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Beichten: 15641 | User: 67674 | Kommentare: 170668
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Soldatenliebe (00028036)
41 Kommentare
3.1/5 (156 Votes)
Ich habe mir während meiner Bundeswehrzeit [...]
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Beichte vom 04.08.2010, 19:31:47 Uhr
Ort: Köln
Liebelei mit einem Nationalspieler (00027979)
46 Kommentare
3.3/5 (135 Votes)
Ich (w/25) hatte vor Jahren eine "Liebelei" mit einem bekannten Fußballspieler. Von heute auf morgen machte er Schluss. Ich habe danach nie wieder Kontakt zu ihm gehabt. Einmal habe ich ihn nach einem Training aufgesucht und er tat so als würde er mich nicht mehr kennen. Angeblich noch nicht mal meinen Namen. Ich bin heute glücklich verheiratet und habe ganz wundervolle Kinder. Aber jedes mal, wenn ich den Dreckssack im TV sehe, so wie jetzt bei der WM, und diese Komplimente in der Zeitung über ihn lese, könnte ich ausrasten! Er ist nicht so lieb und so süß, er ist eine dumme hohle Nuss und das war er immer schon!

Beichte vom 12.07.2010, 19:51:17 Uhr
Ort: 50668 Köln
Mein Versuch die Schallmauer zu durchbrechen (00027976)
37 Kommentare
3.5/5 (148 Votes)
Ich hab damals als ich 14 war, um den Mädels hinter mir zu imponieren gegen eine Wand geboxt, dass schallte nämlich so schön laut durch den Flur. Umso fester ich gehauen habe, umso lauter der Schall. Das Ende vom Lied war, dass ich wohl die Schallmauer durchbrechen wollte und nochmal volle Pulle dagegen gehauen habe. Hierbei habe ich mir dann die Hand gebrochen und musste meine schmerzverzerrte Fresse mit Lachen verstecken. Die Mädels haben mich ausgelacht und sind gegangen. Im Krankenhaus hat mich der Arzt dann gefragt, wem ich dafür die Nase gebrochen hätte, man wie peinlich.

Beichte vom 11.07.2010, 16:40:18 Uhr
Ort: Köln
Chillige Zivildienststelle (00027900)
39 Kommentare
4.3/5 (291 Votes)
Ich musste letztes Jahr meinen Zivildienst absolvieren und habe deswegen mit behinderten Menschen zusammen gearbeitet. Die behinderten Menschen mit denen ich gearbeitet habe, waren eigentlich ziemlich selbständig und haben wenig Hilfe gebraucht. Dafür aber waren sie ziemlich stressig, sind sehr oft ausgerastet, haben dich beleidigt usw. Viele Zivis sind nach einer Weile damit nicht klargekommen und waren die ganze Zeit gestresst, hatten kein Bock mehr und haben den Job gehasst. Ich dagegen war mit den behinderten Menschen immer ganz gelassen und bin cool geblieben. Nach einer Weile haben die behinderten Menschen das bemerkt und waren auch cool zu mir. Ich hab angefangen mit ihnen herumzualbern und ihnen immer gerne geholfen. Die meisten haben in meiner Gegenwart aufgehört auszurasten und haben mich hin und wieder umarmt. Keiner der Zivis wusste wie ich das hinbekommen habe. Mein Geheimniss war, dass ich alle 2 Stunden mir eine "Raucherpause" genehmigt habe um einen Joint zu rauchen. Ich war die meiste Zeit einfach nur high (hatte sehr gutes Lemon Haze). Und NEIN, ich habe niemals jemanden vernachlässigt als ich high war.

Beichte vom 10.06.2010, 21:41:03 Uhr
Ort: Köln




Mein jüdischer Mitbewohner (00027894)
49 Kommentare
4.5/5 (279 Votes)
Es ist schon ein paar Jahre her, da haben ein paar Kumpels und ich uns einen blöden Streich erlaubt, der mir jetzt Leid tut. Während meiner Studienzeit lebte ich in einer 4er-WG, mich eingeschlossen vier Typen. Wir haben auch viel zusammen unternommen und waren gut drauf und haben uns auch das eine oder andere mal gegenseitig verarscht. So auch an jenem Abend, wo einer meiner Kumpels, der Jude ist, über die Semesterferien ein paar Wochen daheim war. Wir also nur zu dritt zischten ein paar Bierchen und schauten uns Fußball an. Schließlich kamen wir auf eine verrückte Idee die auch gleich am Abend in die Tat umgesetzt wurde. Einer meiner Kumpels hatte sich letztens einen neuen Schrank gekauft und der alte stand noch immer im Flur und sollte mit dem nächsten Sperrmüll entsorgt werden. Nun dachten wir uns könnten wir doch etwas lustigeres damit anstellen bevor wir ihn wegschmeißen. Gesagt getan, die hintere Schrankwand wurde heraus montiert, der gesamte Schrank in seiner Tiefe etwas gekürzt und dann vor der Tür unseres Jüdischen Mitbewohners "montiert". So konnte er sein Zimmer nur noch durch diese "geheime" Schranktür betreten. Wir hängten noch ein paar Sachen in den Schrank damit man die Tür nicht gleich sah. So würde er sicher sein vor eventuellen Häschern, die das Apartment untersuchen könnten. Mein Kumpel nahm es zum Glück gelassen und mit Humor als er zwei Tage später wieder kam, auch wenn ich sagen muss dass es mir im Nachhinein und im nüchternen Zustand zu heftig vorkommt.

Ich habe in der Vergangenheit öfters darüber nachgedacht und möchte mich entschuldigen, dass meine Kumpels und ich uns einen Scherz aus einem schrecklichen Teil der Geschichte gemacht haben, der für viele Juden damals grausame Realität war. Ich bereue.

Beichte vom 09.06.2010, 06:05:49 Uhr
Ort: Köln


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