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Beichten: 22.147 | User: 179.644 | Kommentare: 339.862 |
Neueste Kommentare

2.9/5 (145 Votes)

Rache an den Vergewaltigern

(Beichthaus.com Beichte 00033208)



Ich (w/26) wurde mit 14 von zwei Kerlen vergewaltigt, damals war ich noch Jungfrau. Ich habe danach mit so vielen Männern geschlafen, dass ich es nicht mehr zählen kann - [...]
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Beichte vom 05.05.2014, 21:28:02 Uhr
Ort: Kernstraße, 8004 Zürich

3.7/5 (207 Votes)

Rache am ersten April

(Beichthaus.com Beichte 00032948)



Vor fast einem Jahr hat mich mein Freund für eine andere verlassen. Und das, nachdem wir zusammen in eine gemeinsame Wohnung gezogen waren. Ich war am Boden zerstört. Noch dazu kam, dass sich mein Ex nach der Trennung total daneben benahm. Er bezahlte seine Schulden bei mir nicht pünktlich ab. Und beim Auszug hat er nur die guten Sachen mitgenommen und den Rest stehen lassen. Trotzdem blieb ich immer nett und beteuerte, dass ich wenigstens mit ihm befreundet bleiben möchte. Aber dieser unfähige Trottel war nicht einmal fähig, seine Post an die neue Adresse umleiten zu lassen. Zu Beginn legte ich die Briefe brav beiseite und gab sie ihm bei unseren inzwischen sehr spärlichen und kühlen Treffen. Aber irgendwann hatte ich darauf keinen Bock mehr und ich begann einfach mal, die Briefe aufzumachen. Ich war ziemlich überrascht, dass mein Ex mehrere Tausende in den Miesen steht. Besonders interessant fand ich jedoch seine Kreditkartenabrechnung: Seine Puffbesuche waren hier mal schön säuberlich schwarz auf weiß abgebildet. Was mir schon mal belegte, dass er seine Neue mit Nutten betrügt.

Immer noch mit der Idee im Kopf, keinen Streit zu provozieren, hob ich diese Briefe zwar auf, erwähnte sie ihm gegenüber aber nicht. Nun habe ich aber erfahren, dass er am 1. April mit seiner neuen Freundin zusammenzieht. Also nicht mal ein Jahr nach unserer Trennung. Es geht mir total auf die Nerven, dass er immer so total glückliche Fotos von sich und seiner Neuen postet, und dass es ihm total gut geht, und mir so schlecht, und dabei ist er der Arsch! Tja und darum habe ich mir jetzt einen netten kleinen Plan zurechtgelegt: Am ersten April, dem glücklichen Tag des Zusammenzuges, werde ich seiner Neuen die Kopien der Kreditkartenabrechnung schicken. Es wird sie bestimmt interessieren, dass ihr toller neuer Freund total überschuldet ist und sie mit Prostituierten betrügt. Ich würde sagen, am zweiten Tag des Zusammenlebens wird es ziemlich lustig bei den beiden. Ich freue mich so, dass ich so lange geduldig gewartet habe, um nun eine um so stärkere Waffe in der Hand zu haben. Die Rache ist mein!



Beichte vom 28.03.2014, 19:55:18 Uhr
Ort: Zürichstraße, 6004 Luzern

2.8/5 (150 Votes)

Verstrickt in Lügen

(Beichthaus.com Beichte 00032915)



Ich lüge. Täglich, stündlich, immer. Wenn ich ein Problem habe, baue ich in meinem Kopf eine Lügengeschichte zusammen, die ich als Lösung präsentieren kann. Vor Kollegen und Kolleginnen gebe ich mit Lügengeschichten an, um auch als interessante Person dazustehen. Diese Lügengeschichten sind zum Teil so gut in die Wahrheit verstrickt, so voller Details, dass nur jemand, der so etwas wirklich erlebt hat, sie beschreiben könnte. Ich habe mich daran gewöhnt, es ist ein Teil meines Lebens geworden. Aber was mir Angst macht, sind die eigenen Erinnerungen, die sich mit den Lügen vermischen, sodass ich selbst nicht mehr weiß, was wahr und was gelogen ist. Ich lebe ein Leben, von dem ich selbst nicht mehr weiß, wie viel davon meine gedanklichen Erfindungen sind. Ich bereue jede einzelne Lüge und wünschte, ich könnte ein ehrliches Leben leben.



Beichte vom 23.03.2014, 21:49:22 Uhr
Ort: Hönggerstrasse, Zürich




2.8/5 (183 Votes)

Ein fremder Tanga

(Beichthaus.com Beichte 00032476)



Ich habe vor einiger Zeit meinen Tanga "aus Versehen" bei meinem Freund liegen lassen, weil mich die Vorstellung, dass er ihn finden und vielleicht zur Selbstbefriedigung nutzen würde, irgendwie anmachte. [...]
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Beichte vom 28.12.2013, 23:59:31 Uhr
Ort: Birmansdorferstraße, 8055 Zürich

3.0/5 (182 Votes)

Alles für den Sitzplatz

(Beichthaus.com Beichte 00032448)



Es war an einem kalten Donnerstagabend und ich hatte gerade einen anstrengenden Tag in der Schule hinter mir. Der Gedanke, das Ganze morgen wieder durchmachen zu müssen, machte mich einfach fertig. Und als ich in den Zug stieg, um meine recht lange Zugfahrt anzutreten, musste ich feststellen, dass zu allem Überfluss sogar Stehplätze Mangelware waren und der Zug einfach hoffnungslos überfüllt war. Ich wartete ein paar Stationen, aber der Zug wurde nur immer voller. Dann kam ich auf die geniale Idee, einfach jemanden von seinem Sitzplatz zu verscheuchen. Und ein Mädchen, das seine Sporttasche unter dem Sitz verstaut hatte, schien mir das perfekte Opfer. Ich packte mir also heimlich die Tasche und niemand hinderte mich daran. Einige waren zu sehr mit ihren Smartphones beschäftigt, die sie fünf Zentimeter vor ihrer Nase hielten, genau wie das Mädchen selbst. Anderen war es schlicht und einfach egal. Ich habe die Tasche dann irgendwo am Ende des Abteils abgestellt. Ich sprach sie darauf an und erzählte ihr, dass so ein Typ versucht hätte, ihre Tasche zu klauen - sie aber am Ende des Abteils wieder abgestellt hätte. Sie schaute mich dann eine Weile an und erwartete wohl, dass ich die Tasche für sie hole. Schließlich stand sie dann auf, bedankte sich für die Info und drängelte sich zum anderen Ende des Abteils durch. Und ich setzte mich einfach hin. Als sie zurückkam, sah sie mich natürlich dort sitzen und starrte mich eine ganze Weile lang ausdruckslos an. Ich schmunzelte zurück und sah dann einfach weg. Sie wechselte scheinbar kurz darauf ins nächste Abteil. Ich sehe sie oft auf dieser Strecke, ihre ganze Clique verstummt, wenn ich mal zufällig am Bahnsteig oder im Zug vorbeilaufe. An ihrer Schule bin ich wohl bekannt als "das Arschloch, das im Zug die Leute verarscht."



Beichte vom 23.12.2013, 19:28:30 Uhr
Ort: Stadelhofen, 8000 Zürich


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