Der Hund zu Weihnachten

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Zorn Ignoranz Familie Tiere Weihnachten

Ich möchte beichten, das ich seit Weihnachten einen unglaublichen Hass auf meine Schwiegermutter entwickelt habe. Ich hatte ihr ausdrücklich untersagt, unserer siebenjährigen Tochter ein Tier zu schenken. Und was macht sie? Schwiegermonster schleppt einen nicht stubenreinen und ständig kläffenden Köter als Geschenk für das Kind an. In einem mit Geschenkpapier umwickelten Karton, damit es auch was hermacht. Frau und Kind waren natürlich total begeistert. Die Töle war aber nur die ersten drei Tage interessant, dann kümmerten sich weder Frau noch Kind um ihn. Er bellte, stank, machte überall hin und Gassigehen war überraschenderweise mit Arbeit verbunden. Dasselbe Theater gab es vor zwei Jahren schon einmal mit einem Meerschweinchen. Diese Beratungsresistenz meiner Schwiegermutter kotzt mich unheimlich an. Also habe ich den Hund, als ich letzte Woche früh zur Arbeit gefahren bin, vor dem Tierheim angebunden. Mit einem Umschlag und 50 Euro drin fürs Futter. Damit sich wenigstens anständig um ihn gekümmert wird. Das Geld ziehe ich meiner Tochter vom Taschengeld ab. Der Knaller ist, erst heute morgen ist es aufgefallen, das der Hund seit vier Tagen nicht mehr da ist. Niemand hat ihn in der Zeit vermisst. Ich habe gesagt, er ist bestimmt weggelaufen und die Tochter ist jetzt nur noch am Heulen und Nerven. Jetzt will sie einen neuen Hund haben. Ich könnte ausrasten. Vielleicht kapiert sie jetzt endlich, dass Tiere kein Spielzeug sind, welche man nach Bedarf aus dem Schrank holt, aber viel Hoffnung habe ich da nicht. Sie kommt da ganz nach ihrer ignoranten Mutter. Und wenn Schwiegermutter wirklich einen neuen Köter hier anschleppt, platzt eine Bombe, aber gewaltig.

Beichthaus.com Beichte #00030650 vom 06.01.2013 um 20:50:06 Uhr (48 Kommentare)

Zufallsbeichte

Kommentare der Beichthaus-Bewohner

zufriedener

Grundsätzlich hast Du Recht was den Umgang mit Tieren betrifft.

Aber den Hund nicht direkt im Tierheim abgeben sondern nur mit den 50 Euro am Tierheim anbinden. Zeigt dann auch kein Tierverständnis.

07.01.2013, 10:43 Uhr     melden


Liberté_Toujours

Diese Bombe hätte eigentlich schon letzte Weihnachten platzen sollen. Leid tut es mir nur um den Hund, der jetzt im Tierheim vermutlich ein tristes Dasein fristen wird. Nur kannst du nichts dafür, denn du hast dich ausdrücklich gegen den Hund ausgesprochen. Die einzige Alternative wäre gewesen, deine Frau und deine Tochter jeden Tag an den Hund zu erinnern àla "Ihr wolltet einen Hund und eine von euch geht jetzt mit ihm raus, auch, wenn es regnet". So hätte deine Tochter auch etwas daraus gelernt und es wäre genug Zeit geblieben, ein eventuell liebevolleres neues zu Hause für ihn zu suchen.

07.01.2013, 10:44 Uhr     melden


29873

Du bist eigentlich nicht besser als der Rest deiner Familie... Deine Ausdrucksweise (Köter) und das Anbinden des Hundes am Tierheim (keinen Arsch in der Hose gehabt, um das Tier persönlich abzugeben?) zwingen mich, dir keine Absolution zu erteilen und dir einen Punkt für die Beichte zu geben.

07.01.2013, 10:51 Uhr     melden


Berber83 aus Hamburg, Deutschland

Generell kann ich Deinen Ärger nachvollziehen, aber Dein harscher und hinterhältiger Umgang mit der Situation und die Art wie abfällig Du Dich über Deine eigene Familie (ich meine nicht das Schwiegermonster)äußerst, macht Dich mir mit Verlaub sehr unsympathisch, sodasss es mir schwer fällt, Dir auch nachzufühlen. Warum reden so viele Menschen bloß nicht miteinander..?

07.01.2013, 11:08 Uhr     melden


HexeDesNordens

Wenn vier Tage lang nicht auffällt, dass der Hund nicht da ist, läuft aber gewaltig was schief bei Euch. Da wird es ihm wohl selbst im Tierheim besser gehen. Andererseits hättest Du Deiner Tochter da mal Verantwortungsbewusstsein beibringen können. Dass eben nichts ist mit ausschlafen, sondern dass der Hund jeden Tag mindestens zweimal ausgeführt werden muss auch bei Regen und Glatteis. Ich hoffe, der Hund findet ein gutes Zuhause. Du hättest ihn aber besser reinbringen sollen und 300€ dalassen sollen.

07.01.2013, 11:15 Uhr     melden


carassi

den hund ins tierheim zu geben war die richtige entscheidung. es klingt als wäre der noch jung gewesen, babytiere sind "niedlich" und finden meist schnell nen guten platz. allerdings haben tierheime öffnungszeigen die unter anderem verhindern dass die armen tiere stundenlang alleine vorm tierheim stehen.. so als tipp fürs nächste mal. der kleine kontne schließlich am wenigstens was dafür. dass das fehlen des hundes 4 tage lang nicht auffiel zeigt deutlich dass das kein zuhause für ihn war.. dafür tiere zu weihnachten zu verschenken hab ich generell kein verständnis. wegen geschichten wie dieser

07.01.2013, 11:30 Uhr     melden


Verus

Die Mutter deiner Frau ist das "Schwiegermonster", deine Tochter ist am "Heulen und Nerven" und deine Frau ist "ignorant"... mann, bist du aber ein liebender Vater und Ehemann! Das deine Schweigermutter deiner Tochter trotz deines ausdrücklichen Verbots einen Hund schenkt ist natürlich unter aller Sau, dass du das arme Tierchen aber nicht mal im Tierheim abgibst sondern einfach davor anbindest und damit aussetzt macht dich keinen Deut besser als sie. Mir ist die Galle hochgekommen als ich diese Zeilen gelesen habe, wie muss sich das arme Hündchen nur gefühlt haben? Es versauert jetzt im Tierheim, nur weil keiner in deiner Familie Bock hat sich darum zu kümmern... tja, mein Freund, Tiere sind eben keine Dekorationsobjekte. Deine Tochter kapiert das nicht? Nun, wo diese Einstellung bloß herkommt? Da werden wir wohl bei der Erziehung irgendetwas ganz schön falsch gemacht haben, nicht wahr? "Und wenn Schwiegermutter wirklich einen neuen Köter hier anschleppt, platzt eine Bombe, aber gewaltig. "Und wenn Schwiegermutter wirklich einen neuen Köter hier anschleppt, platzt eine Bombe, aber gewaltig." - Sag mal hast du aus der ganzen Sache gar nichts gelernt? Stelle dich dem "Schwiegermonster" und lass die Bombe gefälligst JETZT platzen, bevor ein weiterer Hund unter der Ignoranz deiner Familie leiden muss. Ein Kopfschütteln und weder Verständnis noch Absolution von mir. Du und deine Schwiegermutter könntet euch in Sachen Ignoranz echt die Hand reichen.

07.01.2013, 11:41 Uhr     melden


patrikk

An deiner Stelle hätte ich die Schwiegermutter schon zu Weihnachten zur Rede gestellt. Oder ihr den Hund zurückgegeben.

07.01.2013, 12:15 Uhr     melden


LacrimaMosaEst

Zumindest warst du so nett, den Hund wenigstens vor einem Tierheim anzubinden, und nicht an einer Autobahnraststätte und das mit den 50Euro macht ja auch so gut wie keiner...

07.01.2013, 13:01 Uhr     melden


napf

Mein Vorschlag: Hol den Hund aus dem Tierheim zurück und binde stattdessen deine Schwiegermutter vor dem Tierheim an. Allerdings wirst du mehr als 50 € dazulegen müssen, damit die alte Spinatwachtel dort aufgenommen wird.

07.01.2013, 13:02 Uhr     melden


Heuschrecke

Ich hätte den Hund behalten und die Schwiegermutter beim Tierheim angebunden .
Scherz beiseite - du bist nicht besser als deine Sippe , einen (offensichtlich jungen) Hund vorm Tierheim anzubinden ist nicht ohne Grund Tierquälerei und zudem strafbar .
Tipp: besorg dir erstmal ein paar richtige Eier und bring das nächste Schwiegermutter Haustier an den Heim Öffungszeiten selbst vorbei .

07.01.2013, 13:04 Uhr     melden


LacrimaMosaEst

Zumindest warst du so nett, den Hund wenigstens vor einem Tierheim anzubinden, und nicht an einer Autobahnraststätte und das mit den 50Euro macht ja auch so gut wie keiner... Aber Verantwortung hast du deiner Tochter damit null beigebracht! Hättest es ihr einfach eindeutig erklären müssen, wie es funktioniert, sonst ist er weg! Vielleicht hätte sie es ja geschnallt, aber wenn keiner mitbekommen hat das er schon vier Tage gefehlt hat, na dann wärs sowieso nicht besser geworden! Schon ziemlich traurig... Der arme Hund! Und das Schwiegerelternding, das ist ja auch kein Geheimniss mehr, aber manchmal bringt da auch alles reden nichts! Versteh ich! Aber sehr Familienverbunden scheinst du ja wirklich nicht zu sein!

07.01.2013, 13:25 Uhr     melden


FinFin

Ich habe Verständnis dafür, dass du einen Hass entwickelst, weil deine Schwiegermutter deine Erziehungsmethoden torpediert und dafür auch noch Applaus bekommt. Als anständige Rache solltest du dir selber ein übles Weihnachtsgeschenk für sie ausdenken, was eine ähnlich verheerende Wirkung erzielt. Das dürfte schwer werden, aber du hast ja fast ein Jahr lang Zeit.
Ablosution erhältst du trotzdem nicht. Dein Verhalten dem Tier gegenüber ist übelst verantwortungslos. Ich weiß natürlich nicht, ob du dir übewrhaupt Gedanken gemacht hast, ob du das Tier hättest besser unterbringen können, evt bei dir bekannten verantwortungsvollen Tierliebhabern. Aber in jedem Fall ist die Art, wie du das Tier "losgeworden" bist selbst nicht die feine englische Art und alleine die Denke, mit den 50 Euro es irgendwie wieder gut zu machen, sttößt mir sehr sauer auf. So lebt man seiner Familie garantiert kein Verantwortungsbewusstsein dem Tier gegenüber vor.

07.01.2013, 13:46 Uhr     melden


Silberwolf1 aus Köln, Deutschland

Kann pastor voll zustimmen. Im Tierheim hat es der Hund garantiert 1000mal besser als in so einer seltsamen Familie...Wenigstens bist du so "gutherzig", den Hund nicht verdursten zu lassen oder an der Autobahn abzusetzen...

07.01.2013, 13:47 Uhr     melden


WeiseFrau aus Berlin, Deutschland

Trenn Dich doch von Deiner Familie, da die anscheinend sehr nerven.

07.01.2013, 13:53 Uhr     melden


TheresaMüller

Ich kann verstehen, dass du wütend bist.
Dafür, dass du den Hund in einer Nacht- und Nebelaktion einfach vor dem Tierheim ausgesetzt hast, hier ein fetter digitaler Arschtritt von einem Hundehalter!
Was die Schwiegermutter angeht, rede mit ihr doch den selben Klartext den du hier zu Papier bringst!
An die Nörgler hier: ich denke nicht, dass ein junger, süßer Hund lange im Tierheim bleiben muss.
Die werden meist relativ schnell adoptiert.
Was seine Ausdrucksweise angeht, die ist für mich absolut nachvollziehbar.
Lieber Klartext reden als heucheln. Irgendwo muss die Wut schließlich auch mal raus. Also besser man wirft der Familie ein paar harte Worte an den Kopf als harte Gegenstände.

07.01.2013, 14:11 Uhr     melden


M_I_R_A

Welch ein Glück für den Hund, dass er nicht in dieser offensichtlich lieblosen und chaotischen Familie ausharren muss. Und Du ziehst das Geld fürs Futter der Tochter vom Taschengeld ab?? Was bist Du eigentlich fürn Typ??? Hab hier selten so unsympathische Zeilen gelesen.

07.01.2013, 14:14 Uhr     melden


QueenOfNothing

Nun toll war deine Aktion nicht und gelernt hat wohl auch keiner drauß. Sinnvoller wäre gewesen, den Hund richtig ins Tierheim zu bringen, MIT Begleitung deiner Tochter. Glaub mir, DAS wäre ein Lerneffekt gewesen...

07.01.2013, 14:39 Uhr     melden


Axolotl

Als ich das gelesen habe war ich zuerst einmal sprachlos. Bei euch läuft echt viel schief.
1. Man veschenkt Tiere nicht einfach so an Weihnachten, erst recht nicht gegen den Willen der Eltern.
2. Egal ob man ein Tier mag oder nicht, man muss sich darum kümmern.
3. Vorm Tierheim anbinden ist auch unter aller Kanone. Die haben genug Herrenlose Tiere. Entweder der Schwiegermutter zurückgeben oder direkt nach einer vernünftigen Familie suchen. Der "Köter" kann am aller wenigsten dafür was in eurer Familie abgeht.
4. Mit welcher Begründung ziehst du deiner Tochter 50 Euro vom Taschengeld ab, wenn du ihr nichtmal sagst warum?
5. Deiner zu bemitleidenen Tocher kann man ja noch noch nachsehen das sie unverantwortlich handelt. Die kleine kann es ja weder von Mutter noch Vater lernen.
Alles in allem bist du mir extrem unsympatisch. Und du bist nicht Manns genug, dich gegen deine Schwiegermutter zu stellen, den Hund persönlich beim Tierheim abzugeben, deine Tochter zu erziehen und zumindest deiner Frau die Wahrheit zu sagen.

07.01.2013, 14:39 Uhr     melden



autovaz2104

Keine Absolution für deine Schwiegermutter, Tiere verschenkt man nicht einfach so, wenn dann bespricht man das vorher sehr genau mit den zu beschenkenden Personen ob sie überhaupt ein Tier möchten und sich auch darum kümmern können.
Keine Absolution für dich, das du Tiere nicht magst (worauf man aus deiner Wortwahl schließen kann) ist deine Sache, jedoch der Umgang mit der Situation war nicht in Ordnung. Du hättest dein Vorgehen mit deiner Frau und Tochter vorher besprechen müssen, ihnen notfalls ein Ultimatum setzten. Wenn du Eier hättest, hättest du den Hund persönlich im Tierheim abgegeben, eine Anzeige zur Weitervermittlung geschaltet oder das Tier der Schwiegermutter zurückgegeben, damit sie sich darum kümmert.

07.01.2013, 14:53 Uhr     melden


HolySword

Warum sagst du deiner Tochter einfach nicht, dass sie eindeutig nicht mit Tieren umgehen kann?
Außerdem scheinst du auch kein besonderer Tierfreund zu sein.

07.01.2013, 14:54 Uhr     melden


tronzZ

Wie bereits von mehreren erwähnt, war deine Reaktion, den Hund am Tierheim abzubinden, ob mit 50€ oder nicht, die - nebenbei erwähnt den Braten auch nicht mehr fett machen, absolut falsch. Die bessere Alternative wäre mit Sicherheit gewesen, ihn über Stellenanzeigen o. Ä. zu vermitteln. Bei einem so jungen Hund ist da wirklich schnell jemand gefunden, der damit kein Problem hätte.
Was andere noch bemängeln, wie du über deine Familie sprichst, das kann ich nachvollziehen. Du bist nicht auf dieser Seite um zu heucheln und ja, das Verhalten deiner Frau ist ignorant und die Traurigkeit deiner Tochter als Geflenne zu bezeichnen ist sicherlich gerechtfertigt. Aber wenn wirklich alles so ist, wie du es geschildert hast, dann ist die Sache eh bald vergessen.
Klär das aber wirklich rechtzeitig mit dem Schwiegermonster ab, sonst stehst du am Geburtstag deiner Kleinen wieder vor diesem Problem.

07.01.2013, 15:22 Uhr     melden


tarantula

Ich finde, ihr hackt voll auf ihn ein. Er hat am wenigsten verbrochen. Er hat die Konsequenzen vorab gesehen, alle beteiligten davor gewarnt, niemand hat auf ihn gehört und jetzt ist er auch noch der, der die Suppe auslöffeln muss. Er hasst auch nicht den Hund, sondern hat keine Lust sich um ihn zu kümmern. Aber er hat das realisiert, ohne sich erst einen anschaffen und leiden lassen zu müssen. Hätte er ihn nicht abgegeben, wäre er das Hundeleben lang der Arsch gewesen, der alles für ihn tun muss, und doch hätte sich die Tocher bald wahrscheinlich ein Kaninchen geholt und ganz vergessen, dass das ja mal ihr Hund war. Ich kann da sehr gut mitfühlen. Meine Frau wollte von ihrem Pferd immer ein Fohlen. Das hätte nicht nur finanziell katastrophal geendet, sondern hätte uns als Familie auseinandergerissen, weil einfach nicht die Zeit da ist, sich um zwei Pferde zu kümmern, ganz zu schweigen von ihrem bisherigen Pferd, die auch vernachlässigt worden wäre. Immer wenn dann irgendjemand damit anfing, was denn mit dem Lebenstraum ist, hab ich vorgerechnet, wie scheiße die Situation für ALLE beteiligten wäre. Sie ist nun davon runter, und hat allen einen gefallen getan.

07.01.2013, 16:29 Uhr     melden


Dogma02

Das du wirklich angefressen bist, kann ich voll und ganz verstehen, aber: offenbar habt ihr in eurer Familie so eine Art Stellungskrieg, und mir scheint, es ist höchste Zeit für eine Familientherapie. In konkreten Fall habt ihr alle versagt: Deine Schwiegermutter, weil sie dich so mies übergangen hat, deine Frau, die dir in den Rücken gefallen ist und offenbar deine Tochter auch nicht erziehen kann, deine Tochter, die das geliebte Tier vier Tage nicht vermisst und auch du. Du hast das Tier unnötig leiden lassen und, noch viel schlimmer, das Vertrauen deiner Familie schwer erschüttert. Wirklich, lasst euch helfen.

07.01.2013, 16:49 Uhr     melden


Mr.Hyde

Wenigstens hast du den Hund nicht einfach irgendwo ausgesetzt (auch wenn du ihn noch wenigstens persönlich abgeben könntest). Viel beichtenswerter erachte ich aber deine offensichtliche Verachtung deiner Familie gegenüber.

07.01.2013, 17:04 Uhr     melden


gemmakaffeetrinken aus Wien, Österreich

Es tut mir leid, daß Du so ignorante Personen in Deiner Umgebung hast bzw. daß Du keine gscheiteren, netteren, bewußteren Menschen bei Dir.

07.01.2013, 18:46 Uhr     melden


Seeenf

I wish i could punch people in the face over standard TCP/IP.

07.01.2013, 18:49 Uhr     melden


MeinSenfDazu

Ihr seid ja eine besonders harmonische Familie *Ironie off*. Die Schwiegermutter ist ein Schwiegermonster, der Hund ein stinkender Köter und deine Tochter kommt ganz nach ihrer ignoranten Mutter, DEINER FRAU! Entschuldige mal, gibt es bei euch noch irgend so etwas wie gegenseitigen Respekt?! Das arme Tier war nur ein Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte - jedenfalls beinah - da stimmt so einiges nicht in eurer Beziehung untereinander, wer mir am meisten Leid tut ist eigentlich eure Tochter.

07.01.2013, 19:10 Uhr     melden


Laamore aus Deutschland

Was dir mehr zu denken geben sollte als die Frechheit deiner Schwiegermutter, ist die kommunikation innerhalb deiner Familie. Weder Frau noch Tochter kümmern sich um das Tier? Sprich Klartext und stelle ein Ultimatum, zumindest damit es deiner Tochter gegenüber fair ist. Wenn beide dies nicht befolgen, dann kannst du den Hund abgeben. Außerdem solltest du deiner Schwiegermutter unverständlich klar machen, was sie darf und was nicht. Tiere verschenkt man nicht zu Weihnachten und vor allem nicht gegen Willen der Eltern.

07.01.2013, 20:03 Uhr     melden


Verus

Was ich übrigens noch nachreichen wollte: Man kann von einer Siebenjährigen ja auch wohl kaum erwarten sich selbst um einen Hund zu kümmern. Wenn sie noch nicht mal ein Meerschweinchen auf die Reihe kriegt dann ist ein Hund mal abgesehen von ihrem ALter sowieso eine absolute Nummer zu groß für sie. Was denkt sich deine Schwiegermutter eigentlich???

07.01.2013, 22:21 Uhr     melden


daFl4sh

tarantula hat alles geschrieben, was es dazu zu sagen gibt. der mann kann nichts dafür, dass seine dämliche schwiegermutter trotz des verbots einen hund schenkt. tiere sind einfach keine weihnachtsgeschenke! hätte er sich nicht um den hund kümmern müssen, hätte er ihn wahrscheinlich auch nicht hergegeben. aber wenn er sich um ein tier kümmern muss, das er nicht mal haben wollte dann geht das eindeutig zu weit. das wäre eigentlich die aufgabe der frau und der tochter, die sich darüber gefreut haben. wobei die frau echt dumm sein muss wenn sie 4 tage nicht bemerkt, dass der hund fehlt. bei der tochter kommt es auf das alter an. wenn sie noch sehr jung ist hätte sie gar nicht erst einen hund bekommen sollen und wenn sie schon etwas älter ist, dann ist in der erziehung ganz schön was falsch gelaufen denn jedes kind weiß, dass hunde auslauf und futter brauchen. sowas 4 tage zu vergessen ist schon ein krasses ding. die art den hund auszusetzen war zwar nicht die feine art, aber besser als autobahnraststätte oder ohne geld irgendwo anzubinden. absolution

07.01.2013, 22:40 Uhr     melden


DaThompi

Also Es ware etwas anderes wenn deine Tochter ihn gepflegt und Beachtung geschenkt hatte. Da sie aber erst nach 4 Tagen das erst mitbekommen, und sie
wohl keine Lust gehabt hat, ihm Grundregel beizubringen. , wie nicht rein zu machen hast du Absolution.

07.01.2013, 22:47 Uhr     melden


Tetraethylblei

Du hast bloss 2 Fehler gemacht: Du hast geheiratet und du hast deine Schwiegermutter nicht richtig erzogen. Setz die Alte halt zur Strafe mal an einer Autobahnraststätte aus. Und deine Frau gleich mit. Kannst sie ja später am Tag wieder abholen. Soll öfter als man denkt vorkommen, das Familienangehörige dort einfach so vergessen werden. Und an die ganzen Kritiker, welche das anbinden nicht gutheissen: Es gibt auch Leute, die müssen so früh zur Arbeit, dass das Animal-Asyl noch nicht auf hat. Ich mag mir gar nicht vorstellen, was das für ein Geschrei geben würde, hätt er den Kläffer einfach auf einer Landstrasse ausgesetzt.

07.01.2013, 23:22 Uhr     melden


tinuviel

Ich stimme mit pastor überein - finde deine Ausdrucksweise und auch deine Taten (Hund einfach am Tierheim anbinden) nicht ehrenhaft. Tiere sind Lebewesen mit einem Charakter - ich hoffe, dass dieser Hund bald eine liebe Familie findet und nicht in die Hände von Herzlosen wie Dir oder einer verwöhnten Tochter kommt...

08.01.2013, 00:53 Uhr     melden


Psychobold aus Blechwerk Happendorf, Deutschland

Wenn es ganz blöd kommt, geht die Oma mit deiner Tochter ins Tierheim und schleppt dieselbe Töle wieder an, welche du dort abgestellt hast. Also sorg am besten gleich fuer klare Verhältnisse was den Ersatzhund angeht. Ich bin Hunden gegenueber ja ein bisschen voreingenommen, da mich mal einer gebissen hat, deshalb kommt mir so was auch nicht ins Haus. Da kann ich dich voll verstehen. Warum du hier so angefeindet wirst, geht sich mir auch nicht so ganz auf. Andere hätten den Hund im Fluss ersäuft oder am Eisenbahngleis zum drueberfahren angebunden. Da find ich das mit dem Tierheim schon die beste Lösung.

08.01.2013, 01:08 Uhr     melden


Suane

Deine Wut kann ich durchaus nachvollziehen. Nichts ist schlimmer als eine Oma die sich über die Eltern hinwegsetzt. Ich hoffe du kannst deiner Frau klarmachen was da abgelaufen ist (Vernachlässigung des Hundes usw.). Erst nach vier Tagen was zu bemerken ist echt hart. Deiner Schwiedermutter würde ich auch mal richtig die Meinung sagen, nicht erst wenn sie nen neuen Hund anschafft. Es ist immerhin auch dein Haus/Kind. Und wenn alles nichts hilft, kannst du dir mit etwas monatlichen Unterhalt die Freiheit und Ruhe wieder erkaufen oder fackelst die ganze Bude am besten gleich ab.

08.01.2013, 02:55 Uhr     melden


azrael01

Ich hasse es wenn Tiere ohne Absprache verschenkt werden. Statt Tierheim hätte ich den Hund zur Schwiegermutter getragen.

08.01.2013, 08:24 Uhr     melden


krischan

Du bist absolut unverschuldet in eine blöde Situation geraten und hast Dich nicht ganz sauber aus der Affäre gezogen. Dass es falsch war, den Hund nicht "offiziell" abzugeben und die 50 Euro Deiner Tochter anzukreiden wurde hier schon ausführlich kritisiert. Die Zeit lässt sich zwar nicht zurückdrehen, aber noch sind Hopfen und Malz nicht verloren. Das Geld solltest Du von Deiner Frau zurückverlangen, da sie als Erziehungsberechtigte dem Geschenk zugestimmt hat. Spende dem Tierheim (gegen Quittung) zehn mal 25 Euro und schenke Deiner Schwiegermutter zu den nächsten 5 Geburtstagen/Weihnachten jeweils einen Spendenbeleg. Kündige Deine Geschenke schon jetzt mit entsprechender Aufklärung an. Sag Deiner Frau, dass ihr bei dem nächsten Haustier dieselbe langjährige Prozedur blüht. Deiner Tochter solltest Du - trotz Deiner Wut - etwas feinfühliger erklären, warum Ihr Euch kein Haustier zulegen könnt.

08.01.2013, 08:47 Uhr     melden


greenhorn

Ganz im ernst, bis auf das du den Hund im Tierheim hättest abgeben sollen war deine Reaktion vollkommen richtig. Ich an deiner stelle hätte deiner Schwiegermutter einfach eine in die Fresse gehauen. Und zwar richtig! Das ist eine richtige Dreistigkeit und ist einfach nur um dich zu schikanieren und deine Methoden in Frage zu stellen.
Ernsthaft. Es geht doch hier nur darum dem Ehemann etwas an zu hängen und scheinbar hat es funktioniert.

Das Problem ist: Man kann nicht direkt auf die Fresse hauen, wegen der Tochter, es könnte ja sein das sie den Hund wirklich mag und sich echt um ihn kümmert. Aber spätestens jetzt würde ich dahin fahren und ihr wirklich ne richtig dicke backpfeife geben. Was soll denn die scheiße???? Ich fühle mit dir.

100% Absolution.

(Deiner Tochter könntest du evt Verantwortungsbewusstsein beibringen... Ultimatum mit Hund stellen usw.. wurde hier ja schon erwähnt

Wobei, ganz im ernst, sie ist 7 Jahre, sie könnte selbst wenn sie wollte nicht mit dem Hund gassi gehen, also wahr. eher deiner Frau ein Ultimatum stellen, und auf jedenfall der schwiegermutter in die Fresse hauen. Sie hat, wenn ihr wirklich vorher darüber gesprochen habt, 100% kein Respekt vor dir. und das geht garnicht!)

08.01.2013, 10:15 Uhr     melden


mopmop aus Deutschland

Und so geht es jedes Weihnachten auf der ganzen westlichen Welt zu. Traurig.

08.01.2013, 21:17 Uhr     melden


TheDicktator

Absolution erteilt. Für das schwiegermonster empfehle ich Zyankali.

08.01.2013, 21:46 Uhr     melden


Held im Gummizelt aus Deutschland

Mein Freund, wie es aussieht liebst Du Deine Familie über alles. Nicht wirklich, oder? Wenn man Dir so zuhört bzw. den Text liest, sind alle außer Dir schlechte Menschen. Allein wir Du über Deine Frau schreibst! Ich kann Deinen Standpunkt nachvollziehen, das aussetzen des Hundes allerdings nicht. Einfachster Weg, den Hund bei Deiner Tochter im Zimmer einquartieren, wenn er abgeht wie Schmidts Katze Deine Frau die Geschichte klären lassen. Wenn das nicht klappt, das Tier zurück zur Schwiegermama! Punkt, aus!

10.01.2013, 11:20 Uhr     melden


FlowStyler aus Deutschland

Tja, dann müsstest Du Deine Familie wohl mal darüber aufklären wie man mit Tieren umgeht. Das fängt damit an, dass Tiere nicht dazu gemacht sind in Käfigen zu leben, von daher wär ne Meersau für zu Hause sowieso tabu. Und was für ne Methode ist das Deiner Tochter die Kohle vom Taschengeld abzuziehen? Wie erklärst Du ihr das? Der Hund hat das Geld gefressen bevor er abgehauen ist..?

10.01.2013, 12:45 Uhr     melden


millivanilly

Wie kannst du die erwähnten 50 Euro deiner SIEBENJÄHRIGEN Tochter von ihrem bisschen Taschengeld abziehen???

10.01.2013, 21:59 Uhr     melden


Mini-me

Dein Verhalten gegenüber dem Hund ist das Letzte. Benimm dich eher mal so gegenüber dem Schwiegermonster. Drück ihr Kohle in die Hand und sag ihr sie soll irgendwo ins Ausland umziehen.

14.01.2013, 00:27 Uhr     melden


Büchertante

Du hast übrigens (wenn deine Tochter noch minderjährig ist) dass recht den Hund einfach deiner Schwiegermutter zurückzugeben. Da man ja für Hunde eine Steuer bezahlen muss, zählt das als eine Verpflichtung die sie euch damit aufbürdet die du verweigern kannst.
Allerdings solltest du als Tierhasser deiner Familie klarmachen, dass ein Tier im Haus nur nur dem Tier selbst schadet. Ich hoffe das arme Tier kriegt ein liebevolles Zuhause mit Leuten die gut mit Hunden umgehen können.

14.01.2013, 17:37 Uhr     melden


The Dude aus Schweiz

Was für ein hate gegen den Beichter. Meine Familie hat seit Jahren einen Hund, und dennoch kann ich ihn verstehen. Er selbst mag vielleicht keine Hunde, ja hasst sie sogar? Und wenn ich mir geplärre von einer Siebenjährigen anhören müsste, die nur ein Tier will um es zweimal zu streicheln, würde mir das auch aufn Keks gehen. Wenn mir dann noch Schwiegermom und Frauchen in den Rücken fallen, hätte ich auch kaum noch nerven. Mag sein, dass er nicht korrekt gehandelt hat im Bezug auf das Tierheim, aber beim Rest kennen wir zu wenig der Geschichte. Wahrscheinlich sind seine Frau/Tochter/Schwiegermom beratungsresistent. Für mich ist nur die Frage: Wieso haste die geheiratet? Oder wars früher ganz anders?

25.11.2015, 08:59 Uhr     melden


Shirley-Manson

Erst keine Eier in der Hose haben, das "Geschenk" abzulehnen und mit der Schwiegermutter Klartext zu reden und dann keine Eier, direkt ins Tierheim zu gehen. Widerlicher, schlechter Mensch...

27.11.2015, 14:06 Uhr     melden


Joh_sch

Was kann die Tochter dafür das sie einen Gund bekommen hat? Die 50? hättest du selbst zahlen müssen.

02.04.2016, 08:23 Uhr     melden


Nv42O

Kanns sein, dass sich der Beichter da etwas reingesteiegert hat? Keiner hat sich gekümmert blabla. Ich habs ja gesagt, erst nach 4 tagen. Wahrscheinlich hattest du einfach von Anfang an eine Aversion gegen das Vieh, was dir ja nicht zu verdenken ist. Allerdings bin ich nicht davon überzeugt, dass du die Situation objektiv bewertet hast. Desweiteren finde ich die Art und Weise, wie du über deine Familie sprichst erschreckend. Wenn ich das als Tochter/Mutter lesen würde, wäre ich toef getroffen.

03.07.2016, 11:14 Uhr     melden


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