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Beichten: 22.151 | User: 179.763 | Kommentare: 339.985 |
Neueste Kommentare

2.4/5 (255 Votes)

Die Karrierechancen bei der Bank

(Beichthaus.com Beichte 00032729)



Ich war nie gut in der Schule. Nach einem mittelmäßigen Realschulabschluss machte ich eine Lehre zur Einzelhandelskauffrau in einem Möbelhaus, die ich mehr schlecht als recht abschloss. Nach einem Jahr kündigte ich, um meine Fachhochschulreife nachzuholen, da ich beruflich weiterkommen wollte und kurz vor den Prüfungen bewarb ich mich bei einer Bank für eine Ausbildung zur Finanzassistentin - die Bedingung dafür war, dass ich mein Fachabitur bekomme. Allerdings habe ich die Mathematik-Prüfung nicht geschafft und damit war das Fachabi natürlich weg. Ich informierte den Personalchef der Bank darüber und er meinte, dass ich vorbeikommen solle, um das persönlich zu klären. Und da ich nicht gerade die Hässlichste bin, hatte ich die Lehrstelle nach einem kurzen Blowjob. Aber das ist noch nicht alles, das ich beichten möchte: ich zog die Lehre zwar durch, schnitt dabei aber reichlich schlecht ab und wurde in eine Filiale am Ende der Welt versetzt. Es machte mir keinen Spaß und war generell auch furchtbar langweilig. Bis ich dann von einer Weiterbildungsmaßnahme hörte, die einem die Leitung einer Filiale ermöglichen sollte - und der Ansprechpartner hierfür war der Personalchef. Deshalb möchte ich beichten, dass ich bei ihm einen Termin machte und mich auf seinem Schreibtisch vögeln ließ, nur um Filialleiterin zu werden. Ich verdiene wirklich gut, aber ich habe ein schlechtes Gewissen, da ich diesen Erfolg nicht verdient habe. In meinem Freundeskreis muss jeder wirklich hart arbeiten und viele haben keinen wirklichen Erfolg - oft trotz Studium. Deshalb bitte ich um Absolution.



Beichte vom 17.02.2014, 04:29:29 Uhr
Ort: Königstraße, 70173 Stuttgart

3.5/5 (226 Votes)

Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss

(Beichthaus.com Beichte 00032400)



Ich möchte beichten, dass ich einen guten Kumpel demnächst bei der Polizei anschwärzen werde! Er ist 34 Jahre alt, wohnt in einer heruntergekommenen WG, ist arbeitslos, kifft täglich und fährt [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 14.12.2013, 12:35:52 Uhr
Ort: Königstraße, 70173 Stuttgart

3.5/5 (154 Votes)

Ekel-Lärm

(Beichthaus.com Beichte 00031346)



Ich (w/22) liebe meine Mutter und bewundere ihre einzigartige, herzliche und schlicht unglaublich tolle Persönlichkeit und alles, was mit ihr zu tun hat. Aber in einer Sache geht sie mir gewaltig auf den Keks. Sie arbeitet in einer Behörde in Stuttgart, wo ich auch seit ein paar Monaten einen Aushilfsjob habe. Da es der Platz zuließ und niemand etwas dagegen hatte, teile ich mir seither ein Büro mit meiner Mutter. Das macht an sich wirklich Spaß, ich kann sie immer um Hilfe bitten, wenn ich nicht weiterkomme oder wir unterhalten uns während der Arbeit ab und zu ein bisschen. Aber immer, wenn sie ihr Frühstücksbrötchen auspackt, sehe ich schwarz.

Meine eigentlich so feine, wohlerzogene Mutter, die stets viel Wert auf alle möglichen Äußerlichkeiten legt, macht beim Essen unheimlich ekelhafte Geräusche. Sie schmatzt nicht, aber irgendwie... ich kann das ja nicht mal beschreiben! Mir rollen sich wirklich die Zehennägel auf, wenn ich ihr beim Essen zuhören muss. Inzwischen richte ich sogar meine "Botengänge" und Raucherpausen nach ihr und ihrem Frühstücksmassaker, sodass ich diesen Ekel-Lärm nicht ertragen muss. Mama, es tut mir leid. Ich liebe dich wirklich, aber in solchen Momenten würde ich eine von uns beiden wirklich gern aus dem Fenster werfen.



Beichte vom 04.06.2013, 09:58:58 Uhr
Ort: Stuttgart-Mitte




2.5/5 (184 Votes)

Unser unmöglicher Streich

(Beichthaus.com Beichte 00031267)



Nach der Schule absolvierte ich eine Berufsausbildung als Mechaniker bei einem großen deutschen Autohersteller. Wir waren 27 Azubis in unserem Lehrjahr und waren oft alle gemeinsam in der Lehrwerkstatt. Dort standen auch große Dreh- und Fräsmaschinen, die für Übungszwecke gedacht waren.
Die Gruppe der Lehrlinge war sehr durchwachsen, vor allem was den IQ betraf. Einer der damaligen Kollegen, wir nannten ihn Fetti, weil er erstens so aussah und zweitens tatsächlich einen ähnlichen Namen hatte, war eher mit weniger Intelligenz gesegnet. Als Fetti an einer Fräsmaschine ein Werkstück bearbeitete und kurz mal aufs Klo verschwand, verdrehte einer der anderen Lehrlinge den Schlauch für die Kühlmittelzufuhr so, dass dieser nicht mehr auf den Fräser, sondern in Richtung des Kopfes des Bedieners der Maschine zeigte. Da das Kühlmittel, eine Emulsion aus Wasser und Öl, welche ziemlich schmierig und nicht wohlriechend ist, beim Einschalten der Maschine automatisch losgepumpt wird, traf ihn der Strahl voll im Gesicht. Es war ein großer Lacher, da alle Lehrlinge den Streich mitbekommen hatten. Selbst Fetti fand es lustig und ging wieder auf das Klo, um sich zu waschen. Während er weg war, bog wieder jemand den Schlauch in die Richtung seines Kopfes. Da Fetti, wie bereits beschrieben, nicht sehr helle war, schaltete er die Maschine wieder ein, ohne vorher die Position des Kühlmittel-Schlauches zu kontrollieren. Wieder Volltreffer, diesmal schallendes Gelächter. Nur Fetti fand es diesmal nicht mehr witzig. Er bog wutentbrannt den Schlauch zurück und ging wieder auf das Klo.
Der nächste Kollege wartete nicht lange und stellte den Schlauch wieder zielgenau auf Kopfhöhe ein. Das Unfassbare passierte, Fetti schaltete wieder ein, ohne den Schlauch vorher anzuschauen. Unser Opfer kämpfte mit den Tränen und begab sich wieder zum Waschbecken. Nun wurde es bizarr, denn derselbe Streich wurde wieder vorbereitet. Es klingt unglaublich, aber Fetti fiel erneut darauf herein und es sollte sich tatsächlich noch einmal wiederholen.
Während Fetti, vollkommen fertig mit den Nerven, das fünfte Mal beim Waschen war, mischte sich nun unser Lehrmeister ein, der die Sache inzwischen mitbekommen hatte. Er drohte der versammelten Gruppe ernsthafte Konsequenzen an, sollte Fetti noch einmal "geduscht" werden.
Es tut mir wirklich leid, dass er so verarscht wurde und wir ihn alle ausgelacht haben. Damals gab es den Begriff "Mobbing" übrigens noch nicht. Er wäre aber treffend gewesen.



Beichte vom 24.05.2013, 08:38:42 Uhr
Ort: 70435 Stuttgart-Zuffenhausen

3.0/5 (179 Votes)

Den vergebenen Hetero verführt

(Beichthaus.com Beichte 00031158)



Vor knapp einem Jahr habe ich über eine Freundin, die ungefähr 125 km entfernt wohnt, ein supernettes Paar kennengelernt, ich selbst stehe auf Männer. Ich verstand mich auf Anhieb richtig [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 07.05.2013, 20:37:51 Uhr
Ort: Stuttgart


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