywerkstatt verschwinden und rumbasteln können, wenn du das möchtest. Rock111 hat das veraltete Bild sehr schön auf den Punkt gebracht. Wir Frauen seien immer die "Moralträgerinnen" gewesen. Warum sollten wir das sein? Wir sind genauso gut und genauso schlecht, wie ihr Männer. Genauso klug, genauso dumm, genauso korrupt und genauso reflektiert. Und dass die Frauen der vorangegangenen Generationen in ihrer Hausfrauen- und Mutterrolle so bedingungslos aufgegangen sind, liegt sicher auch daran, dass sie keine andere Wahl hatten. Kommt endlich damit klar! @AntonGordetzky: Auch deine Aussage kann ich voll bestätigen. Auch ihr Männer solltet euch von diesen Zwängen emanzipieren. Gleichberechtigung funktioniert nur in beide Richtungen.

13.05.2013, 16:20 Uhr     melden



breschtleng aus Stuttgart, Deutschland

voll deiner Meinung, WENN da nicht der letzte Abschnitt mit dem vater gewesen wäre... aber ich (w) will selber auch lieber eine heile Familienwelt anstatt fett Karriere machen... aber momentan studiere ich trotzdem und wenns mit Familie nicht klappt (wegen fehlendem Partner) dann mach ich halt Karriere (oder auch nicht)

13.05.2013, 17:14 Uhr     melden


Bücherwurm

Arme Beichterin. Auf dem Weg zu Deinem Lebensglück hast Du noch eine Menge Arbeit vor Dir. Im Moment lese ich nur heraus, dass Du verbittert und voller Hass bist. Wenn Du die Verantwortung für Dein Lebensglück auf Deine zukünftigen Kinder abwälzen willst, dann tun die mir jetzt schon leid. Für Dein Glück bist Du nur selbst verantwortlich. Und darüberhinaus ist es nicht fair, dass Du die komplette Verantwortung für Dein finanzielles Auskommen Deinem Mann überlassen willst.

13.05.2013, 17:44 Uhr     melden


ManU_Master aus Deutschland

Zum ersten Teil: Das braucht man nicht beichten. Zum zweiten Teil: Ein bisschen mehr Kontext wäre hilfreich.

13.05.2013, 18:40 Uhr     melden


MeinSenfDazu

Tja, weisst du, ich kann deinen Wunsch nach einer heilen Welt irgendwie nachvollziehen. Ich war auch einmal so ähnlich eingestellt. Ich wollte nie Karriere machen, nur einen lieben netten Mann heiraten und tolle Kinder bekommen. Meine Mutter musste immer hart arbeiten, ihr ganzes Leben lang, sogar an den Wochenenden. Wenn sie nach Hause kam war sie todmüde und hatte keine Kraft um mit mir zu spielen. Es war mein ältlicher Vater, der Zeit hatte und mich aufgezogen hat. Doch es tat mir in der Seele weh, anderen Kindern zuhören zu müssen, dass ihre Mama immer da war...klar, die 70er und 80er waren auch noch andere Zeiten als heute. Ich wollte jedenfalls mich nicht abrackern und meine Kinder darunter leiden lassen. Was ist aus meinem Traum geworden? Ich habe mich nie um eine herausragende Ausbildung gekümmert, weil ich sowieso der Meinung war, meine Zukunft sei eine Familie. Dann immer wieder Partner getroffen, die nicht für eine Famile taugten. Viele Jahre umsonst verplempert. Jetzt habe ich weder Mann noch Kind, aber zumindest noch einen halbwegs ordentlichen Job bekommen. Und das ist jetzt mein Leben. Fazit: Es kommt immer anders, zweitens als man denkt. Selbst wenn du den Richtigen triffst, wo hast du die Garantie, dass die Ehe hält? Eine Frau muss sich doch absichern können! Und das geht bestens über Ausbildung und Beibehaltung ihrer Selbständigkeit. Frauen waren früher dazu verdammt, mit einem Kerl, der sie schlecht behandelte, verheiratet zu bleiben. Ja, wie sollte sie für sich sorgen, und für die Kinder, mit dem bisschen Unterhalt und einem Putzjob, weil sie ja nichts gelernt hatte? Früher gab es auch nicht so viele Einrichtungen wie heute, wie Ganztagskindergärten und Kinderkrippen. Dort bekommen die Kleinen auch eine spielerische Einschulung auf ein soziales Miteinander. So schlecht ist das nicht. Für ziemlichen Zündstoff sorgt der letzte Teil deiner Beichte. Ich kann mir nur denken, dass er kein guter Mann und Vater war und du ihn dafür so abgrundtief hasst. Es klingt alles noch ein bisschen unreif aus deiner Feder, bzw. Tastatur. Es tut mir Leid, falls ihr unter ihm leiden musstest, aber seine Abwesenheit würde garantiert nicht deine Probleme lösen! Nur du kannst schauen, dass du etwas aus dir machst und dir dein Leben einrichtet. Einen guten Mann wünsche ich dir für die Zukunft. Aber verlasse dich nicht drauf, dass er dein Leben für dich in die Hand nimmt. Wenn du so denkt, dann bist du schon verlassen. Alles Gute.

13.05.2013, 19:01 Uhr     melden


Sternenhimmelchen

Ja, mir geht's ebenso. Feministinnen sind scheisse! Auch ich möchte irgendwann eine Familie mit Kinder und Mann und bin ohne viel diskusion bereit mein Beruf solange wie die Kinder mich brauchen an den Nagel zu hängen.

Was allerdings dein Wunsch zum tot deines Vaters anbelangt find ich das schon recht makaber. Ich weiß nicht was bei dir los ist das du ihm grad den Tod wünscht. Doch ich bin der Meinung, dass der Tod keine Strafe ist, sondern eine Erlösung. Von daher, wünsche ihm lieber alles Pech der Welt!

13.05.2013, 19:05 Uhr     melden


gemmakaffeetrinken aus Simbabwe

Man muß lernen, freundlich zu werden und die Resonanz von Haß zu vertreiben. Schau nicht auf die Deiner Meinung nach *negativen* Eigenschaften der anderen, sondern schau auf Deine Reaktion auf diese Menschen. Haß ist (auch) Besessenheit. Rechthabenwollen bringt nix. Mitgefühl ist lehrreich.

13.05.2013, 19:34 Uhr     melden


Lilyanna

Hast du schonmal daran gedacht WARUM Frauen heute arbeiten gehen, und nicht mehr zuhause bei den Blagen bleiben? RRRRRRRRichtig, das Geld reicht nicht mehr, wenn nur einer ( der Mann ) arbeiten geht. Das hat nichts mit Emanzipation zu tun, Mäuschen!

13.05.2013, 19:37 Uhr     melden


Schnupfenbazillus

Ok, der letzte Teil der Beichte ist hart.
Aber deinen ersten Tei kann ich nachvollziehen. Ich bin selber Frau und für mich selber kommt kein Hausfrauendasein in Frage, aber Karriere machen will ich auch nicht. Ich will einfach einen Job, von dem ich zur Not auch alleine leben könnte und nicht von meinem Freund abhängig sein.
Was allerdings die Berufstätigkeit mit Kindererziehung zu tun hat, erschließt sich mir nicht so ganz. Meine Eltern waren beide bis zu meinem 10. Lebensjahr immer voll berufstätig und ich und meine Schwester sind ganz gescheit herangezogen worden. Wir haben beide Ausbildungen, ich studiere, sie fängt nächsten Monat ihren ersten Job an und keiner von uns beiden hat Vorstrafen, ist alkoholabhängig oder will irgendwen erschlagen...
Zurück zum eigentlichen: Feministinnen übertreiben rigoros und ich hasse auch diese Mannsweiber.

13.05.2013, 19:37 Uhr     melden


Die,_die_recht_hat

Jeder soll seine Karriere/Familie so managen, wie es für seine Familie (vor allem die Kinder) am besten ist. Ich finde die Familie auch wichtiger als Karriere, aber manchmal lässt es sich ganz gut vereinen. Ich würde daher weder berufstätige Mütter noch 'Nur'-Mütter generell verurteilen oder ihnen einen bestimmten Lebensstil aufdrängen. Solange es den Kindern gut geht, ist alles in Ordnung und es gibt keinen generellen 'richtigen' und keinen 'falschen' Lebensstil als Mutter. Das hängt von der Frau selbst/dem jeweiligen Beruf/den sonstigen Umständen ab. Dass man Frauen, die nicht berufstätig sind, als dumme, ungebildete, faule Hausfrauen abstempelt, finde ich total daneben. Noch dümmer finde ich, zu sagen, dass sie nicht arbeiten. Haushalt und Kindererziehung ist anstrengender als viele Jobs. Letztendlich geht man ja arbeiten, um Geld zu verdienen, und wenn der Partner genug verdient, dann kann man sich um die Kinder und den Haushalt kümmern und dann ist doch alles in Ordnung.

13.05.2013, 19:45 Uhr     melden


Tetraethylblei

Charles Bukowski(glaub ich jedenfalls) hat mal gesagt: Die Emanzipation ist nur erfunden worden, damit auch die hässlichen Frauen in die Gesellschaft integriert werden. Da hat er auf jeden Fall recht mit. Ansonsten wünsch ich dir viel Erfolg bei deiner Lebensplanung, auch wenn ich dir jetzt schon sage, das du das alles so nicht bekommen wirst. Zu willst zu viel und bist zu anspruchsvoll.

13.05.2013, 20:42 Uhr     melden


Honigbienchen

Ich denke du verallgemeinerst zu sehr. Es kommt immer auf die individuelle Situation und Person an. Ich denke nicht, dass der Feminismus daran schuld ist, was in deinem Umfeld schief gelaufen ist, sondern andere Umstände. Sonst müssten ja folglich alle voll berufstätigen Frauen gestörte Kinder haben. Ich finde es gut und richtig, dass Frauen heute die Möglichkeit haben sich beruflich zu verwirklichen. Wer das nicht möchte und lieber daheim bei den Kindern bleibt, auch gut. Unterschiedliche Menschen setzen halt unterschiedliche Prioritäten und was den einen ausfüllt und zufriedenstellt, ist für den anderen überhaupt nicht das Richtige. Was mir persönlich sehr wichtig ist, ist das es heute für Frauen überhaupt die MÖGLICHKEIT gibt sich zu entscheiden und das solltest auch du zu schätzen wissen. Wer nun was daraus macht ist etwas völlig anderes.....

13.05.2013, 20:50 Uhr     melden


Anonühm;)

Wir Frauen können leider nicht alle einen reichen Mann heiraten. Zudem sollte man auch als Frau in der Lage sein, die Familie zu ernähren. 3 Kinder, Mann plötzlich berufsunfähig oder Schlimmeres und dann was das mit dem großen Haus, dessen Kredit man nicht mehr abbezahlen kann.

13.05.2013, 20:58 Uhr     melden


Harald.Kleins

Auch wenn ich so meine Probleme mit der "Emanzipation" habe, bedeutet sie ja nicht, dass alle Frauen Karrieren machen müssen. Sondern nur, dass alle Frauen die Möglichkeit dazu haben sollten. Von daher finde ich deine Gedanken diesbezüglich recht normal. Absolution!
Aber deinem Vater den Tod zu wünschen, ne dass geht zu weit.

14.05.2013, 08:40 Uhr     melden


MatzePeters

@Lilyanna: Und warum reicht das Geld heute nicht mehr? RRRRRRRRRRichtig, weil die Emanzen unbedingt selbst arbeiten wollten, was ihnen ja unbenommen sei, die Menge des zu verteilenden Vermögens bzw. der Güter aber nicht einfach so verdoppelt werden konnte. Daher wurde die Entlohnung pro Stunde so weit reduziert, dass ein Einkommen heute kaum eine Familie ernähren kann, was vor 40 Jahren noch völlig normal war. Und die Leute lassen es mit sich machen, denn sie müssen ja irgendwie durchkommen. Angebot und Nachfrage eben: Was passiert, wenn man das Angebot an Arbeitskraft mal eben um 50 % erhöht?

14.05.2013, 13:17 Uhr     melden


smhemail

@PeterMatze – Du bist der Volksökonom schlechthin. Wir sollten uns alle ein Beispiel an Länder nehmen, wo die Frauen generell nicht arbeiten (oder ganz ganz wenig). Ich denke da an so erfolgreiche Volkswirtschaften wie Afghanistan, Pakistan, etc. Aber Danke für deine Einblicke. Rrrrrrrichtig.

14.05.2013, 14:12 Uhr     melden


Nachomacho

Ich hätte das mit deinem Vater etwas ausführlicher beschrieben. Aber ich würds genauso machen um ehrlich zu sein. Wenn ich ein Kind hab dann kümmer ich mich darum bis es zur schule geht und mache dann halbtags weiter bis es sich selbst versorgen kann ungefähr mit 14. Außerdem ist es schlecht für die Kinder nur Abends die gestressten Eltern zu sehen die Zeit für sich haben wollen.

14.05.2013, 14:33 Uhr     melden


Büchertante

Arbeitene Frauen sind keine schlechten Mütter. Kinder und Job unter einen Hut kriegen ist schwer, aber nicht unmachbar. Meine Mutter hat immer gearbeitet und da war ich froh drüber. Außerdem hat nicht allein die Mutter die Pflicht die Kinder großzuziehen. Ich habe nie gedacht, ach wenn die Mutti mal mit mir spielen würden. Sondern eher: boah suturmfreie Bude ist geil. Kinder brauchen Liebe und Aufmerksamkeit, müssen aber auch selbstständig und verantwortungsbewusst werden. Mit rund um die Uhr Betreuung schaffst du dir verweichlichte Mamakinder die noch in der Uni ihre Mutti mitnehmen wollen.

14.05.2013, 17:32 Uhr     melden


EmmyAltera

@smhemail: Nimm den nicht zu ernst. In anderen Beichten beschwert er sich dann, dass Frauen Männer ja nur finanziell ausnutzen und selbst nicht arbeiten gehen wollen. So wie er es eben gerade braucht.

14.05.2013, 22:02 Uhr     melden


Blubbchen

Hut ab vor Liberte_Toujours, besser kann man Emanzipation und Feminismus nicht erklären.

15.05.2013, 13:55 Uhr     melden


Die,_die_recht_hat

@Liberté_Toujours: Ach, und wer kümmert sich dann um die Kinder, wenn die Mutter 48 Stunden in der Hobbywerkstatt ist und uneingeschränkt ihren Hobbies nachgeht? Der Vater? Frauen dürfen nicht dazu 'verdammt' werden, fürsorgliche Mütter zu sein, Männer jedoch schon? Das ist eindeutig Feminismus und nicht Humanismus. Wenn man Kinder auf die Welt bringt, dann hat man eine gewisse Verantwortung zu tragen und man hat nun mal Einschränkungen (als Vater sowie als Mutter). Nix da 'uneingeschränkte Hobbies'. So einfach, wie du dir das zurechtlegst, ist das nicht. Mit Feminismus kennst du dich vielleicht aus, mit der Realität der Kindererziehung jedoch scheinbar nicht.

15.05.2013, 14:15 Uhr     melden


EmmyAltera

@ddrh: Ich glaube, du überinterpretierst Libertés Text zu sehr in den Kampfemanzen-Feminismus. Ich sehe nämlich keine Divergenz zwischen dem, was du und dem was sie schreibt.

15.05.2013, 15:03 Uhr     melden


bolzer

@shemail: mehrfaches lesen ändert nichts an deiner Fehlinterpretation. @emmy_jungera: weshalb urteilst du über mich, Mädl? Ausserdem bezweifle ich, dass ne Schülerin weiss, was ich brauche.

15.05.2013, 15:19 Uhr     melden


Die,_die_recht_hat

@EmmyAltera: Ich meine ja nur speziell den Punkt mit dem Kinder erziehen und den Hobbies. Ansonsten stimme ich mit Liberté_Toujours überein.

15.05.2013, 15:24 Uhr     melden


EmmyAltera

@Bolzer: getroffene Hunde bellen, was? Dich hab ich doch gar nicht gemeint! Und ich bin auch keine Schülerin mehr...
@ddrh: Ach so... ist ja eh Interpretationssache. Ich hab ihre Aussage eher als Hyperbel aufgefasst, damit klar und deutlich herauskommt, wo die Unterschiede liegen, aber ich kenn ja hier fast niemanden und lese die Dinge auch nur, wie ich es mir gerade passt oder wie ich gelaunt bin XD

16.05.2013, 01:17 Uhr     melden


Liberté_Toujours

@ddrh: Stimmt, da habe ich mich nicht präzise ausgedrückt. BEIDE sollen das gleiche Recht dazu haben. Mal darf der eine, mal der andere Zeit für sich haben. Vielleicht auch nicht 48h, das ist vielleicht doch etwas viel, aber mal einen Nachmittag. Aber beide die gleiche Zeit. Und nicht, dass, wie häufig üblich, alles an Mutti hängen bleibt und Vati geht basteln. So war das gemeint.

16.05.2013, 10:52 Uhr     melden


sunnigirl aus Deutschland

Ich mag dich, Ich kann dich voll und ganz verstehen, mir ist es auch wichtiger mich später um meine Kinder zu kümmern als Karriere zu machen.

26.05.2013, 20:10 Uhr     melden


KapitänUnterbuchse

Liebe Beichterin, ich gebe dir absolut recht! Warum gehen diese blöden Weiber auch arbeiten? Die gehören nach Hause, an den Herd! Die sollen ihre Kinder richtig erziehen, das Haus sauber halten und wenn der Mann nach Hause kommt dem erstmal eine Fußmassage geben! Überhaupt, warum gehen diese unfähigen Tussis eingentlich wählen?! Reicht doch völlig wenn die Zuhause sitzen, sich die Fingernägel lackieren und sich für ihren Mann hübsch machen! Wenn ich in Deutschland was zu sagen hätte würde ich MatzePeters zum Bundesminister für Arbeit und Soziales ernennen, der würde die Frauen ganz schnell wieder an ihre ihnen durch Geburt vorbestimmte Position in der Gesellschaft zurück führen!!! *Ironie off* @ MatzePeters, Gottlob haben Kerle wie du, ausser am Stammtisch mit den Suffbrüdern, nie viel sagen! Es käme nur Dönekes dabei raus!

09.06.2013, 23:01 Uhr     melden


DyingInspiration

Liebe Beichterin.
Feminismus bedeutet nicht, dass alle Frauen sofort arbeiten müssen, damit sie emanzipiert sind, sondern das Schaffen der Gegebenheiten um einer Frau die Möglichkeit zu bieten so arbeitsam zu sein wie sie möchte. Ich sehe den Sinn darin, dass es eine Frau nicht schwerer hat, egal ob sie sich für Karriere, Familie oder beides entscheidet.
Das, was du beschreibst, sind meiner Meinung nach die hochengagierten, forschen Exemplare des politischen Kampfes, die einfach rumposaunen, dass alles gleich ist und der Mensch eine homogene Masse ist.
Und das finde ich widerum auch blödsinnig.

Allerdings sind nicht die Feministinnen schuld. Ohne die - banal gesagt - dürftest du auch heute nicht wählen. und studieren schon mal gar nicht. Es ist alles eine Frage der Wahl, die man treffen will.

04.07.2013, 07:03 Uhr     melden


prinz-pausback

Liebe Beichterin, ich finde solche Hardcore-Femistinnen auch Kacke.
Und damit meine ich jene, die ständig vom Matriachat reden, glauben, dass sie in den Augen der Männer nur Objekte seien und eh nie was erreichen, wenn man Männer nicht völlig unterdrückt würden. Ich glaube nämlich, dass so ein Denkansatz bereits eine Erwartungshaltung nach sich zieht und diese am Ende immer nur dazu führen kann, dass diese Frauen zu patriachalisch unterdrückten Objekten werden und sie am Ende einsam und vertrocknet sterben müssen. Die Beichterin sprach sicherlich exakt von dieser Art Feminismus.
Den "normalen" Feminismus, also Selbstverwirklichung, berufliche Gleichstellung etc., finde ich vollkommen nachvollziehbar, verständlich und gut.

17.07.2013, 14:37 Uhr     melden


Erbsensuppe

Die meisten Feministinnen sollten mal darüber nachdenken, dass sie mit einer Karrierefrau als Mutter nie geboren wurden wären.
Zudem ist das Bild der unterdrückten Hausfrau reichlich veraltert.
Die meisten Hausfrauen haben ziemlich die Hosen an und ihr Mann ist oftmals ein erbärmlicher Arbeitssklave der das Geld ranschaffen muss.



17.11.2013, 23:09 Uhr     melden


nikopath

1. Es ist keine Beichte aber ich hab ungefähr die selbe Meinung wie du. Ich bin auch dafür das Frauen dasselbe verdienen, die gleiche Rechte haben usw. Aber was heute abläuft kann nicht mal der Teufel verstehen mit den ganzen Feministen.

2. Was du über deinen Vater schreibst finde ich ziemlich scheiße, vor allem da du überhaupt nicht argumentierst warum deine Gefühle zu ihm so sind.

22.11.2013, 10:37 Uhr     melden


Ufftatatata

Und wofür bezahlt der Steuerzahler dir dann jetzt dein Studium, wenn du damit hinterher eh nichts anfängst? Ich gönne jedem seine Ansicht, aber dann soll er oder sie ja auch gleich nach dem Schulabschluss mit spätestens 18 wenigstens nochmal ein bisschen der Gesellschaft durch deine Arbeitskraft zurückgeben. Und eine vernünftig hohe Rente willst vermutlich, obwohl du nie vernünftig gearbeitet hast auch noch sehen.
Vor solchen Ansichten habe ich nicht mehr Respekt als vor den sog. Assis, das ist wie HartzIV - nur auf hohem Niveau!

14.04.2014, 11:27 Uhr     melden


Daemoonique

Klingt als hättest du was falsch verstanden.
Durch die Emanzipation der Frauen, die früheren Feminist*innen zu verdanken ist, hast Du die Möglichkeit, Dein Leben so zu gestalten wie Du willst; früher war das für Frauen nicht möglich.
Kannst also Businesstussi, Hausfrau, Katzenoma oder Kampfjetpilotin werden.

30.01.2015, 19:09 Uhr     melden


toni-montana

Du verwechselst da was glaube ich. Frauen dürfen durch die Emanzipation tun, was sie wollen. Wenn sie nicht arbeiten, sind sie Heldinnen, die die Karriere für ihren Mann geopfert haben, im Falle einer Trennung werden sie noch alimentiert, obwohl sie nichtmehr den Haushalt für ihren Mann machen müssen. Der Mann hingegegen wird in die Rolle des Versorgers gedrängt, da er meistens die Karriere der Frau finanzieren muss, was besonders der Fall ist, wenn FRau sich selbst im Beruf verwirklicht und keine wirtschaftlichen Interessen verfolgt. In diesem Fall muss der Mann ja möglichst viel Geld verdienen, damit die Frau ihrer Berufung nachgehen kann, die nur kein Geld bringt. Bei Haushalt und Kindererzeihung will Frau dann aber eine hälftige Teilung, weil sie ja auch arbeitet und ihr Beruf den selben Wert hat. Es zählt ja nicht, dass Frau mit vierzig noch studiert oder ihre Tätigkeit fast kein Geld einbringt. Würde ein Mann umgekehrt solche Berufe ergreifen, wäre er auf dem Partnermarkt völlig wertlos, da er ja kein Geld hat. Richtig kritisch wird diese neue Rollenverteilung übrigens, wenn Frau die Ehe nichtmehr will. Als Mann muss man dann die neue Beziehung der Frau mitfinanzieren, bei einer erneuten Beziehung hat man dadurch sowieso eine entsprechend schlechtere Ausgangslage, da man weniger Geld mitbringt, weswegen geschiedene Männer auch meistens keinerlei Chancen auf dem Partnermarkt haben.

30.01.2015, 19:21 Uhr     melden


izzy:3

Ich bin davon überzeugt,dass Kinder mindestens bis Ende der Grundschulzeit ihre Mama/ihren Papa zu Hause haben sollten. Das Essen in den öffentlichen Einrichtungen,die ich kenne,ist mehr schlecht als recht und allein diese Betreuerinnen in Ganztagsschulen oder im Kindergarten sind meist nur aus mangelnder Intelligenz dort gelandet und interessieren sich einen Sch** für die Kinder. Zu Hause bleiben finde ich sehr ehrenvoll und keineswegs faul.

01.03.2015, 15:54 Uhr     melden


Number7Seven aus Deutschland

Muss ein heftiger Trip sein, auf dem du da bist. Ich habe gar nicht verstanden, was du eigentlich beichten möchtest. Dass du den Sinn und Zweck des Feminismus nicht verstanden hast? Oder dass du tatsächlich ignorant genug bist, um zu glauben, dass Frauen bloß wegen Emanzipation und Feminismus arbeiten gehen? Oder die Tatsache, dass du faul und egoistisch genug bist und irgendwann das ganze Geldverdienen auf deinen armen Mann abladen möchtest? Oder dass du armselig genug bist und deinen Vater vergiften möchtest? Fragen, Fragen, Fragen.

01.03.2015, 21:36 Uhr     melden


Marquis

Warum hasst du deinen Vater, wenn man fragen darf?

28.11.2016, 00:54 Uhr     melden


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