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Ich hasse meine Schwägerin

(00031301)



Ich hasse meine Schwägerin. Sie ist eine falsche, dumme und hinterfotzige Kuh, die es darauf angelegt hat, meinem Bruder ein Kind unterzujubeln. Ich hasse sie, weil sie sich meinen Bruder geschnappt hat, der viel verdient, und leider von ihr ausgenutzt wird, ohne dass er es merkt. Sie hat das Kind geboren, es ist nun ein Teil unserer Familie und kann nichts dafür, aber es sieht aus wie sie und das ist die Krux an der Geschichte. Sie will, dass mein Bruder ein Haus für sie mitfinanziert, in das sie ihre ganze Familie ebenfalls stecken will, nur damit er noch mehr an sie gebunden ist. Sie schleimt sich bei meinen Eltern ein und tut so, als könne sie kein Wässerchen trüben. Inzwischen ist sie auch schon mit meiner Mutter eng befreundet, die auch nicht sieht, was für ein falsches Biest sie ist. Sie setzt sich in ein gemachtes Nest und hat meine gesamte Familie wie verhext. Irgendwie ist alles anders, seit dieses dumme verf*ckte Miststück in unserer Familie ist. Ich erkenne mich und auch andere nicht wieder. Ich hege so einen Groll gegen sie, dass ich sie gerne mal an ihren langen Haaren hinter mir herziehen würde, um ihr endlich mal zu zeigen, wie ich über sie denke. Sie ist so falsch und hat meinen Bruder irgendwie um den Finger gewickelt und jetzt muss er ewig und drei Tage für das Kind zahlen. Er macht alles, was sie sagt und jeder, auch meine Eltern, schieben ihr alles in den Arsch, denn sie hat ja jetzt das erste Enkelkind geboren und ist die tollste Schwiegertochter der Welt.

Was mit der Tochter der Familie ist, ist inzwischen egal. Sie existiert, aber es interessiert sich niemand mehr für sie, da nur noch diese dumme Fotze zählt, die die gesamte Familie eingenommen hat. Warum das so ist? Das weiß ich nicht. Sie ist böse, aber niemand sieht es. Ich bin immer der Arsch und der Sündenbock, weil ich schon einmal gesagt habe, was ich über die Situation denke. Aber nur zu! Sollen sie ihr weiterhin alles in den Arsch schieben, sie nimmt eh alle nur aus und verarscht jeden, wo es nur geht. Sie denkt schlecht über uns und macht alles nur für ihre eigene Familie. Damit die noch besser dastehen. Ihr Vater ist ein dummer und arroganter 1,50 m großer Wichser und ihre Mutter ist eine tratschige, dumme Kuh. Ich hasse sie ebenfalls. Ihre Schwester erst recht, sie ist so überheblich, falsch und dumm. Ich weiß auch nicht, warum so etwas in meiner Familie sein soll. Ich will meine Familie schützen, aber kann es nicht, weil dann jeder behauptet, ich wäre nur eifersüchtig. Also schlucke ich alles runter und muss mit ansehen, wie sie sich Tag für Tag weiter in meine Familie drängt und sich hier breitmacht. Sie hat alle irgendwie um den Finger gewickelt.



Beichte vom 29.05.2013, 19:00:25 Uhr
Ort: Mainz

3.9/5 (120 Votes)

Das Schwiegermonster

(00031174)



Seit über einem Jahr bin ich (23) mit meiner Freundin (21) zusammen. Ihre Mutter ist das Schlimmste, das mir jemals unter die Augen gekommen ist. Und nein, es ist nicht so, dass Sie mich nicht akzeptiert oder Ähnliches.
Ich lernte die Familie kennen und wurde zugegebenermaßen herzlich aufgenommen und auch akzeptiert. Daran will ich nichts schlecht reden und ich bin gewissermaßen auch dankbar dafür, wobei ich ein Mensch bin, der sich nicht von der Beziehung abbringen lassen würde, wenn das Gegenteil der Fall wäre. Ich komme direkt zum Punkt und mache es kurz.
Diese Frau hat die ganze Familie in knapp 80.000 Euro Schulden geritten, durch illegalen Handel und Gier nach Luxusartikeln. Sie hat jahrelang weit über ihren Verhältnissen gelebt. Naja, ich merkte schnell, dass viele Dinge nicht richtig liefen und mit der Zeit sprachen wir auch offen über die finanziellen Probleme. Ich war anfangs sehr hilfsbereit, verständnisvoll und habe mich, und sogar meine eigene Familie, teilweise hinten angestellt, um ihnen zu helfen, weil ich Ihre Probleme einfach als schwerwiegender ansah und natürlich auch aus Liebe zu meiner Freundin. Ständig heulte die Mutter rum, dass alles so furchtbar sei, und gab Allen und jedem die Schuld, außer sich selbst. Ich habe noch nie so einen sturen, ignoranten, egozentrischen und faulen Menschen erlebt. Sie hat schon so viele Sachen gebracht, die ich hier alle gar nicht aufzählen kann, dass meine Freundin wirklich psychisch teilweise am Ende und nur noch am Weinen war. Sie heuchelt ständig rum, dass es ihr so leid täte, dass ihr Mann sein ganzes Gehalt von etwa 2.300 Euro netto in die Miete von knapp 1400 Euro stecken würde und nichts übrig bleiben würde. Warum es Heuchelei für mich ist? Wenn es ihr so Leid tun würde, würde sie ihren dicken, faulen Arsch selbst hoch bewegen und sich Arbeit suchen. Das haben wir ihr auch vorgeschlagen darauf kam nur "Nein, ich habe keinen Bock zu arbeiten, andere Frauen gehen ja auch nicht.". Mir ist fast der Kragen geplatzt, was für eine dämliche Ausrede.

Sie hängt die ganze Zeit, also wirklich jeden Tag, nur zu Hause rum, sitzt bis tief in die Nacht am PC und spielt Poker, raucht wie ein Schornstein und macht rein gar nichts! Ich wollte mal bei denen die Wohnung aufräumen und habe es alleine getan, um einfach mal Ordnung im Drecksstall zu schaffen und somit eventuell auch ein besseres Wohlbefinden zu erzeugen. Aber als Dank wurde mir nur gesagt, dass penibel sauber zu sein nicht alles ist, es gäbe Wichtigeres im Leben. Klar, deshalb muss man aber nicht in einem Schweinestall leben. Diese Frau macht wirklich nichts. Der Mann geht von vier Uhr morgens bis 15-16 Uhr ackern, kommt nach Hause, macht den Haushalt so gut, wie es geht, und kocht jeden Tag! Sie hat in den ganzen Monaten noch nie alleine etwas auf den Tisch gebracht. Tisch abräumen, Spülmaschine, staubsaugen, all diese alltäglichen Arbeiten macht der Mann! Und das wirklich ohne Ausnahme. Und nein, ich bin kein Macho, ein Mann sollte im Haushalt helfen, so gut er kann, aber wenn er arbeitet, und sie nicht, kann sie wohl mal ihren Hintern bewegen. Einkaufen war sie auch noch nie, jedes Mal geht der Mann, oder eben die Kinder. Sogar für ihre Kippen schickt sie die Kinder los, was ich sehr unverschämt und verantwortungslos finde. Ab und zu könnte man noch ein Auge zudrücken, aber jedes Mal? Wenn sie wenigstens ihrem Mann und allen Andern dankbar wäre, aber wenn sie schlechte Laune hat, kommen Sachen wie "Ich verlasse dich, ich habe es hier nicht gut bei euch". Ohne den Mann würde diese unverschämte sich nicht Mal eine Kugel Eis vom eigenen Geld kaufen können. Das ist einfach unglaublich. Sie fährt außerdem einen fetten Spritschlucker-SUV, der durchschnittlich 17 Liter schluckt, und ist sich zu schade, den zu verkaufen. Sie wollte bei einem realen Marktwert von 8-9.000 Euro knapp 20.000 Euro und war mit 10.000 nicht zufrieden. Auch da habe ich beim Verkauf mit geholfen und alles organisiert, den Wagen auf Vordermann gebracht und Inserate erstellt, aber Madame war das ja zu wenig. Ist natürlich besser, weiterhin diesen Wagen zu fahren und gleichzeitig kein Telefon und Strom zu haben, weil die Rechnungen nicht gezahlt worden sind. Lieber weiter arbeitslos sein, für hunderte Euro im Monat Kippen und Sprit zahlen und weiter über das ach so beschissene Leben rumheulen. Der Grund, warum ich mir das alles von der Seele schreibe? Meine Freundin, wirklich der familienbezogenste und loyalste Mensch, den ich kenne, hat es damals auch nicht mehr ausgehalten und wir haben mit viel Mühe eine kleine Wohnung für uns gefunden. Es war wirklich ein großer Schritt für sie. Auf jeden Fall wohnen wir dort seit Dezember 2012 bis heute zur Untermiete und der Vertrag läuft Ende Juli ab. Deshalb suchen wir weiter Wohnungen und wer die Wohnungssituationen in Großstädten, speziell Frankfurt am Main kennt, weiß, wie schwer es ist, eine passende als junges Pärchen zu finden.
Vor paar Wochen kam dann raus, dass meine Freundin einen Schufa Eintrag hat. Woher? Durch meine tolle Schwiegermutter. Kaum ist ihre Tochter volljährig, hat sie einen Apple PC auf Raten über ihren Namen gekauft! Einen verdammten Apple PC, teuren Luxusschrott, den keiner braucht. Erst recht niemand, der 80.000 Euro Schulden hat. Weil sie durch ihre Schulden nicht kreditwürdig ist, hat sie radikal ihre Tochter dafür hinhalten lassen. Das Beste ist, die Oma hat bis zu ihrem Tod die Raten abbezahlt, und da sie verstorben ist, sitzt meine Freundin im Schufa und die tolle Mutter kann es natürlich nicht zahlen, wie auch. Es sind so viele andere Sachen passiert, bei denen sie, durch ihr egoistisches Verhalten, ihren Mitmenschen das Leben zur Hölle gemacht hat, dass ich sie gar nicht alle aufzählen kann. Auf jeden Fall ist das Problem bei der ganzen Sache, wie man bei dem oben genannten Beispiel sieht, dass ihr Verhalten extrem negative Auswirkungen auf unser Leben nimmt. Meine Freundin würde niemals einen Mietvertrag oder Sonstiges mit Schufa kriegen. Wer darf es ausbaden? Drei Mal dürft ihr raten.

Meine Freundin ist so loyal zur Familie, dass sie ihre Mutter, trotz allem, immer noch versucht, vor mir in Schutz zu nehmen. Mir ist klar, dass keiner es gerne hört, wenn Negatives über die eigene Mutter geredet wird, aber das sind Fakten und da gibt es einfach nichts schön zu reden. Ich liebe meine Freundin über alles und stand und stehe ihr gerade in den schlechten Zeiten bei, aber umso mehr sie versucht, diese für mich unfassbaren, unakzeptablen Verhaltensweisen ihrer Mutter vor mir zu verharmlosen, umso mehr fühle ich mich missverstanden und unglücklich. Sie ist teilweise so naiv. Sie findet die Dinge auch nicht okay, aber bei Weitem nicht so schlimm wie ich. Anscheinend findet sie so etwas normaler als ich, weil sie mit dieser Mutter aufgewachsen ist. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Ich will nicht mehr bei dieser heuchlerischen Schwiegermutter zu Abend essen und lachen, als ob alles in Ordnung wäre. Auch auf den Tisch hauen werde ich nicht mehr, weil ich bei ihr sowieso keine Veränderung erreiche. Ich habe wirklich alles getan, was ich tun konnte. Beträge im Wert eines Kleinwagens geschenkt, um finanziell zu helfen, obwohl ich selbst nicht viel hatte und es dringend gebraucht hätte. Meine Zeit geopfert, den Chauffeur für hier und da gespielt und so weiter. Ich habe es alles gerne getan, weil ich hoffte, etwas zu verändern und zu verbessern und es machte mich glücklich und stolz Menschen, besonders der Familie meiner Freundin, zu helfen. Aber mittlerweile sehe ich das ganz anders, meine Mühen haben keinen Sinn. Ich kann Leuten nur das Seil reichen, aber wer nicht bereit ist selbst hochzuklettern, dem ist nicht mehr zu helfen.
Es ist nicht meine Familie und ich könnte problemlos ohne sie leben. Ich würde meine Freundin niemals zwingen, sich für mich oder für ihre Familie zu entscheiden, aber ich kann einfach nicht mehr. Ich komme mit der dämlichen, faulen und undankbaren Art dieser Frau nicht klar. Ich würde mir wünschen, dass meine Freundin sich mehr dagegen wehrt und mal aufwacht, egal was ich tue und sage, am Ende führt es zu Streit und sie beschützt ihre Mutter. Was soll ich tun? Ich will sie nicht verlassen, aber ich bin es so leid, alles zu geben und zu tun, und am Ende war alles umsonst wegen der Mutter. Meine Kraft ist am Ende.



Beichte vom 11.05.2013, 19:21:16 Uhr
Ort: Frankfurt am Main

4.0/5 (138 Votes)

Gold Digger Bitches

(00031013)



Mein Erfolg bei Frauen war früher wenn überhaupt nur mäßig, seit ich (m/Ende 20) allerdings mit meinem Studium fertig bin, hat sich das nahezu um 180 Grad gewendet. Ihr würdet staunen, wie sich die Augen mancher Frau weiten, wenn sie hört, dass man Investmentbanker ist und noch viel mehr wenn man mit einem teuren Auto und vernünftigen Anzügen ankommt. Frauen, die mich früher nicht mal eines Blickes gewürdigt hätten, zwinkern mir zu und sprechen mich an. Anfangs habe ich das wirklich sehr genossen aber ich bin an einem Punkt angekommen, an dem mich die Frauenwelt immer mehr anwidert. Einige werden sicherlich denken, dass es sich dabei nur um Bitches handelt, aber das betrifft wirklich jede Frauengruppe. Die einen suchen nur einen Idioten der Drinks spendiert, die anderen einen Idioten, der ein Haus im Grünen und ein Cabrio finanziert.

Zu meiner Beichte: Eine Zeit lang habe ich das ausgenutzt und habe den Frauen im Anschluss gesagt, dass ich in Wirklichkeit nur so tun würde, als ob ich Geld hätte. Ich bin Student und momentan Praktikant und das Auto gehört nur einem Freund, bei dem ich zurzeit wohne. Ihr würdet euch wundern, wie schnell so eine Frau wieder aus eurem Leben verschwunden ist. Momentan bin ich wirklich am überlegen mir einen alten Golf zu kaufen und wieder mit Jeans und T-Shirt auf Brautschau zu gehen.



Beichte vom 11.04.2013, 10:26:41 Uhr
Ort: Frankfurt am Main




2.4/5 (107 Votes)

Die Nacht, die mich veränderte

(00030870)



Ich habe das Folgende noch nie jemandem erzählt und habe es auch in Zukunft nicht vor, aber es liegt mir einfach auf der Seele. Ich bin 16 und weiblich und [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 11.03.2013, 22:54:14 Uhr
Ort: Philosophenweg, Frankfurt am Main

3.7/5 (139 Votes)

Ein Zentimeter für alles

(00030861)



Ich (w/21) arbeite in einer mittelgroßen Anwaltskanzlei als Sekretärin in Frankfurt am Main. Der Job hat mir eigentlich immer sehr gut gefallen, allerdings hat mein Chef seit Kurzem einen komischen Spleen; er bezeichnet alles, was auch nur im Entferntesten mit einer Mengenangabe zu tun hat, als Zentimeter, was mich wirklich unglaublich aufregt. Angefangen hat es damit, dass er mich bat, ihm einen Zentimeter Couverts in sein Büro zu bringen. Ich wusste da, was er meinte, und fand es zu Beginn auch ziemlich lustig. Mäppchen, Papier, ja sogar Bücher wurden von ihm nach Zentimeter gemessen. Mit der Zeit wurde sein Gebrauch dieses Wortes immer inflationärer und zum Teil auch komplett sinnlos; kürzlich bat er mich, aus einer Rechtsschrift einen halben Zentimeter raus zu kopieren. Ich kopierte ihm die ganze, da ich keine Ahnung hatte, was er mit diesem ungenauen Begriff meinte. Da rastete er komplett aus, nannte mich (!) unfähig und machte mich vor einem Klienten (!) zur Schnecke. Als ich ihn auf die merkwürdige Mengenangabe hinwies, erwiderte er, dass dieser Begriff genauer gar nicht sein könnte, und die anderen Sekretärinnen ja auch wüssten, was er meine. Nach Rücksprache mit ihnen erfuhr ich, dass das nicht stimmt. Niemand weiß weder, was er jeweils genau meint, noch warum um alles in der Welt er diesen Begriff so benutzt. Dem Fass den Boden ausgeschlagen hatte allerdings ein Vorkommnis von letzter Woche. Er bat mich, einem Stammklienten das üppige Honorar um einen Zentimeter Zehn-Euro-Noten zu kürzen. Und das, obwohl wir überhaupt nicht mit Bargeld arbeiten! Ich musste selbst herausfinden, dass das etwa 1000 Euro waren. Meine Beichte ist nun, dass ich mich nach diesem Zeugnis von Unseriosität entschlossen habe, zu kündigen. Vor diesem Spleen war mein Chef ein sehr umgänglicher Mann, aber seit er mit der Benutzung dieses Wortes begonnen hatte, wandte sich alles zum schlechten.



Beichte vom 08.03.2013, 22:04:06 Uhr
Ort: Frankfurt am Main


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