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Beichten: 22.151 | User: 179.702 | Kommentare: 339.934 |
Neueste Kommentare

3.1/5 (76 Votes)

Das Geschenk am falschen Tag

(Beichthaus.com Beichte 00034569)



Ich (m/19) möchte beichten, dass ich ein Geschenk angenommen habe, welches ich nur wegen falscher Tatsachen erhalten habe. Als ich so ungefähr zehn oder elf Jahre alt war, wollte ich unbedingt ein neues Spiel für meinen Gamecube und zwar Super Smash Bros Melee. Meine Schwester hat davon erfahren und einem Bekannten von ihr fälschlicherweise erzählt, ich hätte Geburtstag und sie hätte kein Geld, um mir das Spiel zu kaufen. Also hat er ihr das Spiel gekauft und sie hat es dann mir gegeben. Ich hatte damals schon ein schlechtes Gewissen, weil ich es angenommen habe und heute bereue ich es immer noch. Mir tut der Kerl leid, der so verarscht wurde, weil ich mich mittlerweile in seine Situation hineinversetzen kann und völlig außer mir wäre, würde mir das passieren. Ich weiß, ich habe das nicht bei meiner Schwester in Auftrag gegeben, allerdings habe ich es angenommen und bin somit mitschuldig und es tut mir leid.



Beichte vom 10.12.2014, 20:39:36 Uhr
Ort: Römerstraße 80801 München

2.5/5 (119 Votes)

Mischung der Pandora

(Beichthaus.com Beichte 00034397)



Ich habe unter dem Bett eine kleine Kiste stehen, die ich mit diversen Abfallprodukten meines Körpers fülle. Bis auf Fäkalien landet alles Mögliche in "Pandoras Büchse", wie zum Beispiel Nasensekret, Finger- und Fußnägel, Ohrenschmalz, hin und wieder auch Blutkruste von irgendwelchen Wunden. Selten onaniere ich auch über den angesammelten Schatz. Ich sammele etwa seit 1,5 Jahren. Bisher habe ich meine Ex, die mich heftig beschissen und betrogen hat, mir aber freundschaftlich verbunden ist - denkt sie - vier Mal zum selbst gemachten Tee eingeladen. Sie liebt meine "Mischung der Pandora" sehr.



Beichte vom 24.11.2014, 08:57:12 Uhr
Ort: Nockherstraße, 81541 München

3.3/5 (98 Votes)

Mein geheimer Nebenjob als Porno-Darsteller

(Beichthaus.com Beichte 00034354)



Ich (m/23) habe einen ziemlich außergewöhnlichen Studentenjob. Ich sehe wohl recht akzeptabel aus und habe in der Schule ein bisschen gemodelt. Vor drei Jahren habe ich dann damit angefangen, mir mein Studium durch Strippen zu finanzieren, z.B. auf Junggesellinnenabschieden, aber auch mal auf dem Geburtstag einer entfernten Bekannten, was mir damals noch ein wenig peinlich war. Irgendwie ist dann immer eines zum anderen gekommen und mittlerweile spiele ich auch in Pornos mit. Ich kann nämlich meinen Orgasmus extrem lange herauszögern und auf Kommando kommen, was in der Branche natürlich gefragt ist. In den letzten Semesterferien war ich dann zu meine ersten beiden Drehs in den Staaten, für eine Adult Entertainment Firma. Es ging um so eine College-Chick Nummer. Ich muss sagen, die Professionalität bei diesem Dreh, die Kameraaustattung, die Location, das Catering und alles andere haben in mir fast schon den Eindruck erweckt, ein echter Schauspieler zu sein. Wir haben sogar Bademäntel bekommen, bei denen am Rücken unser Name in Gold gestickt war, was ich ziemlich cool fand. Und ja, die Arbeit hat definitiv Spaß gemacht. Durch diesen Nebenerwerb komme ich auf ein - nicht nur aus studentischer Sicht - ziemlich heftiges Monatseinkommen, von dem ich im Prinzip locker leben könnte. Da ich ein geisteswissenschaftliches Fach mit ziemlich miesen Aussichten studiere (da hat das Herz entschieden, nicht das Hirn), spiele ich ernsthaft mit dem Gedanken, das Ganze noch zu intensivieren.

Zu Anfang habe ich mich bei jedem Dreh ein bisschen geschämt, aber als ich irgendwann nicht mehr auf finanzielle Unterstützung meiner Eltern angewiesen war und ihnen sogar richtig dicke Weihnachtsgeschenke machen konnte, hat das für mich den Ausschlag gegeben. Außerdem schade ich niemandem und erfülle ein Bedürfnis, zumindest rede ich mir das so ein. Mein Problem ist jetzt, dass meine Mutter ziemlich katholisch ist und Pornos für Schmutz hält, weswegen ich ihr gegenüber behaupte, ich hätte einen Hiwi-Job - und in den Staaten hätte ich nur einen Freund besucht, der mit mir in der Grundschule war, der auch tatsächlich existiert und mir ein Alibi gegeben hat. Außerdem hat mich neulich ein Mädel, dem ich vor mittlerweile locker fünf Jahren mal in aller Freundlichkeit einen Korb gegeben habe, auf die Sache angesprochen und gemeint, sie würde mich bei meiner Mutter verpfeifen, wenn ich weitermache. Ich fühle mich ziemlich schlecht, weil ich meine Mutter belüge, und habe noch immer ein wenig Rest-Scham aufgrund meines Geld-Erwerbs und weiß auch nicht, wie ich mit dieser neuen Situation jetzt umgehen soll. Alles in einem eine ziemlich verfahrene Situation, mit kellnern wäre mir das nicht passiert. Aber ernsthaft, meine Mutter bekommt einen Herzinfarkt, wenn sie das erfährt.



Beichte vom 18.11.2014, 19:51:10 Uhr
Ort: Dülferstraße, 80933 München




2.8/5 (168 Votes)

Der Tampon-Detektiv der Personaltoilette

(Beichthaus.com Beichte 00033769)



Ich arbeite überwiegend mit Frauen zusammen. Auf den Stationen gibt es je eine Personaltoilette, dankenswerter Weise Unisex. Wenn nette Studentinnen, Praktikantinnen oder Schülerinnen auf Station sind, versuche ich aufzupassen, wann sie die Toilette aufsuchen, und gehe dann kurz danach selbst. Dann gucke ich in den Bindeneimer, ob neue Tütchen drinliegen. Mit viel Glück finde ich, selten, mal einen noch körperwarmen Tampon oder eine frisch gewechselte Binde. Je nach Inhalt des weißen Papiertütchens stelle ich mir dann vor, wie die Kollegin ihre Binde/Tampon gewechselt hat, und wie ihre Periode so ist - z.B. wenn eine randvoll blutige Slipeinlage und eine Plastikfolienverpackung von Always-Binden drin sind, dass ihre Periode gerade angefangen hat. Oder wenn ein kaum bräunlicher Tampon drin liegt und ein Abziehpapier einer Slipeinlage. Manchmal finde ich auch Schmankerl, z.B. Soft-Tampons oder aus dem Stationsbedarf gemopste Schwangerschaftstests oder Verpackungsfolien von Pilzzäpfchen. Aber ein Mysterium verfolgt mich schon seit Langem eine Kollegin knüllt immer zwei, drei leere Hygienetütchen zusammen und tut sie in den Bindeneimer - die Tütchen sind aber immer leer. Und obwohl ich schon viele geile Momente auf der Personaltoilette hatte, und viele innerlich grinsende Blicke auf Kolleginnenhintern werfen durfte, wenn unter der weißen Diensthose nicht der helle 08/15-Slip, sondern der dunkelblaue Baumwoll-Schlüppi durchschimmert, muss ich doch immer wieder grübeln, warum diese eine Kollegin zwei, drei Mal täglich zwei Hygienetütchen abreißt, diese zusammenknüllt und in den Bindeneimer wirft. Außerdem musste ich feststellen, dass Frauen untereinander ganz schöne Elstern sein können.

Ich platziere regelmäßig geöffnete Tamponkartons auf dem Handtuchspender, neben der üblichen Tüte Oma-Binden, die die Kolleginnen dort für Notfälle (aus dem Stationsbedarf) aufbewahren. Bisher sind schon mehrere Packungen Tampons Stück für Stück aufgebraucht worden, obwohl die Tampons ja definitiv den Benutzerinnen nicht gehören. Eine Kollegin hat sogar mal eine fast volle Schachtel "o.b. flexia normal" eingesteckt, offensichtlich für zu Hause. Am längsten gehalten haben eine Packung Super-Tampons von Aldi, die wurden nur spärlich gemopst, und eine Packung o.b. super mit Applikator. Aber nachdem ein paar vereinzelte blutig verschmierte Applikatoren im Eimerchen lagen, sind die Mädels dahintergekommen, dass in dem Applikator normale o.b.s drin sind, und ab da waren nur noch saubere Applikatoren im Eimerchen. Um die Ausbeute an Tampons im Eimerchen zu erhöhen, möchte ich jetzt ein Schildchen laminieren, das offiziell aussieht und klarstellt, dass man Tampons bitte nicht ins Klo, sondern immer in den Eimer schmeißt. Vielleicht animiert das die Mädels, ihre Tampons endlich korrekt zu entsorgen? Es tut mir ja auch leid, dass ich mir den Zyklus der Mädels so peinlich zusammenreimen muss, aber das Getuschel und Tabu-Getue um die Periode hat mich halt neugierig gemacht.



Beichte vom 15.08.2014, 23:13:33 Uhr
Ort: Scheidplatz, München

3.0/5 (187 Votes)

Rücksichtslose Gesellschaft

(Beichthaus.com Beichte 00033591)



Ich empfinde alle Raucher als rücksichtslose Egoisten. Man kann das Haus einfach nicht verlassen, ohne dass man diesen ekligen Zigarettenrauch einatmen muss. Am Schlimmsten ist es zum Beispiel an Bahnhöfen, [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 12.07.2014, 12:36:48 Uhr
Ort: Stachus, 80331 München


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