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Beichten: 23.950 | User: 202.302 | Kommentare: 369.715
Neueste Kommentare

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Die Spiele neugieriger Kinder

(Beichthaus.com Beichte 00035781)



Als ich (w) ungefähr sechs Jahre alt war, hatte ich sehr viel Kontakt zu meiner ganzen Familie. Mit meinem Cousin, der nur einen Monat jünger ist, spielte ich sehr oft und wir verstanden uns super. Deswegen war es üblich, dass wir bei meinen Großeltern alle paar Wochenenden zusammen übernachteten. Wir lachten immer viel zusammen, jedoch wollte mein Cousin irgendwann auf einmal ein sehr komisches Spiel spielen, von dem ich noch nie gehört hatte. Er nannte es "Pimmel an Scheide". Da er es anscheinend wirklich total toll fand und ich ihm den Gefallen tun wollte, willigte ich ein. Jedoch fand ich das Gefühl, als der Dödel von einem 6-Jährigen auf mir lag, total schrecklich. Deswegen sagte ich meinem Cousin, dass ich das Spiel nicht mehr spielen wolle.

Als wir jedoch wieder übernachteten, fragte er immer wieder, ob wir nicht das Spiel spielen können und ich traute mich nicht, nein zu sagen. Also entschloss ich mich nach dem dritten Mal, das alles meiner Oma zu erzählen. Ich habe sie noch nie so schockiert gesehen wie in diesem Moment! Daraufhin erklärte sie mir, dass mein Cousin so etwas nicht dürfte und sonst ein ganz böser Mann werden würde. Sie rief danach seine Eltern an und erzählte ihnen alles, sodass er den Anschiss seines Lebens bekam und wir nie wieder gemeinsam bei unserer Oma übernachten durften. Mein Cousin hat darüber auch nie wieder mit mir gesprochen und ich habe das Ganze auch mehr oder weniger vergessen, aber als ich mich letztens wieder daran erinnerte, wurde mir klar, dass meine Großeltern sich zu 100 Prozent dachten, mein Cousin hätte mich zum Sex gezwungen. Es tut mir wirklich leid, dass ich ihn in so ein schlimmes Bild gerückt habe und das nur, weil ich kindliche Neugier als sexuellen Akt dargestellt habe. Ich hoffe wirklich, dass er sich an die ganze Geschichte nicht mehr erinnern kann!



Beichte vom 24.05.2015, 12:17:48 Uhr
Ort: Rosenstraße, 50668 Köln

2.9/5 (186 Votes)

Würziger Latte Macchiato

(Beichthaus.com Beichte 00035288)



Jeden Mittag, wenn mich meine Freundin auf der Arbeit besucht, um mir meine tägliche Salzbrezel vorbeizubringen, flirtet mein 30 Jahre älterer Chef sie schamlos von der Seite an. Ich liebe [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 20.03.2015, 19:54:41 Uhr
Ort: Hugo-Eckener-Straße, 50829 Köln

2.9/5 (306 Votes)

Buch vs. eBook

(Beichthaus.com Beichte 00035203)



Meine Freundin hat mir heute ein Buch geschenkt. Ich finde das Halten und Umblättern mittlerweile allerdings so nervig, dass ich es mir für neun Euro noch einmal für meinen Kindle gekauft habe.



Beichte vom 05.03.2015, 21:44:42 Uhr
Ort: Kirchstraße, Köln


3.1/5 (188 Votes)

Affäre mit meiner besten Freundin

(Beichthaus.com Beichte 00034762)



Ich (m) gestehe, dass ich regelmäßig mit meiner besten Freundin schlafe, obwohl sie einen festen Freund hat. Ich selbst bin Single und kenne ihren Freund auch nicht wirklich, aber jedes Mal muss ich daran denken, dass ich es ziemlich schlimm finden würde, wenn ich in seiner Situation wäre. Leider sieht sie unglaublich gut aus und ich weiß ganz genau, wie ich sie dazu bewege, mit mir zu schlafen. Ich kann es einfach nicht lassen, sobald ich Lust auf sie bekomme.



Beichte vom 04.01.2015, 15:41:51 Uhr
Ort: Bahnhofstraße, 51143 Köln

3.1/5 (98 Votes)

Falschbehandlung beim Notdienst

(Beichthaus.com Beichte 00034468)



Ich (w/19) beichte, dass ich einen Arzt ruiniert habe. Ich habe einen engeren Hörgang als andere Menschen und habe auch bei richtiger Reinigung des Ohres mit Ohrenschmalz-Pfropfen und Gehörgangsentzündungen zu kämpfen. Der HNO sagt, er könne mir da nicht helfen und er sieht auch, dass ich nichts falsch mache. Normalerweise habe ich drei Mal im Jahr eine fiese Otitis externa, jetzt hat es sich auf nur noch ein Mal im Jahr reduziert. Ich wünsche keinem solche extremen Schmerzen. Es passierte an einem schönen Tag, dass ich mit meinem Ex-Freund im Schwimmbad war und da ist etwas in mein Ohr eingedrungen. Einen Tag später spürte ich schon das bekannte Ziehen und auch Melissengeist half nichts, sonst hilft es eigentlich immer, da der Alkohol desinfiziert und alles ausrottet, was nicht ins Ohr gehört. Selbst meine Schutzbarriere aus Olivenöl durchbrach dieses Bakterium. Zur Vorbeugung träufle ich mir nämlich jeden Tag einen Tropfen Olivenöl ins Ohr - als natürliche Verstärkung.

Ich bin dann ab zum HNO-Notarzt und er verschrieb mir Medikamente und ich wurde nach Hause entlassen. Nach einer Woche waren meine Schmerzen immer noch da und ein Marathonlauf begann: Mit Schmerzen ab zum HNO-Notarzt, wieder nach Hause. Aber die Schmerzen wurden immer schlimmer. Nach drei Wochen trat dann Eiter aus, ich bekam stärkere Medikamente und dann ging ich, nach einem Monat voller Schmerzen, wieder zu meinem normalen HNO. Der hat erst einmal einen Schock bekommen und mir alles abgesaugt, es tat so weh, dass ich ohnmächtig wurde. Gott sei Dank saß ich auf diesem Stuhl und ich bin wirklich kein Prinzesschen. Dann nahm er noch einen Abstrich und wir fanden heraus, dass sich in meinem Ohr ein Fußpilz eingenistet hatte. Dann schwor ich Rache: Ich forderte damals zwar vom Notdienst-HNO, dass er doch mal einen Abstrich machen sollte, er hat es aber ignoriert. Ich weiß, ich bin selbst schuld daran, dass ich nicht früher zu meinem normalen HNO gegangen bin, aber in meinem jugendlichen Leichtsinn habe ich an die richtige Behandlung vom Notdienst-HNO geglaubt.

Dann habe ich eine Beschwerde an die Stadtverwaltung geschrieben und dort sagten sie mir dann, dass sie schon mehrere Beschwerden gegen ihn hätten und ermitteln würden. Es ging um unzählige Körperverletzungen - von leicht bis extrem schwer, und eine Vergewaltigung unter Narkose. Mir tut es so leid, dass ich so blöd war und einfach nichts getan habe. Ich hätte mir einfach meinen Teil denken und gleich auf die Barrikaden gehen sollen. Der Mann ist schließlich 54 Jahre alt und hat schon so vielen Menschen geholfen.



Beichte vom 01.12.2014, 18:24:58 Uhr
Ort: Auenweg, 50996 Köln


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